MWF 14 an der LMU München

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Medien unterhalten und entspannen, weil...?

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Was besagt die Verknüpfung des Sozialen Vergleichs und der Video-Malaise?

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  • Solange es keine umfassende Definition für Unterhaltung gibt: Betrachtung bzw. Spezifizierung von Teilaspekten sinnvoll. Was sind solche?

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Was für Definitionen von Unterhaltung gibt es? 

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Was ist das Definitionsproblem: Was ist Unterhaltung?

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Was waren die Ergebnisse der 

  1. Beispielstudie: Factors Involved in Generating Suspense (Comisky

    & Bryant 1982)?

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Was sagt die Beispielstudie 

  1. Factors Involved in Generating Suspense (Comisky

    & Bryant 1982) aus? (Inhalt)

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Was sind die Voraussetzungen für das Entstehen von Spannung? (Affektive Disposition Theory)?

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Was sind die Grundannahmen der 

  1. Affective Disposition Theory (Zillmann, Raney)?

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Was sind die Ergebnisse der 

Beispielstudie: Video Rental Choices: Mood Management on a Saturday Night (Strizhakova & Krcmar, 2005)?

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Um was ging es in der Beispielstudie: Video Rental Choices: Mood Management on a Saturday Night (Strizhakova & Krcmar, 2005)?

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Was sind Kritik & Grenzen des Mood Management?

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MWF 14

Medien unterhalten und entspannen, weil...?
  • –  Vor allem audio(visuelle) Medien werden zur Unterhaltung und Entspannung genutzt (z.B. knapp 100 Minuten tägliche TV-Nutzung entfallen auf Unterhaltung & Fiction; Zubayr & Gerhard 2006)

  • –  Medien leisten damit positive Funktion der Rekreation

  • –  Kritisch gesehen: Amüsieren wir uns zu Tode?

MWF 14

Was besagt die Verknüpfung des Sozialen Vergleichs und der Video-Malaise?
  • –  Auch Unterhaltungsangebote bieten die Möglichkeit, sich selbst mit Medienakteuren zu vergleichen

  • –  Vor allem sozialer Vergleich nach unten kann dabei Vergnügen bereiten (z.B. Talkshows, Ekel-TV)

  • –  Videomalaise: häufige Nutzung von Unterhaltungssendungen kann zu politischer Entfremdung führen (Holtz-Bacha, 1994)

MWF 14

  • Solange es keine umfassende Definition für Unterhaltung gibt: Betrachtung bzw. Spezifizierung von Teilaspekten sinnvoll. Was sind solche?

  •  z.B. Bosshart & Macconi (1998): Unterhaltung ist …
    ▪ Entspannung (psychological relaxation) und Erregung (stimulation)▪ Abwechslung (change and diversion)
    ▪ Vergnügen (fun) und Freude (joy)
    ▪ Angenehmheit (atmosphere)

  • –  z.B. Dehm & Storll (2002): Zuschauer erwarten von Unterhaltung vor allem …▪ Spaß und Spannung

    ▪ Entspannung/ Abschalten
    ▪ Anspruch und Abwechslung

MWF 14

Was für Definitionen von Unterhaltung gibt es? 
  • ▪  Tautologien: Unterhaltung ist, was unterhält

  • ▪  Definitionen ex negativo: Unterhaltung als Gegenteil von …

    ▪ Information
    ▪ Kunst (Unterhaltung = Triviales)▪ Langeweile

  • ▪  Unterhaltung ist, was Zuschauer als solche empfindet > Definition wird Rezipient überlassen

  • ▪  Unterhaltung ist ein Ressort

MWF 14

Was ist das Definitionsproblem: Was ist Unterhaltung?
  • –  Es existieren verschiedene Ansätze im Hinblick auf mediale Unterhaltung, die sich auf unterschiedliche Aspekte beziehen, z.B.

    ▪ Motive und Auswahl: z.B. Uses & Grats, Mood Management

    ▪ Unterhaltungserleben: z.B. Affective Disposition Theory

  • –  Problem: Was ist überhaupt Unterhaltung?

MWF 14

Was waren die Ergebnisse der 
  1. Beispielstudie: Factors Involved in Generating Suspense (Comisky

    & Bryant 1982)?

  • –  Spannung wurde am höchsten eingeschätzt, bei einer Erfolgswahrscheinlichkeit des Helden von 1/100

  • –  Spannung wurde am niedrigsten eingeschätzt, bei einer Erfolgswahrscheinlichkeit des Helden von 0/100 oder 100/100

  • –  Je positiver der Held bzw. die Disposition ihm gegenüber, desto höher die empfundene Spannung

MWF 14

Was sagt die Beispielstudie 
  1. Factors Involved in Generating Suspense (Comisky

    & Bryant 1982) aus? (Inhalt)

  • –  Experiment mit Manipulation einer Filmsequenz (Flucht und Verfolgungsjagd) bzw. dem dazugehörigen Off-Kommentar

  • –  Zweifaktorielles Design

    • ▪  Wahrscheinlichkeit des Ausgangs (Chance, dass dem Helden die Flucht

      gelingt): 0/100, 1/100, 25/100, 50/100 und 100/100

    • ▪  Sympathie bzw. Disposition gegenüber dem Helden: neutral, mäßig positiv,

      sehr positiv

  • –  Gemessen (durch Befragung) wurde vor allem das Spannungserleben

MWF 14

Was sind die Voraussetzungen für das Entstehen von Spannung? (Affektive Disposition Theory)?
  • ▪  Angst, dass dem sympathischen Helden etwas Schlimmes passiert

  • ▪  Hoffnung, dass dem sympathischen Helden etwas Gutes widerfährt

  • ▪  Hoffnung, dass dem unsympathischen Schurken etwas Schlimmes passiert

  • ▪  Angst, dass dem unsympathischen Schurken etwas Gutes widerfährt

  • ▪  Mittlerweile auch bestätigt für nicht-fiktionale Angebote (z.B.

    Sportsendungen)

  • -> Einsatz zunächst vor allem im Bereich fiktionaler Filmangebote (insbesondere Spannungsforschung)

MWF 14

Was sind die Grundannahmen der 
  1. Affective Disposition Theory (Zillmann, Raney)?

  • –  Basis für den Genuss von Medieninhalten sind emotional getönte Einstellungen (affective dispositions) gegenüber den Protagonisten/ Antagonisten

  • –  Dadurch entstehen Sozio-Emotionen (Empathie, Sympathie)

  • –  Zudem bilden Rezipienten kontinuierlich ihr eigenes Moralurteil über die

    Protagonisten

MWF 14

Was sind die Ergebnisse der 

Beispielstudie: Video Rental Choices: Mood Management on a Saturday Night (Strizhakova & Krcmar, 2005)?

  • –  Gestresste Personen wählen eher Komödien, Gelangweilte allerdings nicht häufiger Action- oder Horrorfilme

  • –  Traurige präferieren Dramen

  • –  Fröhliche wählen seltener Action- und Abenteuerfilme

  • –  Geplante Aktivitäten während oder nach der Nutzung (z.B. Hausarbeit) hatte

    signifikanten Einfluss auf Videoauswahl „it is not only our mood that we consider(consciously or not) when making our media choices, but our goals and our anticipation of upcoming events that can determine media use.“ (Strizhakova &Krcmar, 2005)

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Um was ging es in der Beispielstudie: Video Rental Choices: Mood Management on a Saturday Night (Strizhakova & Krcmar, 2005)?
  • –  Befragung in einer Videothek: 264 Personen (15-73 Jahre), 50 % männlich

  • –  Ausfüllen eines Fragebogens vor dem Betreten der Videothek (demographischeDaten, Begleitung, momentane Stimmung, „Mitschauer“ beim entliehenen Film,erwartete Stimmung nach der Rezeption, Aktivitäten vor bzw. nach der Rezeption)

  • –  Angabe bezüglich der entliehenen Filme beim Verlassen der Videothek

MWF 14

Was sind Kritik & Grenzen des Mood Management?
  • –  Teilweise zu wenig berücksichtigt, ob Stimmungsmanagement auch erfolgreich war (bei extrem negativer Stimmung reichen Medien vermutlich nicht aus)

  • –  Empirische Ergebnisse widersprechen Theorie teilweise (z.B. Schramm, 2005)

  • –  Mensch ist nicht immer Hedonist bzw. kann nicht immer Hedonist sein; mögliche

    Gründe für Counterhedonism:

    • ▪  Vermeidung positiver Stimmung: Charakterbildung, spirituelle Besserung,

      Abwendung von Unglück, Schuldgefühl bei guter Stimmung.

    • ▪  Beibehalten schlechter Stimmung: Selbstbestrafung, Schutz vor (noch) schlechteren Stimmungen, Abwendung von Unglück, Erforschung einer

      negativen Weltsicht

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