MWF 14 an der LMU München

CitySTADT: Augsburg

CountryLAND: Deutschland

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Was waren die Ergebnisse der 

  1. Beispielstudie: Factors Involved in Generating Suspense (Comisky

    & Bryant 1982)?

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Was ist die zentrale Frage des Uses & Gratifications Ansatz?

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Was sind die Grundannahmen des U&G Ansatz nach 

  • Katz, Blumler & Gurevitch (1974)?

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Wie hat sich das Mood Management hin zum Mood Adjustment entwickelt? 

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Medien unterhalten und entspannen, weil...?

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Welche Bedürfnisse gibt es beim U&G Ansatz?

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Zwischen was wurde unterschieden, um Motive bzw. Bedürfnisse mit Wirkungen zu verknüpfen (U&G)?

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Was ist die Kritik am U&G Ansatz? 

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Was sind die Grundannahmen des Mood Management?

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  • Durch selektive Mediennutzung kann Rezipient seine Stimmung bzw. Erregung„managen“, da sich Inhalte unterscheiden im Hinblick auf...?

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Was sind Kritik & Grenzen des Mood Management?

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Um was ging es in der Beispielstudie: Video Rental Choices: Mood Management on a Saturday Night (Strizhakova & Krcmar, 2005)?

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MWF 14

Was waren die Ergebnisse der 
  1. Beispielstudie: Factors Involved in Generating Suspense (Comisky

    & Bryant 1982)?

  • –  Spannung wurde am höchsten eingeschätzt, bei einer Erfolgswahrscheinlichkeit des Helden von 1/100

  • –  Spannung wurde am niedrigsten eingeschätzt, bei einer Erfolgswahrscheinlichkeit des Helden von 0/100 oder 100/100

  • –  Je positiver der Held bzw. die Disposition ihm gegenüber, desto höher die empfundene Spannung

MWF 14

Was ist die zentrale Frage des Uses & Gratifications Ansatz?
  • Warum nutzen wir Medien?

MWF 14

Was sind die Grundannahmen des U&G Ansatz nach 
  • Katz, Blumler & Gurevitch (1974)?

  • ▪  Aktives, zielorientiertes Publikum

  • ▪  Rezipient wählt Medieninhalte zum Zweck der Bedürfnisbefriedigung aus

  • ▪  Medienkonsum ist nur eine Möglichkeit der Bedürfnisbefriedigung

  • ▪  Rezipienten können über ihre Bedürfnisse Auskunft geben

  • ▪  Kulturelle Bedeutung von Medien(inhalten) sollte nicht normativ bewertet

    werden

MWF 14

Wie hat sich das Mood Management hin zum Mood Adjustment entwickelt? 

▪ Rezipient reguliert seine Stimmung mit Hilfe von gezielter Medienselektion▪ Jedoch wird manchmal auch, je nach Anforderung der Situation oder

antizipierter zukünftiger Situationen, neutrale oder negative Stimmung angestrebt

MWF 14

Medien unterhalten und entspannen, weil...?
  • –  Vor allem audio(visuelle) Medien werden zur Unterhaltung und Entspannung genutzt (z.B. knapp 100 Minuten tägliche TV-Nutzung entfallen auf Unterhaltung & Fiction; Zubayr & Gerhard 2006)

  • –  Medien leisten damit positive Funktion der Rekreation

  • –  Kritisch gesehen: Amüsieren wir uns zu Tode?

MWF 14

Welche Bedürfnisse gibt es beim U&G Ansatz?
  • ▪  Kognitive Bedürfnisse: Information, Wissenserweiterung, Orientierung etc.

  • ▪  Affektive Bedürfnisse: Entspannung, Ablenkung, Verdrängung von

    Problemen/ Eskapismus, Suche nach emotionaler Erregung etc.

  • ▪  Integrative Bedürfnisse: Identifikation, Selbstfindung, Bestärkung von

    Werthaltungen, Vermittlung und Bestärkung von Verhaltensmodellen etc.

  • ▪  Interaktive Bedürfnisse: parasoziale Interaktion mit Medienakteuren, 

    • Nutzung von Inhalten als Gesprächsstoff in

      interpersonaler Kommunikation etc.

MWF 14

Zwischen was wurde unterschieden, um Motive bzw. Bedürfnisse mit Wirkungen zu verknüpfen (U&G)?
  1. ▪ Gratifications sought (GS) = gesuchte Gratifikation

    ▪ Gratifications obtained (GO) = erhaltene Gratifikation

MWF 14

Was ist die Kritik am U&G Ansatz? 
  • –  Mediennutzung ist oft weder aktiv noch zielgerichtet: habitualisierte und ritualisierte Mediennutzung

  • –  Zirkelschlussproblem:
    ▪ Mediennutzung erklärt Bedürfnisse ↔ Bedürfnisse erklären

    Mediennutzung

  • –  Methodisches Problem: Bedürfnisse und Motive sind …

    ▪ Nicht zwangsläufig bewusst
    ▪ Nicht unbedingt verbalisierbar▪ Werden nachrationalisiert

MWF 14

Was sind die Grundannahmen des Mood Management?
  • –  Mensch ist Hedonist, arrangiert seine Umwelt bewusst o. unbewusst so, dass▪ Positive Stimmungen erhalten oder verstärkt werden
    ▪ Negative Stimmungen abgebaut werden

  • –  Mensch strebt ein mittleres Erregungsniveau zwischen Über- und Unterstimulation an (optimal arousal theory)

MWF 14

  • Durch selektive Mediennutzung kann Rezipient seine Stimmung bzw. Erregung„managen“, da sich Inhalte unterscheiden im Hinblick auf...?

  • ▪  Exzitatorisches Potential (Erregungspotential)

  • ▪  Absorptionspotential („Fesselungs“-Potential)

  • ▪  Hedonistische Valenz (positive/negative Tönung)

  • ▪  Semantische Affinität (inhaltliche Nähe zu Problemen/Stimmung des

    Rezipienten)

MWF 14

Was sind Kritik & Grenzen des Mood Management?
  • –  Teilweise zu wenig berücksichtigt, ob Stimmungsmanagement auch erfolgreich war (bei extrem negativer Stimmung reichen Medien vermutlich nicht aus)

  • –  Empirische Ergebnisse widersprechen Theorie teilweise (z.B. Schramm, 2005)

  • –  Mensch ist nicht immer Hedonist bzw. kann nicht immer Hedonist sein; mögliche

    Gründe für Counterhedonism:

    • ▪  Vermeidung positiver Stimmung: Charakterbildung, spirituelle Besserung,

      Abwendung von Unglück, Schuldgefühl bei guter Stimmung.

    • ▪  Beibehalten schlechter Stimmung: Selbstbestrafung, Schutz vor (noch) schlechteren Stimmungen, Abwendung von Unglück, Erforschung einer

      negativen Weltsicht

MWF 14

Um was ging es in der Beispielstudie: Video Rental Choices: Mood Management on a Saturday Night (Strizhakova & Krcmar, 2005)?
  • –  Befragung in einer Videothek: 264 Personen (15-73 Jahre), 50 % männlich

  • –  Ausfüllen eines Fragebogens vor dem Betreten der Videothek (demographischeDaten, Begleitung, momentane Stimmung, „Mitschauer“ beim entliehenen Film,erwartete Stimmung nach der Rezeption, Aktivitäten vor bzw. nach der Rezeption)

  • –  Angabe bezüglich der entliehenen Filme beim Verlassen der Videothek

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