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Lernmaterialien für MOFU an der LMU München

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TESTE DEIN WISSEN

Was ist evidence based practice und was beinhaltet es?

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TESTE DEIN WISSEN

Sein eigenes Handeln hinterfragen, den aktuellen Erkenntnisstand zu berücksichtigen und das eigene Vorgehen einordnen. 


Klinische Expertise

Forschungsereignisse

Werte/ Präferenzen des Klienten 


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TESTE DEIN WISSEN

Welche Maßnahmen finden in der motorisch- funktionellen Behandlung statt? Nennen Sie fünf!

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TESTE DEIN WISSEN

1. Funktionelle Behandlungstechniken 

2. Handwerkliche, spielerische und gestalterische Behandlungstechniken 

3. Handtherapie 

4. Einhändertraining 

5. Maßnahmen zur taktilen Sensibilisierung und Desensibilisierung

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TESTE DEIN WISSEN

Koordination

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TESTE DEIN WISSEN

• Befähigt zu effektiver und präziser Umsetzung von Kraft, Ausdauer, Schnelligkeit und Beweglichkeit

 • Ist eine unbewusste „automatische“ Aktivität, die primär über die propriozeptive Sensorik erfolgt.

 • Kleinhirn ist wichtige Steuerungszentrale für die Koordination

 • Verschiedene Muskeln wirken in Form von Bewegungsmustern zusammen

 • Eine gute Koordination liegt vor, wenn das Bewegungsmuster bei der Durchführung keine bewusste Anstrengung und Aufmerksamkeit erfordert

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TESTE DEIN WISSEN

Intra- und intermuskuläre Koordination •

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TESTE DEIN WISSEN

Intramuskuläre Koordination: • Nerv- und Muskelzusammenspiel eines einzelnen Muskels innerhalb eines genzielten Bewegungsablaufes.


Intermuskuläre Koordination: • Zusammenwirken verschiedener Muskeln bei einem gezielten Bewegungsablauf. Besonders gekennzeichnet durch Agonist und Antagonist.

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TESTE DEIN WISSEN

Stellen Sie den Unterschied zwischen grob- und feinmotorischer Koordination dar.

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TESTE DEIN WISSEN

Grobmotorische Koordination: Zusammenspiel zwischen li. und re. Körperhälfte wie z.B. beim Gehen, Klettern, Hampelmann… 

Feinmotorische Koordination

Beschreibt das Zusammenspiel zwischen Armen, Händen und Fingern mit- und untereinander, sowie das Zusammenwirken von Augen und Händen z.B. Hand- HandKoordination, Auge- Hand- Koordination, Mund- Hand- Koordination, Koordination der Finger untereinander.

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TESTE DEIN WISSEN

Ursachen für Einschränkungen in der Grob- und Feinmotorik!

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TESTE DEIN WISSEN

->Bewegungseinschränkungen 

->Krafteinschränkungen
->Koordinationsschwierigkeiten 

->Hyper- oder Hypotone Muskulatur ->Unphysiologische Bewegungsmuster

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TESTE DEIN WISSEN

Sensibilität definition


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TESTE DEIN WISSEN

• Ist die Eigenschaft zur Wahrnehmung qualitativ unterschiedlicher Empfindungen und Bewegungen.

 • Ist eine komplexe Leistung des Nervensystems. 

• Sensible Wahrnehmungen werden in ihrer Qualität und Quantität unterscheiden und unterliegt individuellen Schwankungen. 

• Sie wird subjektiv Wahrgenommen.

 • Das Zusammenwirken von Tast-, Stellungs-, Temperatur-, und Schmerzsinn ermöglicht ein optimales taktiles Erkennen, differenziertes Unterscheiden und Handhaben von Gegenständen des täglichen Lebens.

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TESTE DEIN WISSEN

Tiefensensibilität/ Propriozeption

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TESTE DEIN WISSEN

Wahrnehmung bestimmter Reize aus dem „Körperinneren“/ Eigenwahrnehmung

 • Rezeptoren an Gelenken leiten Stellung an ZNS 

 Sie umfasst:

 • Lagesinn 

• Kraftsinn 

• Bewegungssinn

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TESTE DEIN WISSEN

Oberflächensensibilität

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TESTE DEIN WISSEN

• Äußere Reize werden über die Haut weitergeleitet. 

 Sie umfasst:

• Berührungsempfinden

 • Temperaturempfinden 

• Schmerzempfinden 

• Stereognosie

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TESTE DEIN WISSEN

Störungen!

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TESTE DEIN WISSEN

 Hyper-, Hyp- oder Anaästhesie 

•Spürt Reiz gesteigert, abgeschwächt oder gar nicht mehr

 Hyper-, Hyp-, oder Analgesie:

 • Spürt Schmerz gesteigert, abgeschwächt oder gar nicht mehr Thermohyp-, Thermohyper-, Thermoanästhesie 

• Beschreibt Abschwächung, Steigerung oder komplette Aufhebung des Temperaturempfindens 

Parästhesien:

 • Missempfindungen

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TESTE DEIN WISSEN

Ursachen von Störungen der Sensibilität!

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TESTE DEIN WISSEN

Vollständige Unterbrechung eines Nervs

 • Teilweise Unterbrechung eines Nervs

 • Funktionsstörung eines Nervs

 • Erkrankung eines Nervs

 • Mechanische Reizung eines Nervs

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Beschreiben Sie mind. drei Ziele der motorisch- funktionellen Behandlung!

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TESTE DEIN WISSEN

Funktionelle Wiederherstellung von Bewegungen und Mobilität, mitunter auch die Prophylaxe zum Zwecke der Selbständigkeit im Bereich von Produktivität, Spiel, Arbeit und Freizeit. 


Der Mensch soll die Fähigkeit erwerben, seinen Körper effektiv und sinngebend in der Umwelt wieder gebrauchen und einsetzen können.

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Beispielhafte Karteikarten für deinen MOFU Kurs an der LMU München - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Was ist evidence based practice und was beinhaltet es?

A:

Sein eigenes Handeln hinterfragen, den aktuellen Erkenntnisstand zu berücksichtigen und das eigene Vorgehen einordnen. 


Klinische Expertise

Forschungsereignisse

Werte/ Präferenzen des Klienten 


Q:

Welche Maßnahmen finden in der motorisch- funktionellen Behandlung statt? Nennen Sie fünf!

A:

1. Funktionelle Behandlungstechniken 

2. Handwerkliche, spielerische und gestalterische Behandlungstechniken 

3. Handtherapie 

4. Einhändertraining 

5. Maßnahmen zur taktilen Sensibilisierung und Desensibilisierung

Q:

Koordination

A:

• Befähigt zu effektiver und präziser Umsetzung von Kraft, Ausdauer, Schnelligkeit und Beweglichkeit

 • Ist eine unbewusste „automatische“ Aktivität, die primär über die propriozeptive Sensorik erfolgt.

 • Kleinhirn ist wichtige Steuerungszentrale für die Koordination

 • Verschiedene Muskeln wirken in Form von Bewegungsmustern zusammen

 • Eine gute Koordination liegt vor, wenn das Bewegungsmuster bei der Durchführung keine bewusste Anstrengung und Aufmerksamkeit erfordert

Q:

Intra- und intermuskuläre Koordination •

A:

Intramuskuläre Koordination: • Nerv- und Muskelzusammenspiel eines einzelnen Muskels innerhalb eines genzielten Bewegungsablaufes.


Intermuskuläre Koordination: • Zusammenwirken verschiedener Muskeln bei einem gezielten Bewegungsablauf. Besonders gekennzeichnet durch Agonist und Antagonist.

Q:

Stellen Sie den Unterschied zwischen grob- und feinmotorischer Koordination dar.

A:

Grobmotorische Koordination: Zusammenspiel zwischen li. und re. Körperhälfte wie z.B. beim Gehen, Klettern, Hampelmann… 

Feinmotorische Koordination

Beschreibt das Zusammenspiel zwischen Armen, Händen und Fingern mit- und untereinander, sowie das Zusammenwirken von Augen und Händen z.B. Hand- HandKoordination, Auge- Hand- Koordination, Mund- Hand- Koordination, Koordination der Finger untereinander.

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Q:

Ursachen für Einschränkungen in der Grob- und Feinmotorik!

A:

->Bewegungseinschränkungen 

->Krafteinschränkungen
->Koordinationsschwierigkeiten 

->Hyper- oder Hypotone Muskulatur ->Unphysiologische Bewegungsmuster

Q:

Sensibilität definition


A:

• Ist die Eigenschaft zur Wahrnehmung qualitativ unterschiedlicher Empfindungen und Bewegungen.

 • Ist eine komplexe Leistung des Nervensystems. 

• Sensible Wahrnehmungen werden in ihrer Qualität und Quantität unterscheiden und unterliegt individuellen Schwankungen. 

• Sie wird subjektiv Wahrgenommen.

 • Das Zusammenwirken von Tast-, Stellungs-, Temperatur-, und Schmerzsinn ermöglicht ein optimales taktiles Erkennen, differenziertes Unterscheiden und Handhaben von Gegenständen des täglichen Lebens.

Q:

Tiefensensibilität/ Propriozeption

A:

Wahrnehmung bestimmter Reize aus dem „Körperinneren“/ Eigenwahrnehmung

 • Rezeptoren an Gelenken leiten Stellung an ZNS 

 Sie umfasst:

 • Lagesinn 

• Kraftsinn 

• Bewegungssinn

Q:

Oberflächensensibilität

A:

• Äußere Reize werden über die Haut weitergeleitet. 

 Sie umfasst:

• Berührungsempfinden

 • Temperaturempfinden 

• Schmerzempfinden 

• Stereognosie

Q:

Störungen!

A:

 Hyper-, Hyp- oder Anaästhesie 

•Spürt Reiz gesteigert, abgeschwächt oder gar nicht mehr

 Hyper-, Hyp-, oder Analgesie:

 • Spürt Schmerz gesteigert, abgeschwächt oder gar nicht mehr Thermohyp-, Thermohyper-, Thermoanästhesie 

• Beschreibt Abschwächung, Steigerung oder komplette Aufhebung des Temperaturempfindens 

Parästhesien:

 • Missempfindungen

Q:

Ursachen von Störungen der Sensibilität!

A:

Vollständige Unterbrechung eines Nervs

 • Teilweise Unterbrechung eines Nervs

 • Funktionsstörung eines Nervs

 • Erkrankung eines Nervs

 • Mechanische Reizung eines Nervs

Q:

Beschreiben Sie mind. drei Ziele der motorisch- funktionellen Behandlung!

A:

Funktionelle Wiederherstellung von Bewegungen und Mobilität, mitunter auch die Prophylaxe zum Zwecke der Selbständigkeit im Bereich von Produktivität, Spiel, Arbeit und Freizeit. 


Der Mensch soll die Fähigkeit erwerben, seinen Körper effektiv und sinngebend in der Umwelt wieder gebrauchen und einsetzen können.

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