MÖ Fragen an der LMU München

Karteikarten und Zusammenfassungen für MÖ Fragen an der LMU München

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Lerne jetzt mit Karteikarten und Zusammenfassungen für den Kurs MÖ Fragen an der LMU München.

Beispielhafte Karteikarten für MÖ Fragen an der LMU München auf StudySmarter:

1. Was bieten die Medien auf dem Werbemarkt gegen Entgelt (Werbeerlöse) an?

a)    Werbliche Inhalte (im Gegensatz zu redaktionellen)

b)   Transport von Werbung zu ihren Zielgruppen

c)    Gratifikationschancen für das Medienpublikum

d)   Kontakte mit ihren Rezipienten

Beispielhafte Karteikarten für MÖ Fragen an der LMU München auf StudySmarter:

2. Wodurch kann sich die Einstufung eines Medienangebots als öffentliches/privates Gut auf dem Publikumsmarkt ändern?

a)    Durch technische Innovationen (z.B. Verschlüsselungstechnologien)

b)   Durch eine inhaltliche Neuausrichtung z.B. mehr Berichte über Politik statt über Boulevardthemen

c)    Durch Entstehung eines Angebotsmonopols

d)   Durch den Wegfall von Werbefinanzierung (z.B. Werbeverbot im öffentlich-rechtlichen Rundfunk

Beispielhafte Karteikarten für MÖ Fragen an der LMU München auf StudySmarter:

3. Welche Angebote von Medien lassen sich als meritorische Güter einordnen?

a)    Werbeträgerleistungen der Medien

b)   Anzeigewerbung für Konsumgüter

c)    Politische Kommentare im Fernsehen

d)   Kreuzworträtsel in Tageszeitungen

Beispielhafte Karteikarten für MÖ Fragen an der LMU München auf StudySmarter:

4. Wie ist die Finanzierung von Rundfunk über den Rundfunkbeitrag zu bewerten?

a)    Staatsfreiheit ist bei diesem Finanzierungsmodell sehr gut gewährleistet

b)   Produktive Effizienz und allokative Effizient sind hier als gut zu bewerten

c)    Die Produktion richtet sich dabei vor allem nach den Präferenzen der Rezipienten

d)    Der Zugang zu den Angeboten ist für alle Bürger offen (Grundversorgung)

Beispielhafte Karteikarten für MÖ Fragen an der LMU München auf StudySmarter:

5. Welche Beschreibungen treffen auf den Publikumsmarkt für frei empfangbares Fernsehen zu?

a)    Angebots-Oligopol

b)   Zweiseitiges Polypol

c)    Nachfragemonopol

d)   Nachfragepolypol

Beispielhafte Karteikarten für MÖ Fragen an der LMU München auf StudySmarter:

6.  Welche Beobachtungen würden für die Gültigkeit der Reichweiten-Werbeeinnahmen-Spirale sprechen?

a)    Die Rezipienten reagieren gar nicht auf die Qualitätsveränderungen bei Medienangeboten

b)    Die Medien investieren Gewinne aus dem Werbegeschäft in Verbesserungen des redaktionellen Angebots

c)    Die Werbetreibenden wählen ihre Werbeträger vor allem nach dem Preis-Leistungs-Verhältnis aus

d)    Bei sinkenden Werbeerlösen erhöhen Pressemedien den Vertriebspreis und reduzieren den Umfang

Beispielhafte Karteikarten für MÖ Fragen an der LMU München auf StudySmarter:

13. Welche Aussagen zur Reichweiten-Werbeeinnahmen-Spirale treffen zu?

a)    Das Modell gilt nur für Zeitungen und Zeitschriften, nicht aber für den Rundfunk

b)   Einflüsse vom Rezipientenmarkt zum Werbemarkt sind eher zu erwarten als umgekehrt

c)     Nach einer Auflagensteigerung kann ein günstigerer Tausend-Kontakt-Preis verlangt werden

d)   Konkurrenten sind für Entstehung/Verlauf eines Spiralprozesses ohne Bedeutung

Beispielhafte Karteikarten für MÖ Fragen an der LMU München auf StudySmarter:

14. Wie verläuft der Zusammenhang zwischen der Auflage (X-Achse) und dem günstigeren TKP (Y-Achse), den eine Zeitung verlangen kann?

a)     Degressiv sinkend

b)   Degressiv steigend

c)    Linear sinkend

d)   Umgekehrt u-förmig

Beispielhafte Karteikarten für MÖ Fragen an der LMU München auf StudySmarter:

15. Warum sind die Preise schwierig zu berechnen, die Pressemedien bei Verzicht auf Werbung hätten?

a)    Die Entwicklung der Verkaufsauflage bei einem höheren Preis ist unklar

b)    Die Kosten des Anzeigegeschäfts können nicht exakt ermittelt werden

c)     Es ist nach Vertriebsformen (Einzelverkauf, Abonnement) zu differenzieren

d)    Für einen Teil der Leserschaft könnte ein gänzlich anzeigenfreies Blatt uninteressanter sein

Beispielhafte Karteikarten für MÖ Fragen an der LMU München auf StudySmarter:

16. Was hat zur Ökonomisierung von Medien und des Mediensystems beigetragen?

a)    Die Autonomie von Redaktionen

b)   Das Überangebot auf Medienmärkten

c)     Die Krisen auf dem Werbemarkt

d)    Die Verbreitung des Internets

Beispielhafte Karteikarten für MÖ Fragen an der LMU München auf StudySmarter:

17. Was ist als publizistische Konzentration einzuordnen?

a)     Die Zusammenlegung mehrerer Wirtschaftsredaktionen in einem Verlag

b)   Die Verschiebung der Umsätze bei Medien hin zum Rezipientenmarkt

c)    Dass einzelne Medien immer stärker von anderen zitiert werden

d)   Die Konzentration eines Medienhauses auf eine einzige Mediengattung

 

Beispielhafte Karteikarten für MÖ Fragen an der LMU München auf StudySmarter:

18. Welche Aspekte des Marketings können vom Management von Medienunternehmen nur eingeschränkt gesteuert werden?

a)    Die Preispolitik

b)    Die Produktpolitik

c)    Die Distributionspolitik

d)   Die Deliberationspolitik

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MÖ Fragen

1. Was bieten die Medien auf dem Werbemarkt gegen Entgelt (Werbeerlöse) an?

a)    Werbliche Inhalte (im Gegensatz zu redaktionellen)

b)   Transport von Werbung zu ihren Zielgruppen

c)    Gratifikationschancen für das Medienpublikum

d)   Kontakte mit ihren Rezipienten
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2. Wodurch kann sich die Einstufung eines Medienangebots als öffentliches/privates Gut auf dem Publikumsmarkt ändern?

a)    Durch technische Innovationen (z.B. Verschlüsselungstechnologien)

b)   Durch eine inhaltliche Neuausrichtung z.B. mehr Berichte über Politik statt über Boulevardthemen

c)    Durch Entstehung eines Angebotsmonopols

d)   Durch den Wegfall von Werbefinanzierung (z.B. Werbeverbot im öffentlich-rechtlichen Rundfunk
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3. Welche Angebote von Medien lassen sich als meritorische Güter einordnen?

a)    Werbeträgerleistungen der Medien

b)   Anzeigewerbung für Konsumgüter

c)    Politische Kommentare im Fernsehen

d)   Kreuzworträtsel in Tageszeitungen
c

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4. Wie ist die Finanzierung von Rundfunk über den Rundfunkbeitrag zu bewerten?

a)    Staatsfreiheit ist bei diesem Finanzierungsmodell sehr gut gewährleistet

b)   Produktive Effizienz und allokative Effizient sind hier als gut zu bewerten

c)    Die Produktion richtet sich dabei vor allem nach den Präferenzen der Rezipienten

d)    Der Zugang zu den Angeboten ist für alle Bürger offen (Grundversorgung)
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5. Welche Beschreibungen treffen auf den Publikumsmarkt für frei empfangbares Fernsehen zu?

a)    Angebots-Oligopol

b)   Zweiseitiges Polypol

c)    Nachfragemonopol

d)   Nachfragepolypol
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6.  Welche Beobachtungen würden für die Gültigkeit der Reichweiten-Werbeeinnahmen-Spirale sprechen?

a)    Die Rezipienten reagieren gar nicht auf die Qualitätsveränderungen bei Medienangeboten

b)    Die Medien investieren Gewinne aus dem Werbegeschäft in Verbesserungen des redaktionellen Angebots

c)    Die Werbetreibenden wählen ihre Werbeträger vor allem nach dem Preis-Leistungs-Verhältnis aus

d)    Bei sinkenden Werbeerlösen erhöhen Pressemedien den Vertriebspreis und reduzieren den Umfang
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13. Welche Aussagen zur Reichweiten-Werbeeinnahmen-Spirale treffen zu?

a)    Das Modell gilt nur für Zeitungen und Zeitschriften, nicht aber für den Rundfunk

b)   Einflüsse vom Rezipientenmarkt zum Werbemarkt sind eher zu erwarten als umgekehrt

c)     Nach einer Auflagensteigerung kann ein günstigerer Tausend-Kontakt-Preis verlangt werden

d)   Konkurrenten sind für Entstehung/Verlauf eines Spiralprozesses ohne Bedeutung
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14. Wie verläuft der Zusammenhang zwischen der Auflage (X-Achse) und dem günstigeren TKP (Y-Achse), den eine Zeitung verlangen kann?

a)     Degressiv sinkend

b)   Degressiv steigend

c)    Linear sinkend

d)   Umgekehrt u-förmig
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15. Warum sind die Preise schwierig zu berechnen, die Pressemedien bei Verzicht auf Werbung hätten?

a)    Die Entwicklung der Verkaufsauflage bei einem höheren Preis ist unklar

b)    Die Kosten des Anzeigegeschäfts können nicht exakt ermittelt werden

c)     Es ist nach Vertriebsformen (Einzelverkauf, Abonnement) zu differenzieren

d)    Für einen Teil der Leserschaft könnte ein gänzlich anzeigenfreies Blatt uninteressanter sein
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16. Was hat zur Ökonomisierung von Medien und des Mediensystems beigetragen?

a)    Die Autonomie von Redaktionen

b)   Das Überangebot auf Medienmärkten

c)     Die Krisen auf dem Werbemarkt

d)    Die Verbreitung des Internets
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17. Was ist als publizistische Konzentration einzuordnen?

a)     Die Zusammenlegung mehrerer Wirtschaftsredaktionen in einem Verlag

b)   Die Verschiebung der Umsätze bei Medien hin zum Rezipientenmarkt

c)    Dass einzelne Medien immer stärker von anderen zitiert werden

d)   Die Konzentration eines Medienhauses auf eine einzige Mediengattung

 

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18. Welche Aspekte des Marketings können vom Management von Medienunternehmen nur eingeschränkt gesteuert werden?

a)    Die Preispolitik

b)    Die Produktpolitik

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