Mikrobiologie an der LMU München

Karteikarten und Zusammenfassungen für Mikrobiologie an der LMU München

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Beispielhafte Karteikarten für Mikrobiologie an der LMU München auf StudySmarter:

In welchem der folgenden bakteriellen Stoffwechselwege werden die meisten Moleküle NADPH aus 1 Mol Glukose reduziert?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Hexosemonophosphatweg

  2. Embden-Meyerhof-Parnas-Weg

  3. Entner-Doudoroff-Weg

  4. Reduktiver Citratzyklus

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Welche der im Folgenden genannten metabolischen Reaktionen gilt als umkehrbar?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Glukose zu Glukose-6-phosphat durch die Hexokinase

  2. Acetyl-CoA + Oxalacetat zu Citrat durch die Citratsynthase

  3. Pyruvat zu Acetyl-CoA durch den Pyruvat-DH-Komplex

  4. 2-Oxoglutarat zu Succinyl-CoA durch den alpha-Ketoglutarat-DH-Komplex

  5. PEP zu Pyruvat durch die Pyruvatkinase

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Ordnen Sie die folgenden Redoxpaare nach ihrem Standardredoxpotential von postiv nach negativ

1. CO2/Traubenzucker

2. Nitrat/Nitrit

3. Fumarat/Succinat

4. 2H+/H2

5. O2/H2O

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Wie hängen die Gibbs' Freie Energie, die Reaktionsenthalpie und die Entropie zusammen?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. deltaG = T*DeltaS-deltaH

  2. deltaG=deltaH-T/deltaS

  3. deltaG=-Deltas*T+deltaH

  4. deltaG=deltaH*T-deltaS

  5. deltaG=deltaH*+DeltaS*T

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Welche chemischen Stoffe sind bei Bakterien interzelluläre Kommunikationsmoleküle

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Zyklische Diguanosinmonophosphate

  2. Zyklische Diadenosinmonophosphate

  3. Zyklische Adenosinmonophosphate

  4. N-Alkylhomoserinlantane

  5. N-Acylhomoserinlactone

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Welchen Typ Biofilm gibt es nicht?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Subverser Biofilm

  2. Pellikulärer Biofilm

  3. Makrokolonie Biofilm

  4. Untergetauchter Biofilm

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Welche der folgenden Aussagen zu phototrophen Bakterien sind RICHTIG?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Cyanobakterien haben stets nur ein Photosystem: Photosystem 1 ODER 2 

  2. Elektronendonator der oxygenen Photosynthese der Cyanobakterien ist Schwefel

  3. Die anoxygene Photosynthese erfordert die Anwesenheit der PS 1 und 2

  4. Photosynthetische Bakterien ersetzen Chlorophyll immer durch Carotinoide

  5. Durch einen lichtabhängigen zyklischen Elektronenfluss können phototrophe Bakterien einen elektrochemischen Protonengradienten aufbauen

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Welche Aussage zum Stickstoffkreislauf ist RICHTIG?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Die kurze Generationszeiten (20-60min) von Ammoniak-oxidierenden Bakterien wie Nitrosococcus beruhen auf der großen Potentialdifferenz zwischen dem Redoxpaaren Ammonium/Nitrit und Sauerstoff

  2. Bei der Elektronenübertragung von Nitrit auf Sauerstoff wird wesentlich mehr Energie freigesetzt als bei der Elektronenübertragung von NADH auf Sauerstoff

  3. Die bakterielle Nitratatmung erfordert die Anwesenheit von Sauerstoff

  4. Die Nitrifikation beinhaltet die Oxidation von Ammoniak (Ammoniumionen) über Nitrit

  5. Bakterien haben aus thermodynamischen Gründen prinzipiell nicht die Möglichkeit Ammoniak (Ammoniumionen) unter anaeroben Bedingungen zu oxidieren

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Welche Aussage zu Wurzelknöllchenbakterien ist FALSCH?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Wurzelknöllchenbakterien, zum Beispiel der Gattungen Rhizobium und Bradyrhizobium können Bakterioide bilden

  2. Bakteroide der unter a) genannten Bakteriengattungen kommen in Symbiose mit Leguminosen vor

  3. Eine schnelle Zellteilung der Bakteroide führt zu Platzen und steter Neubildung der Wurzelknöllchen

  4. Nod-Faktoren sind von Wurzelköllchenbakterien produzierte Moleküle, die für die Indduktion einer Krümmung der Wurzelhaarspitzen der Pflanze und die Knöllchenbildung wichtig sind

  5. Leghämoglobin ist ein pflanzliches Protein, das in den Schutz der Nitrogenase von Wurzelknöllchenbakterien vor Sauerstoff involviert ist.

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Welche Aussagen zur Endotoxinen sind richtig?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Endotoxine werden durch Kochen in der Regel nicht inaktiviert

  2. Endotoxine sind natürliche Bestandteile menschlicher Zellen, die nach Interaktion mit einem Antigen aus Mitochondrien freigesetzt werden

  3. Endotoxine sind pyrogen (Fieberinduzierend)

  4. Endotoxine haben in der Regel eine Proteaseaktivität

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Welche der folgenden Aussagen zu bakteriellen Exotoxinen ist FALSCH?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Botulismuss- und Tetanustoxin sind AB-Toxine

  2. Die A-Domänen von Tetanus- und Botulismustoxin haben eine Zink-abhängige Proteaseaktivität

  3. Die B-Domänen von Tetanus- und Botulismustoxin sind verantwortlich für die Bindung der Toxine an spezifische Rezeptoren der Nervenzellen

  4. Das Botulismustoxin hemmt die Freisetzung des inhibitorischen Neurotransmitters Glycin

  5. Das Tetanustoxin wird von Clostridium tetani produziert

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Welcher der folgenden Stoffe ist kein Produkt der gemischten Säuregärung von E.coli

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Methan

  2. Ethanol

  3. Essigsäure

  4. Laktat

  5. Succinat

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In welchem der folgenden bakteriellen Stoffwechselwege werden die meisten Moleküle NADPH aus 1 Mol Glukose reduziert?

  1. Hexosemonophosphatweg

  2. Embden-Meyerhof-Parnas-Weg

  3. Entner-Doudoroff-Weg

  4. Reduktiver Citratzyklus

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Welche der im Folgenden genannten metabolischen Reaktionen gilt als umkehrbar?

  1. Glukose zu Glukose-6-phosphat durch die Hexokinase

  2. Acetyl-CoA + Oxalacetat zu Citrat durch die Citratsynthase

  3. Pyruvat zu Acetyl-CoA durch den Pyruvat-DH-Komplex

  4. 2-Oxoglutarat zu Succinyl-CoA durch den alpha-Ketoglutarat-DH-Komplex

  5. PEP zu Pyruvat durch die Pyruvatkinase

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Ordnen Sie die folgenden Redoxpaare nach ihrem Standardredoxpotential von postiv nach negativ

1. CO2/Traubenzucker

2. Nitrat/Nitrit

3. Fumarat/Succinat

4. 2H+/H2

5. O2/H2O

5, 2, 3, 4, 1

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Wie hängen die Gibbs' Freie Energie, die Reaktionsenthalpie und die Entropie zusammen?

  1. deltaG = T*DeltaS-deltaH

  2. deltaG=deltaH-T/deltaS

  3. deltaG=-Deltas*T+deltaH

  4. deltaG=deltaH*T-deltaS

  5. deltaG=deltaH*+DeltaS*T

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Welche chemischen Stoffe sind bei Bakterien interzelluläre Kommunikationsmoleküle

  1. Zyklische Diguanosinmonophosphate

  2. Zyklische Diadenosinmonophosphate

  3. Zyklische Adenosinmonophosphate

  4. N-Alkylhomoserinlantane

  5. N-Acylhomoserinlactone

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Welchen Typ Biofilm gibt es nicht?

  1. Subverser Biofilm

  2. Pellikulärer Biofilm

  3. Makrokolonie Biofilm

  4. Untergetauchter Biofilm

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Welche der folgenden Aussagen zu phototrophen Bakterien sind RICHTIG?

  1. Cyanobakterien haben stets nur ein Photosystem: Photosystem 1 ODER 2 

  2. Elektronendonator der oxygenen Photosynthese der Cyanobakterien ist Schwefel

  3. Die anoxygene Photosynthese erfordert die Anwesenheit der PS 1 und 2

  4. Photosynthetische Bakterien ersetzen Chlorophyll immer durch Carotinoide

  5. Durch einen lichtabhängigen zyklischen Elektronenfluss können phototrophe Bakterien einen elektrochemischen Protonengradienten aufbauen

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Welche Aussage zum Stickstoffkreislauf ist RICHTIG?

  1. Die kurze Generationszeiten (20-60min) von Ammoniak-oxidierenden Bakterien wie Nitrosococcus beruhen auf der großen Potentialdifferenz zwischen dem Redoxpaaren Ammonium/Nitrit und Sauerstoff

  2. Bei der Elektronenübertragung von Nitrit auf Sauerstoff wird wesentlich mehr Energie freigesetzt als bei der Elektronenübertragung von NADH auf Sauerstoff

  3. Die bakterielle Nitratatmung erfordert die Anwesenheit von Sauerstoff

  4. Die Nitrifikation beinhaltet die Oxidation von Ammoniak (Ammoniumionen) über Nitrit

  5. Bakterien haben aus thermodynamischen Gründen prinzipiell nicht die Möglichkeit Ammoniak (Ammoniumionen) unter anaeroben Bedingungen zu oxidieren

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Welche Aussage zu Wurzelknöllchenbakterien ist FALSCH?

  1. Wurzelknöllchenbakterien, zum Beispiel der Gattungen Rhizobium und Bradyrhizobium können Bakterioide bilden

  2. Bakteroide der unter a) genannten Bakteriengattungen kommen in Symbiose mit Leguminosen vor

  3. Eine schnelle Zellteilung der Bakteroide führt zu Platzen und steter Neubildung der Wurzelknöllchen

  4. Nod-Faktoren sind von Wurzelköllchenbakterien produzierte Moleküle, die für die Indduktion einer Krümmung der Wurzelhaarspitzen der Pflanze und die Knöllchenbildung wichtig sind

  5. Leghämoglobin ist ein pflanzliches Protein, das in den Schutz der Nitrogenase von Wurzelknöllchenbakterien vor Sauerstoff involviert ist.

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Welche Aussagen zur Endotoxinen sind richtig?

  1. Endotoxine werden durch Kochen in der Regel nicht inaktiviert

  2. Endotoxine sind natürliche Bestandteile menschlicher Zellen, die nach Interaktion mit einem Antigen aus Mitochondrien freigesetzt werden

  3. Endotoxine sind pyrogen (Fieberinduzierend)

  4. Endotoxine haben in der Regel eine Proteaseaktivität

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Welche der folgenden Aussagen zu bakteriellen Exotoxinen ist FALSCH?

  1. Botulismuss- und Tetanustoxin sind AB-Toxine

  2. Die A-Domänen von Tetanus- und Botulismustoxin haben eine Zink-abhängige Proteaseaktivität

  3. Die B-Domänen von Tetanus- und Botulismustoxin sind verantwortlich für die Bindung der Toxine an spezifische Rezeptoren der Nervenzellen

  4. Das Botulismustoxin hemmt die Freisetzung des inhibitorischen Neurotransmitters Glycin

  5. Das Tetanustoxin wird von Clostridium tetani produziert

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Welcher der folgenden Stoffe ist kein Produkt der gemischten Säuregärung von E.coli

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