Mikrobiologie an der LMU München

Karteikarten und Zusammenfassungen für Mikrobiologie im Biologie Studiengang an der LMU München in Augsburg

CitySTADT: Augsburg

CountryLAND: Deutschland

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Beispielhafte Karteikarten für Mikrobiologie an der LMU München auf StudySmarter:

Welche der folgenden Aussagen zur Energiegewinnung und zum Wachstum bei Bakterien sind richtig?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Bei der aeroben Atmung wird Glucose zu CO2 und H2O oxidiert

  2. Bei der aeroben Atmung entstehen bei Bakterien pro Mol Glucose 20 Mol ATP

  3. Fakultativ anaerobe Bakterien können in Anwesenheit von Sauerstoff oxidative Phosphorylierung durchführen und in Abwesenheit von Sauerstoff fermentativ wachsen

  4. Bei der Ethanolgärung werden 2 Mol ATP pro Mol Glucose gebildet

  5. Bakterien können in der Atmungskette verschiedene Endoxidasen besitzen und auch alternative Elektronenakzeptoren, d.h. nicht nur Sauerstoff, nutzen

Beispielhafte Karteikarten für Mikrobiologie an der LMU München auf StudySmarter:

Welche der folgenden Aussagen zu Gärungsprozessen sind richtig?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Fakultativ anaerobe Bakerien sind in der Lage, in Abwesenheit von Sauerstoff Reduktionsäquivalente durch Gärungen im Gleichgewicht zu halten

  2. Der anaerobe Abbau von Zuckern ist energetisch ungünstiger als der aerobe Abbau

  3. Lactococcus lactis betreibt Milchsäuregärung und wird daher für die Herstellung von Joghurt verwendet

  4. Neben verschiedenen Hefen gibt es auch einige Bakterien, die die alkoholische Gärung betreiben

  5. bei der Milchsäuregärung entstehen aus 2 Molekülen Glucose 2 Moleküle Lactat

Beispielhafte Karteikarten für Mikrobiologie an der LMU München auf StudySmarter:

Welche Aussagen zur Chemotaxis von E.coli sind richtig?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Gerichtete Bewegung in einem chemischen Gradienten

  2. Umschalten auf eine reine Taumelbewegung

  3. Die Zahl der Taumelereignisse nimmt bei Sensieren eines Schreckstoffs zu

  4. Die Zahl der Taumelereignisse nimmt bei Sensieren eines Schreckstoffs ab

  5. Es gibt eine biochemisch kontrollierte Adaptation

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Welche der Aussagen zu bakteriellen Toxinen sind richtig?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. AB-Toxine sind Endotoxine mit Aktivitäts- und Bindedomänen

  2. Die A-Domäne des Botulismustoxins hat eine Zink-abhängige Proteaseaktivität

  3. Es gibt Exotoxine, die durch Porenbildung in Zytoplasmamembranen die Wirtszelle lysieren

  4. Endotoxine sind Bestandteile von Phospholipiden der Zytoplasmamembran Gram-negativer Bakterien

  5. Endotoxine sind pyrogen (induzieren Fieber)

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Welche Aussagen zur Zellhülle der Gram-positiven Bakterien sind richtig?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Peptidoglycan mit alternativen Verknüpfung von N-Acetylglucosamin und N-Acetylmuraminsäure

  2. Peptidbrücke kann aus Glycinresten bestehen

  3. Periplasmatischer Raum

  4. Lipopolysaccharid

  5. Äußere Membran

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Welche der folgenden Aussagen zur phylogenetischen Sequenzanalyse mittels 16S rRNA ist falsch?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Die 16S rRNA ist ein essenzielles Molekül mit konservierter Funktion

  2. Die 16S rRNA besitzt mehr als 100 hypervariable Bereiche, die zum Sequenzvergleich benutzt werden können

  3. Phylogenie Tests mittels 16S rRNA Sequenzanalyse erlauben Rückschlüsse auf die Ökologie und Evolution von Mikroorganismen

  4. Die Sequenz der 16S rRNA ist im Durchschnitt konservierter als das Gesamtgenom

  5. Carl Woese gilt als Erfinder des phylogenetischen Sequenzvergleichs andhand 16S rRNA

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Welche der folgenden Aussagen zu phototrophen Bakterien sind richtig?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Cyanobakterien sind wie Pflanzen zur oxygenen Photosynthese fähig

  2. Elektronendonator der oxygenen Photosynthese ist Wasser. Der Elektronentransport erfolgt nach dem Z-Schema mit Beteiligung der PSI und II

  3. Bakterien mit anoxygener Photosynthese verfügen entweder über PSI oder II. Es gibt keinen Wasser-oxidierenden Komplex

  4. Bakterien mit anoxygener Photosynthese nutzen Schwefelwasserstoff oder andere anorganische oder organische Stoffe als Elektronendonator, um letzlich NAD(P)H für die Reduktion von Kohlendioxid bereitzustellen

  5. Chlorosomen sind von einer Lipidmonoschicht umhüllte Vesikel, die Bakteriochlorophyll enthalten und grünen Schwefel- und Nichtschwefelbakterien als Antennenkomplexe zur Lichtabsorption dienen

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Welche der folgenden Aussagen zur Energiegewinnung und zum Wachstum bei Bakterien sind richtig?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Bei der aeroben Atmung wird Glucose zu CO2 und H2O oxidiert

  2. Bei der aeroben Atmung entstehen bei Bakterien pro Mol Glucose 20 mol ATP

  3. Fakultativ anaerobe Bakterien können in Anwesenheit von Sauerstoff oxidative Phosphorylierung durchführen und in Abwesenheit von Sauerstogg fermentativ wachsen

  4. Bei der Ethanolgärung werden 2 mol ATP pro Mol Glucose gebildet

  5. Bakterien können in der Atmungskette verschiedene Endoxidasen besitzen und auch alternative Elektronenakzeptoren, d.h. nicht nur Sauerstoff, nutzen.

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Welche der folgenden Aussagen zum Abbau von Hexosen in Bakterien sind richtig?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Der 2-Keto-3-desoxy-6-phosphogluconat (KDPG) oder Entner-Doudoroff Weg bringt in seiner Energiebilanz zwei Moleküle ATP pro Molekül Glukose und ist damit  der Energieausbeute der Glykolyse gleichgestellt

  2. Die KPDG-Aldolase und die Phosphogluconat-DH sind die Schlüsselenzyme des KDPG-Weges

  3. E.coli kann Glucose über die Glykolyse und den KPDG-Weg abbauen, während Zymomomas mobilis einzig den KDPG-Weg bein Abbau von Glucose nutzt

  4. In der Glykolyse werden beim Abbau von einem Molekül Glucose netto zwei Moleküle Pyruvat, zwei ATP und zwei NADH/H+ gebildet

  5. Transketolase und Transaldolase katalysierte Reaktionen sind charakteristisch für den Pentosephosphatweg

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Welche Aussagen zum Aufbau von Phosphatidylcholin sind richtig?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Phosphoesterbindung

  2. Phosphoetherbindung

  3. Langkettige ungesättigte Fettsäuren

  4. Ethanolamin

  5. Cholin

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Was versteht man unter einem obligat anaeroben Organismus?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Der Organismus ist abhängig von Sauerstoff

  2. Der Organismus kann Sauerstoff tolerieren, benötigt ihn aber nicht zum Wachstum

  3. Sauerstoff ist für diesen Organismus toxisch

  4. Moderate Sauerstoffkonzentration fördert das Wachstum des Organismus

  5. Der Organismus benötigt Sauerstoff nut unter bestimmten Bedingungen

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Welche der folgenden Aussagen treffen auf die Proetobakterien zu?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Es handelt sich um Gram-negative Bakterien

  2. Ihre Außenmembran enthält Lipopolysaccharide (LPS)

  3. Vertreter der Proteobacteria sind häufig in der Lage Sporen zu bilden

  4. Einige Vertreter der Proteobacteria sind Pathogene

  5. Die Proteobacteria sind in 5 Klassen unterteilt

  6. Die Proteobacteria besitzen eine extreme Strahlungsresitenz

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Mikrobiologie

Welche der folgenden Aussagen zur Energiegewinnung und zum Wachstum bei Bakterien sind richtig?

  1. Bei der aeroben Atmung wird Glucose zu CO2 und H2O oxidiert

  2. Bei der aeroben Atmung entstehen bei Bakterien pro Mol Glucose 20 Mol ATP

  3. Fakultativ anaerobe Bakterien können in Anwesenheit von Sauerstoff oxidative Phosphorylierung durchführen und in Abwesenheit von Sauerstoff fermentativ wachsen

  4. Bei der Ethanolgärung werden 2 Mol ATP pro Mol Glucose gebildet

  5. Bakterien können in der Atmungskette verschiedene Endoxidasen besitzen und auch alternative Elektronenakzeptoren, d.h. nicht nur Sauerstoff, nutzen

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Welche der folgenden Aussagen zu Gärungsprozessen sind richtig?

  1. Fakultativ anaerobe Bakerien sind in der Lage, in Abwesenheit von Sauerstoff Reduktionsäquivalente durch Gärungen im Gleichgewicht zu halten

  2. Der anaerobe Abbau von Zuckern ist energetisch ungünstiger als der aerobe Abbau

  3. Lactococcus lactis betreibt Milchsäuregärung und wird daher für die Herstellung von Joghurt verwendet

  4. Neben verschiedenen Hefen gibt es auch einige Bakterien, die die alkoholische Gärung betreiben

  5. bei der Milchsäuregärung entstehen aus 2 Molekülen Glucose 2 Moleküle Lactat

Mikrobiologie

Welche Aussagen zur Chemotaxis von E.coli sind richtig?

  1. Gerichtete Bewegung in einem chemischen Gradienten

  2. Umschalten auf eine reine Taumelbewegung

  3. Die Zahl der Taumelereignisse nimmt bei Sensieren eines Schreckstoffs zu

  4. Die Zahl der Taumelereignisse nimmt bei Sensieren eines Schreckstoffs ab

  5. Es gibt eine biochemisch kontrollierte Adaptation

Mikrobiologie

Welche der Aussagen zu bakteriellen Toxinen sind richtig?

  1. AB-Toxine sind Endotoxine mit Aktivitäts- und Bindedomänen

  2. Die A-Domäne des Botulismustoxins hat eine Zink-abhängige Proteaseaktivität

  3. Es gibt Exotoxine, die durch Porenbildung in Zytoplasmamembranen die Wirtszelle lysieren

  4. Endotoxine sind Bestandteile von Phospholipiden der Zytoplasmamembran Gram-negativer Bakterien

  5. Endotoxine sind pyrogen (induzieren Fieber)

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Welche Aussagen zur Zellhülle der Gram-positiven Bakterien sind richtig?

  1. Peptidoglycan mit alternativen Verknüpfung von N-Acetylglucosamin und N-Acetylmuraminsäure

  2. Peptidbrücke kann aus Glycinresten bestehen

  3. Periplasmatischer Raum

  4. Lipopolysaccharid

  5. Äußere Membran

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Welche der folgenden Aussagen zur phylogenetischen Sequenzanalyse mittels 16S rRNA ist falsch?

  1. Die 16S rRNA ist ein essenzielles Molekül mit konservierter Funktion

  2. Die 16S rRNA besitzt mehr als 100 hypervariable Bereiche, die zum Sequenzvergleich benutzt werden können

  3. Phylogenie Tests mittels 16S rRNA Sequenzanalyse erlauben Rückschlüsse auf die Ökologie und Evolution von Mikroorganismen

  4. Die Sequenz der 16S rRNA ist im Durchschnitt konservierter als das Gesamtgenom

  5. Carl Woese gilt als Erfinder des phylogenetischen Sequenzvergleichs andhand 16S rRNA

Mikrobiologie

Welche der folgenden Aussagen zu phototrophen Bakterien sind richtig?

  1. Cyanobakterien sind wie Pflanzen zur oxygenen Photosynthese fähig

  2. Elektronendonator der oxygenen Photosynthese ist Wasser. Der Elektronentransport erfolgt nach dem Z-Schema mit Beteiligung der PSI und II

  3. Bakterien mit anoxygener Photosynthese verfügen entweder über PSI oder II. Es gibt keinen Wasser-oxidierenden Komplex

  4. Bakterien mit anoxygener Photosynthese nutzen Schwefelwasserstoff oder andere anorganische oder organische Stoffe als Elektronendonator, um letzlich NAD(P)H für die Reduktion von Kohlendioxid bereitzustellen

  5. Chlorosomen sind von einer Lipidmonoschicht umhüllte Vesikel, die Bakteriochlorophyll enthalten und grünen Schwefel- und Nichtschwefelbakterien als Antennenkomplexe zur Lichtabsorption dienen

Mikrobiologie

Welche der folgenden Aussagen zur Energiegewinnung und zum Wachstum bei Bakterien sind richtig?

  1. Bei der aeroben Atmung wird Glucose zu CO2 und H2O oxidiert

  2. Bei der aeroben Atmung entstehen bei Bakterien pro Mol Glucose 20 mol ATP

  3. Fakultativ anaerobe Bakterien können in Anwesenheit von Sauerstoff oxidative Phosphorylierung durchführen und in Abwesenheit von Sauerstogg fermentativ wachsen

  4. Bei der Ethanolgärung werden 2 mol ATP pro Mol Glucose gebildet

  5. Bakterien können in der Atmungskette verschiedene Endoxidasen besitzen und auch alternative Elektronenakzeptoren, d.h. nicht nur Sauerstoff, nutzen.

Mikrobiologie

Welche der folgenden Aussagen zum Abbau von Hexosen in Bakterien sind richtig?

  1. Der 2-Keto-3-desoxy-6-phosphogluconat (KDPG) oder Entner-Doudoroff Weg bringt in seiner Energiebilanz zwei Moleküle ATP pro Molekül Glukose und ist damit  der Energieausbeute der Glykolyse gleichgestellt

  2. Die KPDG-Aldolase und die Phosphogluconat-DH sind die Schlüsselenzyme des KDPG-Weges

  3. E.coli kann Glucose über die Glykolyse und den KPDG-Weg abbauen, während Zymomomas mobilis einzig den KDPG-Weg bein Abbau von Glucose nutzt

  4. In der Glykolyse werden beim Abbau von einem Molekül Glucose netto zwei Moleküle Pyruvat, zwei ATP und zwei NADH/H+ gebildet

  5. Transketolase und Transaldolase katalysierte Reaktionen sind charakteristisch für den Pentosephosphatweg

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Welche Aussagen zum Aufbau von Phosphatidylcholin sind richtig?

  1. Phosphoesterbindung

  2. Phosphoetherbindung

  3. Langkettige ungesättigte Fettsäuren

  4. Ethanolamin

  5. Cholin

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Was versteht man unter einem obligat anaeroben Organismus?

  1. Der Organismus ist abhängig von Sauerstoff

  2. Der Organismus kann Sauerstoff tolerieren, benötigt ihn aber nicht zum Wachstum

  3. Sauerstoff ist für diesen Organismus toxisch

  4. Moderate Sauerstoffkonzentration fördert das Wachstum des Organismus

  5. Der Organismus benötigt Sauerstoff nut unter bestimmten Bedingungen

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Welche der folgenden Aussagen treffen auf die Proetobakterien zu?

  1. Es handelt sich um Gram-negative Bakterien

  2. Ihre Außenmembran enthält Lipopolysaccharide (LPS)

  3. Vertreter der Proteobacteria sind häufig in der Lage Sporen zu bilden

  4. Einige Vertreter der Proteobacteria sind Pathogene

  5. Die Proteobacteria sind in 5 Klassen unterteilt

  6. Die Proteobacteria besitzen eine extreme Strahlungsresitenz

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