MedR Definitionen an der LMU München | Karteikarten & Zusammenfassungen

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Behandlungswunsch

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alle Äußerungen des Patienten, die Festlegungen für eine konkrete Lebens- und Behandlungssituation enthalten, aber nicht den Anforderungen an eine Patientenverfügung im Sinne des § 1901a I BGB nicht genügen

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Einwilligungsfähigkeit

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Fähigkeit Vor- und Nachteile einer Behandlung erkennen und abwägen zu können

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Patientenverfügung

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(Legaldefinition): schriftliche Willensbekundung eines einwilligungsfähigen Volljährigen, mit der er Entscheidungen über die Einwilligung oder Nichteinwilligung in noch unmittelbar bevorstehende ärztliche Maßnahmen für den Fall der späteren Einwilligungsunfähigkeit trifft, 1901a I 1 BGB

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Heilbehandlung

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Maßnahmen jeglicher Art, die auf die Herstellung der Gesundheit, Linderung der Krankheit, Beseitigung oder Linderung von Krankheitsfolgen, sowie Verhütung von Krankheiten und ihrer Verschlimmerung gerichtet sind

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Ärztlicher Eingriff
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Setzt eine Beeinträchtigung der körperlichen Unversehrtheit durch einen Arzt voraus
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Untersuchung
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Ist jedes diagnostische Verfahren
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Körperverletzung ( 823 I BGB)
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Jeder unbefugte Eingriff in die Integrität der körperlichen Befindlichkeit, da das Recht am eigenen Körper ein gesetzlicher ausgeformter Teil der allgemeinen Persönlichkeitsrechts ist
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Verkehrssicherungspflicht
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Diejenigen Sicherheitsvorkehrungen sind zu treffen, die ein verständiger, umsichtiger, vorsichtiger und gewissenhafter Angehöriger der betroffenen Verkehrskreise für ausreichend halten darf, um andere Personen vor Schäden zumutbar zu bewahren
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Schutzzweck der Norm
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Die Verletzungen für die Ersatz begehrt wird, müssen aus dem Bereich der Gefahren kommen, zu deren Abwendung die verletzte Norm erlassen worden


BSP.: Verletzte Verhaltenspflicht ist die Pflicht zur Aufklärung über das Risiko der Gelenkversteifung


Verletzte Verhaltenspflicht ist die Pflicht zur Aufklärung über das Risiko der Gelenkversteifung

-> Schutzzweck der Norm ist also der Schutzzweck der Verhaltenspflicht/der Norm aus der sich die Verhaltenspflicht ergibt.

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Schaden
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Differenz zwischen dem tatsächlichen Rechtsgüterstand aufgrund des schädigenden Ereignisses und dem hypothetischen Rechtsgüterstand ohne schädigenden Ereignis
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Fehler
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Produkt bietet Sicherheit, die unter Berücksichtigung aller Umstände berechtigerweise erwartet werden kann, 3 ProdHaftG

-keine Beeinträchtigung aller Rechtsgüter des Verwender
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Vorsorgevollmacht

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Vollmacht in persönlichen Angelegenheiten im Hinblick auf eine künftige Geschäfts- bzw. Einwilligungsunfähigkeit

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Q:

Behandlungswunsch

A:

alle Äußerungen des Patienten, die Festlegungen für eine konkrete Lebens- und Behandlungssituation enthalten, aber nicht den Anforderungen an eine Patientenverfügung im Sinne des § 1901a I BGB nicht genügen

Q:

Einwilligungsfähigkeit

A:

Fähigkeit Vor- und Nachteile einer Behandlung erkennen und abwägen zu können

Q:

Patientenverfügung

A:

(Legaldefinition): schriftliche Willensbekundung eines einwilligungsfähigen Volljährigen, mit der er Entscheidungen über die Einwilligung oder Nichteinwilligung in noch unmittelbar bevorstehende ärztliche Maßnahmen für den Fall der späteren Einwilligungsunfähigkeit trifft, 1901a I 1 BGB

Q:

Heilbehandlung

A:

Maßnahmen jeglicher Art, die auf die Herstellung der Gesundheit, Linderung der Krankheit, Beseitigung oder Linderung von Krankheitsfolgen, sowie Verhütung von Krankheiten und ihrer Verschlimmerung gerichtet sind

Q:
Ärztlicher Eingriff
A:
Setzt eine Beeinträchtigung der körperlichen Unversehrtheit durch einen Arzt voraus
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Q:
Untersuchung
A:
Ist jedes diagnostische Verfahren
Q:
Körperverletzung ( 823 I BGB)
A:
Jeder unbefugte Eingriff in die Integrität der körperlichen Befindlichkeit, da das Recht am eigenen Körper ein gesetzlicher ausgeformter Teil der allgemeinen Persönlichkeitsrechts ist
Q:
Verkehrssicherungspflicht
A:
Diejenigen Sicherheitsvorkehrungen sind zu treffen, die ein verständiger, umsichtiger, vorsichtiger und gewissenhafter Angehöriger der betroffenen Verkehrskreise für ausreichend halten darf, um andere Personen vor Schäden zumutbar zu bewahren
Q:
Schutzzweck der Norm
A:
Die Verletzungen für die Ersatz begehrt wird, müssen aus dem Bereich der Gefahren kommen, zu deren Abwendung die verletzte Norm erlassen worden


BSP.: Verletzte Verhaltenspflicht ist die Pflicht zur Aufklärung über das Risiko der Gelenkversteifung


Verletzte Verhaltenspflicht ist die Pflicht zur Aufklärung über das Risiko der Gelenkversteifung

-> Schutzzweck der Norm ist also der Schutzzweck der Verhaltenspflicht/der Norm aus der sich die Verhaltenspflicht ergibt.

Q:
Schaden
A:
Differenz zwischen dem tatsächlichen Rechtsgüterstand aufgrund des schädigenden Ereignisses und dem hypothetischen Rechtsgüterstand ohne schädigenden Ereignis
Q:
Fehler
A:
Produkt bietet Sicherheit, die unter Berücksichtigung aller Umstände berechtigerweise erwartet werden kann, 3 ProdHaftG

-keine Beeinträchtigung aller Rechtsgüter des Verwender
Q:

Vorsorgevollmacht

A:

Vollmacht in persönlichen Angelegenheiten im Hinblick auf eine künftige Geschäfts- bzw. Einwilligungsunfähigkeit

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