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Lernmaterialien für Medienwirkungsforschung an der LMU München

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TESTE DEIN WISSEN
Was besagt die Medienwirkungsdefinition von Berelson und Steiner, 1972?
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TESTE DEIN WISSEN
Wirkungen als jegliche Verhaltensänderung des Publikums als Resultat der Tatsache, dass es einer bestimmten Kommunikation ausgesetzt war
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Was besagt die Medienwirkungsdefinition nach Schenk, 2002?
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TESTE DEIN WISSEN
Empirisch orientierte Massenkommunikationsforschung untersucht die Wirksamkeit, also die Wirkungen von Aussagen der Massenkommunikation auf den einzelnen Rezipienten 
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Was besagt die Medienwirkungsdefinition nach Maletzke, 1963?
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TESTE DEIN WISSEN
Wirkungen als (1) sämtliche Abläufe, die in der postkommunikativen Phase als Resultat der Massenkommunikation ablaufen oder (2) alle Handlungen, die in der kommunikativen Phase infolge der Rezeption von Aussagen der Massenkommunikation stattfinden.
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Nach welchen Aspekten können Medienwirkungen systematisiert werden? 
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1. nach der Verortung im Kommunikationsverlauf (Prä-, Kommunikative und Postkommunikative Phase)
2. nach den Wirkungsbereichen (Einstellungen/Meinungen, Wissen, Verhalten)
3. nach dem Untersuchungsgegenstand/Thema (Polit. Komm., Werbung, Gewalt, Pornographie)
4. nach dem Untersuchungsgegenstand/Teilpopulationen (Jugendliche, Minoritäten, Viel- und Wenignutzer)
5. nach dem Zeithorizont (kurzfristige vs. Langfristige Effekte)
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TESTE DEIN WISSEN
Welche Typen von Medienwirkungen gibt es?
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TESTE DEIN WISSEN
1. Valens (positive/erwünschte vs. Negative/unerwünschte Wirkungen)
2. Intention (Intendierte/beabsichtige Wirkungen vs. Nicht intendierte/unbeabsichtigte Wirkungen)
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Was sagt die 1. Phase der Geschichte der Medienwirkungsforschung?
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1. Phase: Allmacht der Medien (1900-1940): Überbewertete Medieneffekte, linearer und einstiger Zusammenhang zwischen Inhalt und Wirkung 
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Was besagt die 2. Phase der Geschichte der Medienwirkungsforschung ?
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2. Phase: Wirkungslosigkeit der Medien (1940-1965): Paradigmenwechsel durch Lazarsfeld etc. --> Selektive Wahrnehmung (es werden vorrangigst solche Medienbotschaften wahrgenommen, die Konsonant zu bestehenden Einstellungen sind, Meinungsführerschaft im Zweistufenfluss, Intepersonale Kommunikation schützt vor Meinungsänderung (Individuen wollen sich nicht isolieren), Medienwirkung abhängig von intervenierenden Variablen
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Was besagt due 3. Phase der Geschichte der Medienwirkungsforschung?
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3. Phase (1965-1980): Wiederentdeckung starker Medienwirkungen - Phase selektiver Medienwirkungen: durch Anstieg des Fernsehkonsums, Marxistische Theorien, Begriff 'Medienwirkung' wird neu definiert, Weiterentwicklung der Verfahren, ausgefeiltere Methoden und bescheidenere Hypothesen
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Was kann unter kritischer Analyse über die 1. Phase der Medienwirkungsforschung gesagt werden?
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- einfache Reiz-Reaktions-Beziehung wurde damals nicht postuliert
- S-R-Modell geht auf pauschale Aussage über die Wirkung von Propaganda zurück 
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Was kann unter kritischer Analyse über die 2. Phase der Medienwirkungsforschung gesagt werden? 
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TESTE DEIN WISSEN
- Fragwürdig Interpretation und Überbewertung einzelner Studien
- Konzentration auf bestimmte Wirkungshypothesen
- Stichwort 'Auftragsforschung' und Wunschdenken von Wissenschaftlern (rationaler, selbstbestimmter Bürger)
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Was kann unter kritischer Analyse über die 3. Phase der Medienwirkungsforschung gesagt werden?
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TESTE DEIN WISSEN
- Abkehr von schwachen Medienwirkungen Fachpolitik im Hinblock auf Forschungsaufträge
- Rolle des Fernsehens 
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Wo sind Medienwirkungen zu finden? 
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1. Zuwendung zu den Medieninhalten: Soziodemographie, Wohnort, Situation, Gewohnheiten, vergangene Mediennutzung
2. Rezeption: Aufmerksamkeit, Situation, Vorwissen, kognitive Dissonanz
3. Verarbeitung: Wissen, Einstellungen, Physiologie, Verhalten, Anschlusskommunikation 
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Q:
Was besagt die Medienwirkungsdefinition von Berelson und Steiner, 1972?
A:
Wirkungen als jegliche Verhaltensänderung des Publikums als Resultat der Tatsache, dass es einer bestimmten Kommunikation ausgesetzt war
Q:
Was besagt die Medienwirkungsdefinition nach Schenk, 2002?
A:
Empirisch orientierte Massenkommunikationsforschung untersucht die Wirksamkeit, also die Wirkungen von Aussagen der Massenkommunikation auf den einzelnen Rezipienten 
Q:
Was besagt die Medienwirkungsdefinition nach Maletzke, 1963?
A:
Wirkungen als (1) sämtliche Abläufe, die in der postkommunikativen Phase als Resultat der Massenkommunikation ablaufen oder (2) alle Handlungen, die in der kommunikativen Phase infolge der Rezeption von Aussagen der Massenkommunikation stattfinden.
Q:
Nach welchen Aspekten können Medienwirkungen systematisiert werden? 
A:
1. nach der Verortung im Kommunikationsverlauf (Prä-, Kommunikative und Postkommunikative Phase)
2. nach den Wirkungsbereichen (Einstellungen/Meinungen, Wissen, Verhalten)
3. nach dem Untersuchungsgegenstand/Thema (Polit. Komm., Werbung, Gewalt, Pornographie)
4. nach dem Untersuchungsgegenstand/Teilpopulationen (Jugendliche, Minoritäten, Viel- und Wenignutzer)
5. nach dem Zeithorizont (kurzfristige vs. Langfristige Effekte)
Q:
Welche Typen von Medienwirkungen gibt es?
A:
1. Valens (positive/erwünschte vs. Negative/unerwünschte Wirkungen)
2. Intention (Intendierte/beabsichtige Wirkungen vs. Nicht intendierte/unbeabsichtigte Wirkungen)
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Q:
Was sagt die 1. Phase der Geschichte der Medienwirkungsforschung?
A:
1. Phase: Allmacht der Medien (1900-1940): Überbewertete Medieneffekte, linearer und einstiger Zusammenhang zwischen Inhalt und Wirkung 
Q:
Was besagt die 2. Phase der Geschichte der Medienwirkungsforschung ?
A:
2. Phase: Wirkungslosigkeit der Medien (1940-1965): Paradigmenwechsel durch Lazarsfeld etc. --> Selektive Wahrnehmung (es werden vorrangigst solche Medienbotschaften wahrgenommen, die Konsonant zu bestehenden Einstellungen sind, Meinungsführerschaft im Zweistufenfluss, Intepersonale Kommunikation schützt vor Meinungsänderung (Individuen wollen sich nicht isolieren), Medienwirkung abhängig von intervenierenden Variablen
Q:
Was besagt due 3. Phase der Geschichte der Medienwirkungsforschung?
A:
3. Phase (1965-1980): Wiederentdeckung starker Medienwirkungen - Phase selektiver Medienwirkungen: durch Anstieg des Fernsehkonsums, Marxistische Theorien, Begriff 'Medienwirkung' wird neu definiert, Weiterentwicklung der Verfahren, ausgefeiltere Methoden und bescheidenere Hypothesen
Q:
Was kann unter kritischer Analyse über die 1. Phase der Medienwirkungsforschung gesagt werden?
A:
- einfache Reiz-Reaktions-Beziehung wurde damals nicht postuliert
- S-R-Modell geht auf pauschale Aussage über die Wirkung von Propaganda zurück 
Q:
Was kann unter kritischer Analyse über die 2. Phase der Medienwirkungsforschung gesagt werden? 
A:
- Fragwürdig Interpretation und Überbewertung einzelner Studien
- Konzentration auf bestimmte Wirkungshypothesen
- Stichwort 'Auftragsforschung' und Wunschdenken von Wissenschaftlern (rationaler, selbstbestimmter Bürger)
Q:
Was kann unter kritischer Analyse über die 3. Phase der Medienwirkungsforschung gesagt werden?
A:
- Abkehr von schwachen Medienwirkungen Fachpolitik im Hinblock auf Forschungsaufträge
- Rolle des Fernsehens 
Q:
Wo sind Medienwirkungen zu finden? 
A:
1. Zuwendung zu den Medieninhalten: Soziodemographie, Wohnort, Situation, Gewohnheiten, vergangene Mediennutzung
2. Rezeption: Aufmerksamkeit, Situation, Vorwissen, kognitive Dissonanz
3. Verarbeitung: Wissen, Einstellungen, Physiologie, Verhalten, Anschlusskommunikation 
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