Medienwirkungsforschung an der LMU München

CitySTADT: Augsburg

CountryLAND: Deutschland

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Was versteht man unter einem so genannten ökologischen Fehlschluss? 

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Welche Indikatoren können beispielsweise bei der Werbewirkungsforschung erhoben werden? 

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Was sagt die 1. Phase der Geschichte der Medienwirkungsforschung?

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Was besagt die 2. Phase der Geschichte der Medienwirkungsforschung ?

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Was kann unter kritischer Analyse über die 1. Phase der Medienwirkungsforschung gesagt werden?

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Was kann unter kritischer Analyse über die 2. Phase der Medienwirkungsforschung gesagt werden? 

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Was kann unter kritischer Analyse über die 3. Phase der Medienwirkungsforschung gesagt werden?

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Was verstehen wir allgemein unter Medienwirkungsforschung (Definition)? 

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Die Zentrale Frage der Medienwirkungsforschung lautet: 

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Welche 4 Perspektiven der Medienwirkung gibt es?

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Was besagt das Einstellungskonzept nach Schenk (2002)? 

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Was sind Perspektiven einer erweiterten  Wirkungsforschung?

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Medienwirkungsforschung

Was versteht man unter einem so genannten ökologischen Fehlschluss? 

Einen Schluss von der Aggregatebene (Makroebene) auf die Individualebene (Mirkoebene): Man überträgt Eigenschaften des Kollektivs auf die Individuen des Kollektivs. 

Medienwirkungsforschung

Welche Indikatoren können beispielsweise bei der Werbewirkungsforschung erhoben werden? 

– Markenerinnerung (kognitive W.)
– Markenbekanntheit (kognitive W.)
– Markensympathie (affektive W.)
– Kaufbereitschaft (klonative W.)
– Markenverwendung (klonative W.) 

Medienwirkungsforschung

Was sagt die 1. Phase der Geschichte der Medienwirkungsforschung?

1. Phase: Allmacht der Medien (1900-1940): Überbewertete Medieneffekte, linearer und einstiger Zusammenhang zwischen Inhalt und Wirkung 

Medienwirkungsforschung

Was besagt die 2. Phase der Geschichte der Medienwirkungsforschung ?

2. Phase: Wirkungslosigkeit der Medien (1940-1965): Paradigmenwechsel durch Lazarsfeld etc. –> Selektive Wahrnehmung (es werden vorrangigst solche Medienbotschaften wahrgenommen, die Konsonant zu bestehenden Einstellungen sind, Meinungsführerschaft im Zweistufenfluss, Intepersonale Kommunikation schützt vor Meinungsänderung (Individuen wollen sich nicht isolieren), Medienwirkung abhängig von intervenierenden Variablen

Medienwirkungsforschung

Was kann unter kritischer Analyse über die 1. Phase der Medienwirkungsforschung gesagt werden?

– einfache Reiz-Reaktions-Beziehung wurde damals nicht postuliert
– S-R-Modell geht auf pauschale Aussage über die Wirkung von Propaganda zurück 

Medienwirkungsforschung

Was kann unter kritischer Analyse über die 2. Phase der Medienwirkungsforschung gesagt werden? 

– Fragwürdig Interpretation und Überbewertung einzelner Studien
– Konzentration auf bestimmte Wirkungshypothesen
– Stichwort ‚Auftragsforschung‘ und Wunschdenken von Wissenschaftlern (rationaler, selbstbestimmter Bürger)

Medienwirkungsforschung

Was kann unter kritischer Analyse über die 3. Phase der Medienwirkungsforschung gesagt werden?

– Abkehr von schwachen Medienwirkungen Fachpolitik im Hinblock auf Forschungsaufträge
– Rolle des Fernsehens 

Medienwirkungsforschung

Was verstehen wir allgemein unter Medienwirkungsforschung (Definition)? 

1. … die beabsichtigte und unbeabsichtigte 
2. …  Entwicklung, Veränderung oder Stabilisierung von
3. … Wissen, Meinungen, Einstellungen, Motiven oder Verhalten 
4. …  Emotionen und Gefühlen 
5. …  die direkt oder indirekt auf den Kontakt mit Medien zurückzuführen sind

Medienwirkungsforschung

Die Zentrale Frage der Medienwirkungsforschung lautet: 

NICHT ob Medien überhaupt wirken, sondern
1. welche Inhalte
2. Wann
3. mit welcher Wirkung
4. unter welchen Bedingungen
5. bei wem
6. mit welcher Intensität und Dauer auftreten 

Medienwirkungsforschung

Welche 4 Perspektiven der Medienwirkung gibt es?

1. Botschaftsorientierte Perspektive (Welche Botschaftsmerkmale haben bestimmte Wirkungen?)
2. Rezipientenorientierte Perspektive (Wie unterscheiden sich die Reaktionen unterschiedlicher Rezipienten auf die gleiche Botschaft? Welchen Einfluss haben Prädispositionen?)
3. Rezeptionsorientierte Perspektive (Welche Prozesse finden während der Rezeption statt?)
4. Effektorientierte Perspektive (Auf welcher Ebene ist mit welchen Wirkungen zu rechnen?)

Medienwirkungsforschung

Was besagt das Einstellungskonzept nach Schenk (2002)? 

– Die Stimuli der Massenkommunikation wirken auf unsere Einstellungen (messbare UV), die wiederum Wirkung auf unseren Affekt/Emotionen, unsere Kognition (Intervenierende Variablen) und unser Verhalten haben
– daraus ergeben sich folgende messbare abhängige Variablen/Reaktionen: Affekt/Emotion –> Gefühlsäußerungen, Kognition –> Wissen, Meinungsäußerung, Verhalten –> Beobachtbares Verhalten
– 

Medienwirkungsforschung

Was sind Perspektiven einer erweiterten  Wirkungsforschung?

– Rezeptionsforschung (Psychische Prozesse während der Nutzung)
– Klassische Wirkungsforschung (Folgen der Nutzung)
– Nutzungsforschung (Auswahl & Umfang der Nutzung)

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