Medienökonomie an der LMU München

Karteikarten und Zusammenfassungen für Medienökonomie an der LMU München

Arrow Arrow

Komplett kostenfrei

studysmarter schule studium
d

4.5 /5

studysmarter schule studium
d

4.8 /5

studysmarter schule studium
d

4.5 /5

studysmarter schule studium
d

4.8 /5

Lerne jetzt mit Karteikarten und Zusammenfassungen für den Kurs Medienökonomie an der LMU München.

Beispielhafte Karteikarten für Medienökonomie an der LMU München auf StudySmarter:

Informationsgutcharakter von Medien  (V02)

Beispielhafte Karteikarten für Medienökonomie an der LMU München auf StudySmarter:

Opportunitätskosten Begriff (V02)

Beispielhafte Karteikarten für Medienökonomie an der LMU München auf StudySmarter:

Aktualität/Periodizität – ökonomisch gesehen (der Medienangebote)  (V02)

Beispielhafte Karteikarten für Medienökonomie an der LMU München auf StudySmarter:

Medieninhalte gehören zur Kategorie der.... (V02)

Beispielhafte Karteikarten für Medienökonomie an der LMU München auf StudySmarter:

monetär Begriff (V02)

Beispielhafte Karteikarten für Medienökonomie an der LMU München auf StudySmarter:

Welche Güter sind Medienangebote? (V02)

Beispielhafte Karteikarten für Medienökonomie an der LMU München auf StudySmarter:

Vertrauensgüter

Beispielhafte Karteikarten für Medienökonomie an der LMU München auf StudySmarter:

Ökonomische Steuerung in Medien  (V02)

Beispielhafte Karteikarten für Medienökonomie an der LMU München auf StudySmarter:

Inspektionsgüter  (V02)

Beispielhafte Karteikarten für Medienökonomie an der LMU München auf StudySmarter:

Meritorische Güter allgemein und bei Medien  (V02)

Beispielhafte Karteikarten für Medienökonomie an der LMU München auf StudySmarter:

Fixkosten (V02)

Beispielhafte Karteikarten für Medienökonomie an der LMU München auf StudySmarter:

Kostenfaktoren bei der Mediennutzung (V02)

Kommilitonen im Kurs Medienökonomie an der LMU München. erstellen und teilen Zusammenfassungen, Karteikarten, Lernpläne und andere Lernmaterialien mit der intelligenten StudySmarter Lernapp. Jetzt mitmachen!

Jetzt mitmachen!

Flashcard Flashcard

Beispielhafte Karteikarten für Medienökonomie an der LMU München auf StudySmarter:

Medienökonomie

Informationsgutcharakter von Medien  (V02)

 – Medienprodukte sind in erster Linie Medieninhalte (die den Nutzen bestimmen), das damit teilweise verbundene Trägermedium ist für den Nutzen sekundär
– Medieninhalte gehören zur Kategorie der Informationsgüter
– Informationsgüter sind immaterielle Güter (geistige Prodkte), die während der Nutzung nicht verbraucht werden, sie sind digitalisierbar
• Verbindung mit materiellem
Trägermedium (Papier, CD usw.) zur Vervielfältigung, Aufbewahrung, Verteilung
• Informationsgüter/Medieninhalte sind relativ
leicht zu vervielfältigen/transportieren/verbreiten (das gilt in noch größerem Maße für digitalisierte Medieninhalte, daher dort oft
Erwartung kostenfreier Verfügbarkeit) 
• Die den Rezipienten verfügbaren Medieninhalte sind in der Regel Kopien (Fertigprodukte, standardisierte Massenprodukte)

Medienökonomie

Opportunitätskosten Begriff (V02)

– entgangener Nutzen
– kostet kein Geld, aber man hätte welches bekommen können, wenn man gehandelt hätte

Medienökonomie

Aktualität/Periodizität – ökonomisch gesehen (der Medienangebote)  (V02)

– Hohe Verderblichkeit, kurze Nutzungsperiode
– Schneller Wertverlust, begrenzte Zahlungsbereitschaft
– Konsequenzen für Beschaffung, Produktion, Distribution (Zeitdruck, Begrenze Lagerfähigkeit)
– Anreize zur Steigerung von Aktualität/Geschwindigkeit
– Konflikt zw. Schnelligkeit und Gründlichkeit im J
– Unikatcharakter von Medienangeboten (ad hoc neu zu produzieren, Markterfolg unsicherer, oft keine vorherigen Tests möglich, Gefahr von Fehlproduktionen)
– Daher und wg. Kostenstrukturen Anreize zu:
Standardisierung des Produktionsprozesses, Orientierung an erfolgreichen Inhalten/Formaten, Mehrfachverwertung, Serialisierung)
– Problem aktueller/periodischer Medien: Wiedererkennbarkeit/Kontinuität (eindeutiges Erscheinungsbild) trotz laufender Änderung der Inhalte
– Verankerung/Sicherung der Kontintinuität durch Programmschema/Zeitungsrubriken,TV-Design/Layout, Autoren, aber auch Inhalte (Filmgenres, Musikfarbe, redaktionelle Linie)
– Allg: Zunehmende Bedeutung von Marken, Markenimage, Markenpflege im Medienbereich
– Unterscheidung von 4 Güterarten danach, inwieweit vor Kauf/Konsum Eigenschaften/Qualität beurteilt
werden können:

  1. Homogene Güter (kaum Abweichungen zu beurteilen, z.B. Zucker),
  2. Inspektionsgüter (E/Q vorher zu beurteilen durch Musterung/Ausprobieren, z.B. Staubsauger),
  3. Erfahrungsgüter (E/Q erst während/ nachher zu beurteilen, z.B. Friseurdienstleistung),  Vertrauensgüter (E/Q nicht einmal während/nach Kauf/  Konsum gut zu beurteilen, z.B. Rentenversicherung) 

• Medienangebote gelten als Erfahrungs bzw. sogar Vertrauensgüter (Abb. s.u.) (wegen Unikatcharakters, Inhomogenität, kurzer Nutzungsperiode, Komplexität); sog. Qualitätsunkenntnis bei den Konsumenten
• Aber: Dauerhafte Verfügbarkeit (wiederholte Nutzung), Standardisierung, Vorab-Informationen (Inhaltsverzeichnis, Trailer u.a.) relativieren diese Einstufung

Medienökonomie

Medieninhalte gehören zur Kategorie der.... (V02)

Informationsgüter

Medienökonomie

monetär Begriff (V02)

die Finanzen betreffend

Medienökonomie

Welche Güter sind Medienangebote? (V02)

Erfahrungs- bzw. Vertrauengüter
wegen Unikatcharakters, Inhomogenität, kurzer Nutzungsperiode, Komplexität); sog. Qualitätsunkenntnis bei den Konsumenten

Medienökonomie

Vertrauensgüter

Eigenschaften/Qualität nicht einmal während/nach Kauf/Konsum zu beurteilen z.B. Rentenversicherung

Medienökonomie

Ökonomische Steuerung in Medien  (V02)
  • Medienunternehmen agieren auf dem Rezipientenmarkt oft nicht konsistent (mit einer verantwortlichen Marketingabteilung)
  • Angebot (auf dem Rezipientenmarkt)  wird oft von weitgehend autonomer Redaktion verantwortet;  
    vgl. analog auch Regisseure, Moderatoren,
    Interviewpartner usw. (Akteure, die überwiegend
    anderen als wirtschaftlichen Kriterien folgen) 
  • Bedeutung für das Medienmarketing: partielle „Verselbständigung“ der Produktpolitik (auf dem
    Rezipientenmarkt);
  • Aber im Zuge der Ökonomisierung auch verstärkte Verpflichtung der Redaktionen bzw. zumindest der Chefredakteure auf ökonomische Ziele 
  • Jedenfalls oft Zielkonflikte in Medienunternehmen  (wirtschaftliche Ziele vs. publizistische Ziele)
  • Im Zuge der Ökonomisierung der Medien verstärkter Versuch, den Journalismus marktorientiert zu gestalten („Redaktionsmarketing“) 
  • Berührt ist die redaktionelle Autonomie gegenüber der wirtschaftlichen Leitung des Medienunternehmens (Innere Pressefreiheit/Rundfunkfreiheit)

Medienökonomie

Inspektionsgüter  (V02)

Eigenschaften/Qualität vorher zu beurteilen durch Musterung, Ausprobieren, z.B. Staubsauger

Medienökonomie

Meritorische Güter allgemein und bei Medien  (V02)

• Öffentliche Aufgabe der Medien, daher stärkere  Beobachtung und Reglementierung
• Medienpolitische Beurteilung im Hinblick auf
Funktionen (Information, Kritik und Kontrolle, Meinungsbildung) oder Dysfunktionen
• Viele Medienangebote gelten als meritorische Güter
(Güter, die nicht im politisch bzw. gesellschaftlich gewünschten Maße nachgefragt/ konsumiert werden), z.B. politische Information
•Gegensatz:
demeritorische Güter
(z.B. Gewaltdarstellungen in den Medien)
• Entsprechend erfolgt staatliche Förderung bzw. Eindämmung (Regulierung)

Medienökonomie

Fixkosten (V02)

sind (zumindest kurz- und mittelfristig) unabhängig von der Ausbringungsmethode (hier: Auflage, Zahl der erreichten Rezipienten) Bei Massenmeiden: Kosten für Gebäude, Redaktionspersonal, Agenturdienste

Medienökonomie

Kostenfaktoren bei der Mediennutzung (V02)

Kosten (im erweiterten Sinne):

– Zeit & Aufmerksamkeit (Opportunitätskosten als entgangener Nutzen alternativer Zeitverwendungen
– Finanzielle Leistungen (abgesehen von Empfangsgeräten): Rezipientenpreise, Rundfunkbeitrag
– Speziell „Kosten“ der Werbung (Akzeptiere der Unterbrechungen, Aufmerksamkeit für Werbung, Zeitaufwand während der Rundfunkwerbung)

Insg. sind Medienangebote für Rezipienten recht kostengünstig (Finanzierung durch Werbung, Kostenvorteile der Massenverbreitung, Neigung zur Ausblendung nichtmonetärer Kosten)

Melde dich jetzt kostenfrei an um alle Karteikarten und Zusammenfassungen für Medienökonomie an der LMU München zu sehen

Singup Image Singup Image
Wave

Andere Kurse aus deinem Studiengang

Für deinen Studiengang Kommunikationswissenschaft an der LMU München gibt es bereits viele Kurse auf StudySmarter, denen du beitreten kannst. Karteikarten, Zusammenfassungen und vieles mehr warten auf dich.

Zurück zur LMU München Übersichtsseite

Forschungsfeld Politische Kommunikation

Öffentliches Recht Definitionen

Einführung PR 1-3: Definitionen, Funktionen und Geschichte der PR

Art. 12 I und 3 I

NEU MEDIENÖKONOMIE

MÖ Fragen

Einführung in die Kommunikationswissenschaft

Journalismusforschung

Indvidualarbeitsrecht

Politische Kommunikation

Völkerrecht

Medienrecht

KW I Sitzung 3

Arbeitsrecht Neu

KW I Sitzung 4

Urheberrecht

Grundbegriffe der Psychologie

VL Kollektives AR

Was ist StudySmarter?

Was ist StudySmarter?

StudySmarter ist eine intelligente Lernapp für Studenten. Mit StudySmarter kannst du dir effizient und spielerisch Karteikarten, Zusammenfassungen, Mind-Maps, Lernpläne und mehr erstellen. Erstelle deine eigenen Karteikarten z.B. für Medienökonomie an der LMU München oder greife auf tausende Lernmaterialien deiner Kommilitonen zu. Egal, ob an deiner Uni oder an anderen Universitäten. Hunderttausende Studierende bereiten sich mit StudySmarter effizient auf ihre Klausuren vor. Erhältlich auf Web, Android & iOS. Komplett kostenfrei. Keine Haken.

Awards

Bestes EdTech Startup in Deutschland

Awards
Awards

European Youth Award in Smart Learning

Awards
Awards

Bestes EdTech Startup in Europa

Awards
Awards

Bestes EdTech Startup in Deutschland

Awards
Awards

European Youth Award in Smart Learning

Awards
Awards

Bestes EdTech Startup in Europa

Awards

So funktioniert's

Top-Image

Individueller Lernplan

StudySmarter erstellt dir einen individuellen Lernplan, abgestimmt auf deinen Lerntyp.

Top-Image

Erstelle Karteikarten

Erstelle dir Karteikarten mit Hilfe der Screenshot-, und Markierfunktion, direkt aus deinen Inhalten.

Top-Image

Erstelle Zusammenfassungen

Markiere die wichtigsten Passagen in deinen Dokumenten und bekomme deine Zusammenfassung.

Top-Image

Lerne alleine oder im Team

StudySmarter findet deine Lerngruppe automatisch. Teile deine Lerninhalte mit Freunden und erhalte Antworten auf deine Fragen.

Top-Image

Statistiken und Feedback

Behalte immer den Überblick über deinen Lernfortschritt. StudySmarter führt dich zur Traumnote.

1

Lernplan

2

Karteikarten

3

Zusammenfassungen

4

Teamwork

5

Feedback