Markt- und Konsumentenpsychologie an der LMU München

Karteikarten und Zusammenfassungen für Markt- und Konsumentenpsychologie an der LMU München

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Eine Art zu Lernen is das Lernen am Modell. Gehe näher darauf ein was das bedeutet und welche Prozesse damit verbunden sind. (Bandura)

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Welchen Bezug zur Konsumentenpsychologie kann man aus Beduras Lernen am Modell herstellen?

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Welche  Ziele verfolgt Werbung?

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Was misst der Index of consumer sentiment (ICS)?

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Welche Größen kann man mit "Indices" gut messen? (Nutzen)

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Wie kann man Einstellungen messen?

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Welche neuen Perspektiven ergeben sich durch die Experience Economy?

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Was versteht man unter einer User Experience (UX)?

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Es ist für eine gute User Experience (UX) wichtig die Nutzerbedürfnisse zu verstehen. Welche Schwierigkeiten gibt es dabei?

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Was sollten Technologien für physische Aktivität leisten? 

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Welche 3 zentralen Dimensionen von Käufertypologien gibt es? Welche Kritik kann man an Typologien (E.g. Sinus Milieus) üben?

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Inwiefern handeln Kinder bereits Wirtschaftlich?

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Markt- und Konsumentenpsychologie

Eine Art zu Lernen is das Lernen am Modell. Gehe näher darauf ein was das bedeutet und welche Prozesse damit verbunden sind. (Bandura)

Durch das Beobachten des Verhaltens von Modellen und seiner Folgen können Lernprozesse initiiert werden.

--> Der Beobachter wird stellvertretend durch die Wahrnehmung der Verhaltenskonsequenzen für die Modellperson verstärkt.

Beobachtungslernen:
Menschen erwerben durch Beobachtung eines Modells kognitive Fertigkeiten und Verhaltensmuster, die vorher noch nicht zum Verhaltensrepertoire gehörten.

Voraussetzung sind 4 Teilprozesse:

  1. Aufmerksamkeit:
    • beeinflusst die Wahrnehmung des Modellverhaltens
    • für den Beobachter sind kognitive Fähigkeiten + Vorkenntnisse wichtig
  2. Behalten:
    • für die Leistung ist die kognitive Repräsentation des Erlebten relevant
    • Gedankliche Wiederholungen des Wahrgenommenen unterstützen den Prozess
  3. Motorische Kontrolle:
    • Schwierigkeiten bei der Ausführung, wenn die notwendigen Fähigkeiten wie z. B. Sportlichkeit nicht vorhanden sind oder bei komplexem Verhalten
  4. Motivationale Prozesse:
    • Diese Prozesse werden durch drei Anreize mit beeinflusst: direkte, stellvertretende und selbst gesetzte Anreize

Markt- und Konsumentenpsychologie

Welchen Bezug zur Konsumentenpsychologie kann man aus Beduras Lernen am Modell herstellen?
  • Konsumierende Personen als „Modelle“ und Leitbilder, die sich zu Identifikation anbieten und Wunschprojektionen auf sich ziehen.
  • Immer wieder werden Personen, die sich wegen ihrer Ähnlichkeit mit den Mitgliedern der Zielgruppe als Identifikationsfiguren anbieten, als Verbraucher gezeigt, die durch den Konsum zu positiven Konsequenzen kommen. Formen der Werbung, die unter normativen Gesichtspunkten bedenklich sind … Z.B. durch das Wecken unerfüllbarer Hoffnungen.

Markt- und Konsumentenpsychologie

Welche  Ziele verfolgt Werbung?
  • Motivieren
    • Aktivierung, emotionale Konsumerlebnisse
  • Sozialisieren
    • soziales Modell: zu ändernde Konsumgewohnheiten
  • Verstärken
    • Aufbau und Aufrechterhaltung angenehmer Assoziationen zum Produkt
  • Unterhalten
    • Zeitvertreib: Werbung als Kunstwerk
  • Informieren
    • Aufklären: z.B. neue Technologien

Markt- und Konsumentenpsychologie

Was misst der Index of consumer sentiment (ICS)?
Index zur Messung wirtschaftlicher Erwartungen, mit folgenden Aspekten:
  • Einschätzung der allgemeinen Wirtschaftslage im vergangenen Jahr
  • Erwartungen für die allgemeine Wirtschaftslage im kommenden Jahr
  • Einschätzungen der finanziellen Lage des eigenen Haushalts im vergangenen
    Jahr
  • Erwartungen hinsichtlich der Entwicklung der finanziellen Lage des eigenen
    Haushalts im kommenden Jahr
  • Einschätzung der gegenwärtigen „Ratsamkeit“ größerer Anschaffungen

Markt- und Konsumentenpsychologie

Welche Größen kann man mit "Indices" gut messen? (Nutzen)
  • Lebensqualität
  • Arbeitszufriedenheit
  • Investitionsneigung
  • Sparneigung
  • Konsumklima

Markt- und Konsumentenpsychologie

Wie kann man Einstellungen messen?
Direkte Messmethoden:
  • Selbsteinschätzung
  • e.g.: Semantisches Differential
    • quantitative Messmethode
    • Vorgabe von Gegensatzpaaren bei der sich die Von für eine Antwort entscheiden muss

Indirekte Messmethoden:
  • Person ist sich der Messung nicht bewusst

Markt- und Konsumentenpsychologie

Welche neuen Perspektiven ergeben sich durch die Experience Economy?
  • Konstanter Fokus auf Innovation
  • Technologie: Connecting and doing
  • Digitale Technologien:
    • Altern nicht
    • Leichtgewichtig
    • Essenz immateriell
    • Prototypen günstig
    • Bestandteile veränderbar
  • Interaktive Produkte
    • setzen neue Schwerpunkte
  • Konsument als Gestalter
    • Arbeitswelt
    • Privatleben
  • Wirtschaftliches Potential
  • Gesellschaftliche Bedeutung
    • Z.B. E-Health
  • Funktion kein Alleinstellungsmerkmal
    • Fokus auf Erlebnis

Markt- und Konsumentenpsychologie

Was versteht man unter einer User Experience (UX)?
User Experience (UX) definiert nach ISO: A person's perceptions and responses that result from the use or anticipated use of a product, system or service --> Experience becomes User Experience by focusing on a particular mediator of experiences – namely interactive products – and the according emerging experiences.

Markt- und Konsumentenpsychologie

Es ist für eine gute User Experience (UX) wichtig die Nutzerbedürfnisse zu verstehen. Welche Schwierigkeiten gibt es dabei?
  • Essentiell für positives Erlebnis
  • Bedürfnisse häufig abstrakt
  • Anleitung für konkrete Implementierung nur beschränkt möglich
  • Es gibt nicht die ideale Lösung

Markt- und Konsumentenpsychologie

Was sollten Technologien für physische Aktivität leisten? 
  • Den Nutzern Anerkennung für Aktivitäten vermitteln
  • Bildung eines Bewusstseins für das individuelle Aktivitätsniveau unterstützen
  • Soziale Unterstützung berücksichtigen
  • Praktische Einschränkungen des Lebensstils der Nutzer berücksichtigen

Markt- und Konsumentenpsychologie

Welche 3 zentralen Dimensionen von Käufertypologien gibt es? Welche Kritik kann man an Typologien (E.g. Sinus Milieus) üben?
  1. Sozioökonomische Lage
  2. Persönlichkeitsmerkmale
  3. Lebens- und Konsumstile

Kritik:
► Produkte der kommerziellen Marktforschung
► Wenig Transparenz
► Keine Aussage zur Validität
► „Etikettierungen“
► Kein externes, theoretisch geleitetes Kriterium
► Forderung nach längsschnittlichen Daten

Markt- und Konsumentenpsychologie

Inwiefern handeln Kinder bereits Wirtschaftlich?
Kinder spielen abhängig von Alter, Produkttyp und Familienstruktur eine signifikante Rolle bei Kaufentscheidungen von Familien.

Wichtig ist die Untersuchung der Interaktionen zwischen Eltern und
Kindern im Kaufentscheidungsprozess. Fortschreitender „Demokratisierungsprozess“ innerhalb von Familien als Indikator dafür, dass Kinder häufiger mitreden dürfen.

Aber Kinder selber?
Im Alter von 10-11 Jahren ist das Wissen dürftig, erst mit 14 Jahren ist es differenzierter.
--> Wirtschaftliche Sozialisation verläuft in Anlehnung an
die Theorie Jean Piagets:
  1. Sensumotorische Intelligenz (bis ca 2 Jahre)
  2. Voroperatives, anschauliches Denken (2-7 Jahren); Merkmale des Denkens: Egozentrismus, Realismus
  3. Konkrete Operationen (7-11 Jahre)
  4. Formale Operation (11-15 Jahre)

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