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Lernmaterialien für KW2 an der LMU München

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Was sind Medien?     
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Medien sind Vermittler von Kommunikation. 
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Welche Funktionen hat öffentliche Kommunikation? 
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1. Input: Transparenzfunktion
+Öffentliche Kommunikation soll für alle gesellschaftlichen Gruppen, Themen und Meinungen zugänglich sein.

2. Throughput: Validierungsfunktion
+Inhalte und Argumente öffentlicher Kommunikation sollen gut begründet und für kritische Stellungnahmen zugänglich sein.

3. Output: Orientierungsfunktion
+Öffentliche Meinungen sollen für Bürger und politische Akteure als Handlung- und Entscheidungsgrundlage dienen. 
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Wie lautet die monokausale Erklärung von Medienwirkung? Ist diese heute noch zutreffend?
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TESTE DEIN WISSEN
+Massenmedien sind omnipräsent und inhaltlich homogen
+Die Verfügbarkeit von Massenmedien garantiert ihre Nutzung (Nutzung als Wirkung des Angebots)
+Über Massenmedien verbreitete Botschaften beeinflussen alle Rezipienten gleichermaßen und entsprechend der Intention des Kommunikators

-> Diese Erklärung wird heute verworfen (Abkehr vom Stimulus-Response Modell) 
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TESTE DEIN WISSEN
Was versteht man unter dem Induktionsproblem? (empirische Forschung) 
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TESTE DEIN WISSEN
Auch wenn eine Annahme noch so oft zutrifft, kann man nicht sicher sein, dass sie immer zutrifft.
+Bestandteil des Falsifikationsprinzip 
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Wann ist der Informationswert einer Theorie am höchsten? 
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TESTE DEIN WISSEN
Je mehr Möglichkeiten der Falsifikation bestehen, desto höher der Informationsgehalt. 
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Was versteht man unter quantitativen Methoden?     
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+beschreibt Phänomen in seiner ganzen Breite 
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Was versteht man unter qualitativen Methoden/Verfahren?     
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+Reduktion von Zahlendaten, welche sinnvoll zusammengefasst werden um beispielsweise Mengenverhältnisse darzustellen 
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TESTE DEIN WISSEN
Was ist der Unterschied zw. explanatory Methods und exploratory methods? 
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TESTE DEIN WISSEN

-Explanatory: zuerst quanti dann qualitativ 

-Exploratory: zuerst quali dann quantitativ 

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Welche Fragestellung beantworten Konsistenztheorien?  
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TESTE DEIN WISSEN
Warum wählen Rezipient*innen zu ihren Voreinstellungen passende (konsistente) Medienangebote aus? 
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TESTE DEIN WISSEN
Was sind Konsistenzheorien bzw. was beinhalten diese? 
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TESTE DEIN WISSEN

+Menschen streben nach Konsistenz (Stimmigkeit) von Kognition und Verhalten 

-> Rezipienten wählen zu ihren Voreinstellungen passende (konsistente) Medienangebote aus

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TESTE DEIN WISSEN
Beschreibe kurz das Balance Modell (Konsistenztheorien).
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TESTE DEIN WISSEN

+Beziehungen zw. Quelle, Sachverhalt, Person, weitere Person, Umweltobjekt usw. 


+gibt es Unstimmigkeiten 

(inkonsistent), also ist ein Verhältnis unbalanciert findet ein überdenken der Situation statt 

-> man überdenk entweder Medien/ Medieninhalte oder Einstellungen

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Phase der wirkungsstarken Medien
S-R-Modell

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  • Massenmedien aus Wirkungsperspektive
  • monokausale Erklärung von Medienwirkung (MM omnipräsent, inhaltlich homogen, Verfügbarkeit garantiert Nutzung, alle gleichermaßen, Intention wird erreicht)
  • Metaphern: Magic Bullet, Transmission Belt, Hypodermic Needle

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  • 11333 Studierende
  • 265 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen KW2 Kurs an der LMU München - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:
Was sind Medien?     
A:
Medien sind Vermittler von Kommunikation. 
Q:
Welche Funktionen hat öffentliche Kommunikation? 
A:
1. Input: Transparenzfunktion
+Öffentliche Kommunikation soll für alle gesellschaftlichen Gruppen, Themen und Meinungen zugänglich sein.

2. Throughput: Validierungsfunktion
+Inhalte und Argumente öffentlicher Kommunikation sollen gut begründet und für kritische Stellungnahmen zugänglich sein.

3. Output: Orientierungsfunktion
+Öffentliche Meinungen sollen für Bürger und politische Akteure als Handlung- und Entscheidungsgrundlage dienen. 
Q:
Wie lautet die monokausale Erklärung von Medienwirkung? Ist diese heute noch zutreffend?
A:
+Massenmedien sind omnipräsent und inhaltlich homogen
+Die Verfügbarkeit von Massenmedien garantiert ihre Nutzung (Nutzung als Wirkung des Angebots)
+Über Massenmedien verbreitete Botschaften beeinflussen alle Rezipienten gleichermaßen und entsprechend der Intention des Kommunikators

-> Diese Erklärung wird heute verworfen (Abkehr vom Stimulus-Response Modell) 
Q:
Was versteht man unter dem Induktionsproblem? (empirische Forschung) 
A:
Auch wenn eine Annahme noch so oft zutrifft, kann man nicht sicher sein, dass sie immer zutrifft.
+Bestandteil des Falsifikationsprinzip 
Q:
Wann ist der Informationswert einer Theorie am höchsten? 
A:
Je mehr Möglichkeiten der Falsifikation bestehen, desto höher der Informationsgehalt. 
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Q:
Was versteht man unter quantitativen Methoden?     
A:
+beschreibt Phänomen in seiner ganzen Breite 
Q:
Was versteht man unter qualitativen Methoden/Verfahren?     
A:
+Reduktion von Zahlendaten, welche sinnvoll zusammengefasst werden um beispielsweise Mengenverhältnisse darzustellen 
Q:
Was ist der Unterschied zw. explanatory Methods und exploratory methods? 
A:

-Explanatory: zuerst quanti dann qualitativ 

-Exploratory: zuerst quali dann quantitativ 

Q:
Welche Fragestellung beantworten Konsistenztheorien?  
A:
Warum wählen Rezipient*innen zu ihren Voreinstellungen passende (konsistente) Medienangebote aus? 
Q:
Was sind Konsistenzheorien bzw. was beinhalten diese? 
A:

+Menschen streben nach Konsistenz (Stimmigkeit) von Kognition und Verhalten 

-> Rezipienten wählen zu ihren Voreinstellungen passende (konsistente) Medienangebote aus

Q:
Beschreibe kurz das Balance Modell (Konsistenztheorien).
A:

+Beziehungen zw. Quelle, Sachverhalt, Person, weitere Person, Umweltobjekt usw. 


+gibt es Unstimmigkeiten 

(inkonsistent), also ist ein Verhältnis unbalanciert findet ein überdenken der Situation statt 

-> man überdenk entweder Medien/ Medieninhalte oder Einstellungen

Q:

Phase der wirkungsstarken Medien
S-R-Modell

A:
  • Massenmedien aus Wirkungsperspektive
  • monokausale Erklärung von Medienwirkung (MM omnipräsent, inhaltlich homogen, Verfügbarkeit garantiert Nutzung, alle gleichermaßen, Intention wird erreicht)
  • Metaphern: Magic Bullet, Transmission Belt, Hypodermic Needle

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