Klassenführung

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Beispielhafte Karteikarten für Klassenführung an der LMU München auf StudySmarter:

Positiv 

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Veränderungen der Kritisch-konstruktiven im Vgl zur bildungstheoretischen Didaktik 

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Kritik 

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Positives 

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Ziel 

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Kategoriale Bildung - Definitionen 

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Fazit 

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Funktionen didaktischer Theorien 

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Unterrichten 

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Didaktik im weiteren und engeren Sinne 


Beispielhafte Karteikarten für Klassenführung an der LMU München auf StudySmarter:

Festlegung der 5 Grundfragen bei Unterrichtsbeispiel (Lerche)

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Kritik 

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Beispielhafte Karteikarten für Klassenführung an der LMU München auf StudySmarter:

Klassenführung

Positiv 

(Hallitzky/Seibert, 2013)

o hilft Unterricht stringent und widerspruchsfrei zu planen und dadurch beste
Lernvoraussetzungen zu schaffen
o bietet für viele Felder Planungshilfen (aber nicht für alle Felder)

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Veränderungen der Kritisch-konstruktiven im Vgl zur bildungstheoretischen Didaktik 

o Primat der Zielsetzung, statt Primat der Inhalte (=> Lehrpläne sind nun zielorientiert nicht
mehr inhaltsorientiert)
o Vorrangiges Ziel ist Emanzipation, statt Bildungsideale
o Unterricht als demokratische Sozialerziehung (Selbstbestimmung, Mitbestimmung und
Solidarität)
o Schlüsselprobleme als Maßstab für Allgemeinbildung statt bloßes Allgemeines als
Maßstab für kategoriale Bildung
o Methodenfrage ist der Inhaltsfrage nun gleichgestellt
o SuS sollen Unterricht mitplanen und mitgestalten
o Verstehendes und entdeckendes Lernen für die Selbststeuerung und -kontrolle
o Unterricht nicht in 45min Einheit (Projekte, Epochalunterricht, etc.)

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Kritik 

(Hallitzky/Seibert, 2013)

o Primat der Inhalte führt zu einseitiger inhaltlicher Betrachtung (keine Methodik!)
o Wer entscheidet, was exemplarisch für etwas Allgemeines/Größeres stehen kann –
Wissenschaft, Lehrer?
o Nachträgliche Legitimation ausgewählter Inhalte wäre möglich
o Auswahl des Stoffes, Zielsetzung etc. liegt allein beim Lehrer – SuS werden
ausgeblendet
o Stabilisierungsfunktion bzgl. der vorherrschenden Gesellschaftsverhältnisse
(Gesellschaft von heute schreibt der Gesellschaft von morgen vor, was sie lernen und
können muss)
o Bildungstheorie arbeitet losgelöst von der Unterrichtspraxis wegen fehlenden Bezugs
auf empirische Methoden
o Keine Realisierungs-/Reflexionshilfen für den Unterricht (da keine Methodik und kein
Feedback von den SuS)

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Positives 

Hallitzky &Seibert, 2013

o relativ einfache und verständliches Modell zur praktischen Umsetzung
o durch Reduzierung (Didakt. Analyse) können Probleme leichter gelöst werden
o berücksichtigt Anbahnung von Kompetenzen/ Fähigkeiten (Formale Bildung)

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Ziel 

–> Materiale und formale in der „kategorialen Bildung“ zu vereinen und eine
ganzheitliche Bildung anzustreben.

o Materialer Bildung:

orientiert am Lernstoff: Bildung bedeutet ein Anhäufung
Enzyklopädischen Wissens

o Formaler Bildung:

orientiert am Lerner = Bildung ist die Entfaltung aller im Subjekt
vorhandenen körperlichen, geistigen und seelischen Kräfte + Bildung
bedeutet Lernen lernen und Aneignung methodischer Fähigkeiten.

o Kategoriale Bildung:

Doppelseitige Bildung: Mensch kann sich selbst und die Welt erschließen, der
präsentierte Stoff hilft ihm in seiner Persönlichkeit zu reifen.

Klassenführung

Kategoriale Bildung - Definitionen 

o “Das kategoriale Bildungsverständnis betrachtet den Menschen als aktives Wesen, das sich
durch Selbsttätigkeit die Welt in ihren wesentlichen Dimensionen erschließen kann und
durch diese Tätigkeit und die daraus resultierende innere Haltung auch für die Welt
aufgeschlossen ist” (Wiater, 2015)
o „Des Weiteren erzeugt die kategoriale Bildung Kategorien im Menschen, „mit deren Hilfe der
Mensch sich selbst und die Welt sowie sein Verhältnis zu sich selbst und der Welt
interpretieren und damit auch ein begründetes Handeln entwickeln kann.“ (Kron, 2009)

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Fazit 

o Jede Unterrichtsplanung basiert auf einer Theorie von Unterricht, einem inneren Modell
davon, was Unterricht ist, wie er zu planen und zu realisieren ist. (Wiater 2015)
o Alle theoretischen Modelle zum unterrichtlichen Handeln haben nur „im Prinzip“ Recht; sie bedürfen Anpassung an die konkreten didaktischen Situationen und Problemlagen vor Ort.  

Klassenführung

Funktionen didaktischer Theorien 

(Peterßen, 1996) 

Was helfen mir als Lehrer didaktische Theorien?

1. Orientierungsfunktion:

Lokalisieren mein professionelles Aufgabenfeld
und definieren meine Aufgaben darin.

2. Strukturierungsfunktion:

Helfen mir bei der systematischen Bewältigung
meiner professionellen Aufgaben.

3. Legitimationsfunktion:

Rechtfertigen mein didaktisches Handeln, das die
Theorie jeweils vorschlägt.

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Unterrichten 

o Unterricht wird als eine Kombination von Instruktion und Konstruktion beschrieben.

o Der
entsprechende Lehr-Lern-Prozess unterliegt den Bestimmungsfaktoren planmäßig,
systematisch und ökonomisiert.

o Der Lehr-Lern-Prozess ist an konkreten Unterrichtsinhalten
orientiert.

o Unterrichten sollte ein theoriegeleitetes, aber zugleich erfahrungsoffenes und experimentierendes Handeln sein (Wiater, 2012). 

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Didaktik im weiteren und engeren Sinne 


o im engeren Sinne als „Wissenschaft vom Unterricht“.

o im weiteren Sinne als „Wissenschaft vom Lehren und Lernen“

o Klafki (1963)zunächst die Didaktik
als „wissenschaftliche Reflexion von (organisierten) Lehr-Lern-Prozessen“ (was wird
unterrichtet?) ganz klar von der Methodik (wie wird unterrichtet?) abgrenzt
o Jank/Meyer (1991) schließen das „wie“ in ihre Definition von Didaktik als „Theorie und Praxis des
Lehrens und Lernens“ mit ein
–> Theorien wollen „widerspruchsfreie Aussagen über Zusammenhänge eines
Wirklichkeitsbereichs“ treffen

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Festlegung der 5 Grundfragen bei Unterrichtsbeispiel (Lerche)

1. Wo wollen wir hin? Was ist das Ziel? –> Kompetenz
2. wie zeigen wir es, dass wir es können? –> Kompetenzerwartungen
(1 und 2 im LP verankert)
3. Wo stehen die S gerade?
4. Mit welchen Übungen (Aufgabenstellungen) bringen wir die S von da wo sie stehen dahin wo wir hinwollen? –> Handlungen, aufgaben
–> Erwartungen, Handlungen, die geprüft werden müsseb, müssen eingeübt werden – damit L das schafft : Aufgaben nach Klafki (Gegenwartsbezug oder Zukunftsbezug) und Fishbein (Motivation)
5. Wie? Mit welchen Methoden,Medien die zur Aufgabe passen?

Klassenführung

Kritik 

(Hallitzky/Seibert, 2013)

o Erstarrung didaktischen Handelns wegen starker Stereotypisierung
o Keine Anpassungsmöglichkeit an immer neue Situationen
o Die drei obersten Bildungsziele (Selbstbestimmung, Mitbestimmung u. Solidarität)
und die Auswahl der potentiell emanzipatorischer und instrumenteller Themen
werden kaum auf bestimmte Schularten und Schulstufen konkretisiert.

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