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Lernmaterialien für Juristisches IT Projektmangement an der LMU München

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Juristisches IT Projektmangement Kurs an der LMU München zu.

TESTE DEIN WISSEN

Gemischter Vertrag

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  • Definition: Verschiedene Vertragsgegenstände, die verschiedenen Vertragstypen zuzuordnen sind, die aber zusammen in einem Vertragswerk geregelt werden. 
  • Beispiel: Der Systemvertrag 
  • Zahlreiche Theorien zu den gemischten Verträgen: Schwerpunkt und Prüfung, ob die Vertragsgegenstände genügend klar voneinander abgrenzbar sind, so dass unter Umständen unterschiedliche Mängelregimes gelten können.
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Leistungsbeschreibung

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  • Grobe Spezifikation der gewünschten Leistungen 
  • Begriff wird häufig im Kontext von öffentlichen Ausschreibungen verwendet
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Das „vergessene“ Pflichtenheft

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Praxisfall: 

  • Der AN war mit der Erstellung des Pflichtenhefts beauftragt 
  • Beide Vertragspartner machten sich an die Durchführung des Projekts 
  • Das Pflichtenheft wurde sozusagen „vergessen"
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Betrachtung aus rechtlicher Sicht

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TESTE DEIN WISSEN
  • Wie müsste ein IT-Projektvertrag ausgestaltet sein, damit sich zum Beispiel ein Werkvertrag ergibt? 
  • Gehen die „Errungenschaften“ klassischer Projekte beim Übergang zu agilen Methoden verloren? 
  • Wie sind Vergütungsfragen zu regeln, was ist zum Beispiel mit dem „klassischen“ Festpreis?
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Verbreitete Irrtümer beim Dienstvertrag

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Falsch ist .... 

  • Ein Dienstvertrag ist immer besser als ein Werkvertrag 
  • Jedes Projekt nach Aufwand ist immer ein Dienstvertrag 
  • Ein Dienstvertrag passt mit einem Festpreis nicht zusammen
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Gesetzlich nicht geregelte Vertragstypen

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  • "Lizenzvertrag" 
  •  "Systemvertrag " 
  • "Projektvertrag" 
  • "Outsourcing" 
  • v.a. die Kombinationen 
  • Leasing
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Qualitätsmerkmale von Vorgehensmodellen

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  • Vollständigkeit im Hinblick auf die abzudeckenden Phasen 
  • Einheitliche und verständliche Begriffswelt 
  • Erfolgreiche Erprobung in realen IT-Projekten 
  • Änderbarkeit und Erweiterbarkeit
  • Anpassbarkeit an verschiedene Projekttypen und Organisationen 
  • Skalierbarkeit hinsichtlich unterschiedlicher Projektgrößen 
  • Berücksichtigung neuester Standards, Vorschriften und Normen 
  • Werkzeugunterstützung
  • Kompatibilität zu einem organisationsspezifischen Verbesserungsprozess für das Vorgehensmodell (CMMI, SPICE, ...)
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XP (Extreme Programming)

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  1. Die Funktionalität des Systems wird in Users Stories zusammengefasst (GUI, Funktionalitäten, Testszenarien) 
  2. Softwarequalität, Qualitätssicherung 
    • Jeweils zwei Entwickler programmieren gemeinsam („programming in pairs“) 
    • Gemeinsamer Besitz von Code („collective code ownership“) 
    • Ständige Refaktorisierung („continuous refactoring“) 
    • Schnelle Code-Reviews („rapid code reviews“) 
  3. Vor der Entwicklung werden (automatisierbare) Tests erstellt
  4. Auf unnötige Features wird verzichtet (YAGNI - you aren‘t gonna need it)
  5. Kunde ist bei der gesamten Entwicklung dabei („on-site customer“) 
  6. Extrem kurze Zyklen für Anforderungsanalyse, Design, Implementierung und Test. Das Ergebnis pro Zyklus ist immer ein lauffähiges Programm („small releases“) 
  7. Insgesamt entsteht keine oder nur sehr wenig Dokumentation
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Haftung beim Werkvertrag

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  • Die Haftung ist zunächst der Höhe nach nicht begrenzt 
    • Die Haftung sollte einvernehmlich begrenzt werden 
  • Die Haftung gilt für jede Art von Schäden (nicht erzielte Einsparungen, entgangene Gewinne etc.)
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„Kippen“ der Beweislast

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  • Bis zur Abnahme ist der Auftragnehmer beweisbelastet, dass das Werk mangelfrei ist. 
  • Ab der Abnahme ist der Auftraggeber beweisbelastet, dass das Werk mangelhaft ist.
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Vorgabe des BGB für einen Werkvertrag:

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  • Der Auftragnehmer hat die Erfolgsverantwortung. 
  • Der Auftraggeber wirkt mit. 
  • Der Auftragnehmer hat die Projektleitung, auch wenn sie ihm nicht explizit übertragen wird. 
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Das widersprüchliche Pflichtenheft

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Praxisfall: Der AG fordert in seinem Pflichtenheft die Funktionalität X im Bereich „Steuerleiste für Artikel und Lager“, die mit einer Anforderung Y im Bereich „Personal“ nicht zusammenpasst. 

Die BGH Entscheidung (16.12.2003) legt einen mittleren Ausführungsstandard nahe, wenn nicht der Auftragnehmer dies als offensichtlichen Fehler hätte erkennen müssen (sonst Schadenersatz)

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Q:

Gemischter Vertrag

A:
  • Definition: Verschiedene Vertragsgegenstände, die verschiedenen Vertragstypen zuzuordnen sind, die aber zusammen in einem Vertragswerk geregelt werden. 
  • Beispiel: Der Systemvertrag 
  • Zahlreiche Theorien zu den gemischten Verträgen: Schwerpunkt und Prüfung, ob die Vertragsgegenstände genügend klar voneinander abgrenzbar sind, so dass unter Umständen unterschiedliche Mängelregimes gelten können.
Q:

Leistungsbeschreibung

A:
  • Grobe Spezifikation der gewünschten Leistungen 
  • Begriff wird häufig im Kontext von öffentlichen Ausschreibungen verwendet
Q:

Das „vergessene“ Pflichtenheft

A:

Praxisfall: 

  • Der AN war mit der Erstellung des Pflichtenhefts beauftragt 
  • Beide Vertragspartner machten sich an die Durchführung des Projekts 
  • Das Pflichtenheft wurde sozusagen „vergessen"
Q:

Betrachtung aus rechtlicher Sicht

A:
  • Wie müsste ein IT-Projektvertrag ausgestaltet sein, damit sich zum Beispiel ein Werkvertrag ergibt? 
  • Gehen die „Errungenschaften“ klassischer Projekte beim Übergang zu agilen Methoden verloren? 
  • Wie sind Vergütungsfragen zu regeln, was ist zum Beispiel mit dem „klassischen“ Festpreis?
Q:

Verbreitete Irrtümer beim Dienstvertrag

A:

Falsch ist .... 

  • Ein Dienstvertrag ist immer besser als ein Werkvertrag 
  • Jedes Projekt nach Aufwand ist immer ein Dienstvertrag 
  • Ein Dienstvertrag passt mit einem Festpreis nicht zusammen
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Q:

Gesetzlich nicht geregelte Vertragstypen

A:
  • "Lizenzvertrag" 
  •  "Systemvertrag " 
  • "Projektvertrag" 
  • "Outsourcing" 
  • v.a. die Kombinationen 
  • Leasing
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Qualitätsmerkmale von Vorgehensmodellen

A:
  • Vollständigkeit im Hinblick auf die abzudeckenden Phasen 
  • Einheitliche und verständliche Begriffswelt 
  • Erfolgreiche Erprobung in realen IT-Projekten 
  • Änderbarkeit und Erweiterbarkeit
  • Anpassbarkeit an verschiedene Projekttypen und Organisationen 
  • Skalierbarkeit hinsichtlich unterschiedlicher Projektgrößen 
  • Berücksichtigung neuester Standards, Vorschriften und Normen 
  • Werkzeugunterstützung
  • Kompatibilität zu einem organisationsspezifischen Verbesserungsprozess für das Vorgehensmodell (CMMI, SPICE, ...)
Q:

XP (Extreme Programming)

A:
  1. Die Funktionalität des Systems wird in Users Stories zusammengefasst (GUI, Funktionalitäten, Testszenarien) 
  2. Softwarequalität, Qualitätssicherung 
    • Jeweils zwei Entwickler programmieren gemeinsam („programming in pairs“) 
    • Gemeinsamer Besitz von Code („collective code ownership“) 
    • Ständige Refaktorisierung („continuous refactoring“) 
    • Schnelle Code-Reviews („rapid code reviews“) 
  3. Vor der Entwicklung werden (automatisierbare) Tests erstellt
  4. Auf unnötige Features wird verzichtet (YAGNI - you aren‘t gonna need it)
  5. Kunde ist bei der gesamten Entwicklung dabei („on-site customer“) 
  6. Extrem kurze Zyklen für Anforderungsanalyse, Design, Implementierung und Test. Das Ergebnis pro Zyklus ist immer ein lauffähiges Programm („small releases“) 
  7. Insgesamt entsteht keine oder nur sehr wenig Dokumentation
Q:

Haftung beim Werkvertrag

A:
  • Die Haftung ist zunächst der Höhe nach nicht begrenzt 
    • Die Haftung sollte einvernehmlich begrenzt werden 
  • Die Haftung gilt für jede Art von Schäden (nicht erzielte Einsparungen, entgangene Gewinne etc.)
Q:

„Kippen“ der Beweislast

A:
  • Bis zur Abnahme ist der Auftragnehmer beweisbelastet, dass das Werk mangelfrei ist. 
  • Ab der Abnahme ist der Auftraggeber beweisbelastet, dass das Werk mangelhaft ist.
Q:

Vorgabe des BGB für einen Werkvertrag:

A:
  • Der Auftragnehmer hat die Erfolgsverantwortung. 
  • Der Auftraggeber wirkt mit. 
  • Der Auftragnehmer hat die Projektleitung, auch wenn sie ihm nicht explizit übertragen wird. 
Q:

Das widersprüchliche Pflichtenheft

A:

Praxisfall: Der AG fordert in seinem Pflichtenheft die Funktionalität X im Bereich „Steuerleiste für Artikel und Lager“, die mit einer Anforderung Y im Bereich „Personal“ nicht zusammenpasst. 

Die BGH Entscheidung (16.12.2003) legt einen mittleren Ausführungsstandard nahe, wenn nicht der Auftragnehmer dies als offensichtlichen Fehler hätte erkennen müssen (sonst Schadenersatz)

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