Journalismusforschung an der LMU München

Karteikarten und Zusammenfassungen für Journalismusforschung im Kommunikationswissenschaft Studiengang an der LMU München in Augsburg

CitySTADT: Augsburg

CountryLAND: Deutschland

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Welche Transformationen gibt es im Journalismus?

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Aus was besteht der Journalismus?

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Was sind interpretive communities?

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Was sind soziale Institutionen?

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Was ist journalistische Autorität?

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Was ist boundary work (Zelizer)?

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Was ist der Journalismus als soziale Institution?

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Was beinhaltet das journalistische Feld (Feldtheorie)?

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Was ist der Raum der sozialen Positionen?

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Was ist der Habitus?

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Was sind soziale Felder? (Feldtheorie)

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Was besagt das Zwiebelmodell nach Weischenberg?

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Journalismusforschung

Welche Transformationen gibt es im Journalismus?

1) Beschleunigung
2) Deprofessionalisierung
3) Entgrenzung
4) Ökonomisierung
5) Unterfinanzierung
6) Prekarisierung
7) Entrepreneurisierung
8) Partizipation
9) Funktionswandel
10) Autoritätsverlust

Journalismusforschung

Aus was besteht der Journalismus?
  • Journalismus ist eine Institution, die erst im Diskurs entstehen kann
  • Entsteht aus sich heraus (endogener Prozess)

Journalismusforschung

Was sind interpretive communities?
  • Journalisten bilden Wertegemeinschaften, die in einem kollektiven Diskurs entstehen
  • Diskurs über professionellen Identitäten und wünschenswerte berufliche Standards über Mythen (bspw. Spiegelaffäre; Watergate)

Journalismusforschung

Was sind soziale Institutionen?
  • Von Menschen gemachte Zwänge, um Ordnung zu schaffen und Unsicherheit zu reduzieren (North, 1991)
  • Formale und informelle Regeln, Konventionen und Praktiken sowie ihre organisationalen Manifestationen (Parsons 2007)

Journalismusforschung

Was ist journalistische Autorität?
  • Wird konstruiert über professionelle Diskurse in Reaktion auf die sich stetig Wandelnden Bedingungen von Journalismus ausgeübt wird (Carlson 2017)

Journalismusforschung

Was ist boundary work (Zelizer)?
  • Absteckung durch Grenzen von Journalismus durch kritische Momente (bspw. Journalismus ist schuld am Tot durch Lady Diana)
  • Professionelles Bewusstsein entsteht durch kritische Momente, in denen die Grenzen angemessener Praxis neu verhandelt werden müssen (bspw. Paparazzi sind keine Journalisten)
  • Dieses Bewusstsein stützt sich auf kollektive Erzählungen und Mythen über „guten Journalismus“, womit „definitorische Kontrolle“ über die Grenzen von Journalismus ausgeübt wird (Carlson 2017)
  • Aktuelles Beispiel: Relotius:  nur ein Individuum, alle anderen Journalisten sind vernünftig; er war psychisch krank, etc.

Journalismusforschung

Was ist der Journalismus als soziale Institution?
  • Journalismus als geordnete Ansammlung von gemeinsam geteilten Normen und informellen Regeln, die Handeln leiten (Sparrow 2006
  • Journalisten erlernen diese Regeln über professionelle Sozialisation und demonstrieren dieses Lernen, indem sie immer wieder „das Richtige tun“ (Ryfe 2006)
  • Der Schlüssel zum individuellen Handeln ist die „Logik der Angemessenheit“ ( (“logic of appropriateness”, Cook 1998)

Journalismusforschung

Was beinhaltet das journalistische Feld (Feldtheorie)?
  • Die Feldtheorie des sozialen Raums wird auf das Feld des Journalismus interpretiert
  • Im Zentrum des Feldes: Leitmedien des Journalismus mit mehr Machtverhältnis
  • Vertikale Aufstellung je nach Kapitalvolumen

Journalismusforschung

Was ist der Raum der sozialen Positionen?
– ist über ökonomisches und kulturelles Kapital aufgespannt
– Die Verfügbarkeit über materielle Ressourcen ist auf der rechten Seite dominant und auf der linken Seite rezessiv
– Die Verfügbarkeit über Bildung und Titel ist auf der linken Seite dominant und auf der rechten Seite rezessiv
– Die verschiedenen Akteurgruppen werden im sozialen Raum mit dem Habitus in Verbindung gesetzt (typische Lebensstile)

Journalismusforschung

Was ist der Habitus?
= Bindeglied zwischen Praxis und Struktur, Kapitalbesitz und Lebensstil sowie zwischen Vergangenheit, Gegenwart und (vorweggenommener) Zukunft
– Geprägt durch die spezifischen Existenzbedingungen der sozialen Akteure und die damit verbundene Verfügungsgewalt über Kapital
– sorgt für die stilistische Einheitlichkeit der Lebensführung (Lebensstil), die Praktiken eines einzelnen Akteurs oder einer Klasse von Akteuren miteinander verbindet
– bestimmt nicht die Praktiken selbst, sondern steckt die Grenzen ab, innerhalb dessen sich eine angemessene Praxis realisieren lässt
– generiert die „vernünftigen“ Verhaltensweisen des „Alltagsverstands“, die der Logik des jeweiligen sozialen Feldes angepasst sind und dessen objektive Zukunft sie vorwegnehmen

Journalismusforschung

Was sind soziale Felder? (Feldtheorie)
– Der Umfang der jeweiligen Kapitalsorten markiert die Positionen der Akteure (individuelle und korporative)
– Die Relation (Beziehungen der Individuen zueinander) bestimmt das soziale Feld 
– Jedes Feld verfügt über einen spezifischen Nomos („Grundgesetz“) unterscheidet die Felder voneinander 
– sorgt dafür, dass Felder das, was sich in ihnen abspielt, nach eigenen Prinzipien und Kriterien bewerten

Journalismusforschung

Was besagt das Zwiebelmodell nach Weischenberg?
  • Beeinflussung durch vier verschiedene Ebenen
  1.     1.Ebene: Mediensysteme (Normenkontext)
  2.     2.Ebene: Medieninstitutionen (Strukturkontext) 
Regeln: 
  • Ökonomische Imperative 
  • Politische Imperative 
  • Organisatorische Imperative 
    •     -Technologische Imperative 
    1.     a.Ebene: Medienaussagen (Funktionskontext)
    2.     b.Ebene: Im Zentrum befinden sich die Akteure selbst (Rollenkontext)
Gradient

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