Journalimusforschung 10-11 an der LMU München

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Was beschreiben die kulturalistischen Ansätze?

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Was sind Charakteristika von Medienskeptikern (ca. 8)?

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Was bedeutet der Abwärtsspiraleffekt?

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Inwiefern ist der Vertrauensverlust in die Medien kein universelle Phänomene?

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Wie verhält es sich mit dem Vertrauen in die Medien im Vergleich zu Wissenschaft, Politik, Kirche und Industrie?

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Wie hat sich das Vertrauen in die Medien seit 2008 entwickelt?

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In welche Medien haben die Deutschen am meisten und am wenigsten Vertrauen?

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Was sind Aspekte der 'These der Abwärtsspirale' zur Erklärung von Medienvertrauen?

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Was sind 4 Aspekte des politischen Systems zur Erklärung von Medienvertrauen?

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Was sind die 6 Aspekte der kulturalistischen Ansätze?

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Was sind die 4 Aspekte der institutionellen Ansatzes?

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Welche 4 Erklärungsansätze gibt es für das Medienvertrauen?

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Beispielhafte Karteikarten für Journalimusforschung 10-11 an der LMU München auf StudySmarter:

Journalimusforschung 10-11

Was beschreiben die kulturalistischen Ansätze?

  • Institutionelles Vertrauen als Erweiterung sozialen Vertrauens: wird früh erlernt und auf Institutionen projiziert

  • Emanzipativer Wertewandel: Betonung post-materialistischer Werte (individuelle Autonomie,
    Selbstverwirklichung, Wahlfreiheit), Emanzipation von Autorität: kritischer Bürger hat höhere Ansprüche an Strukturen, Akteure und Prozesse

  • Öffentlichkeit schaut immer kritischer auf Autoritäten, auch Medien; Autorität der Medien ist keine Eigenschaft der Institution sondern eine Zuschreibung des Publikums

Journalimusforschung 10-11

Was sind Charakteristika von Medienskeptikern (ca. 8)?

 fühlen sich in Kritikfähigkeit überlegen

 sind mit politischer Lage unzufrieden aber mit der eigenen Position zufrieden

• bemängeln verzerrte Repräsentation der eigenen Position

Schlüsselereignisse –> Zusammenbruch des Vertrauens

• infos primär aus alternativen Medien, allerdings auch „Mainstream“

• Viele in Ostdeutschland übertragen ihre DDR-Erfahrung auf die aktuelle Situation

• finden, Vertrauen muss sich verdient werden

verändertes Kommunikationsverhalten aufgrund befürchteter soziale Ausgrenzung (sagen ihre Meinung nicht)

Journalimusforschung 10-11

Was bedeutet der Abwärtsspiraleffekt?

starker Zusammenhang zwischen Medienvertrauen und politischem Vertrauen, auf individueller Ebene und über die Zeit

Journalimusforschung 10-11

Inwiefern ist der Vertrauensverlust in die Medien kein universelle Phänomene?

o Rückgang am stärksten in angelsächsischen Ländern und in Osteuropa
o Tendenzieller Anstieg in Asien und demokratisch korporatistischen Gesellschaften

Journalimusforschung 10-11

Wie verhält es sich mit dem Vertrauen in die Medien im Vergleich zu Wissenschaft, Politik, Kirche und Industrie?

1. Wissenschaft

2. Justiz

3. Medien

4. Militär

5. Industrie

6. Kirchen

7. Politik

Journalimusforschung 10-11

Wie hat sich das Vertrauen in die Medien seit 2008 entwickelt?

– Beide ‚Extremansichten‘ verstärkt: Lager „voll und ganz vertrauen“ und Lager „man kann nicht vertrauen“ größer geworden 

Journalimusforschung 10-11

In welche Medien haben die Deutschen am meisten und am wenigsten Vertrauen?

am Meisten: ö.r. Rundfunk

am wenigsten: Boulevardzeitungen 

Journalimusforschung 10-11

Was sind Aspekte der 'These der Abwärtsspirale' zur Erklärung von Medienvertrauen?

o Medienvertrauen nicht isoliert von anderen sozialen Institutionen betrachten
o Misstrauen in öffentliche Institutionen (z.B. politische Institutionen) kann „ansteckend“ wirken
o Medienvertrauen und politisches Vertrauen gehen „Hand in Hand“
o Abwärtsspirale durch negative Berichterstattung und Mediatisierung der Politik verstärkt
– Medien fokussieren auf Politiker und ihre Interessen
– Politiker spielen nach den Regeln der Medien
– so fällt Unterscheidung zwischen Medien und Politik schwer

Journalimusforschung 10-11

Was sind 4 Aspekte des politischen Systems zur Erklärung von Medienvertrauen?

o Polarisierung fördert politische Kultur, in der sich Gruppen mit gegensätzlichen Ansichten unversöhnlich gegenüberstehen
o polarisierten Meinungsklima: Vertrauen in die Medien wird untergraben, da die Medien den politischen Diskurs „transportieren“
o In Diskursen des Anti-Elitismus: Medien als Hilfsmittel der Eliten, Widerspruch zu den (vermeintlichen) Interessen „des Volkes“ gestellt
o Hostile-Media-Effekt: Menschen mit einer extremen Meinung neigen dazu, die Berichterstattung in den „Mainstream“-Medien als ihren eigenen Ansichten entgegengesetzt wahrzunehmen

Journalimusforschung 10-11

Was sind die 6 Aspekte der kulturalistischen Ansätze?

Institutionelles Vertrauen = Erweiterung sozialen Vertrauens: wird früh erlernt und auf Institutionen projiziert
 Wertewandel: „silent revolution“
Post-materialistische Werte (Autonomie, Selbstverwirklichung und Wahlfreiheit)
„der kritische Staatsbürger“ hat höhere Ansprüche
 Öffentlichkeit schaut kritisch auf Autoritäten

Autorität als Zuschreibung des Publikums

Journalimusforschung 10-11

Was sind die 4 Aspekte der institutionellen Ansatzes?

o Vertrauen ist die Konsequenz institutioneller Performanz, nicht deren Ursache
o Vertrauen ist rational begründet: eine schlechte Performanz der Institutionen führt zu sinkendem Vertrauen
o D.h. die Öffentlichkeit hat weniger Vertrauen in die Medien, wenn sie das Gefühl hat, die Medien kommen ihrer Funktion nur ungenügend nach
o Vorwurf der Voreingenommenheit, mangelnde Professionalität, „politische Steuerung“, „Hörigkeit“, „Gleichschaltung“, „Bevormundung“ etc.

Journalimusforschung 10-11

Welche 4 Erklärungsansätze gibt es für das Medienvertrauen?

• Institutioneller Ansatz

• Kulturalistische Ansätze

• Politisches System

• These der Abwärtsspirale

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