Indvidualarbeitsrecht an der LMU München

Karteikarten und Zusammenfassungen für Indvidualarbeitsrecht an der LMU München

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Beispielhafte Karteikarten für Indvidualarbeitsrecht an der LMU München auf StudySmarter:

V. kein Ausschluss der Haftung, § 831 I 2 BGB

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IV. Verschulden des Geschäftsherrn 

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III. (831) in Ausführung der Verrichtung

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Gliederung § 831 BGB

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Verrichtungsgehilfe Begriff

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VII. Rechtsfolge ( 823 I)

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VI. Schaden ( 823 I) 2. Haftungsausfüllende Kausalität 

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VI. Schaden ( 823 I) 1. Ersatzfähiger Schaden

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V. Verschulden ("culpa") - Fahrlässigkeit

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V. Verschulden ("culpa") - Vorsatz

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V. Verschulden ("culpa")

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IV. Rechtswidrigkeit (823 I)

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Beispielhafte Karteikarten für Indvidualarbeitsrecht an der LMU München auf StudySmarter:

Indvidualarbeitsrecht

V. kein Ausschluss der Haftung, § 831 I 2 BGB
-keine Haftung, wenn GH Entlastungsbeweis gelingt (sog. Exkulpation)
Exkulpation (+), 
wennsorgfältige Auswahl durch GH undsorgfältige Beaufsichtigung durch GH
Auswahl:
Vergewisserung von Fähigkeit, Eignung, ZuverlässigkeitRisiko trägt GH

Indvidualarbeitsrecht

IV. Verschulden des Geschäftsherrn 
das Verschulden des GH wird nach § 831 I 1 BGB vermutet

Indvidualarbeitsrecht

III. (831) in Ausführung der Verrichtung
innerer Zusammenhang zwischen der aufgetragenen Verrichtung und der Schadenszufügung
–> Schadensverursachung nicht nur bei „Gelegenheit“

Indvidualarbeitsrecht

Gliederung § 831 BGB
I. Verrichtungsgehilfe
II. Objektive tatbestandsmäßige, rechtswidrige Handlung

1. Verletzungshandlung des Verrichtungsgehilfen
2. Rechtsgutverletzung des Verrichtungsgehilfen
3. Haftungsbegründende Kausalität
a) Kausalität nach der Äquivalenttheorie
b) Objektive Zurechnung –> Adäquanz, Schutzzweck der Norm
4.Rechtswidrigkeit

III. in Ausführung der Verrichtung
IV. Verschulden des GH
V. kein Ausschluss der Haftung, § 831 I 2 BGB
VI. Rechtsfolge
VII. Schaden

Indvidualarbeitsrecht

Verrichtungsgehilfe Begriff
( § 831 BGB)
ist derjenige dem vom GH in dessen Interesse eine Tätigkeit übertragen worden ist und in einem Abhängigkeitsverhältnis zum GH steht und weisungsgebunden ist; 
–> Weisungsgebundenheit 
–> Übertragung einer Tätigkeit vom GH 
–> Abhängigkeitsverhältnis zum GH 

Indvidualarbeitsrecht

VII. Rechtsfolge ( 823 I)
Schadensersatz –> Höhe ergibt sich aus den §§ 249 ff. BGB

Indvidualarbeitsrecht

VI. Schaden ( 823 I) 2. Haftungsausfüllende Kausalität 
Kausalität zwischen Rechtsgutverletzung und Schaden 
z.B. Die Kosten für die Reparatur beruhen auf der Beschädigung des PKW. 

Indvidualarbeitsrecht

VI. Schaden ( 823 I) 1. Ersatzfähiger Schaden
I. Vermögensschaden (sog. materieller Schaden)
–> Ermittlung nach der Differenzhypothese:
Vergleich zwischen realer Lage nach der Schädigung & hypothetischer Lage ohne das schädigende Ereignis –>Die Differenz ist der Schaden.
II. Nichtvermögensschaden (sog. immaterieller Schaden)

Grundregel: Naturalrestitution, § 249 I BGB

Indvidualarbeitsrecht

V. Verschulden ("culpa") - Fahrlässigkeit
–> Außerachtlassung der im Verkehr erforderlichen Sorgfalt 
–> in § 276 II BGB definiert 
Maßstab:
objektiv-abstrakter Sorgfaltsmaßstab
–> Im Rechtsverkehr muss sich jeder darauf verlassen dürfen, dass der andere die für die Erfüllung seiner Pflichten erforderliche Fähigkeiten und Kenntnisse besitzt (Vertrauensschutz).

Indvidualarbeitsrecht

V. Verschulden ("culpa") - Vorsatz

Wissen und Wollen der Tatbestandsverwirklichung, des Erfolges

Indvidualarbeitsrecht

V. Verschulden ("culpa")
Die rechtswidrige Verletzung eines nach § 823 I BGB geschützten Rechtsgutes müsste auch schuldhaft geschehen sein. Ein Verschulden des … kann sich gem. § 823 I BGB aus Vorsatz oder Fahrlässigkeit ergeben.

Indvidualarbeitsrecht

IV. Rechtswidrigkeit (823 I)
= Widerrechtlichkeit der Verletzungshandlung
–> Rechtswidrigkeit wird durch die Rechtsgutverletzung indiziert.
–> Rechtfertigungsgründe:
  • § 227 BGB Notwehr
  • § 228 BGB Notstand, Einwilligung

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