HRE&M II an der LMU München | Karteikarten & Zusammenfassungen

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Das Lernen nach Piaget (konstruktivistischer Ansatz) ist eine Gegenseitige Anpassung (Adaption) zwischen Organismus und Umwelt.
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wahr
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Welche organisationale Bedingungen, die guided learning erschweren gibt es?
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-Experten wollen Wissen nicht teilen, aus Angst ihren eigenen Arbeitsplatz oder Aufstiegsmöglichkeiten zu verlieren. -Experten haben Angst, ihren Status und "Herrschaftswissen" zu verlieren. -> Ggs. andere Organisationskultur: Senioritätsprinzip (z.B. Japan) -Arbeitsteilung ist so weiträumig, dass Mitarbeiter kein geteiltes Wissen haben und benötigen, um ihre Aufgaben zu erledigen. -Vereinbarkeit von Arbeitnehmer- und Arbeitgeberzielen ("win-win"-Situationen)
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Wie kann die Förderung mentaler Prozesse in der Anwendung aussehen (Modelllernen)?
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-Modellieren von Verhaltensweisen, die gelernt werden sollen: (z.B. Modellierung von Problemlöseverhalten mit Hilfe der Methode des "Lauten Denkens") -Für Gruppenarbeit: Zusammenbringen von Lernenden unterschiedlicher Fähigkeiten (Modellierung mittels Peers) -Herstellen eines Zusammenhanges von erfolgreichem Schülerverhalten und entsprechender positiver Verstärkung
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Was versteht man unter massiertem bzw. verteiltem Lernen?
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m: günstiger für unmittelbare Behaltensleistung v: günstiger für längerfristige Behaltensleistungen
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Wie erfolgt Lernen am Arbeitsplatz nach Billett?
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-Lernen als das Ergebnis von Denken und Handeln im Alltag (u.a. am Arbeitsplatz) -Lernen wird nicht "an"- und "abgeschaltet" -Lernen ist ein permanenter Prozess
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Was sind Prozessvariablen im Kategorialmodell?
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Lehrerverhalten: Ziele, Inhalte, Lehrmethode, Sequenzierung, Assessment, (didaktische Hdlg.) etc. Schülerverhalten: Wahrnehmungen, Verarbeiten, Lernen, Entwicklung, Handeln, etc.
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Wie ist die Definition von Lernen?
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Lernen ist ein Prozess, bei dem es zu überdauernden Änderungen im Verhaltenspotenzial als Folge von Erfahrungen kommt.
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Was sind Voraussetzungsvariablen (Schüler) im Kategorialmodell?
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Geschlecht, Alter, soziale Schicht, kulturelle Hintergrund, Einstellungen, Vorwissen, etc.
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"Krankheitsformen" schulischen Lernens (drei)
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Träges Wissen - Lernende nicht in der Lage, schulisch erworbenes Wissen auf Lebenssituationen anzuwenden Vergesslichkeit - Lernende vergessen, was sie gelernt haben Phantasieren - Prä- und Misconceptions - Lernende zeigen dauerhaft fehlerbehaftetes Verstehen; bilden sich ein, etwas verstanden zu haben (Bsp.: bwl: Gewinn ist, was am Abend in der Kasse ist.)
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Wie setzt sich das Langzeitgedächtnis zusammen?
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1. Deklaratives Gedächtnis: - semantisches Gedächtnis (Fakten, Konzepte, Prinzipien, Regeln) - episodisches Gedächtnis (Erinnerungen an persönliche Erfahrung (mentaler Film)) 2. Nicht-deklaratives (prozedurales) Gedächtnis (komplexe motorische Fertigkeiten (z.B. Fahrradfahren, Tanzen, etc.))
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Was sind Produktvariablen im Kategorialmodell?
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Kurzfristige Lernergebnisse: Wissen, Einstellungen, Fähigkeiten, Lern-Arbeitsstrategien Langfristige Lernergebnisse: (berufliche) Identität, berufliche Handlungskompetenzen
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Welches Defizit weist der Behavorismus auf?
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gelangt irgendwann an seine Grenzen -sehr mechanisch -eher oberflächlich -> bei komplexeren Handlungen/ Wandlungen greift dieser nicht mehr (bsp.: Straftäter, usw.)
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Q:
Das Lernen nach Piaget (konstruktivistischer Ansatz) ist eine Gegenseitige Anpassung (Adaption) zwischen Organismus und Umwelt.
A:
wahr
Q:
Welche organisationale Bedingungen, die guided learning erschweren gibt es?
A:
-Experten wollen Wissen nicht teilen, aus Angst ihren eigenen Arbeitsplatz oder Aufstiegsmöglichkeiten zu verlieren. -Experten haben Angst, ihren Status und "Herrschaftswissen" zu verlieren. -> Ggs. andere Organisationskultur: Senioritätsprinzip (z.B. Japan) -Arbeitsteilung ist so weiträumig, dass Mitarbeiter kein geteiltes Wissen haben und benötigen, um ihre Aufgaben zu erledigen. -Vereinbarkeit von Arbeitnehmer- und Arbeitgeberzielen ("win-win"-Situationen)
Q:
Wie kann die Förderung mentaler Prozesse in der Anwendung aussehen (Modelllernen)?
A:
-Modellieren von Verhaltensweisen, die gelernt werden sollen: (z.B. Modellierung von Problemlöseverhalten mit Hilfe der Methode des "Lauten Denkens") -Für Gruppenarbeit: Zusammenbringen von Lernenden unterschiedlicher Fähigkeiten (Modellierung mittels Peers) -Herstellen eines Zusammenhanges von erfolgreichem Schülerverhalten und entsprechender positiver Verstärkung
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Was versteht man unter massiertem bzw. verteiltem Lernen?
A:
m: günstiger für unmittelbare Behaltensleistung v: günstiger für längerfristige Behaltensleistungen
Q:
Wie erfolgt Lernen am Arbeitsplatz nach Billett?
A:
-Lernen als das Ergebnis von Denken und Handeln im Alltag (u.a. am Arbeitsplatz) -Lernen wird nicht "an"- und "abgeschaltet" -Lernen ist ein permanenter Prozess
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Q:
Was sind Prozessvariablen im Kategorialmodell?
A:
Lehrerverhalten: Ziele, Inhalte, Lehrmethode, Sequenzierung, Assessment, (didaktische Hdlg.) etc. Schülerverhalten: Wahrnehmungen, Verarbeiten, Lernen, Entwicklung, Handeln, etc.
Q:
Wie ist die Definition von Lernen?
A:
Lernen ist ein Prozess, bei dem es zu überdauernden Änderungen im Verhaltenspotenzial als Folge von Erfahrungen kommt.
Q:
Was sind Voraussetzungsvariablen (Schüler) im Kategorialmodell?
A:
Geschlecht, Alter, soziale Schicht, kulturelle Hintergrund, Einstellungen, Vorwissen, etc.
Q:
"Krankheitsformen" schulischen Lernens (drei)
A:
Träges Wissen - Lernende nicht in der Lage, schulisch erworbenes Wissen auf Lebenssituationen anzuwenden Vergesslichkeit - Lernende vergessen, was sie gelernt haben Phantasieren - Prä- und Misconceptions - Lernende zeigen dauerhaft fehlerbehaftetes Verstehen; bilden sich ein, etwas verstanden zu haben (Bsp.: bwl: Gewinn ist, was am Abend in der Kasse ist.)
Q:
Wie setzt sich das Langzeitgedächtnis zusammen?
A:
1. Deklaratives Gedächtnis: - semantisches Gedächtnis (Fakten, Konzepte, Prinzipien, Regeln) - episodisches Gedächtnis (Erinnerungen an persönliche Erfahrung (mentaler Film)) 2. Nicht-deklaratives (prozedurales) Gedächtnis (komplexe motorische Fertigkeiten (z.B. Fahrradfahren, Tanzen, etc.))
Q:
Was sind Produktvariablen im Kategorialmodell?
A:
Kurzfristige Lernergebnisse: Wissen, Einstellungen, Fähigkeiten, Lern-Arbeitsstrategien Langfristige Lernergebnisse: (berufliche) Identität, berufliche Handlungskompetenzen
Q:
Welches Defizit weist der Behavorismus auf?
A:
gelangt irgendwann an seine Grenzen -sehr mechanisch -eher oberflächlich -> bei komplexeren Handlungen/ Wandlungen greift dieser nicht mehr (bsp.: Straftäter, usw.)
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