HRE&M II an der LMU München

Karteikarten und Zusammenfassungen für HRE&M II an der LMU München

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Was sind Produktvariablen im Kategorialmodell?

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Wie ist die Definition von Lernen?

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"Krankheitsformen" schulischen Lernens (drei)

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Wie kann die Förderung mentaler Prozesse in der Anwendung aussehen (Modelllernen)?

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Wie setzt sich das Langzeitgedächtnis zusammen?

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Was versteht man unter massiertem bzw. verteiltem Lernen?

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Das Lernen nach Piaget (konstruktivistischer Ansatz) ist eine Gegenseitige Anpassung (Adaption) zwischen Organismus und Umwelt.

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Wie erfolgt Lernen am Arbeitsplatz nach Billett?

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Welche organisationale Bedingungen, die guided learning erschweren gibt es?

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Welches Defizit weist der Behavorismus auf?

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Was bedeutet Lernen nach dem Verständnis kognitiver Lerntheorien?

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Wie lässt sich der Konstruktivismus beschreiben?

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HRE&M II

Was sind Produktvariablen im Kategorialmodell?
Kurzfristige Lernergebnisse: Wissen, Einstellungen, Fähigkeiten, Lern-Arbeitsstrategien Langfristige Lernergebnisse: (berufliche) Identität, berufliche Handlungskompetenzen

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Wie ist die Definition von Lernen?
Lernen ist ein Prozess, bei dem es zu überdauernden Änderungen im Verhaltenspotenzial als Folge von Erfahrungen kommt.

HRE&M II

"Krankheitsformen" schulischen Lernens (drei)
Träges Wissen - Lernende nicht in der Lage, schulisch erworbenes Wissen auf Lebenssituationen anzuwenden Vergesslichkeit - Lernende vergessen, was sie gelernt haben Phantasieren - Prä- und Misconceptions - Lernende zeigen dauerhaft fehlerbehaftetes Verstehen; bilden sich ein, etwas verstanden zu haben (Bsp.: bwl: Gewinn ist, was am Abend in der Kasse ist.)

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Wie kann die Förderung mentaler Prozesse in der Anwendung aussehen (Modelllernen)?
-Modellieren von Verhaltensweisen, die gelernt werden sollen: (z.B. Modellierung von Problemlöseverhalten mit Hilfe der Methode des "Lauten Denkens") -Für Gruppenarbeit: Zusammenbringen von Lernenden unterschiedlicher Fähigkeiten (Modellierung mittels Peers) -Herstellen eines Zusammenhanges von erfolgreichem Schülerverhalten und entsprechender positiver Verstärkung

HRE&M II

Wie setzt sich das Langzeitgedächtnis zusammen?
1. Deklaratives Gedächtnis: - semantisches Gedächtnis (Fakten, Konzepte, Prinzipien, Regeln) - episodisches Gedächtnis (Erinnerungen an persönliche Erfahrung (mentaler Film)) 2. Nicht-deklaratives (prozedurales) Gedächtnis (komplexe motorische Fertigkeiten (z.B. Fahrradfahren, Tanzen, etc.))

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Was versteht man unter massiertem bzw. verteiltem Lernen?
m: günstiger für unmittelbare Behaltensleistung v: günstiger für längerfristige Behaltensleistungen

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Das Lernen nach Piaget (konstruktivistischer Ansatz) ist eine Gegenseitige Anpassung (Adaption) zwischen Organismus und Umwelt.
wahr

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Wie erfolgt Lernen am Arbeitsplatz nach Billett?
-Lernen als das Ergebnis von Denken und Handeln im Alltag (u.a. am Arbeitsplatz) -Lernen wird nicht "an"- und "abgeschaltet" -Lernen ist ein permanenter Prozess

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Welche organisationale Bedingungen, die guided learning erschweren gibt es?
-Experten wollen Wissen nicht teilen, aus Angst ihren eigenen Arbeitsplatz oder Aufstiegsmöglichkeiten zu verlieren. -Experten haben Angst, ihren Status und "Herrschaftswissen" zu verlieren. -> Ggs. andere Organisationskultur: Senioritätsprinzip (z.B. Japan) -Arbeitsteilung ist so weiträumig, dass Mitarbeiter kein geteiltes Wissen haben und benötigen, um ihre Aufgaben zu erledigen. -Vereinbarkeit von Arbeitnehmer- und Arbeitgeberzielen ("win-win"-Situationen)

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Welches Defizit weist der Behavorismus auf?
gelangt irgendwann an seine Grenzen -sehr mechanisch -eher oberflächlich -> bei komplexeren Handlungen/ Wandlungen greift dieser nicht mehr (bsp.: Straftäter, usw.)

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Was bedeutet Lernen nach dem Verständnis kognitiver Lerntheorien?
-Aufbau und Änderung des Wissens im zentralen Prozess -baut auf Modellen der Informationsverarbeitung auf (wie verarbeite/ speichere ich diese?) -> Kognitivismus im engeren Sinne, Konstruktivismus ist eher breiter gefasst

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Wie lässt sich der Konstruktivismus beschreiben?
Der lernende ist im Vordergrund mit seinen Handlungen und Erfahrungen, Mensch kein passives Objekt der nur Infos aufnimmt, sondern handelt selbstbestimmt und arbeitet daran sich das Wissen zu erarbeiten.

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