Grundlagen an der LMU München | Karteikarten & Zusammenfassungen

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TESTE DEIN WISSEN

Betätigung entsteht durch 

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Volition 

Selbstbild 

Werte

Interessen 

Habituation

Rollen 

Gewohnheiten 

Performanzvermögen

motorische, kommunikative und prozesshafte Fertigkeiten 

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Volition Aspekt der Motivation

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Selbstbild

Bewusstsein zu -> Erfahrungen, was kann ich gut, was nicht 

Werte

=Wichtigkeit

Bezug auf Bedeutsamkeit und die ausführungsnorm einer Betätigung

Interessen

Erfahrungen, die ein Mensch bei einer Ausübung einer Betätigung erlebt

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Dysfunktion der Interessen

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Interessen werden definiert als Voraussetzungen, Freude und Zufriedenheit in Betätigungen zu finden und sich diesem Vergnügen, dass diese Betätigung bereitet, bewusst zu sein.


Eine Unterbrechung der Interessen  hat schwere Auswirkungen die die Möglichkeiten im Betätigungsverhalten begrenzen sowie die Erfahrungsmöglichkeiten einschränken

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Dysfunktion im Selbstbild 

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Das Selbstbild ist die KOmbination dessen, was wir auch durch Erfahrung über unsere Fähigkeiten + Wirksamkeit von Betätigungen lernen. Die Erfahrung lehrt, was wir gut können + was nicht so gut


Mit dieser Fähigkeitsstörung muss man sich mit der Erkenntnis auseinandersetzen, dass das Leistungsvermögen schwer eingeschränkt ist oder frühere Fähigkeiten nicht verfügbar sind

Gefühl von Scham, Angst oder Versagen können Selbstbild dominieren.

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Dysfunktion in den Werten 

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Werte sind als Überzeugungen definiert an denen wir in Hinblick auf Bedeutsamkeit und Ausführungsform einer Betätigung festhalten. Werte vermitteln uns, welche Handlungen sich lohnen + wie Betätigung ausführen sollten + welche Ziele Engagement verdienen.


Wenn sich jemand unerreichbaren Idealen verpflichtet, kann dies zu einem Gefühl von Wertlosigkeit führen. Steht wertorientierte Betätigungsverhalten i Konflikt zu Werten in Umwelt, werden  andere dieses Verhalten nicht wertschätzen.  

Menschen mit Eingeschränktes Leistungsvermögen erleben sich als unfähig gesellschaftlichen werten wie Selbstbewusstsein  zu genügen. 

Wenn man dies annimmt kann es dazu kommen sich selbst zu entwerten.

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Dysfunktion der Gewohnheiten

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Gewohnheiten sind Routinen denen man nachgeht.  Dienen als Orientierungshilfe


Menschen mit dysfunktionalen Gewohnheiten können ihre Routine als unbefriedigend erleben, was dazu führt, dass sie ihren eigenen Wünschen und denen anderer nicht gerecht werden können.

Ebenso erleben sie möglicherweise, dass ein großteil ihrer bisherigen Routinen untauglich geworden sind.


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Rollendysfunktion 

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  Im Betätigungsverhalten spiegeln sich rollen wider die jemand verinnerlicht hat. Formen die Identität einer Person 


Kann sowohl die konsequenz als auch die Ursache einer Handlungsdysfuktion sein. Können Stressfaktoren sein, die eine psych Erkrankung begünstigen

Rollenversagen kann vorkommen, wenn jemand nicht über angemessene verinnerlichte Rollen verfügt und den Rollenerwartungen andere nicht gerecht wird 

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Funktionelle Gesundheit

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Die ICF betrachtet die funktionelle Gesundheiz eines Menschen und berücksichtigt dabei die folgenden 3 Perspektiven

Körperfunktion - Biologie

Aktivität -Person

Partizipation - Teilhabe

 

Eine Person ist funktionell gesund, wenn vor ihrem gesamten Lebenshintergrund ihre körperlichen Funktionen+ Körperstrukturen allgemein anerkannten Normen entsprichen, sie nach Art + Umfang das tun kann, wie es von einem ohne Gesundheitsproblemen erwartet wird und sie ihr Dasein in allen Lebensbereichen, die einem wichtig sind, in Art + Umfang entfalten kann wie es von einem ohne Schädigungen der Körperfunktionen und Aktivitätseinschränkungen erwartet wird

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Bio sozial Definition

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TESTE DEIN WISSEN

Die Konzeption der ICF, das bio-psycho-soziale Modell Sowohl die Funktionsfähigkeit als auch die Behinderung eines Menschen sind gekennzeichnet als das Ergebnis oder die Folge einer komplexen Beziehung zwischen dem Menschen mit einem Gesundheitsproblem und seinen Umwelt- und personbezogenen Faktoren (Kontextfaktoren).

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ICF Ziel

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TESTE DEIN WISSEN

weltweite und einheitliche Sprache über Gesundheit und gesundheitliche Versorgung

Ermöglicht Datenvergleich zwischen Ländern, Disziplinen im Gesundheitswesen, Gesundheitsdiensten sowie im Zeitverlauf


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ICF in der Ergotherapie

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TESTE DEIN WISSEN

Besseres Erklären des ergotherapeutischen Handeln

Ressourcenorientiert

Top down Ansatz

Ganzheitliche Sicht 

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MOHO

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Fokus liegt auf der Motivation zur Betätigung

-> der Schematisierung von Bewältigungsverhalten in Form von Routinen und Rollen

-> dem Einfluss der Umwelt auf das Betätigungsverhalten 

->der Beschaffenheit einer geschickten Performanz 


Zusammengefasst erklärt es:

 Wie Betätigungen motiviert sind

Wie sie strukturiert sind 

wie sie ausgeführt werden 

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Q:

Betätigung entsteht durch 

A:

Volition 

Selbstbild 

Werte

Interessen 

Habituation

Rollen 

Gewohnheiten 

Performanzvermögen

motorische, kommunikative und prozesshafte Fertigkeiten 

Q:

Volition Aspekt der Motivation

A:

Selbstbild

Bewusstsein zu -> Erfahrungen, was kann ich gut, was nicht 

Werte

=Wichtigkeit

Bezug auf Bedeutsamkeit und die ausführungsnorm einer Betätigung

Interessen

Erfahrungen, die ein Mensch bei einer Ausübung einer Betätigung erlebt

Q:

Dysfunktion der Interessen

A:

Interessen werden definiert als Voraussetzungen, Freude und Zufriedenheit in Betätigungen zu finden und sich diesem Vergnügen, dass diese Betätigung bereitet, bewusst zu sein.


Eine Unterbrechung der Interessen  hat schwere Auswirkungen die die Möglichkeiten im Betätigungsverhalten begrenzen sowie die Erfahrungsmöglichkeiten einschränken

Q:

Dysfunktion im Selbstbild 

A:

Das Selbstbild ist die KOmbination dessen, was wir auch durch Erfahrung über unsere Fähigkeiten + Wirksamkeit von Betätigungen lernen. Die Erfahrung lehrt, was wir gut können + was nicht so gut


Mit dieser Fähigkeitsstörung muss man sich mit der Erkenntnis auseinandersetzen, dass das Leistungsvermögen schwer eingeschränkt ist oder frühere Fähigkeiten nicht verfügbar sind

Gefühl von Scham, Angst oder Versagen können Selbstbild dominieren.

Q:

Dysfunktion in den Werten 

A:

Werte sind als Überzeugungen definiert an denen wir in Hinblick auf Bedeutsamkeit und Ausführungsform einer Betätigung festhalten. Werte vermitteln uns, welche Handlungen sich lohnen + wie Betätigung ausführen sollten + welche Ziele Engagement verdienen.


Wenn sich jemand unerreichbaren Idealen verpflichtet, kann dies zu einem Gefühl von Wertlosigkeit führen. Steht wertorientierte Betätigungsverhalten i Konflikt zu Werten in Umwelt, werden  andere dieses Verhalten nicht wertschätzen.  

Menschen mit Eingeschränktes Leistungsvermögen erleben sich als unfähig gesellschaftlichen werten wie Selbstbewusstsein  zu genügen. 

Wenn man dies annimmt kann es dazu kommen sich selbst zu entwerten.

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Q:

Dysfunktion der Gewohnheiten

A:

Gewohnheiten sind Routinen denen man nachgeht.  Dienen als Orientierungshilfe


Menschen mit dysfunktionalen Gewohnheiten können ihre Routine als unbefriedigend erleben, was dazu führt, dass sie ihren eigenen Wünschen und denen anderer nicht gerecht werden können.

Ebenso erleben sie möglicherweise, dass ein großteil ihrer bisherigen Routinen untauglich geworden sind.


Q:

Rollendysfunktion 

A:

  Im Betätigungsverhalten spiegeln sich rollen wider die jemand verinnerlicht hat. Formen die Identität einer Person 


Kann sowohl die konsequenz als auch die Ursache einer Handlungsdysfuktion sein. Können Stressfaktoren sein, die eine psych Erkrankung begünstigen

Rollenversagen kann vorkommen, wenn jemand nicht über angemessene verinnerlichte Rollen verfügt und den Rollenerwartungen andere nicht gerecht wird 

Q:

Funktionelle Gesundheit

A:

Die ICF betrachtet die funktionelle Gesundheiz eines Menschen und berücksichtigt dabei die folgenden 3 Perspektiven

Körperfunktion - Biologie

Aktivität -Person

Partizipation - Teilhabe

 

Eine Person ist funktionell gesund, wenn vor ihrem gesamten Lebenshintergrund ihre körperlichen Funktionen+ Körperstrukturen allgemein anerkannten Normen entsprichen, sie nach Art + Umfang das tun kann, wie es von einem ohne Gesundheitsproblemen erwartet wird und sie ihr Dasein in allen Lebensbereichen, die einem wichtig sind, in Art + Umfang entfalten kann wie es von einem ohne Schädigungen der Körperfunktionen und Aktivitätseinschränkungen erwartet wird

Q:

Bio sozial Definition

A:

Die Konzeption der ICF, das bio-psycho-soziale Modell Sowohl die Funktionsfähigkeit als auch die Behinderung eines Menschen sind gekennzeichnet als das Ergebnis oder die Folge einer komplexen Beziehung zwischen dem Menschen mit einem Gesundheitsproblem und seinen Umwelt- und personbezogenen Faktoren (Kontextfaktoren).

Q:

ICF Ziel

A:

weltweite und einheitliche Sprache über Gesundheit und gesundheitliche Versorgung

Ermöglicht Datenvergleich zwischen Ländern, Disziplinen im Gesundheitswesen, Gesundheitsdiensten sowie im Zeitverlauf


Q:

ICF in der Ergotherapie

A:

Besseres Erklären des ergotherapeutischen Handeln

Ressourcenorientiert

Top down Ansatz

Ganzheitliche Sicht 

Q:

MOHO

A:

Fokus liegt auf der Motivation zur Betätigung

-> der Schematisierung von Bewältigungsverhalten in Form von Routinen und Rollen

-> dem Einfluss der Umwelt auf das Betätigungsverhalten 

->der Beschaffenheit einer geschickten Performanz 


Zusammengefasst erklärt es:

 Wie Betätigungen motiviert sind

Wie sie strukturiert sind 

wie sie ausgeführt werden 

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