Grundlagen der Wirtschaftspsychologie an der LMU München

Karteikarten und Zusammenfassungen für Grundlagen der Wirtschaftspsychologie an der LMU München

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Gelernte bzw. Erlernte Hilflosigkeit (Seligman). Welche Aussage(n) hierzu stimmt/stimmen:

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Welche Aussage/n trifft/treffen hinsichtlich der Mechanismen der Zieltheorie von LOCKE & LATHAM zu?

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"Aufgabenorientiertes Führungsverhalten (Aufgabenorientierung)" kann laut Vorlesung wie folgt beschrieben werden:

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Welche der folgenden Verhaltensweisen ist am wahrscheinlichsten durch den Prozess der klassischen Konditionierung erlernt worden:

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Motive sind...

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Aufmerksamkeit bezeichnet man auch als...

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Typen einer Mitarbeiterbefragung: Was kennzeichnet laut Vorlesung eine "Klimabefragung mit Rückspiegelung":

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Continuance Commitment zeichnet sich dadurch aus, dass...

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Das affektive Commitment wird mit folgendem/n Aspekt/en charakterisiert:

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Aus welcher/n zusätzlichen Komponente/n neben Kreativität setzt sich die Formel einer erfolgreichen Werbung zusammen?

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Welche/r Stressor/en in der Arbeit und der Organisation wird/werden im Modell der Burnout-Entstehung (nach Cordes & Dougharty, 1993) benannt?

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Welche Beschreibung/en des Zusammenhangs von Arbeitszufriedenheit und Leistung trifft/treffen zu?

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Beispielhafte Karteikarten für Grundlagen der Wirtschaftspsychologie an der LMU München auf StudySmarter:

Grundlagen der Wirtschaftspsychologie

Gelernte bzw. Erlernte Hilflosigkeit (Seligman). Welche Aussage(n) hierzu stimmt/stimmen:
...resultiert, wenn unabhängig vom augenblicklichen Verhalten unkontrollierbare und unvermeidbare aversive Reize auftreten.

Grundlagen der Wirtschaftspsychologie

Welche Aussage/n trifft/treffen hinsichtlich der Mechanismen der Zieltheorie von LOCKE & LATHAM zu?

Konkrete Vorgaben richten Aufmerksamkeit und Anstrengung auf zielrelevante Handlungen.

Grundlagen der Wirtschaftspsychologie

"Aufgabenorientiertes Führungsverhalten (Aufgabenorientierung)" kann laut Vorlesung wie folgt beschrieben werden:

Definition der eigenen Rolle und die der Mitarbeiter

Grundlagen der Wirtschaftspsychologie

Welche der folgenden Verhaltensweisen ist am wahrscheinlichsten durch den Prozess der klassischen Konditionierung erlernt worden:
Blinzeln, wenn Licht ins Auge fällt

Grundlagen der Wirtschaftspsychologie

Motive sind...
Durch Erfahrung entstandene Wünsche

Grundlagen der Wirtschaftspsychologie

Aufmerksamkeit bezeichnet man auch als...
Schlüssel

Grundlagen der Wirtschaftspsychologie

Typen einer Mitarbeiterbefragung: Was kennzeichnet laut Vorlesung eine "Klimabefragung mit Rückspiegelung":

Einbindung der Mitarbeiter in Folgeprozesse (Workshops, Aktionsplanung, usw.)

Grundlagen der Wirtschaftspsychologie

Continuance Commitment zeichnet sich dadurch aus, dass...

...die Organisation für die Person eine große persönliche Bedeutung hat. 

Grundlagen der Wirtschaftspsychologie

Das affektive Commitment wird mit folgendem/n Aspekt/en charakterisiert:

Starker Glaube an und die Akzeptanz von Zielen und Werten der Organisation.

Grundlagen der Wirtschaftspsychologie

Aus welcher/n zusätzlichen Komponente/n neben Kreativität setzt sich die Formel einer erfolgreichen Werbung zusammen?

Budget

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Welche/r Stressor/en in der Arbeit und der Organisation wird/werden im Modell der Burnout-Entstehung (nach Cordes & Dougharty, 1993) benannt?

Rollenüberlastung

Grundlagen der Wirtschaftspsychologie

Welche Beschreibung/en des Zusammenhangs von Arbeitszufriedenheit und Leistung trifft/treffen zu?

Wer zufriedener ist, arbeitet produktiver und besser.

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