Grundlagen der Wirtschaftspsychologie an der LMU München

CitySTADT: Augsburg

CountryLAND: Deutschland

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Beispielhafte Karteikarten für Grundlagen der Wirtschaftspsychologie an der LMU München auf StudySmarter:

Das affektive Commitment wird mit folgendem/n Aspekt/en charakterisiert:

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Starker Glaube an und die Akzeptanz von Zielen und Werten der Organisation.

  2. Moralisch-ethisches Gefühl der Verbundenheit mit der Organisation.

  3. Bereitschaft, sich für seine berufliche Weiterentwicklung in der Organisation anzustrengen.

  4. Starkes Bedürfnis, die Mitgliedschaft in der Organisation aufrecht zu erhalten.

Beispielhafte Karteikarten für Grundlagen der Wirtschaftspsychologie an der LMU München auf StudySmarter:

Welche Aussage(n) zu Entscheidungstypen ("Klassifikation menschlicher Entscheidung") trifft/treffen zu?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Bei Entscheidungen unter Sicherheit sind die Konsequenzen aller Alternativen bekannt und sicher.

  2. Bei Entscheidungen unter Unsicherheit sind alle Konsequenzen und ihre subjektiven Wahrscheinlichkeiten bekannt.

  3. Bei Entscheidungen unter Unwissenheit sind die Konsequenzen vollständig bekannt, nicht aber ihre subjektiven Eintrittswahrscheinlichkeiten.

  4. Bei Entscheidungen unter Ambiguität sind Konsequenzen, zumindest teilweise, nicht bekannt. 

Beispielhafte Karteikarten für Grundlagen der Wirtschaftspsychologie an der LMU München auf StudySmarter:

Robert Cialdini postuliert sechs verschiedene Überzeugungsstrategien in Werbung und Verkauf: Welche Aussage/n trifft/treffen hinsichtlich des Prinzips der "Knappheit" zu?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Dinge, die nur schwer zu bekommen sind, sind in der Regel besser als solche, derer man leicht habhaft wird.

  2. Wenn Möglichkeiten weniger erreichbar werden, bedeutet das einen Gewinn von Freiheit.

  3. Bei der Fristtaktik wird beim Kunden ein Interesse erzeugt, wo anfänglich keines war.

  4. Bei der Taktik der kleinen Menge wird dem Käufer suggeriert, dass für spezielle Kunden eine geringe Auflage produziert wurde.

Beispielhafte Karteikarten für Grundlagen der Wirtschaftspsychologie an der LMU München auf StudySmarter:

Welche Maßnahme/n sollte/n laut Vorlesung idealerweise im Rahmen eines "Vorgesetzten-Feedbacks" durchgeführt werden?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Vier-Augen-Gespräche mit „schwierigen“ Mitarbeitern

  2. Feedbackgespräche zur Identifikation persönlicher Entwicklungsfelder

  3. Feedback-Workshop mit den Mitarbeitern

  4. Persönliche Entwicklungsberatung

Beispielhafte Karteikarten für Grundlagen der Wirtschaftspsychologie an der LMU München auf StudySmarter:

Typen einer Mitarbeiterbefragung: Was kennzeichnet laut Vorlesung eine "Klimabefragung mit Rückspiegelung":

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Einbindung der Mitarbeiter in Folgeprozesse (Workshops, Aktionsplanung, usw.)

  2. Führen mit Kennzahlen

  3. Klima und Zufriedenheit verbessern

  4. Welche Faktoren messen und vergleichen mit anderen Firmen

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welche psychologische/n Grundbedingung/en muss/müssen erfüllt sein, damit nach dem Job-Characteristics-Modell von HACKMAN & OLDHAM Arbeit zufrieden macht und intrinsisch motiviert wirkt? 

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Die Arbeitenden müssen sich den Anforderungen ihrer Arbeitstätigkeit gewachsen fühlen. 

  2. Die Tätigkeit muss als bedeutsam erlebt werden.

  3. Die Arbeitenden müssen die aktuellen Resultate ihrer Tätigkeit, besonders die Qualität der Ergebnisse kennen.

  4. Die Arbeitenden müssen sich für die Ergebnisse der eigenen Arbeitstätigkeit verantwortlich fühlen.

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Nach der Zweifaktorentheorie von HERZBERG...

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. …wird unterscheiden zwischen Faktoren, die zu Unzufriedenheit führen und Faktoren, die zu Zufriedenheit führen. 

  2. …ist Leistung selbst ein wesentlicher Motivator.

  3. …wurde die der Theorie zugrundeliegenden Daten mit Hilfe der Critical Incident Technique (Methode der kritischen Ereignisse) erhoben.

  4. …gehört z.B. „Wachstum“ zu den Motivationen und „Beförderung“ zu den Hygienefaktoren.

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Welche Aussage/n trifft/treffen auf die Prospect Theory zu?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Nach der Prospect Theory ist die Bewertung im Gewinn- und Verlustfall unterschiedlich.

  2. Die Prospect Theory berücksichtig die Transformation von Wahrscheinlichkeiten (p) in subjektive Entscheidungsgewichte, mit grundsätzlicher Überschätzung geringer p und Unterschätzung größerer p.

  3. Nach der Prospect Theory hängt das Risikoverhalten vom Verhältnis des Vermögens einer Person zur Größe der Gewinn- oder Verlustchance ab.

  4. Der subjektive Wertwachs infolge eines objektiven Gewinns ist geringer als die erlebte Wertminderung infolge des gleich großen Verlusts.

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Welche Aussagen(n) treffen auf den Darstellungseffekt (Framing) zu?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Werden zwei Alternativen in Form von „Verlusten“ anstatt von „Gewinnen“ dargestellt, dann entscheidet sich eine Mehrheit für die risikoreiche Wahl.

  2. Werden zwei Alternativen in Form von „Verlusten“ anstatt von „Gewinnen“ dargestellt, dann entscheidet sich eine Mehrheit für die risikolose Wahl.

  3. Sind die Erwartungswerte zweier Alternativen unterschiedlich, entschiedet sich eine Mehrheit für die risikoreiche Wahl.

  4. Die Darstellung (framing) der Alternativen als Gewinne oder Verluste hat einen signifikanten Einfluss auf das Entscheidungsverhalten.

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ZU den Forschungsfeldern der Glücksforschung zählt/zählen laut Vorlesung:

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Dem Zusammenhang zwischen Verhalten und Glück auf die Spur kommen (Kausalität).

  2. Individuelles Wohlbefinden messen und Einflussgrößen des Glücks erfassen.

  3. Die Anpassung psychologischer Mechanismen an gesellschaftliche Systeme.

  4. Voraussetzungen schaffen, damit der Einzelne ein höchstmögliches Niveau an Wohlbefinden erreichen kann.

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Welche Aussage/n trifft/treffen hinsichtlich "Nudging" laut Vorlesung zu?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Beim „Nudging“ müssen Prinzipien von Transparenz und Neutralität eingehalten werden.

  2. Politische Regulierung ist ein gutes Beispiel für wirkungsvolles „Nudging“.

  3. Unter „Nudging“ versteht man einfach, psychologisch fundierte Maßnahmen, die Menschen zu vernünftigeren oder gesünderen Verhalten bewegen sollen. 

  4. Ein klug konzipierter Nudge sollte wirkungsvoll und billig sein, ohne die Autonomie zu verletzen. 

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"Transformationale Führung" kann laut Vorlesung wie folgt beschrieben werden:

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Mitarbeiter für die Vision der Organisation gewinnen

  2. Motivation zur Zielerreichung durch Anreize

  3. Neue Sichtweisen unter den Mitarbeitern fördern

  4. Mitarbeiter für ihre Motivation respektieren

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Grundlagen der Wirtschaftspsychologie

Das affektive Commitment wird mit folgendem/n Aspekt/en charakterisiert:

  1. Starker Glaube an und die Akzeptanz von Zielen und Werten der Organisation.

  2. Moralisch-ethisches Gefühl der Verbundenheit mit der Organisation.

  3. Bereitschaft, sich für seine berufliche Weiterentwicklung in der Organisation anzustrengen.

  4. Starkes Bedürfnis, die Mitgliedschaft in der Organisation aufrecht zu erhalten.

Grundlagen der Wirtschaftspsychologie

Welche Aussage(n) zu Entscheidungstypen ("Klassifikation menschlicher Entscheidung") trifft/treffen zu?

  1. Bei Entscheidungen unter Sicherheit sind die Konsequenzen aller Alternativen bekannt und sicher.

  2. Bei Entscheidungen unter Unsicherheit sind alle Konsequenzen und ihre subjektiven Wahrscheinlichkeiten bekannt.

  3. Bei Entscheidungen unter Unwissenheit sind die Konsequenzen vollständig bekannt, nicht aber ihre subjektiven Eintrittswahrscheinlichkeiten.

  4. Bei Entscheidungen unter Ambiguität sind Konsequenzen, zumindest teilweise, nicht bekannt. 

Grundlagen der Wirtschaftspsychologie

Robert Cialdini postuliert sechs verschiedene Überzeugungsstrategien in Werbung und Verkauf: Welche Aussage/n trifft/treffen hinsichtlich des Prinzips der "Knappheit" zu?

  1. Dinge, die nur schwer zu bekommen sind, sind in der Regel besser als solche, derer man leicht habhaft wird.

  2. Wenn Möglichkeiten weniger erreichbar werden, bedeutet das einen Gewinn von Freiheit.

  3. Bei der Fristtaktik wird beim Kunden ein Interesse erzeugt, wo anfänglich keines war.

  4. Bei der Taktik der kleinen Menge wird dem Käufer suggeriert, dass für spezielle Kunden eine geringe Auflage produziert wurde.

Grundlagen der Wirtschaftspsychologie

Welche Maßnahme/n sollte/n laut Vorlesung idealerweise im Rahmen eines "Vorgesetzten-Feedbacks" durchgeführt werden?

  1. Vier-Augen-Gespräche mit „schwierigen“ Mitarbeitern

  2. Feedbackgespräche zur Identifikation persönlicher Entwicklungsfelder

  3. Feedback-Workshop mit den Mitarbeitern

  4. Persönliche Entwicklungsberatung

Grundlagen der Wirtschaftspsychologie

Typen einer Mitarbeiterbefragung: Was kennzeichnet laut Vorlesung eine "Klimabefragung mit Rückspiegelung":

  1. Einbindung der Mitarbeiter in Folgeprozesse (Workshops, Aktionsplanung, usw.)

  2. Führen mit Kennzahlen

  3. Klima und Zufriedenheit verbessern

  4. Welche Faktoren messen und vergleichen mit anderen Firmen

Grundlagen der Wirtschaftspsychologie

welche psychologische/n Grundbedingung/en muss/müssen erfüllt sein, damit nach dem Job-Characteristics-Modell von HACKMAN & OLDHAM Arbeit zufrieden macht und intrinsisch motiviert wirkt? 

  1. Die Arbeitenden müssen sich den Anforderungen ihrer Arbeitstätigkeit gewachsen fühlen. 

  2. Die Tätigkeit muss als bedeutsam erlebt werden.

  3. Die Arbeitenden müssen die aktuellen Resultate ihrer Tätigkeit, besonders die Qualität der Ergebnisse kennen.

  4. Die Arbeitenden müssen sich für die Ergebnisse der eigenen Arbeitstätigkeit verantwortlich fühlen.

Grundlagen der Wirtschaftspsychologie

Nach der Zweifaktorentheorie von HERZBERG...

  1. …wird unterscheiden zwischen Faktoren, die zu Unzufriedenheit führen und Faktoren, die zu Zufriedenheit führen. 

  2. …ist Leistung selbst ein wesentlicher Motivator.

  3. …wurde die der Theorie zugrundeliegenden Daten mit Hilfe der Critical Incident Technique (Methode der kritischen Ereignisse) erhoben.

  4. …gehört z.B. „Wachstum“ zu den Motivationen und „Beförderung“ zu den Hygienefaktoren.

Grundlagen der Wirtschaftspsychologie

Welche Aussage/n trifft/treffen auf die Prospect Theory zu?

  1. Nach der Prospect Theory ist die Bewertung im Gewinn- und Verlustfall unterschiedlich.

  2. Die Prospect Theory berücksichtig die Transformation von Wahrscheinlichkeiten (p) in subjektive Entscheidungsgewichte, mit grundsätzlicher Überschätzung geringer p und Unterschätzung größerer p.

  3. Nach der Prospect Theory hängt das Risikoverhalten vom Verhältnis des Vermögens einer Person zur Größe der Gewinn- oder Verlustchance ab.

  4. Der subjektive Wertwachs infolge eines objektiven Gewinns ist geringer als die erlebte Wertminderung infolge des gleich großen Verlusts.

Grundlagen der Wirtschaftspsychologie

Welche Aussagen(n) treffen auf den Darstellungseffekt (Framing) zu?

  1. Werden zwei Alternativen in Form von „Verlusten“ anstatt von „Gewinnen“ dargestellt, dann entscheidet sich eine Mehrheit für die risikoreiche Wahl.

  2. Werden zwei Alternativen in Form von „Verlusten“ anstatt von „Gewinnen“ dargestellt, dann entscheidet sich eine Mehrheit für die risikolose Wahl.

  3. Sind die Erwartungswerte zweier Alternativen unterschiedlich, entschiedet sich eine Mehrheit für die risikoreiche Wahl.

  4. Die Darstellung (framing) der Alternativen als Gewinne oder Verluste hat einen signifikanten Einfluss auf das Entscheidungsverhalten.

Grundlagen der Wirtschaftspsychologie

ZU den Forschungsfeldern der Glücksforschung zählt/zählen laut Vorlesung:

  1. Dem Zusammenhang zwischen Verhalten und Glück auf die Spur kommen (Kausalität).

  2. Individuelles Wohlbefinden messen und Einflussgrößen des Glücks erfassen.

  3. Die Anpassung psychologischer Mechanismen an gesellschaftliche Systeme.

  4. Voraussetzungen schaffen, damit der Einzelne ein höchstmögliches Niveau an Wohlbefinden erreichen kann.

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Welche Aussage/n trifft/treffen hinsichtlich "Nudging" laut Vorlesung zu?

  1. Beim „Nudging“ müssen Prinzipien von Transparenz und Neutralität eingehalten werden.

  2. Politische Regulierung ist ein gutes Beispiel für wirkungsvolles „Nudging“.

  3. Unter „Nudging“ versteht man einfach, psychologisch fundierte Maßnahmen, die Menschen zu vernünftigeren oder gesünderen Verhalten bewegen sollen. 

  4. Ein klug konzipierter Nudge sollte wirkungsvoll und billig sein, ohne die Autonomie zu verletzen. 

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  4. Mitarbeiter für ihre Motivation respektieren

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