Grundlagen der Wirtschaftspsychologie an der LMU München

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Lerne jetzt mit Karteikarten und Zusammenfassungen für den Kurs Grundlagen der Wirtschaftspsychologie an der LMU München.

Beispielhafte Karteikarten für Grundlagen der Wirtschaftspsychologie an der LMU München auf StudySmarter:

Bandura‘s soziale Lerntheorien (Bobo doll Experiment) sagt, dass...

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. …Verhaltensweisen eines Modells nicht gelernt werden, wenn das Modell unmittelbar für das Verhalten bestraft wird. 

  2. …Stellvertretende Verstärkung oder Bestrafung Einfluss darauf hat, ob das beobachtete Verhalten imitiert wird. 

  3. …das Verhalten eines Modells dann besonders einflussreich sein wird, wenn das Model positiv und respektiert wahrgenommen wird. 

  4. Imitationsverhalten unabhängig von der Motivation des Beobachter (Lernenden) gezeigt wird. 

Beispielhafte Karteikarten für Grundlagen der Wirtschaftspsychologie an der LMU München auf StudySmarter:

Latentes Lernen. Welche Aussage(n) hierzu stimmt/stimmen: 

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Experimente zum latenten Lernen zeigen, dass Lernen auch ohne Verstärkung stattfinden kann. 

  2. Experimente zum latenten Lernen zeigen, dass Lernen in erster Linie Kompetenzerwerb ist. 

  3. Befunde zum latenten Lernen (Tolman) lassen sich durch Konditionierungstheorien erklären. 

  4. Tolman schloss aus seinen Experimenten zum latenten Lernen, dass Ratten kognitive Karten (cognitive maps) für die Labyrinthgrundrisse entwickelten. 

Beispielhafte Karteikarten für Grundlagen der Wirtschaftspsychologie an der LMU München auf StudySmarter:

Lernen. Welche Aussage/n ist/sind hierzu korrekt? 

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Lernen führt zu einer relativ überdauernden Veränderung im Verhalten oder Verhaltenspotential. 

  2. Verstärkung ist eine notwendige Voraussetzung für Lernen.

  3. Lernen ist abhängig von Erfahrungen.

  4. Lernen kann auch Ausdruck von Reifungsprozessen sein.

Beispielhafte Karteikarten für Grundlagen der Wirtschaftspsychologie an der LMU München auf StudySmarter:

Ein Leher schickt eine Schülerin aus dem Klassenzimmer, weil sie ihre Mitschüler ablenkt. Er sagt ihr, dass sie in 15 Minuten ins Klassenzimmer zurückkehren kann und dass er von ihr erwartet, dass sie sich nach ihrer Rückkehr still verhält. Doch nach ihrer Zwangspause stört sie den Unterricht noch mehr. Was können Sie aus dem Beispiel schließen? 

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Der Lehrer hat Bestrafung eingesetzt, um das Verhalten der Schülerin unter Kontrolle zu halten. 

  2. Das Verhalten der Schülerin ist ein Beispiel für positive Bestrafung. 

  3. Das Verhalten der Schülerin ist ein Beispiel für negative Bestrafung. 

  4. Der Lehrer dachte, er würde bestrafen, dabei hat er in Wirklichkeit das Verhalten der Schülerin verstärkt.

Beispielhafte Karteikarten für Grundlagen der Wirtschaftspsychologie an der LMU München auf StudySmarter:

Welche der folgenden Verhaltensweisen ist am wahrscheinlichsten durch den Prozess der klassischen Konditionierung erlernt worden:

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Blinzeln, wenn Licht ins Auge fällt

  2. Vom Fahrrad fallen, wenn Sie über ein Hindernis fallen

  3. Zusammenzucken, wenn Sie den Bohrer beim Zahnarzt hören 

  4. Nießen, wenn etwas Sie in Ihrer Nase irritiert

Beispielhafte Karteikarten für Grundlagen der Wirtschaftspsychologie an der LMU München auf StudySmarter:

Was hat der Fall des Patienten H.M. (chirurgische Entfernung bestimmter Hirnregionen zur Epilepsie Behandlung) für die Gedächtnisforschung gezeigt:

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Er hat gezeigt, dass der Hippocampus eine wesentliche Rolle für die Konsolidierung deklarativer Gedächtnisinhalte spielt. 

  2. Er hat gezeigt, dass es unterschiedliche Gedächtnissysteme gibt, die unabhängig voneinander beeinträchtigt sein können.

  3. Er hat gezeigt, dass persönlich erlebte Ereignisse direkt einen Weg in unser Gedächtnis finden.

  4. Er hat gezeigt, dass autobiographische Erinnerungen als erstes von einem hirnorhanisch bedingten Gedächtnisverlust betroffen sind.

Beispielhafte Karteikarten für Grundlagen der Wirtschaftspsychologie an der LMU München auf StudySmarter:

Luise schreibt einen Geschichtstest. In einer Frage geht es um ein Attentat, das den ersten Weltkrieg auslöste. Sie weiß, dass sie den Namen des Ermordeten kennt, kann ihn aber nicht abrufen. Eine nützliche Strategie bestünde für sie darin

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Eine ausführliche Liste anzulegen mit allen Namen, die sie kennt.

  2. Sich schnell der nächsten Frage im Test zuzuwenden. 

  3. Zu versuchen, sich an den Kontext zu erinnern, in dem sie den Namen lernte.

  4. Den erstbesten Namen hinzuschreiben, der ihr einfällt, auch wenn sie nicht sicher ist.

Beispielhafte Karteikarten für Grundlagen der Wirtschaftspsychologie an der LMU München auf StudySmarter:

Während der Abschlussprüfung zu seinem Abendkurs in Griechisch erinnert sich Tom so leicht an die Französischvokabeln, die er  morgens gelernt hat, dass er es schwierig findet, sich an die Griechisch-Vokabeln zu erinnern, die er nachmittags abgehört hatte.  Seine Schwierigkeiten illustrieren am besten:

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Zustandsabhängige Interferenz 

  2. Retroaktive Interferenz

  3. Systematische Interferenz

  4. Proaktive Interferenz 

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Welche Aussage(n) zum deklarativen (expliziten) und nicht-deklarativen (impliziten) Langzeitgedächtnis ist/sind richtig?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Das deklarative Gedächtnis umfasst bennenbares und beschreibbares Wissen.

  2. Nicht-deklaratives Gedächtnis lässt sich zum Beispiel durch das Lernen und den Abruf von Wortlisten testen.

  3. Deklarative Gedächtnisinhalte können auch in einer Situation erworben werden.

  4. Das deklarative Gedächtnis auch Erinnerungen, die sich primär im Verhalten ausdrücken.

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Emily lernt für Ihre Philosophie-Prüfung. Sie versucht sich eine Liste mit philosophischen Konzepten einzuprägen und assoziiert dabei jedes Konzept mit einem bestimmten persönlichen Ereignis in ihrem Leben. Welche Form(en) der Enkodierung wendet Emily hier also an?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Enkodierspezifität

  2. Generierung 

  3. Phonologische Kodierung 

  4. Organisation

Beispielhafte Karteikarten für Grundlagen der Wirtschaftspsychologie an der LMU München auf StudySmarter:

In G. Sperlings klassischer Studie (1960) zum visuell-sensorischen (ikonischen) Gedächtnis, wurden Probanden Felder mit drei Reihen gezeigt, in denen sich Buchstaben und Ziffern befanden. Im ..... Verfahren versuchten sie sich an möglichst viele der gezeigten Buchstaben zu erinnern. Im .... Verfahren sollten sie lediglich eine bestimmte Reihe erinnern. Ergänze korrekt: 

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Mnemonischen; Ersparnis

  2. Linkshemisphärischen; rechtshemisphärischen

  3. Holistischen; analytischen 

  4. Ganzberichts-; Teilberichts-

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Gelernte bzw. Erlernte Hilflosigkeit (Seligman). Welche Aussage(n) hierzu stimmt/stimmen:

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. …resultiert, wenn unabhängig vom augenblicklichen Verhalten unkontrollierbare und unvermeidbare aversive Reize auftreten.

  2. …führt zur Ausbildung einer Hilflosigkeitserwartung, die auch auf andere Situationen übertragen wird und zu Passivität führt.

  3. …ist ein Risiko zur Entwicklung einer Depression beim Menschen.

  4. …lässt sich nur durch bestimmte aversive Reize erzeugen. 

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Grundlagen der Wirtschaftspsychologie

Bandura‘s soziale Lerntheorien (Bobo doll Experiment) sagt, dass...
  1. …Verhaltensweisen eines Modells nicht gelernt werden, wenn das Modell unmittelbar für das Verhalten bestraft wird. 

  2. …Stellvertretende Verstärkung oder Bestrafung Einfluss darauf hat, ob das beobachtete Verhalten imitiert wird. 

  3. …das Verhalten eines Modells dann besonders einflussreich sein wird, wenn das Model positiv und respektiert wahrgenommen wird. 

  4. Imitationsverhalten unabhängig von der Motivation des Beobachter (Lernenden) gezeigt wird. 

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Latentes Lernen. Welche Aussage(n) hierzu stimmt/stimmen: 
  1. Experimente zum latenten Lernen zeigen, dass Lernen auch ohne Verstärkung stattfinden kann. 

  2. Experimente zum latenten Lernen zeigen, dass Lernen in erster Linie Kompetenzerwerb ist. 

  3. Befunde zum latenten Lernen (Tolman) lassen sich durch Konditionierungstheorien erklären. 

  4. Tolman schloss aus seinen Experimenten zum latenten Lernen, dass Ratten kognitive Karten (cognitive maps) für die Labyrinthgrundrisse entwickelten. 

Grundlagen der Wirtschaftspsychologie

Lernen. Welche Aussage/n ist/sind hierzu korrekt? 
  1. Lernen führt zu einer relativ überdauernden Veränderung im Verhalten oder Verhaltenspotential. 

  2. Verstärkung ist eine notwendige Voraussetzung für Lernen.

  3. Lernen ist abhängig von Erfahrungen.

  4. Lernen kann auch Ausdruck von Reifungsprozessen sein.

Grundlagen der Wirtschaftspsychologie

Ein Leher schickt eine Schülerin aus dem Klassenzimmer, weil sie ihre Mitschüler ablenkt. Er sagt ihr, dass sie in 15 Minuten ins Klassenzimmer zurückkehren kann und dass er von ihr erwartet, dass sie sich nach ihrer Rückkehr still verhält. Doch nach ihrer Zwangspause stört sie den Unterricht noch mehr. Was können Sie aus dem Beispiel schließen? 
  1. Der Lehrer hat Bestrafung eingesetzt, um das Verhalten der Schülerin unter Kontrolle zu halten. 

  2. Das Verhalten der Schülerin ist ein Beispiel für positive Bestrafung. 

  3. Das Verhalten der Schülerin ist ein Beispiel für negative Bestrafung. 

  4. Der Lehrer dachte, er würde bestrafen, dabei hat er in Wirklichkeit das Verhalten der Schülerin verstärkt.

Grundlagen der Wirtschaftspsychologie

Welche der folgenden Verhaltensweisen ist am wahrscheinlichsten durch den Prozess der klassischen Konditionierung erlernt worden:
  1. Blinzeln, wenn Licht ins Auge fällt

  2. Vom Fahrrad fallen, wenn Sie über ein Hindernis fallen

  3. Zusammenzucken, wenn Sie den Bohrer beim Zahnarzt hören 

  4. Nießen, wenn etwas Sie in Ihrer Nase irritiert

Grundlagen der Wirtschaftspsychologie

Was hat der Fall des Patienten H.M. (chirurgische Entfernung bestimmter Hirnregionen zur Epilepsie Behandlung) für die Gedächtnisforschung gezeigt:
  1. Er hat gezeigt, dass der Hippocampus eine wesentliche Rolle für die Konsolidierung deklarativer Gedächtnisinhalte spielt. 

  2. Er hat gezeigt, dass es unterschiedliche Gedächtnissysteme gibt, die unabhängig voneinander beeinträchtigt sein können.

  3. Er hat gezeigt, dass persönlich erlebte Ereignisse direkt einen Weg in unser Gedächtnis finden.

  4. Er hat gezeigt, dass autobiographische Erinnerungen als erstes von einem hirnorhanisch bedingten Gedächtnisverlust betroffen sind.

Grundlagen der Wirtschaftspsychologie

Luise schreibt einen Geschichtstest. In einer Frage geht es um ein Attentat, das den ersten Weltkrieg auslöste. Sie weiß, dass sie den Namen des Ermordeten kennt, kann ihn aber nicht abrufen. Eine nützliche Strategie bestünde für sie darin
  1. Eine ausführliche Liste anzulegen mit allen Namen, die sie kennt.

  2. Sich schnell der nächsten Frage im Test zuzuwenden. 

  3. Zu versuchen, sich an den Kontext zu erinnern, in dem sie den Namen lernte.

  4. Den erstbesten Namen hinzuschreiben, der ihr einfällt, auch wenn sie nicht sicher ist.

Grundlagen der Wirtschaftspsychologie

Während der Abschlussprüfung zu seinem Abendkurs in Griechisch erinnert sich Tom so leicht an die Französischvokabeln, die er  morgens gelernt hat, dass er es schwierig findet, sich an die Griechisch-Vokabeln zu erinnern, die er nachmittags abgehört hatte.  Seine Schwierigkeiten illustrieren am besten:

  1. Zustandsabhängige Interferenz 

  2. Retroaktive Interferenz

  3. Systematische Interferenz

  4. Proaktive Interferenz 

Grundlagen der Wirtschaftspsychologie

Welche Aussage(n) zum deklarativen (expliziten) und nicht-deklarativen (impliziten) Langzeitgedächtnis ist/sind richtig?
  1. Das deklarative Gedächtnis umfasst bennenbares und beschreibbares Wissen.

  2. Nicht-deklaratives Gedächtnis lässt sich zum Beispiel durch das Lernen und den Abruf von Wortlisten testen.

  3. Deklarative Gedächtnisinhalte können auch in einer Situation erworben werden.

  4. Das deklarative Gedächtnis auch Erinnerungen, die sich primär im Verhalten ausdrücken.

Grundlagen der Wirtschaftspsychologie

Emily lernt für Ihre Philosophie-Prüfung. Sie versucht sich eine Liste mit philosophischen Konzepten einzuprägen und assoziiert dabei jedes Konzept mit einem bestimmten persönlichen Ereignis in ihrem Leben. Welche Form(en) der Enkodierung wendet Emily hier also an?
  1. Enkodierspezifität

  2. Generierung 

  3. Phonologische Kodierung 

  4. Organisation

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In G. Sperlings klassischer Studie (1960) zum visuell-sensorischen (ikonischen) Gedächtnis, wurden Probanden Felder mit drei Reihen gezeigt, in denen sich Buchstaben und Ziffern befanden. Im ..... Verfahren versuchten sie sich an möglichst viele der gezeigten Buchstaben zu erinnern. Im .... Verfahren sollten sie lediglich eine bestimmte Reihe erinnern. Ergänze korrekt: 
  1. Mnemonischen; Ersparnis

  2. Linkshemisphärischen; rechtshemisphärischen

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  1. …resultiert, wenn unabhängig vom augenblicklichen Verhalten unkontrollierbare und unvermeidbare aversive Reize auftreten.

  2. …führt zur Ausbildung einer Hilflosigkeitserwartung, die auch auf andere Situationen übertragen wird und zu Passivität führt.

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