Grundbegriffe der Psychologie I an der LMU München

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Warum müssen wir uns mit den biologischen Grundlagen der Verhaltenssteuerung beschäftigen? Teil 2

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Natürliche Selektion

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Zwei Anpassungsleistungen des Menschen durch natürliche Selektion

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Disposition

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Rückenmark

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Was ist das Sensorische Gedächtnis?

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Was ist das Kurzzeitgedächtnis? Wie Lang? Wie Viel?

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Fünf Bedeutungen des Konzepts „Motivation“

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Teilstrukturen des Hirnstamms (besitzen alle Wirbeltiere):

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Teilstrukturen des limbischen Systems:

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Informationsübertragung im Nervensystem

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Wie werden Reizeigenschaften kodiert?

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Grundbegriffe der Psychologie I

Warum müssen wir uns mit den biologischen Grundlagen der Verhaltenssteuerung beschäftigen? Teil 2
Biologische Aspekte der Individualität -> Vererbung Neurophysiologie und -anatomie des Gehirns -> Verhaltenswirksame Wechselwirkungen

Grundbegriffe der Psychologie I

Natürliche Selektion
Umgebungsdruck - Wettstreit um Ressourcen - Auswahl der am besten angepassten Phänotypen - Erfolg bei der Reproduktion --> Häufigkeit des Genotyps nimmt in der nächsten Generation zu

Grundbegriffe der Psychologie I

Zwei Anpassungsleistungen des Menschen durch natürliche Selektion
Aufrechter Gang + Hand der Primaten (Werkzeuggebrauch opponierbarer Daumen)

Grundbegriffe der Psychologie I

Disposition
Komplexe Wechselwirkung zwischen Genen und Umwelteinflüssen. Gene determinieren Spektrum, innerhalb dessen der Phänotyp psychischer Merkmale und individueller Verhaltensmuster durch Umweltfaktoren variieren kann -> Disposition

Grundbegriffe der Psychologie I

Rückenmark
Verbindung des Gehirns mit allen Teilen des Körpers, Anschluss des Gehirns an das periphere Nervensystem; Steuerung motorischer Reflexe (laufen teilweise ohne Gehirn-Betieligung ab), Beteiligung des Gehirns bei Reflexkonditionierung, Koordination der Aktivitäten der rechten und linken Körperhälfte

Grundbegriffe der Psychologie I

Was ist das Sensorische Gedächtnis?
Gedächtnis für visuelle Reizinformation --> Ikonisches Gedächtnis Sperling-Experimente --> Gesamt- vs Teilberichterstattung mit Ton --> Sensorische Speicher gibt es (wahrscheinlich) für die meisten Sin-nesmodalitäten: Das auditive sensorische Gedächtnis (echoisches Gedächtnis) besitzt eine Speicherdauer von ca. 2 s; ein taktiles sen-sorisches Gedächtnis ist ebenfalls nachgewiesen; weitere nicht.

Grundbegriffe der Psychologie I

Was ist das Kurzzeitgedächtnis? Wie Lang? Wie Viel?
Wie Lang? --> Brown-Peterson hat ein Experiment unternommen, bei dem sich Probanden ein Paar Konsonanten merken sollten, und nach eine Zwischenaufgabe mit unterschiedlicher Länge wiedergeben sollten --> bis zu 20 Sekunden kann man sich was merken Wie Viel? --> Normalerweise ca 2-4 Einheiten (Chunks) --> Einheiten müssen z.B. nicht nur einzelne Zahlen sein, sondern z.B. 3+-1 Zahl als Bündel, weil es sich dabei um so überlernte Inhalte handelt.. --> Zusammen-fassen von Elementen durch Inbeziehungsetzen benachbarter Elemente. --> immer Suche nach bekannten, sinnvollen Einheiten Liegt dem Kurzzeitgedächtnis ein einheitlicher Speicher zugrunde? --> Nein --> Baddeley findet raus, dass man sich zwar nicht mehrere Verbale eindrücke gleichzeitig merken kann, aber sehr wohl z.B. einen verbalen und einen Visuellen Eindruck --> Es sind zwei verschiedene Speicher involviert!

Grundbegriffe der Psychologie I

Fünf Bedeutungen des Konzepts „Motivation“

1. Biologisch durch Triebe bedingte Bedürfnisse

2. Konstrukt zur Erklärung von Unterschieden im Verhalten:

3. Erklärung beobachteter Handlungen durch innere Zustände

4. Zuweisung von Verantwortung für eigene und fremde Handlun- gen

5. Erklärung der Beharrlichkeit und Ausdauer in der Verfolgung von Handlungszielen:

Grundbegriffe der Psychologie I

Teilstrukturen des Hirnstamms (besitzen alle Wirbeltiere):

1. Medulla: regelt rhythmisch wiederkehrende Lebenserhaltungspro- zesse  Atmung, Herzschlag. 2. Formatio reticularis (RAS: retikuläres aktivierendes System): aktiviert den Kortex (auch während des Schlafs)  Steigerung der Reizempfindlichkeit. 3. Pons (Brücke): Verbindung zum Cerebellum (Kleinhirn), ist invol- viert beim Träumen und steuert das Aufwachen. 4. Thalamus: verteilt sensorische Informationen auf die Areale des Kortex, die spezifisch für ihre Verarbeitung sind.

Grundbegriffe der Psychologie I

Teilstrukturen des limbischen Systems:

1. Hypothalamus: beteiligt an der Steuerung der emotionalen Erre- gung, steuert den Appetit; steuert Hypophyse und endokrines Sys- tem 2. Amygdala: Steuerung der Emotionen und der emotionalen Ge- dächtnisinhalte (aktivierendes System) 3. Hippocampus: explizites (bewusstes) Erinnern, insbesondere Einspeichern neuer Information ins Langzeitgedächtnis.

Grundbegriffe der Psychologie I

Informationsübertragung im Nervensystem

Funktionsbasis des Nervensystems: elektrochemische Signale

Funktionsprinzip: Veränderungen im Membranpotential der Ner- venzelle aufgrund des Durchtritts von Ionen durch die semipermeab- le Zellmembran

semipermeable Zellmembran: Membran der Zelle lässt K+-Ionen nach außen durch

Grundbegriffe der Psychologie I

Wie werden Reizeigenschaften kodiert?

1. Je stärker Reiz ist, desto mehr Neuronen nehmen den Reiz auf und leiten ihn weiter.

2. Je stärker ein Reiz ist, desto mehr Nervenimpulse pro Zeiteinheit löst er in einer Nervenzelle aus.

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