Grundbegriffe der Pädagogik an der LMU München

Karteikarten und Zusammenfassungen für Grundbegriffe der Pädagogik im Pädagogik mit Schwerpunkt Bildungsforschung und Bildungsmanagement Studiengang an der LMU München in Augsburg

CitySTADT: Augsburg

CountryLAND: Deutschland

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Beim EGP-Klassenschema wird...

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. …angenommen, dass Beschäftigungsverhältnisse das zentrale Element der sozialen Klassenlage in modernen Gesellschaften sind

  2. als kategoriales System in 11 Klassen unterschieden, von denen in der Regeln nur 6 verwendet werden

  3. …keine Unterscheidung zwischen Arbeitgebern, Selbstständigen und Arbeitnehmern gemacht

  4. höhere Beamte und Lehrer befinden sich in der oberen Dienstklasse, Kleinbürgertum und Landwirte befinden sich in der Klasse der Selbstständigen.

  5. …nicht berücksichtigt, dass Arbeitsautonomie, Autoritäts- und Kontrollbefugnisse mit hereinspielen

  6. basiert auf beruflicher Tätigkeit, Beschäftigungsstatus und Stellung im Beruf

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Validation of Prior Learning....

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. …beschreibt Instanzen, die Ergebnisse informellen Lernens anerkennen, zur Zeit besonders im Zusammenhang der Anerkennung von Kompetenzen bei Flüchtlingen diskutiert

  2. …beschreibt die Anerkennung früh gelernter Inhalte im Unterricht

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Grundlagen des Symbolischen Interaktionismus nach George Herbert Mead?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. -Menschen handeln Dingen und anderen Menschen gegenüber auf Grundlage der Bedeutungen, die diese für sie haben

  2. -Role Taking: Ego versetzt sich in die Rolle von Alter (Perspektiven übernehmen);
    und Role Making: Ego entwirft „Antwort“-Verhalten

  3. -Die Bedeutungen entstehen aus der sozialen Interaktion mit anderen

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Je komplexer die soziale Situation, desto...

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. …schwieriger, adäquates Feedback zu geben

  2. …einfacher, adäquates Feedback zu geben

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Feedbackrezeption
bei...

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. …geringerem Vorwissen geringere Effekte des Feedbacks

  2. …Lernenden mit Lernzielorientierung wirkt Feedback eher positiv

  3. …Lernenden mit Leistungsorientierung wirkt Feedback eher positiv

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Zusammenfassung Feedback...

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. …als eine der potenziell einflussreichsten Lehraktivitäten, die Trainer zeigen können

  2. oft auf Prozess- und Selbststeuerungseben, da dies die effektivsten Formen sind

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Welche Bildungsreformen wurden erreicht (ab 1960)?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. 2-jährige Orientierungsstufe in allen Bundesländern

  2. Einführung integrierter Gesamtschulen

  3. Neugestaltung der gymnasialen Oberstufe (Kurssystem)

  4. BOS

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Was ist Medienkompetenz?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Kompetenz zur Handhabung und Nutzung von Technik

  2. eine Kulturtechnik; eine der wichtigsten Schlüsselqualifikationen mit technischen, kommunikativen und reflektieren Teilkompetenzen

  3. Kompetenz zur Gestaltung von sozio-technischen Systemen mithilfe von Medien-Technik
    und zur informierten Kritik von Medien- Technik

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Förderung der Medienkompetenz im Unterricht: Welche Aussagen sind falsch?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Voraussetzung ist eine offene, erfahrungsorientierte Lernumgebung sowie eine Einbettung in den Fachunterricht/fächerübergreifende Gestaltung

  2. Gestaltung medialer Lernumgebungen können behavioristischer, kognitiver und situierter  Art sein und mit selbstgesteuertem Lernen mit neuen Medien erfolgen.

  3. Der „Mehrwert“ verlangt eine Medienintegration, Vernetzung und hohe Interaktivität

  4. Der Mehrwert“ verlangt eine lineare Informationsrepräsentation

  5. Drill & Practice ist ein Beispiel für ein kognitives Lernprogramm.

  6. Der Jasper Woodbury Problem Solving Series ist ein Beispiel für ein situiertes Lernprogramm, ebenso wie das forschende Lernen (Inquiry learning)

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Konstruktivismus- Was bedeutet Kognitive Apprenticeship?

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  1. Phasen der Interaktion: 1.Sequenzialität 2.pragmatische Brechung 3Kontrastierung

  2. Phasen der Interaktion: 1. Modelling 2. Coaching 3. Scaffolding

  3. Erwerb/Ausbau von Fertigkeiten in der Interaktion mit einem „Meister“ (im Rahmen einer community of practice)

  4. kognitive Lernprogramme

  5. Fading und Artikulation sind manchmal dabei

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pädagogische Theorieentwicklung-Was ist richtig?

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  1. Wilhelm Dilthey (1833-1911) war ein Pädagoge der Nachkriegszeit

  2. Klafki und Brezinka sind Vertreter der Kritischen Erziehungswissenschaft

  3. Vertreter der NS-Pädagogik waren beispielsweise Krieck und Bäumler.

  4. In den 1970er Jahren kam es zu einer empirischen Wende, die letztendlich zum heutigen Verständnis von Pädagogik führte.

  5. Vertreter des Kritischen Rationalismus sind Adorno(Frankfurter Schule) und Habermas

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Welche Aussage(n) über Positionen in Bezug auf soziale Ungleichheitsind richtig?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Soziale Ungleichheit wird als ein völlig inakzeptabler gesellschaftlicher Zustand (z.B. der Ausbeutung und Unterdrückung) angesehen, kann nur durch eine revolutionäre Veränderung der gesellschaftlichen Basisstrukturen aufgehoben werden.

  2. Aristoteles und die Sozialdarwinisten sehen soziale Ungleichheit als naturgegeben oder gottgewollt.

  3. Soziale Ungleichheit wird als Form der sozialen Differenzierung erkannt und allgemein akzeptiert, solange sie nicht ständisch oder klassenantagonistisch „festgeschrieben“ ist und bestimmte gesellschaftsspezifische Tolrenazgrenzen überschreitet.

  4. Hradil 2001 sagt: Soziale Ungleichheit liegt dann vor, Webb Menschen aufgrund ihrer Stellung in sozialen Beziehungsgefügen von „wertvollen Gütern“ einer Gesellschaft regelmäßig mehr als andere erhalten.

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Grundbegriffe der Pädagogik

Beim EGP-Klassenschema wird...
  1. …angenommen, dass Beschäftigungsverhältnisse das zentrale Element der sozialen Klassenlage in modernen Gesellschaften sind

  2. als kategoriales System in 11 Klassen unterschieden, von denen in der Regeln nur 6 verwendet werden

  3. …keine Unterscheidung zwischen Arbeitgebern, Selbstständigen und Arbeitnehmern gemacht

  4. höhere Beamte und Lehrer befinden sich in der oberen Dienstklasse, Kleinbürgertum und Landwirte befinden sich in der Klasse der Selbstständigen.

  5. …nicht berücksichtigt, dass Arbeitsautonomie, Autoritäts- und Kontrollbefugnisse mit hereinspielen

  6. basiert auf beruflicher Tätigkeit, Beschäftigungsstatus und Stellung im Beruf

Grundbegriffe der Pädagogik

Validation of Prior Learning....
  1. …beschreibt Instanzen, die Ergebnisse informellen Lernens anerkennen, zur Zeit besonders im Zusammenhang der Anerkennung von Kompetenzen bei Flüchtlingen diskutiert

  2. …beschreibt die Anerkennung früh gelernter Inhalte im Unterricht

Grundbegriffe der Pädagogik

Grundlagen des Symbolischen Interaktionismus nach George Herbert Mead?
  1. -Menschen handeln Dingen und anderen Menschen gegenüber auf Grundlage der Bedeutungen, die diese für sie haben

  2. -Role Taking: Ego versetzt sich in die Rolle von Alter (Perspektiven übernehmen);
    und Role Making: Ego entwirft „Antwort“-Verhalten

  3. -Die Bedeutungen entstehen aus der sozialen Interaktion mit anderen

Grundbegriffe der Pädagogik

Je komplexer die soziale Situation, desto...
  1. …schwieriger, adäquates Feedback zu geben

  2. …einfacher, adäquates Feedback zu geben

Grundbegriffe der Pädagogik

Feedbackrezeption
bei...
  1. …geringerem Vorwissen geringere Effekte des Feedbacks

  2. …Lernenden mit Lernzielorientierung wirkt Feedback eher positiv

  3. …Lernenden mit Leistungsorientierung wirkt Feedback eher positiv

Grundbegriffe der Pädagogik

Zusammenfassung Feedback...
  1. …als eine der potenziell einflussreichsten Lehraktivitäten, die Trainer zeigen können

  2. oft auf Prozess- und Selbststeuerungseben, da dies die effektivsten Formen sind

Grundbegriffe der Pädagogik

Welche Bildungsreformen wurden erreicht (ab 1960)?
  1. 2-jährige Orientierungsstufe in allen Bundesländern

  2. Einführung integrierter Gesamtschulen

  3. Neugestaltung der gymnasialen Oberstufe (Kurssystem)

  4. BOS

Grundbegriffe der Pädagogik

Was ist Medienkompetenz?
  1. Kompetenz zur Handhabung und Nutzung von Technik

  2. eine Kulturtechnik; eine der wichtigsten Schlüsselqualifikationen mit technischen, kommunikativen und reflektieren Teilkompetenzen

  3. Kompetenz zur Gestaltung von sozio-technischen Systemen mithilfe von Medien-Technik
    und zur informierten Kritik von Medien- Technik

Grundbegriffe der Pädagogik

Förderung der Medienkompetenz im Unterricht: Welche Aussagen sind falsch?

  1. Voraussetzung ist eine offene, erfahrungsorientierte Lernumgebung sowie eine Einbettung in den Fachunterricht/fächerübergreifende Gestaltung

  2. Gestaltung medialer Lernumgebungen können behavioristischer, kognitiver und situierter  Art sein und mit selbstgesteuertem Lernen mit neuen Medien erfolgen.

  3. Der „Mehrwert“ verlangt eine Medienintegration, Vernetzung und hohe Interaktivität

  4. Der Mehrwert“ verlangt eine lineare Informationsrepräsentation

  5. Drill & Practice ist ein Beispiel für ein kognitives Lernprogramm.

  6. Der Jasper Woodbury Problem Solving Series ist ein Beispiel für ein situiertes Lernprogramm, ebenso wie das forschende Lernen (Inquiry learning)

Grundbegriffe der Pädagogik

Konstruktivismus- Was bedeutet Kognitive Apprenticeship?
  1. Phasen der Interaktion: 1.Sequenzialität 2.pragmatische Brechung 3Kontrastierung

  2. Phasen der Interaktion: 1. Modelling 2. Coaching 3. Scaffolding

  3. Erwerb/Ausbau von Fertigkeiten in der Interaktion mit einem „Meister“ (im Rahmen einer community of practice)

  4. kognitive Lernprogramme

  5. Fading und Artikulation sind manchmal dabei

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pädagogische Theorieentwicklung-Was ist richtig?
  1. Wilhelm Dilthey (1833-1911) war ein Pädagoge der Nachkriegszeit

  2. Klafki und Brezinka sind Vertreter der Kritischen Erziehungswissenschaft

  3. Vertreter der NS-Pädagogik waren beispielsweise Krieck und Bäumler.

  4. In den 1970er Jahren kam es zu einer empirischen Wende, die letztendlich zum heutigen Verständnis von Pädagogik führte.

  5. Vertreter des Kritischen Rationalismus sind Adorno(Frankfurter Schule) und Habermas

Grundbegriffe der Pädagogik

Welche Aussage(n) über Positionen in Bezug auf soziale Ungleichheitsind richtig?
  1. Soziale Ungleichheit wird als ein völlig inakzeptabler gesellschaftlicher Zustand (z.B. der Ausbeutung und Unterdrückung) angesehen, kann nur durch eine revolutionäre Veränderung der gesellschaftlichen Basisstrukturen aufgehoben werden.

  2. Aristoteles und die Sozialdarwinisten sehen soziale Ungleichheit als naturgegeben oder gottgewollt.

  3. Soziale Ungleichheit wird als Form der sozialen Differenzierung erkannt und allgemein akzeptiert, solange sie nicht ständisch oder klassenantagonistisch „festgeschrieben“ ist und bestimmte gesellschaftsspezifische Tolrenazgrenzen überschreitet.

  4. Hradil 2001 sagt: Soziale Ungleichheit liegt dann vor, Webb Menschen aufgrund ihrer Stellung in sozialen Beziehungsgefügen von „wertvollen Gütern“ einer Gesellschaft regelmäßig mehr als andere erhalten.

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