Grundbegriffe der Pädagogik an der LMU München

Karteikarten und Zusammenfassungen für Grundbegriffe der Pädagogik an der LMU München

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Beispielhafte Karteikarten für Grundbegriffe der Pädagogik an der LMU München auf StudySmarter:

Modell von Smith&Tillema 2003- Welche Aussagen diesbezüglich sind richtig?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Pflicht und Lernen=Training: aus Unklarheit wird Klarheit; Ziel verstanden, leichte Anfertigung, Vertrauen vorhanden

  2. Selektion und freiwillig= Dossier: Ziel und Prozess unklar, Umsetzbarkeit schwierig; Ungewissheit

  3. wird unterschieden in: Pflicht-freiwillig; Selektion und Lernen

  4. Freiwillig Lernen=Entwicklung: Klarheit, leicht umzusetzen, hohe Selbstkritik, viel Vertrauen)

  5. Pflicht und Lernen=Reflexion: Unklarheit; Schwierigkeit bei Umsetzung, wenig Vertrauen

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Armutsbericht der Bundesregierung

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Was ist richtig?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Im symbolischen Hinteraktionismus spielt Konstruktivismus eine tragende Rolle

  2. in Wygotskis Theorie „Zone of Proximal Development“ spielt Konstruktismus eine tragende Rolle

  3. in Piagets „erfahrungsorientiertem Lernen“ spielt Konstruktivismus eine tragende Rolle

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Gestaltung medialer Lernumgebungen: Was kennzeichnet den Mehrwert?

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Wie beschreibt Miller (1990) Kompetenzen?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. j

  2. Wissen–>Kompetenz–>Performanz–>Aktion

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Manager-Gehälter: Wie hat sich das Verhältnis der Vorstandsvergütungen zu den Arbeitnehmerentgelten entwickelt? Bsp Deutsche Bank

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Ab wann ist die Rede von der Erziehungswissenschaft?

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Wo findet gemeinsame Wissenskonstruktion und Artefaktentwicklung statt?

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Was sind neuere Trends bei mediengestütztem Lernen?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Web 2.0; Mobile learning

  2. game-based learning/Gamification

  3. MOOCs(Massive Open Online Courses), MMORPG (Massively Multiplayer Online Role-Playing Games)

  4. -Big Data&Knowledge Mining7Discovery: Monitoring von Lernprozessen; Visualisierung von Lernaktivitäten für Lehrende, Identifikation des Unterstützungsbedarfs, Vorhersage des Lernerfolgs

  5. Lernapps

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Beschreibe kurz die Befundlage zur Nutzung neuer Medien in der Schule

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Soziale Ungleichheit Def.

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Welche Aussage(n) über Positionen in Bezug auf soziale Ungleichheitsind richtig?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Soziale Ungleichheit wird als ein völlig inakzeptabler gesellschaftlicher Zustand (z.B. der Ausbeutung und Unterdrückung) angesehen, kann nur durch eine revolutionäre Veränderung der gesellschaftlichen Basisstrukturen aufgehoben werden.

  2. Aristoteles und die Sozialdarwinisten sehen soziale Ungleichheit als naturgegeben oder gottgewollt.

  3. Soziale Ungleichheit wird als Form der sozialen Differenzierung erkannt und allgemein akzeptiert, solange sie nicht ständisch oder klassenantagonistisch „festgeschrieben“ ist und bestimmte gesellschaftsspezifische Tolrenazgrenzen überschreitet.

  4. Hradil 2001 sagt: Soziale Ungleichheit liegt dann vor, Webb Menschen aufgrund ihrer Stellung in sozialen Beziehungsgefügen von „wertvollen Gütern“ einer Gesellschaft regelmäßig mehr als andere erhalten.

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Grundbegriffe der Pädagogik

Modell von Smith&Tillema 2003- Welche Aussagen diesbezüglich sind richtig?
  1. Pflicht und Lernen=Training: aus Unklarheit wird Klarheit; Ziel verstanden, leichte Anfertigung, Vertrauen vorhanden

  2. Selektion und freiwillig= Dossier: Ziel und Prozess unklar, Umsetzbarkeit schwierig; Ungewissheit

  3. wird unterschieden in: Pflicht-freiwillig; Selektion und Lernen

  4. Freiwillig Lernen=Entwicklung: Klarheit, leicht umzusetzen, hohe Selbstkritik, viel Vertrauen)

  5. Pflicht und Lernen=Reflexion: Unklarheit; Schwierigkeit bei Umsetzung, wenig Vertrauen

Grundbegriffe der Pädagogik

Armutsbericht der Bundesregierung

-in fast allen Lebensbereichen: soziale Ausgrenzung hat zugenommen, Verteilungsgerechtigkeit hat abgenommen

Grundbegriffe der Pädagogik

Was ist richtig?
  1. Im symbolischen Hinteraktionismus spielt Konstruktivismus eine tragende Rolle

  2. in Wygotskis Theorie „Zone of Proximal Development“ spielt Konstruktismus eine tragende Rolle

  3. in Piagets „erfahrungsorientiertem Lernen“ spielt Konstruktivismus eine tragende Rolle

Grundbegriffe der Pädagogik

Gestaltung medialer Lernumgebungen: Was kennzeichnet den Mehrwert?

-Medienintegration
-Vernetzung
-non-lineare Informationsrepräsentation (Hypermedia)
-hohe Interaktivität

Grundbegriffe der Pädagogik

Wie beschreibt Miller (1990) Kompetenzen?
  1. j

  2. Wissen–>Kompetenz–>Performanz–>Aktion

Grundbegriffe der Pädagogik

Manager-Gehälter: Wie hat sich das Verhältnis der Vorstandsvergütungen zu den Arbeitnehmerentgelten entwickelt? Bsp Deutsche Bank

Der durchschnittliche Vorstandsbezug bei der Deutschen Bank war 1990 32 Mal so hoch wie ein durchschnittlicher Arbeitnehmerverdienst, 2000 286 mal so hoch!

Grundbegriffe der Pädagogik

Ab wann ist die Rede von der Erziehungswissenschaft?

erst ab 1970er Jahren, davor Pädagogik
(dann Pädagogik als Erfahrung- bzw Tatsachenwissenschaft)

Grundbegriffe der Pädagogik

Wo findet gemeinsame Wissenskonstruktion und Artefaktentwicklung statt?

Knowledge Communities!

Grundbegriffe der Pädagogik

Was sind neuere Trends bei mediengestütztem Lernen?
  1. Web 2.0; Mobile learning

  2. game-based learning/Gamification

  3. MOOCs(Massive Open Online Courses), MMORPG (Massively Multiplayer Online Role-Playing Games)

  4. -Big Data&Knowledge Mining7Discovery: Monitoring von Lernprozessen; Visualisierung von Lernaktivitäten für Lehrende, Identifikation des Unterstützungsbedarfs, Vorhersage des Lernerfolgs

  5. Lernapps

Grundbegriffe der Pädagogik

Beschreibe kurz die Befundlage zur Nutzung neuer Medien in der Schule

-Computergestützte Lernumgebungen, die den Lernenden sehr viele Handlungsspielräume lassen, haben häufig keinen positiven Effekt auf das Lernergebnis
-zentral=eine angemessene Strukturierung z.B. mit Scaffolds/Kooperationsskripts
-bislang zwar Einsatz, aber ohne Konzentration auf den „Mehrwert“ neuer Medien
-kaum Rückgriff auf Wissen, das durch wissenschaftliche Forschung generiert wurde 

Grundbegriffe der Pädagogik

Soziale Ungleichheit Def.

Soziale Ungleichheit  bezeichnet die ungleiche Verteilung wertvoller (materieller und immaterieller) Güter (Ressourcen) innerhalb einer Gesellschaft.
Soziale Ungleichheit liegt dann vor, wenn Menschen aufgrund ihrer Stellung in sozialen Beziehungsgefügen von den „wertvollen Gütern“ einer Gesellschaft regelmäßig mehr als andere erhalten.

Grundbegriffe der Pädagogik

Welche Aussage(n) über Positionen in Bezug auf soziale Ungleichheitsind richtig?
  1. Soziale Ungleichheit wird als ein völlig inakzeptabler gesellschaftlicher Zustand (z.B. der Ausbeutung und Unterdrückung) angesehen, kann nur durch eine revolutionäre Veränderung der gesellschaftlichen Basisstrukturen aufgehoben werden.

  2. Aristoteles und die Sozialdarwinisten sehen soziale Ungleichheit als naturgegeben oder gottgewollt.

  3. Soziale Ungleichheit wird als Form der sozialen Differenzierung erkannt und allgemein akzeptiert, solange sie nicht ständisch oder klassenantagonistisch „festgeschrieben“ ist und bestimmte gesellschaftsspezifische Tolrenazgrenzen überschreitet.

  4. Hradil 2001 sagt: Soziale Ungleichheit liegt dann vor, Webb Menschen aufgrund ihrer Stellung in sozialen Beziehungsgefügen von „wertvollen Gütern“ einer Gesellschaft regelmäßig mehr als andere erhalten.

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