Geschichte Examen an der LMU München

Karteikarten und Zusammenfassungen für Geschichte Examen an der LMU München

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  1. Bildung und Erziehung


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Denkmäler

Allg

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Karikaturen Quellenwerte 

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Museen

Allg. 

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Arbeiten mit Sachquellen Nachteile

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Arbeiten mit Sachquellen Vorteile 

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  1. Arbeit mit Sachquellen


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  1. Sachquellen an außerschulischen Orten


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  1. Sachquellen im Klassenzimmer:


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Arbeit mit Sachquellen


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Arten von Sachquellen


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  1. Ziele und Inhalte


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Geschichte Examen


  1. Bildung und Erziehung


􏰲  Persönlichkeitsentwicklung:

–  Fremdverstehen: Einfühlen in andere Kulturen

–  Fremdverstehen fördert Selbstverstehen

–  Hilfe beim Zurechtfinden in globaler, multikultureller Gesellschaft

􏰲  Methoden- und Orientierungskompetenz

–  Geschichte kann instrumentalisiert werden (autoritäre Regime verordnen feste

Geschichtsbilder, um sich zu legitimieren 􏰗 demokrat. Gesellschaften fördern

Entwicklung reflektierten Geschichtsbewusstseins)

–  Aufbau von Wissen, Aneignunge fachspezifischer Methoden der Rekonstruktion von

Vergangenheit

–  Kompetenz, sich mit Hilfe von Geschichte zu orientieren

􏰲  Verantwortungsbewusstsein

–  Interesse an Geschichte: entsteht oft durch persönl. Betroffenheit (z.b. heimat- oder

familiengeschichtliche Ereignisse) oder wenn es sich auf eine Gemeinschaft bezieht,

der sie sich zugehörig fühlen

–  Verantwortungsbewusstsein: darum wird ihnen eig. Verantwortung für Zustände und

Entwicklungen einsichtig

Geschichte Examen


Denkmäler

Allg

Sollen in Gegenwart und Zukunft das Gedenken an bestimmte Personen und Ereignisse wachhalten, die dem Künstler/Auftraggeber besonders wichtig sind 􏰋 sie sollen Erinnerung stiften

􏰌 SiesindnichtQuellenfürdieZeit,aufdiesiesichbeziehen,sondernfürihre Entstehungszeit

–  Gedenken kann sich auf verschieden große Erinnerungsgemeinschaften beziehen: Auf eine Familie (römische Porträtbüsten)

Auf einen Ort (lokale Kriegerdenkmäler)

Einzelne Territorien oder ganze Nation (Herrscherdenkmäler)

–  Oft werden Denkmäler zu bestimmten Gedenktagen und Jubiläen errichtet oder

eingeweiht

–  Unterschiedliche Formen von Denkmälern : Reliefs, Gedenktafeln, ganze Bauten

–  Großer Zug der Denkmäler begann mit der Renaissance 􏰗 das Individuum sollte in seiner

Einzigartigkeit gezeigt werden und seine Besonderheiten/Leistungen für Nachwelt

festgehalten werden

–  Herrscher und Heerführer wurden v.a. im Reiterstandbild abgebildet

–  Im Zeitalter der Massenkriege ist an die Stelle des Einzelgedenkens die allgemeine

Erinnerung und Mahnung getreten (Grabmal des unbekannten Soldaten)

–  Bei Kriegerdenkmalen wird die Verknüpfung der drei Zeitdimensionen besonders

deutlich: sich aus der Gegenwart heraus an die Vergangenheit zu erinnern bedeutet

zugleich einen Appell für die Zukunft

–  Bis 1945 war es der Aufruf, den fürs Vaterland gefallenen Helden nachzueifern; seitdem

ist es ein Plädoyer gegen den Krieg

–  Gewaltigsten Denkmalbauten hat Nationalsoz. Hervorgebracht

Hermannsdenkmal im Teutoburger Wald Niederwalddenkmal bei Rüdesheim am Rhein 

Kaiser-Wilhelm-􏰬􏰂􏰅􏰇􏰜􏰈􏰒 􏰈􏰜 􏰀􏰬􏰂􏰔􏰙􏰎􏰛􏰐􏰂􏰅 􏰢􏰛􏰇􏰊 􏰏􏰅 􏰭􏰞􏰣􏰒􏰂􏰅􏰓 Völkerschlachtdenkmal in Leipzig

Geschichte Examen

Karikaturen Quellenwerte 

a) relativ schnelle Reaktionen auf Ereignisse und Prozesse. Zeichner sind so der Aktualität verpflichtet, dass sie stets unter Zeitdruck stehen.

–  Zeitliche Nähe zu den berichteten Ereignissen, entstehen gleichzeitig oder unmittelbar nach Ereignissen und Prozessen

–  Insofern sind Karikaturen Quellen

b) Teil der polit.Öffentlichkeit

–  Verweisen auf streitende und strittige Interessen seiner Gegenwart

–  Ihr Gegenstand ist alles, was in der Gesellschaft von allgemeinem Interesse ist

–  Karikaturen bezeugen weniger Ereignisse, Prozesse- diese setzen sie voraus- sondern

kommentieren, kritisieren sie

–  Sie sind meinungs- nicht ereigniszentriert

–  Sie sind die zeitgenössische Meinung und Kritik von Ereignissen

c) Begrifflich verdichtetes Ereignis

–  Bringt Ereignisse auf den Begriff

–  Abstrakte Vorstellungen werden sichtbar gemacht,indem soziale Gruppen personifiziert,

Prozesse vergegenständlicht oder Tiereigenschaften zugeschrieben werden

–  Hilft damit Vorgänge anschaulich zu machen und deutend mit ihnen umzugehen

d) Umfang mit Karikaturen ist Lehrstück für Umgang mit Werturteilen

  • –  Gut und böse sind von Karikaturen nicht zu trennen, damit verstoßen sie gegen das

    Postulat von Wertfreiheit in der Geschichtswissenschaft

  • –  Sie werten und emotionalisieren

  • –  Erzeugen beim Leser Antipathie, Anteilnahme, Mitleid

  • –  Umgang mit solchen Wertungen muss geübt werden

Geschichte Examen


Museen

Allg. 

  • Museen sind didaktisch vorstrukturierte Lernorte, die auf den Besuch von organisierten Lerngruppen eingestellt sind

  • –  Museum wird zum Lernort􏰀􏰠􏰂􏰃􏰅􏰞􏰃􏰙􏰊 􏰔􏰅􏰄 􏰓􏰔􏰜􏰀􏰡􏰃􏰂􏰏􏰓􏰂􏰏􏰙-􏰔􏰅􏰄 􏰢􏰃􏰒􏰂􏰣􏰅􏰏􏰎􏰞􏰃􏰙􏰊 􏰤􏰂􏰁􏰈􏰅􏰄􏰂􏰒􏰙 􏰔􏰅􏰄 􏰏􏰎􏰙 􏰄􏰈􏰃􏰔􏰜 􏰣􏰂􏰜􏰥􏰐􏰙􏰦 􏰄􏰂􏰅 􏰧􏰂􏰎􏰔􏰛􏰐􏰂􏰃􏰅 􏰈􏰔􏰨
    anschauliche und unterhaltsame Weise zu Bildung zu vermitteln.

  • –  Museumsbesuche sollten immer integraler Teil einer Unterrichtseinheit sein

  • –  Nachbearbeitung des Museumsbesuchs unbedingt wichtig!

  • –  Im Museum begegnet dem Schüler nicht die Vergangenheit direkt, sondern sie werden

    inszeniert

  • 􏰌 Schülern muss deutlich gemacht werden, dass ihnen Vergangenheit im
  • Museum nicht direkt begegnet 􏰗 Ausstellungen im Museum sind auch eine Form Geschichte zu erzählen

Geschichte Examen

Arbeiten mit Sachquellen Nachteile

  • oft schwer zu beschaffen
  • Arbeit mit Sachquellen erfordert viel Zeit 􏰋 Lernergebnisse und Lernwege sind weniger klar definierbar als bei Textquellen
  • Lehrer haben in ihrer Ausbildung selbst wenig mit Sachquellen zu tun gehabt, entsprechend wenig wissen sie darüber, wie man mit ihnen umgehen soll
  • Sachquellen liegen nicht in aufbereiteter Form vor. Man kann sie als dreidimensionale Objekte viel schlechter archivieren als Bücher oder Kopien
  • stellen gewohnte Lernwege in Frage, weil sie nicht didaktisch aufbereitet sind wie Quellen im Schulbuch
  • erzeugen größere Unsicherheiten bei der Unterrichtsvorbereitung
  • schwierig thematisch geeignete Sachquellen zu finden
  • Interpretation schwierig: Sachquellen aus ursprünglichem Funktionszusammenhang entfernt, sodass dieser erst mühsam rekonstruiert werden muss 􏰋 viel Zeit, viel Recherchekompetenz
  • manche erfordern auch das Verlassen des Klassenzimmers
  • Sachquellen eher geeignet Zustände wiederzugeben als Entwicklungen und Prozesse, haben keine narrative Struktur
  • Zwar lösen Sachquellen Gefühle (Interesse, Betroffenheit) bei Schülern aus , solche Gefühle sind aber in unterrichtlichen Zusammenhängen schwer zu operationalisieren 􏰗 sie können überwältigen, sind schwer zu kontrollieren und für rationale Zwecke nutzbar zu machen => außerdem lassen sich solche Gefühle auch nicht in Unterrichtsprozesse einplanen
  • Für weite Zeiträume der Geschichte sind keine originalen Sachquellen verfügbar 􏰗 zu selten, wertvoll, teuer

Geschichte Examen

Arbeiten mit Sachquellen Vorteile 

Schüler können eigenen Erfahrungswert einbringen
Dreidimensionale Qualität liefert realistischeren Eindruck (natürliche Größe, Beschaffenheit, Oberflächenstruktur) von den Dingen als deren Abbildung 

Konkretes Objekt
Ermöglichen vielfältige sinnliche und handlungsorientierte Zugänge (betrachten, betasten, vermessen, wiegen, riechen) 􏰋 auch besonders für kognitiv und sprachlich schwächere Schüler von Bedeutung (da weder Lese-Sprachkompetenz, noch fachliche Vorkenntnisse für eine erste Annäherung Voraussetzungen darstellen), da sie dadurch Zugang zu hist. Phänomenen erhalten
Hoher Grad an Authentizität, weil mit ihnen Geschichte gegenwärtig und damit der Abstand zwischen der Gegenwart der Schüler und der Vergangenheit punktuell überbrückt wird
Unmittelbarkeit zur Vergangenheit sorgt für besondere Aura
Stellen besondere Herausforderung dar, gerade weil sie im Regelfall nicht didaktisch aufbereitet und entschlüsselt sind, sind losgelöst von ihrem sozialen, polit.,techn.Zusammenhang, und dazu anregen Fragen zu stellen und nachzuforschen (Schüler als Forscher, die unbekannte Quellen entdecken, was einen hohen Aufforderungscharakter zum Spekulieren, Hypothesen entwickeln und Weiterforschen besitzt) 􏰋 forschendes Lernen
Einsicht in das Zustandekomme hist. Erkenntnisse (Schüler können selbst die untersch. Aussagekraft versch. Quellenarten selbst erfahren 􏰋 Methodenkompetenz
Schüler erfahren wie hist. Wissen zustande kommt
Schüler erfahren, dass Untersuchung des Objekts nicht immer klare, eindeutige Antworten gibt 􏰋 man muss noch andere Quellen hinzuziehen 􏰋 man muss sich auch mal mit Vermutungen zufrieden geben
Bedürfnis, Fragen zu stellen, größer
Durch Entdecken des Gegenstandes mit allen Sinnen entwickeln sich neue Fragestellungen (altes Bügeleisen 􏰗 schwer- anstrengend 􏰗 größerer Kraftaufwand als heute)

Geschichte Examen


  1. Arbeit mit Sachquellen


– Schüler brauchen Möglichkeit sich intensiv mit Gegenstand auseinanderzusetzen

1) Genaue Untersuchung

– Betrachten, messen, wiegen

2) Mit Gegenstand hantieren

– Ursprünglichen Funktionszusammenhang herausfinden 􏰗 Einfließenlassen von Alltagserfahrungen und erste Hypothesen bilden
3) Frage der Herstellung des Gegenstandes, Entstehung, Datierung

– Lässt sich nicht alles aus Gegenstand selbst herausfinden, sondern man muss auch andere Infos heranziehen oder Experten befragen-

Geschichte Examen


  1. Sachquellen an außerschulischen Orten


Z.B. Denkmäler oder Bauwerke

–  Ermöglicht Einbeziehung räumlicher Bezüge zum hist. Objekt

–  Objekt ist an seinem ursprünglichen Standort im ursprünglichen Zusammenhang anders,

als wenn es im Schulbuch nur abgebildet wird

–  Wenn sich Umgebung verändert hat, muss durch alte Bilder, Karten (Bibliothek,

Museum, Archiv) der ursprüngliche Zustand rekonstruiert werden

–  Veränderungen verweisen Schüler gleichzeitig auf das Phänomen der Historizität

Geschichte Examen


  1. Sachquellen im Klassenzimmer:


  • Wenn Lernende Objekte mitbringen, folgt daraus höhere Motivation und subjektive Relevanz, weil es sich häufig um Dinge handelt, die lange im Familienbesitz sind 􏰋 entdeckendes Lernen

    􏰌 WertdiesesAnsatzesliegtnichtinschnellenErkenntnissen,sondernin methodischer Verfahrenweise. Jeder stellt sein Objekt vor und berichtet über 

    den Fundort. Objekt wird genau in Augenschein genommen und Fragen dazu

    beantwortet. Infos durch Lehrer, Lexika, Großeltern oder Experten

–  Beispiele: Bügeleisen, Schreibtafel, Musikinstrument, Münzen, Medaillen, Modellautos
oder Eisenbahn, Kleidung

–  Lehrkraft kann nicht vorhersagen was und wie viel die Schüler mitbringen werden, kann

sich nicht inhaltlich auf die Objekte vorbereiten

–  Genügend Unterrichtszeit einplanen für Auseinandersetzung mit Objekten

–  Schüler sollen Gelegenheit haben Funktion & Bedeutung zu eruieren, das Objekt

auszuprobieren, Hypothesen zu bilden

–  Anschließend benötigen Schüler weitere Informationen (aus Literatur, Befragung von

Experten, Zeitzeugen), um Hypothesen zu prüfen und um Bedeutung des Objekts für

damalige Menschen herauszufinden

–  Zum Mitbringen eignen sich:

Text-und Bildquellen in ihrer urspr. Sachform; Fotoalben, Ansichtskarten, Geldscheine, Münzen, Briefe
Objekte aus jüngerer Zeit (etwa bis ins Kaiserreich 1871-1918)

Geschichte Examen


Arbeit mit Sachquellen


Woher bekommt man Sachquellen?

  • –  Eigene Sammlung durch Lehrer angelegt

  • –  Sammlung durch Schüler angelegt

  • –  Museumskoffer verwenden

  • –  Schüler suchen daheim nach eigenen Sachquellen

  • –  Replikate aus Museumsläden

Geschichte Examen


Arten von Sachquellen


Werkzeuge und Geräte

– Bewaffnung, landwirtschaftliche Geräte, Handwerk, Industrie, Haushalt, Medien

Einrichtungsgegenstände

– Möbel, Geschirr, Lampen, Öfen
Kleidung, Spielzeug, Geld (Münzen, Banknoten, Aktien, Briefmarken) Abzeichen
– Medaillen, Orden, Plaketten

Geschichte Examen

LP 


  1. Ziele und Inhalte


􏰲 Sachkompetenz

– Fachwissen und Erkennen geschichlichter Zusammenhänge

􏰲 Strukturierende Schlüsselfragen

–  Unter welchen polit. Bedingungen leben Menschen?

–  Wie erklären sich Menschen ihre welt? 

  • –  Wie leben Menschen in ihrem Alltag?

  • –  Wie begegnen Menschen anderen Kulturen

  • –  Wie wirkte sich Lebensumwelt auf Menschen aus, wie gestalten sie ihre Umwelt

  • 􏰲  Methodenkompetenz

  • –  Quellen authentisch, aber lückenhaft und perspektivistisch

  • –  Erfassen Schwierigkeit, hist. Phänomene aus der Zeit heraus zu verstehen

  • –  Fachgemäße Arbeitsweisen für Umgang mit Quellen/Darstellungen

  • 􏰲  Unterrichtsformen

  • –  Selbstätigkeit der Schüler

  • –  Offene Lernformen: Lernzirkel, Projektunterricht

  • 􏰲  Aufbauendes und vernetztes Lernen

  • –  Chronologische Anordnung

  • –  Am Ende jeden Fachlehrplans ein thematisches Rückblick, thematischer Querschnitt,

    regionalgeschlichtliches Vorhaben

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