Genetik an der LMU München

Karteikarten und Zusammenfassungen für Genetik an der LMU München

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Beispielhafte Karteikarten für Genetik an der LMU München auf StudySmarter:

 Welche Aussagen zum Ribosom sind zutreffend? 

1) Trotz ihrer Größe lassen ribosomale Untereinheiten kristallisieren. 

2) Das Ribosom ist zentraler Bestandteil bei der Proteinbiosynthese. 

3) Die ribosomale RNA spielt eine zentrale Rolle bei der Katalyse der Peptidbindung. 

4) Das Ribosom besteht aus RNA und Protein.

Beispielhafte Karteikarten für Genetik an der LMU München auf StudySmarter:

Wie heißt die Sequenz auf der mRNA, die das genaue Positionieren des Startcodons an der kleinen Untereinheit bei der Translationsinitiation in Prokaryonten bewirkt? 

A) ´rho utilizations´-Sequenz 

B) ´Shine-Dalgano´-Sequenz 

C) ´-35´-Sequenz 

D) ´PolyA´-Sequenz 

E) ´Chi´- Sequenz

Beispielhafte Karteikarten für Genetik an der LMU München auf StudySmarter:

 Welches ist die korrekte Abfolge der mRNA-Reifung in Eukaryoten? 

1) rho-abhängige Termination 

2) Polyadenylierung 

3) Translations-Termination 

4) Splicing 

5) Translations-Initiation 

6) Capping

Beispielhafte Karteikarten für Genetik an der LMU München auf StudySmarter:

 Welches sind die häufigsten durch UV-Strahlung induzierten DNA-Schäden? 

A) Doppelstrangbrüche 

B) Methylierte Cytosinbasen 

C) Einzelstrangbrüche 

D) Thymindimere 

E) Translokationen

Beispielhafte Karteikarten für Genetik an der LMU München auf StudySmarter:

Woran erkennt der postreplikative Reparaturmechanismus von E. coli. welcher Strang die Originalsequenz trägt? 

A) Der postreplikative Reparaturmechanismus kann nicht erkennen, welcher Strang die Originalsequenz trägt. 

B) An der strangspezifischen Bindung von RecA. 

C) Der Strang mit der Originalsequenz besteht aus RNA-Nukleotiden. 

D) An der Methylierung der GATC-Stellen 

E) Der Strang mit der Originalsequenz ist aus Okazaki-Fragmenten aufgebaut.

Beispielhafte Karteikarten für Genetik an der LMU München auf StudySmarter:

Zwei Erbsenpflanzen werden gekreuzt. Elternpflanze 1 hat grüne glatte Samen, Elternpflanze 2 hat gelbe, runzlige Samen. Das Merkmal „Farbe“ wird durch das Gen A bestimmt, dabei ist das Allel für gelbe Samen dominant über das Allel für grüne Samen. Das Merkmal „Oberflächenstruktur“ wird durch das Gen B bestimmt, dabei ist das Allel für glatte Samen dominant über das Allel für runzlige Samen. Sie analysieren sowohl die direkten Nachkommen dieser Kreuzung (F1-Generation), als auch die F2 Generation, die aus Selbstbefruchtung von F1 Individuen hervorgeht.


Unter der Voraussetzung, dass nur die Nachkommen von F1-Pflanzen betrachtet werden, die an A und B heterozygot sind, und dass A und B auf unterschiedlichen Chromosomen liegen; Welches ist die zahlenmäßige relative Häufigkeit der möglichen Merkmalskombinationen der F2-Generation?

A) 1 : 1 : 1 : 1 

B) 1 : 1 

C) 3 : 1 

D) 1 : 2 : 1 

E) 9 : 3 : 3 : 1

Beispielhafte Karteikarten für Genetik an der LMU München auf StudySmarter:

Zwei Erbsenpflanzen werden gekreuzt. Elternpflanze 1 hat grüne glatte Samen, Elternpflanze 2 hat gelbe, runzlige Samen. Das Merkmal „Farbe“ wird durch das Gen A bestimmt, dabei ist das Allel für gelbe Samen dominant über das Allel für grüne Samen. Das Merkmal „Oberflächenstruktur“ wird durch das Gen B bestimmt, dabei ist das Allel für glatte Samen dominant über das Allel für runzlige Samen. Sie analysieren sowohl die direkten Nachkommen dieser Kreuzung (F1-Generation), als auch die F2 Generation, die aus Selbstbefruchtung von F1 Individuen hervorgeht.


Bei einer Testkreuzung wird eine für A und B heterozygote Pflanze mit einer Tester-Linie gekreuzt, die an beiden Genloci A und B homozygot für das jeweils rezessive Allel ist. Wie viele Individuen mit rekombinanter (nicht-parentaler) Merkmalskombination würden Sie unter 1000 Testkreuzungsnachkommen erwarten, wenn die beiden Genloci A und B 2 cM voneinander entfernt auf demselben Chromosom liegen?

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. Welche der folgenden Aussagen zur Regulation des Lac-Operons in E. coli ist nicht richtig in Gegenwart von Laktose bei gleichzeitiger Anwesenheit von Glukose im Medium? 

A) Allolaktose bindet an LacI. 

B) Der Lac-Repressor bindet den Lac-Operator. 

C) Laktose wird durch ß-Galactosidase zu Allolaktose umgewandelt. 

D) LacI verlässt den Lac-Operator. 

E) Die Laktoseaufnahme in die Zelle wird durch die Laktose-Permease vermittelt.

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Welche Aussage zur Regulation des Tryptophan-Operons (Trp-Operons) in E. coli. ist zutreffend? 

A) Der Trp-Repressor bindet in Anwesenheit von Tryptophan den Operator. 

B) Tryptophan bindet an den Attenuator und rekrutiert dadurch den Trp-Repressor. 

C) Der Trp-Repressor bindet in Gegenwart von Tryptophan den Operator. 

D) Der Trp-Repressor bindet in Gegenwart von Tryptophan den Attenuator. 

E) Der Trp-Repressor bindet in Abwesenheit von Tryptophan den Attenuator.

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. Die klassische genetische Karte von E. coli ist in Minuten-Einheiten eingeteilt. Mit Hilfe welchen biologischen Prozesses ließ sich diese genetische Karte noch genauer als in Minuten auflösen? 

A) Konjugation 

B) Transduktion 

C) Transkription 

D) Transformation 

E) Termination

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 Ein mit der Restriktions-Endonuklease EcoR1 geschnittenes DNA-Fragment (mit 5´ überhängenden Enden) soll für die Klonierung in einem linearisierten Vektor vorbereitet werden, der „glatte“ Enden aufweist. Mit welchem Enzym können Sie die einzelsträngigen Enden des Fragments in „glatte“ Enden (ohne Überhang) verwandeln?

1. 5´- 3´Exonuklease 

2. 3´- 5´Exonuklease 

3. DNA-Ligase 

4. DNA-Polymerase 

5. Polynuklease

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Welche Aminosäure enthält Schwefel?

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Beispielhafte Karteikarten für Genetik an der LMU München auf StudySmarter:

Genetik

 Welche Aussagen zum Ribosom sind zutreffend? 

1) Trotz ihrer Größe lassen ribosomale Untereinheiten kristallisieren. 

2) Das Ribosom ist zentraler Bestandteil bei der Proteinbiosynthese. 

3) Die ribosomale RNA spielt eine zentrale Rolle bei der Katalyse der Peptidbindung. 

4) Das Ribosom besteht aus RNA und Protein.

Alle Aussagen sind richtig

Genetik

Wie heißt die Sequenz auf der mRNA, die das genaue Positionieren des Startcodons an der kleinen Untereinheit bei der Translationsinitiation in Prokaryonten bewirkt? 

A) ´rho utilizations´-Sequenz 

B) ´Shine-Dalgano´-Sequenz 

C) ´-35´-Sequenz 

D) ´PolyA´-Sequenz 

E) ´Chi´- Sequenz

B ist richtig

Genetik

 Welches ist die korrekte Abfolge der mRNA-Reifung in Eukaryoten? 

1) rho-abhängige Termination 

2) Polyadenylierung 

3) Translations-Termination 

4) Splicing 

5) Translations-Initiation 

6) Capping

 6 – 4 – 2

Genetik

 Welches sind die häufigsten durch UV-Strahlung induzierten DNA-Schäden? 

A) Doppelstrangbrüche 

B) Methylierte Cytosinbasen 

C) Einzelstrangbrüche 

D) Thymindimere 

E) Translokationen

D) ist richtig

Genetik

Woran erkennt der postreplikative Reparaturmechanismus von E. coli. welcher Strang die Originalsequenz trägt? 

A) Der postreplikative Reparaturmechanismus kann nicht erkennen, welcher Strang die Originalsequenz trägt. 

B) An der strangspezifischen Bindung von RecA. 

C) Der Strang mit der Originalsequenz besteht aus RNA-Nukleotiden. 

D) An der Methylierung der GATC-Stellen 

E) Der Strang mit der Originalsequenz ist aus Okazaki-Fragmenten aufgebaut.

D) ist richtig

Genetik

Zwei Erbsenpflanzen werden gekreuzt. Elternpflanze 1 hat grüne glatte Samen, Elternpflanze 2 hat gelbe, runzlige Samen. Das Merkmal „Farbe“ wird durch das Gen A bestimmt, dabei ist das Allel für gelbe Samen dominant über das Allel für grüne Samen. Das Merkmal „Oberflächenstruktur“ wird durch das Gen B bestimmt, dabei ist das Allel für glatte Samen dominant über das Allel für runzlige Samen. Sie analysieren sowohl die direkten Nachkommen dieser Kreuzung (F1-Generation), als auch die F2 Generation, die aus Selbstbefruchtung von F1 Individuen hervorgeht.


Unter der Voraussetzung, dass nur die Nachkommen von F1-Pflanzen betrachtet werden, die an A und B heterozygot sind, und dass A und B auf unterschiedlichen Chromosomen liegen; Welches ist die zahlenmäßige relative Häufigkeit der möglichen Merkmalskombinationen der F2-Generation?

A) 1 : 1 : 1 : 1 

B) 1 : 1 

C) 3 : 1 

D) 1 : 2 : 1 

E) 9 : 3 : 3 : 1

E) ist richtig

Genetik

Zwei Erbsenpflanzen werden gekreuzt. Elternpflanze 1 hat grüne glatte Samen, Elternpflanze 2 hat gelbe, runzlige Samen. Das Merkmal „Farbe“ wird durch das Gen A bestimmt, dabei ist das Allel für gelbe Samen dominant über das Allel für grüne Samen. Das Merkmal „Oberflächenstruktur“ wird durch das Gen B bestimmt, dabei ist das Allel für glatte Samen dominant über das Allel für runzlige Samen. Sie analysieren sowohl die direkten Nachkommen dieser Kreuzung (F1-Generation), als auch die F2 Generation, die aus Selbstbefruchtung von F1 Individuen hervorgeht.


Bei einer Testkreuzung wird eine für A und B heterozygote Pflanze mit einer Tester-Linie gekreuzt, die an beiden Genloci A und B homozygot für das jeweils rezessive Allel ist. Wie viele Individuen mit rekombinanter (nicht-parentaler) Merkmalskombination würden Sie unter 1000 Testkreuzungsnachkommen erwarten, wenn die beiden Genloci A und B 2 cM voneinander entfernt auf demselben Chromosom liegen?

20 Individuen

Genetik

. Welche der folgenden Aussagen zur Regulation des Lac-Operons in E. coli ist nicht richtig in Gegenwart von Laktose bei gleichzeitiger Anwesenheit von Glukose im Medium? 

A) Allolaktose bindet an LacI. 

B) Der Lac-Repressor bindet den Lac-Operator. 

C) Laktose wird durch ß-Galactosidase zu Allolaktose umgewandelt. 

D) LacI verlässt den Lac-Operator. 

E) Die Laktoseaufnahme in die Zelle wird durch die Laktose-Permease vermittelt.

B) ist richtig

Genetik

Welche Aussage zur Regulation des Tryptophan-Operons (Trp-Operons) in E. coli. ist zutreffend? 

A) Der Trp-Repressor bindet in Anwesenheit von Tryptophan den Operator. 

B) Tryptophan bindet an den Attenuator und rekrutiert dadurch den Trp-Repressor. 

C) Der Trp-Repressor bindet in Gegenwart von Tryptophan den Operator. 

D) Der Trp-Repressor bindet in Gegenwart von Tryptophan den Attenuator. 

E) Der Trp-Repressor bindet in Abwesenheit von Tryptophan den Attenuator.

C) ist richtig

Genetik

. Die klassische genetische Karte von E. coli ist in Minuten-Einheiten eingeteilt. Mit Hilfe welchen biologischen Prozesses ließ sich diese genetische Karte noch genauer als in Minuten auflösen? 

A) Konjugation 

B) Transduktion 

C) Transkription 

D) Transformation 

E) Termination

B) ist richtig

Genetik

 Ein mit der Restriktions-Endonuklease EcoR1 geschnittenes DNA-Fragment (mit 5´ überhängenden Enden) soll für die Klonierung in einem linearisierten Vektor vorbereitet werden, der „glatte“ Enden aufweist. Mit welchem Enzym können Sie die einzelsträngigen Enden des Fragments in „glatte“ Enden (ohne Überhang) verwandeln?

1. 5´- 3´Exonuklease 

2. 3´- 5´Exonuklease 

3. DNA-Ligase 

4. DNA-Polymerase 

5. Polynuklease

1 und 4 sind richtig

Genetik

Welche Aminosäure enthält Schwefel?

Methionin

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