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Lernmaterialien für Geistigbehindertenpädagogik an der LMU München

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Geistigbehindertenpädagogik Kurs an der LMU München zu.

TESTE DEIN WISSEN

Pränatal entstandene Formen


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TESTE DEIN WISSEN

Genmutation
Fehlbildungs-Retadierungssyndrom
Chromosomenanomalie
Exogen entstandene Formen

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TESTE DEIN WISSEN

Gefahren von Definitionen


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TESTE DEIN WISSEN

-Offene, wertfreie, an keine Muster und Ordnung gebundene Wahrnehmung ist erschwert

-Vielfalt von möglichen Sichtweisen und Zugängen eingeengt

-Lebenswirklichkeiten werden reduziert

-Verdinglichung des Menschen

-Invalidierung / Schwächung

-Exkommunikation/ Entpersonalisierung

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TESTE DEIN WISSEN

Begriffe für MmGB


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TESTE DEIN WISSEN

Menschen mit Lernschwierigkeiten (von Zielgruppe erwünscht)

Menschen mit geistiger Behinderung (wissenschaftlicher Kontext)

People with intellectual and developmenatl disability (IDD)


Weitere Begriffe:

Menschen mit ASS

Menschen mit schwerer und mehrfacher Behinderung

(People with profound intellectual and multiple disabilities (PIMD)

Menschen mit komplexer Behinderung (complex needs)


Ganz wichtig: People first!

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TESTE DEIN WISSEN

Grund für Gruppierungen (auch für Benennungen)


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TESTE DEIN WISSEN

-Schüler mit Kombinationen an spezifischen Bedarfen:
Gibt es (häufig)wiederkehrende Kombinationen an Bedarfen?

-Lehrer mit einem möglichst korrespondierenden Set an spezifischen Kompetenzen:
Gibt es korrespondierende Kompetenz-Sets, die aufgebaut werden können/müssen?

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TESTE DEIN WISSEN

Ressourcenfrage



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TESTE DEIN WISSEN

-Etiketten-Ressourcen-Dilemma
-Kein zusätzliches Geld ohne zusätzliches Attribut

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TESTE DEIN WISSEN

Zwischenfazit


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TESTE DEIN WISSEN

-Vorsicht vor Etiketten

-Generalisierung berücksichtigen nicht die Eigenheiten/Besonderheiten von Individuen

-Kein blinder Gehorsam von Handlungsmaximen

-Klassifikationen als grober Orientierungsrahmen und Grundlage für eine tiefergehende, möglichst unbelastete und offene Begegnung

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TESTE DEIN WISSEN

Warum Definitionen?


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TESTE DEIN WISSEN

1.Reduktion der Komplexität

2.Vertraute und verständliche Muster und Ordnung in die Komplexität der Wirklichkeit

3.Orientierungsrahmen für Handeln

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TESTE DEIN WISSEN

Intellectual Disability


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TESTE DEIN WISSEN

-2010 in den USA: für MmGB
-Barack Obama: Gesetz Rosas Law
-->Mental Retardation/mentally retarded -->intellectual Disability / individual with an intellectual Disability

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TESTE DEIN WISSEN

Sichtweisen

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TESTE DEIN WISSEN

-Verschiedene Disziplinen, die sich mit Menschen mit geistiger Behinderung beschäftigen:
- mit je eigenem Auftrag
-mit je eigenen Mitteln
-mit je eigenen Sichtweisen

-->bedingen sich gegenseitig

-Medizinisch/epidemiologisch
-Pädagogisch
-Soziologisch
-Psychologisch

WEITERE:
-Anthropologisch
-Psychoanalytisch
-Materialistisch

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TESTE DEIN WISSEN

Medizinische Sicht

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TESTE DEIN WISSEN

Hauptaufgabe:
Klärung der Ursache und Entstehungsgeschichte von geistiger Behinderung
-wissenschaftlich
-anamnestisch

Medizin als wichtiger Partner in wissenschaftlichen und pädagogischen Kontexten

Medizin beschreibt klinische Syndrome und entwickelt Kategorien

Klassifikation "geistige Behinderung" als Sammlung unterschiedlichster Erscheinungs- und Störungsbilder

Entstehungsgeschichte nicht immer zu klären

Schädigungen können vor, während oder nach der Geburt entstehen: prä-, peri-, postnatal

Führen zu sehr unterschiedlichen Störungsbildern - klinische Syndrome

Klinische Syndrome: Fehlbildungen des Gehirns, Genmutationen, Geburtstraumen, Erkrankungen des ZNS

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TESTE DEIN WISSEN

Syndrom


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TESTE DEIN WISSEN

-gleichzeitiges Auftreten von bestimmten Krankheitszeichen, Symptomen
-Syndrom =Zusammenfassung regelhafter Kombinationen von Symptomen -->ursächlich/entstehungsgeschichtlich verknüpft und müssen im diagnostischen Prozess zusammengebracht werden

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TESTE DEIN WISSEN

Definitionen und ihre Gefahr

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TESTE DEIN WISSEN

-Es gibt Menschen, die WIR aufgrund USERER Wahrnehmung ihrer menschlichen Tätigkeit, im Spiegel der Normen, in dem WIR sie sehen, einem Personenkreis zuordnen, den WIR als, geistig behindert bezeichnen

-->Geistig behinderte gibt es nicht

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Beispielhafte Karteikarten für deinen Geistigbehindertenpädagogik Kurs an der LMU München - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Pränatal entstandene Formen


A:

Genmutation
Fehlbildungs-Retadierungssyndrom
Chromosomenanomalie
Exogen entstandene Formen

Q:

Gefahren von Definitionen


A:

-Offene, wertfreie, an keine Muster und Ordnung gebundene Wahrnehmung ist erschwert

-Vielfalt von möglichen Sichtweisen und Zugängen eingeengt

-Lebenswirklichkeiten werden reduziert

-Verdinglichung des Menschen

-Invalidierung / Schwächung

-Exkommunikation/ Entpersonalisierung

Q:

Begriffe für MmGB


A:

Menschen mit Lernschwierigkeiten (von Zielgruppe erwünscht)

Menschen mit geistiger Behinderung (wissenschaftlicher Kontext)

People with intellectual and developmenatl disability (IDD)


Weitere Begriffe:

Menschen mit ASS

Menschen mit schwerer und mehrfacher Behinderung

(People with profound intellectual and multiple disabilities (PIMD)

Menschen mit komplexer Behinderung (complex needs)


Ganz wichtig: People first!

Q:

Grund für Gruppierungen (auch für Benennungen)


A:

-Schüler mit Kombinationen an spezifischen Bedarfen:
Gibt es (häufig)wiederkehrende Kombinationen an Bedarfen?

-Lehrer mit einem möglichst korrespondierenden Set an spezifischen Kompetenzen:
Gibt es korrespondierende Kompetenz-Sets, die aufgebaut werden können/müssen?

Q:

Ressourcenfrage



A:

-Etiketten-Ressourcen-Dilemma
-Kein zusätzliches Geld ohne zusätzliches Attribut

Mehr Karteikarten anzeigen
Q:

Zwischenfazit


A:

-Vorsicht vor Etiketten

-Generalisierung berücksichtigen nicht die Eigenheiten/Besonderheiten von Individuen

-Kein blinder Gehorsam von Handlungsmaximen

-Klassifikationen als grober Orientierungsrahmen und Grundlage für eine tiefergehende, möglichst unbelastete und offene Begegnung

Q:

Warum Definitionen?


A:

1.Reduktion der Komplexität

2.Vertraute und verständliche Muster und Ordnung in die Komplexität der Wirklichkeit

3.Orientierungsrahmen für Handeln

Q:

Intellectual Disability


A:

-2010 in den USA: für MmGB
-Barack Obama: Gesetz Rosas Law
-->Mental Retardation/mentally retarded -->intellectual Disability / individual with an intellectual Disability

Q:

Sichtweisen

A:

-Verschiedene Disziplinen, die sich mit Menschen mit geistiger Behinderung beschäftigen:
- mit je eigenem Auftrag
-mit je eigenen Mitteln
-mit je eigenen Sichtweisen

-->bedingen sich gegenseitig

-Medizinisch/epidemiologisch
-Pädagogisch
-Soziologisch
-Psychologisch

WEITERE:
-Anthropologisch
-Psychoanalytisch
-Materialistisch

Q:

Medizinische Sicht

A:

Hauptaufgabe:
Klärung der Ursache und Entstehungsgeschichte von geistiger Behinderung
-wissenschaftlich
-anamnestisch

Medizin als wichtiger Partner in wissenschaftlichen und pädagogischen Kontexten

Medizin beschreibt klinische Syndrome und entwickelt Kategorien

Klassifikation "geistige Behinderung" als Sammlung unterschiedlichster Erscheinungs- und Störungsbilder

Entstehungsgeschichte nicht immer zu klären

Schädigungen können vor, während oder nach der Geburt entstehen: prä-, peri-, postnatal

Führen zu sehr unterschiedlichen Störungsbildern - klinische Syndrome

Klinische Syndrome: Fehlbildungen des Gehirns, Genmutationen, Geburtstraumen, Erkrankungen des ZNS

Q:

Syndrom


A:

-gleichzeitiges Auftreten von bestimmten Krankheitszeichen, Symptomen
-Syndrom =Zusammenfassung regelhafter Kombinationen von Symptomen -->ursächlich/entstehungsgeschichtlich verknüpft und müssen im diagnostischen Prozess zusammengebracht werden

Q:

Definitionen und ihre Gefahr

A:

-Es gibt Menschen, die WIR aufgrund USERER Wahrnehmung ihrer menschlichen Tätigkeit, im Spiegel der Normen, in dem WIR sie sehen, einem Personenkreis zuordnen, den WIR als, geistig behindert bezeichnen

-->Geistig behinderte gibt es nicht

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