Feuerwehr Fragenkatalog an der LMU München | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für Feuerwehr Fragenkatalog an der LMU München

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Unter welchen Voraussetzungen müssen Werkfeuerwehren außerhalb ihres Betriebs Hilfe leisten?

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Werkfeuerwehren müssen bei Bedarf auch außerhalb ihres Betriebs Hilfe leisten, so weit dadurch nicht die Erfüllung ihrer eigenen Aufgaben wesentlich beeinträchtigt wird (Art. 15 A bs. 7 Satz 1 BayFwG).

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Wann ist ein Dekon-Platz einzurichten?

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- Gefahr der Kontamination 

- Sobald Personen im Gefahrenbereich arbeiten

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Was versteht man unter bivalentem Antrieb ?

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Ein Motor (Antriebsaggregat), zwei verschiedene Brennstoffe (Betriebsmittel) 


z.B.: Benzin/ Flüssiggas

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Welche taktischen Möglichkeiten kennen Sie, um Gefahren zu bekämpfen?

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- Angriff 

- Verteidigung 

- In Sicherheit bringen 

- Rückzug

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TESTE DEIN WISSEN

Sie werden von der Leitstelle als Zugführer eines Löschzuges (KdoW, HLF 20/10, DLK 23/12, LF 16/12) um 23:46 Uhr zu einer starken Rauchentwicklung aus dem Dach eines Supermarktes" alarmiert. Der Supermarkt ist ein "Gebäude geringer Höhe" (eingeschossig) in den Dimensionen 45 m x 25m. Es gibt keine Brandwände. Die tragenden Wände sind in F 30. Der Lagerbereich ist bis zur Unterdecke mit F 90-AB Trennwänden abgetrennt. Eine Entrauchungsanlage und eine Brandmeldeanlage sind nicht vorhanden. Bei der Dachkonstruktion handelt es sich um ein Pultdach mit Nagelplatten (sog. Nagelplattenbinder). Was versteht man unter einem Nagelplattenbinder? Welches Verhalten zeigt ein Nagelplattenbinder im Brandfall? Welche einsatztaktischen Grundsätze berücksichtigen Sie bei dem Szenario? Nennen Sie fünf Grundsätze.

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-Vorgefertigte Dachträger/ Dachkonstruktion mit stumpfen Verbindungen durch Nagelplatten (Blechstück aus dem Dornen ausgestanzt sind ) fixiert, keine Zimmermannsausführung 


- Nagelplattenbinder gelten als F0, Festigkeitsverlust der Nagelplatten im Brandfall => Zerstörung des Bauteils bzw. der Knotenpunkte , akute Einsturzgefahr

- Wenn möglich, schnelle Entrauchung 

- Keine Einsatzkräfte ins Gebäude schicken 

- Räumung 

- Abstand 

- Riegelstellung / Abschirmung der Umgebung 

- Löschangriff nur von außen

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TESTE DEIN WISSEN

Sie sind Zugführer einer Gefahrguteinheit der Feuerwehr bestehend aus zwei Löschgruppenfahrzeugen, einem Gerätewagen Gefahrgut, einem Gerätewagen Atemschutz, einem Gerätewagen Messtechnik und einem Rettungswagen. Alarmiert werden sie unter dem Stichwort THL Atom" zu einem Labor der Nuklearmedizinischen Klinik der TU München. ln dem Labor der Gefahrengruppe III A ist dem Doktoranden ein Gefäß mit einem radioaktiven Nuklid auf den Boden gefallen. Vermutlich wurde der Stoff freigesetzt. der Doktorand hat aus eigener Kraft das Labor verlassen. Welche Fragen klären Sie als Einsatzleiter um eine Lagefeststellung (Erkundung) an Einsatzstellen mit atomaren Gefahrstoffen vornehmen zu können? Nennen Sie fünf Punkte.

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  • Art des Nuklids 

  • Personen in Gefahr? 

  • Lüftung? 

  • Ausbreitung? 

  • Wirkung des Nuklids 

  • Dosisleitung? 

  • Strahlungsart?

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Was sagen 100 Vol. % UEG aus?

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Abhängig vom Kalibriergas sind bei 100 Vol. % UEG, X Vol. % des Gas -Luft -Gemisches erreicht. Ab hier besteht Explosionsgefahr ! 


Um die tatsächliche stoffspezifische UEG zu erhalten: 


-> Tatsächliche UEG Vol. % = (Messwert x UEG Kalibriergas ) : UEG vorhandenes Gas

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Wie ist der Wirkmechanismus von Ammoniak in Kälteanlagen ?

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Verflüssigtes Ammoniak wird in Kälteanlagen verdampft und nimmt so sehr hohe Energien auf.

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Definieren Sie den Begriff „Boilover“ !

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Wenn in einem Mineralöltank enthaltenes oder durch die Löschmaßnahmen eingebrachtes Wasser wegen der ansteigenden Temperatur plötzlich aufkocht, kommt es zum gefürchteten „Boilover“: Das aufkochende Wasser und der entstehende Dampf schießen über den Tankrand hinaus nach oben und reißen erhitztes und brennendes Produkt mit sich. Der Brand breitet sich dadurch schlagartig aus und gefährdet alle in der Nähe befindlichen Personen und Sachwerte.

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Welche sicherheitstechnische Einrichtungen sind Ihnen bei Verkehrstunnel bekannt?

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  • Brandmelder (lineare Melder → erst bei Vollbrand eines PKW wg. Raumhöhe) 

  • Wasserversorgung (Hydranten, Löscheinrichtungen, Schlauchdurchführungen)

  • Entwässerung → Rückhaltebecken 

  • Lüftung für Normalbetrieb und Brandfall 

  • Beleuchtung von Rettungswegen mit gesicherter Stromversorgung 

  • Bauliche Einrichtung von Rettungswegen 

  • Sicherstellung der Kommunikation (z.B. Videoüberwachung, Durchsagen über ELA, Rundfunk, Objektfunk)

  • Tunnelbetriebszentrale → Kontakt mit dem Betreiber

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Was versteht man unter Hybrid?

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Besitzen zwei Energieumwandler (Antriebsaggregate) und zwei Energiespeicher (Betriebsmittel). 


  • meist Benzin -und Elektromotore

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Ab welcher Dosisleistung beginnt bei einem A-Einsatz der Gefahrenbereich?

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25μSv/h

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Q:

Unter welchen Voraussetzungen müssen Werkfeuerwehren außerhalb ihres Betriebs Hilfe leisten?

A:

Werkfeuerwehren müssen bei Bedarf auch außerhalb ihres Betriebs Hilfe leisten, so weit dadurch nicht die Erfüllung ihrer eigenen Aufgaben wesentlich beeinträchtigt wird (Art. 15 A bs. 7 Satz 1 BayFwG).

Q:

Wann ist ein Dekon-Platz einzurichten?

A:

- Gefahr der Kontamination 

- Sobald Personen im Gefahrenbereich arbeiten

Q:

Was versteht man unter bivalentem Antrieb ?

A:

Ein Motor (Antriebsaggregat), zwei verschiedene Brennstoffe (Betriebsmittel) 


z.B.: Benzin/ Flüssiggas

Q:

Welche taktischen Möglichkeiten kennen Sie, um Gefahren zu bekämpfen?

A:

- Angriff 

- Verteidigung 

- In Sicherheit bringen 

- Rückzug

Q:

Sie werden von der Leitstelle als Zugführer eines Löschzuges (KdoW, HLF 20/10, DLK 23/12, LF 16/12) um 23:46 Uhr zu einer starken Rauchentwicklung aus dem Dach eines Supermarktes" alarmiert. Der Supermarkt ist ein "Gebäude geringer Höhe" (eingeschossig) in den Dimensionen 45 m x 25m. Es gibt keine Brandwände. Die tragenden Wände sind in F 30. Der Lagerbereich ist bis zur Unterdecke mit F 90-AB Trennwänden abgetrennt. Eine Entrauchungsanlage und eine Brandmeldeanlage sind nicht vorhanden. Bei der Dachkonstruktion handelt es sich um ein Pultdach mit Nagelplatten (sog. Nagelplattenbinder). Was versteht man unter einem Nagelplattenbinder? Welches Verhalten zeigt ein Nagelplattenbinder im Brandfall? Welche einsatztaktischen Grundsätze berücksichtigen Sie bei dem Szenario? Nennen Sie fünf Grundsätze.

A:

-Vorgefertigte Dachträger/ Dachkonstruktion mit stumpfen Verbindungen durch Nagelplatten (Blechstück aus dem Dornen ausgestanzt sind ) fixiert, keine Zimmermannsausführung 


- Nagelplattenbinder gelten als F0, Festigkeitsverlust der Nagelplatten im Brandfall => Zerstörung des Bauteils bzw. der Knotenpunkte , akute Einsturzgefahr

- Wenn möglich, schnelle Entrauchung 

- Keine Einsatzkräfte ins Gebäude schicken 

- Räumung 

- Abstand 

- Riegelstellung / Abschirmung der Umgebung 

- Löschangriff nur von außen

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Q:

Sie sind Zugführer einer Gefahrguteinheit der Feuerwehr bestehend aus zwei Löschgruppenfahrzeugen, einem Gerätewagen Gefahrgut, einem Gerätewagen Atemschutz, einem Gerätewagen Messtechnik und einem Rettungswagen. Alarmiert werden sie unter dem Stichwort THL Atom" zu einem Labor der Nuklearmedizinischen Klinik der TU München. ln dem Labor der Gefahrengruppe III A ist dem Doktoranden ein Gefäß mit einem radioaktiven Nuklid auf den Boden gefallen. Vermutlich wurde der Stoff freigesetzt. der Doktorand hat aus eigener Kraft das Labor verlassen. Welche Fragen klären Sie als Einsatzleiter um eine Lagefeststellung (Erkundung) an Einsatzstellen mit atomaren Gefahrstoffen vornehmen zu können? Nennen Sie fünf Punkte.

A:
  • Art des Nuklids 

  • Personen in Gefahr? 

  • Lüftung? 

  • Ausbreitung? 

  • Wirkung des Nuklids 

  • Dosisleitung? 

  • Strahlungsart?

Q:

Was sagen 100 Vol. % UEG aus?

A:

Abhängig vom Kalibriergas sind bei 100 Vol. % UEG, X Vol. % des Gas -Luft -Gemisches erreicht. Ab hier besteht Explosionsgefahr ! 


Um die tatsächliche stoffspezifische UEG zu erhalten: 


-> Tatsächliche UEG Vol. % = (Messwert x UEG Kalibriergas ) : UEG vorhandenes Gas

Q:

Wie ist der Wirkmechanismus von Ammoniak in Kälteanlagen ?

A:

Verflüssigtes Ammoniak wird in Kälteanlagen verdampft und nimmt so sehr hohe Energien auf.

Q:

Definieren Sie den Begriff „Boilover“ !

A:

Wenn in einem Mineralöltank enthaltenes oder durch die Löschmaßnahmen eingebrachtes Wasser wegen der ansteigenden Temperatur plötzlich aufkocht, kommt es zum gefürchteten „Boilover“: Das aufkochende Wasser und der entstehende Dampf schießen über den Tankrand hinaus nach oben und reißen erhitztes und brennendes Produkt mit sich. Der Brand breitet sich dadurch schlagartig aus und gefährdet alle in der Nähe befindlichen Personen und Sachwerte.

Q:

Welche sicherheitstechnische Einrichtungen sind Ihnen bei Verkehrstunnel bekannt?

A:
  • Brandmelder (lineare Melder → erst bei Vollbrand eines PKW wg. Raumhöhe) 

  • Wasserversorgung (Hydranten, Löscheinrichtungen, Schlauchdurchführungen)

  • Entwässerung → Rückhaltebecken 

  • Lüftung für Normalbetrieb und Brandfall 

  • Beleuchtung von Rettungswegen mit gesicherter Stromversorgung 

  • Bauliche Einrichtung von Rettungswegen 

  • Sicherstellung der Kommunikation (z.B. Videoüberwachung, Durchsagen über ELA, Rundfunk, Objektfunk)

  • Tunnelbetriebszentrale → Kontakt mit dem Betreiber

Q:

Was versteht man unter Hybrid?

A:

Besitzen zwei Energieumwandler (Antriebsaggregate) und zwei Energiespeicher (Betriebsmittel). 


  • meist Benzin -und Elektromotore

Q:

Ab welcher Dosisleistung beginnt bei einem A-Einsatz der Gefahrenbereich?

A:

25μSv/h

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