Feuerwehr Fragenkatalog an der LMU München

Karteikarten und Zusammenfassungen für Feuerwehr Fragenkatalog an der LMU München

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Beispielhafte Karteikarten für Feuerwehr Fragenkatalog an der LMU München auf StudySmarter:

Wie ist der Wirkmechanismus von Ammoniak in Kälteanlagen ?

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Definieren Sie den Begriff „Boilover“ !

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Welche sicherheitstechnische Einrichtungen sind Ihnen bei Verkehrstunnel bekannt?

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Welche taktischen Möglichkeiten kennen Sie, um Gefahren zu bekämpfen?

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Ab welcher Dosisleistung beginnt bei einem A-Einsatz der Gefahrenbereich?

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Sie werden von der Leitstelle als Zugführer eines Löschzuges (KdoW, HLF 20/10, DLK 23/12, LF 16/12) um 23:46 Uhr zu einer starken Rauchentwicklung aus dem Dach eines Supermarktes" alarmiert. Der Supermarkt ist ein "Gebäude geringer Höhe" (eingeschossig) in den Dimensionen 45 m x 25m. Es gibt keine Brandwände. Die tragenden Wände sind in F 30. Der Lagerbereich ist bis zur Unterdecke mit F 90-AB Trennwänden abgetrennt. Eine Entrauchungsanlage und eine Brandmeldeanlage sind nicht vorhanden. Bei der Dachkonstruktion handelt es sich um ein Pultdach mit Nagelplatten (sog. Nagelplattenbinder). Was versteht man unter einem Nagelplattenbinder? Welches Verhalten zeigt ein Nagelplattenbinder im Brandfall? Welche einsatztaktischen Grundsätze berücksichtigen Sie bei dem Szenario? Nennen Sie fünf Grundsätze.

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Sie sind Zugführer einer Gefahrguteinheit der Feuerwehr bestehend aus zwei Löschgruppenfahrzeugen, einem Gerätewagen Gefahrgut, einem Gerätewagen Atemschutz, einem Gerätewagen Messtechnik und einem Rettungswagen. Alarmiert werden sie unter dem Stichwort THL Atom" zu einem Labor der Nuklearmedizinischen Klinik der TU München. ln dem Labor der Gefahrengruppe III A ist dem Doktoranden ein Gefäß mit einem radioaktiven Nuklid auf den Boden gefallen. Vermutlich wurde der Stoff freigesetzt. der Doktorand hat aus eigener Kraft das Labor verlassen. Welche Fragen klären Sie als Einsatzleiter um eine Lagefeststellung (Erkundung) an Einsatzstellen mit atomaren Gefahrstoffen vornehmen zu können? Nennen Sie fünf Punkte.

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Wann ist ein Dekon-Platz einzurichten?

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Welche Unterschiede sehen Sie bei der LKW Rettung im Vergleich zur PKW Rettung?

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Sie werden nachts zu einem Brand auf einem Bauernhof alarmiert. Ihre Erkundung ergibt folgendes: die Scheune steht in Vollbrand auf der Scheune befindet sich eine Photovoltaikanlage das Wohnhaus der Familie steht ca. 50 m von der Scheune entfernt in unmittelbarer Reichweite zum Wohnhaus befindet sich eine Biogasanlage. Mit welchen Gefahren müssen Sie bei Photovoltaik -Anlagen rechnen? Welche Gase können in einer Biogasanlage entstehen? Welche Eigenschaften weisen diese auf? Mit welchen Einsatzsituationen und Gefahren müssen Sie bei Biogasanlagen rechnen?

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Welche Kostenschuldner gibt es ?

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Welche Pflichtaufgaben der gemeindlichen Feuerwehren muss der Freistaat Bayern nach Art. 3 BayFwG fördern? Durch welche Maßnahmen unterstützt der Freistaat Bayern die gemeindlichen Feuerwehren bei diesen Pflichtaufgaben?

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Wie ist der Wirkmechanismus von Ammoniak in Kälteanlagen ?

Verflüssigtes Ammoniak wird in Kälteanlagen verdampft und nimmt so sehr hohe Energien auf.

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Definieren Sie den Begriff „Boilover“ !

Wenn in einem Mineralöltank enthaltenes oder durch die Löschmaßnahmen eingebrachtes Wasser wegen der ansteigenden Temperatur plötzlich aufkocht, kommt es zum gefürchteten „Boilover“: Das aufkochende Wasser und der entstehende Dampf schießen über den Tankrand hinaus nach oben und reißen erhitztes und brennendes Produkt mit sich. Der Brand breitet sich dadurch schlagartig aus und gefährdet alle in der Nähe befindlichen Personen und Sachwerte.

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Welche sicherheitstechnische Einrichtungen sind Ihnen bei Verkehrstunnel bekannt?

  • Brandmelder (lineare Melder → erst bei Vollbrand eines PKW wg. Raumhöhe) 

  • Wasserversorgung (Hydranten, Löscheinrichtungen, Schlauchdurchführungen)

  • Entwässerung → Rückhaltebecken 

  • Lüftung für Normalbetrieb und Brandfall 

  • Beleuchtung von Rettungswegen mit gesicherter Stromversorgung 

  • Bauliche Einrichtung von Rettungswegen 

  • Sicherstellung der Kommunikation (z.B. Videoüberwachung, Durchsagen über ELA, Rundfunk, Objektfunk)

  • Tunnelbetriebszentrale → Kontakt mit dem Betreiber

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Welche taktischen Möglichkeiten kennen Sie, um Gefahren zu bekämpfen?

- Angriff 

- Verteidigung 

- In Sicherheit bringen 

- Rückzug

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Ab welcher Dosisleistung beginnt bei einem A-Einsatz der Gefahrenbereich?

25μSv/h

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Sie werden von der Leitstelle als Zugführer eines Löschzuges (KdoW, HLF 20/10, DLK 23/12, LF 16/12) um 23:46 Uhr zu einer starken Rauchentwicklung aus dem Dach eines Supermarktes" alarmiert. Der Supermarkt ist ein "Gebäude geringer Höhe" (eingeschossig) in den Dimensionen 45 m x 25m. Es gibt keine Brandwände. Die tragenden Wände sind in F 30. Der Lagerbereich ist bis zur Unterdecke mit F 90-AB Trennwänden abgetrennt. Eine Entrauchungsanlage und eine Brandmeldeanlage sind nicht vorhanden. Bei der Dachkonstruktion handelt es sich um ein Pultdach mit Nagelplatten (sog. Nagelplattenbinder). Was versteht man unter einem Nagelplattenbinder? Welches Verhalten zeigt ein Nagelplattenbinder im Brandfall? Welche einsatztaktischen Grundsätze berücksichtigen Sie bei dem Szenario? Nennen Sie fünf Grundsätze.

-Vorgefertigte Dachträger/ Dachkonstruktion mit stumpfen Verbindungen durch Nagelplatten (Blechstück aus dem Dornen ausgestanzt sind ) fixiert, keine Zimmermannsausführung 


- Nagelplattenbinder gelten als F0, Festigkeitsverlust der Nagelplatten im Brandfall => Zerstörung des Bauteils bzw. der Knotenpunkte , akute Einsturzgefahr

- Wenn möglich, schnelle Entrauchung 

- Keine Einsatzkräfte ins Gebäude schicken 

- Räumung 

- Abstand 

- Riegelstellung / Abschirmung der Umgebung 

- Löschangriff nur von außen

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Sie sind Zugführer einer Gefahrguteinheit der Feuerwehr bestehend aus zwei Löschgruppenfahrzeugen, einem Gerätewagen Gefahrgut, einem Gerätewagen Atemschutz, einem Gerätewagen Messtechnik und einem Rettungswagen. Alarmiert werden sie unter dem Stichwort THL Atom" zu einem Labor der Nuklearmedizinischen Klinik der TU München. ln dem Labor der Gefahrengruppe III A ist dem Doktoranden ein Gefäß mit einem radioaktiven Nuklid auf den Boden gefallen. Vermutlich wurde der Stoff freigesetzt. der Doktorand hat aus eigener Kraft das Labor verlassen. Welche Fragen klären Sie als Einsatzleiter um eine Lagefeststellung (Erkundung) an Einsatzstellen mit atomaren Gefahrstoffen vornehmen zu können? Nennen Sie fünf Punkte.

  • Art des Nuklids 

  • Personen in Gefahr? 

  • Lüftung? 

  • Ausbreitung? 

  • Wirkung des Nuklids 

  • Dosisleitung? 

  • Strahlungsart?

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Wann ist ein Dekon-Platz einzurichten?

- Gefahr der Kontamination 

- Sobald Personen im Gefahrenbereich arbeiten

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Welche Unterschiede sehen Sie bei der LKW Rettung im Vergleich zur PKW Rettung?

- Unterschiedliche Höhen 

- Gewicht der Fahrzeuges 

- Ladung (u.U. Gefahrgut) 

- Aufhängung der Fahrerkabine 

- Fehlende Knautschzone 

- Automatischer Sitz 

- Anderer Unfallmechanismus

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Sie werden nachts zu einem Brand auf einem Bauernhof alarmiert. Ihre Erkundung ergibt folgendes: die Scheune steht in Vollbrand auf der Scheune befindet sich eine Photovoltaikanlage das Wohnhaus der Familie steht ca. 50 m von der Scheune entfernt in unmittelbarer Reichweite zum Wohnhaus befindet sich eine Biogasanlage. Mit welchen Gefahren müssen Sie bei Photovoltaik -Anlagen rechnen? Welche Gase können in einer Biogasanlage entstehen? Welche Eigenschaften weisen diese auf? Mit welchen Einsatzsituationen und Gefahren müssen Sie bei Biogasanlagen rechnen?

- Stromschlag (Lichtbogen, Leitungen von Modulen nicht komplett Spannungsfrei) 


- Herabfallende Teile (Verbundglas kann bersten, Dachkonstruktion nach innen fallen) 


- Giftige Gase (wie bei Gebäudebrand) 


- Ausbreitung (Kamineffekt bei Aufdach -/ Fassadenanlagen, Brandgefahr durch Lichtbogen)


- Methan CH 4, brennbar, leichter als Luft , ungiftig, farblos, geruchlos 


Kohlenstoffdioxid CO 2, nicht brennbar, schwerer als Luft ,erstickend , farblos, geruchlos 


- Ammoniak NH 3, brennbar, leichter als Luft, ätzend, giftig, farblos, stechender Geruch 


- Schwefelwasserstoff H2S, brennbar, schwerer als Luft, ätzend, giftig, farblos, fauler Eier Geruch

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Welche Kostenschuldner gibt es ?

- Gefahrverursacher (Ölspur, wenn Verursacher bekannt) 

- Gefahrenbeseitigungspflichtiger (Straßenlastträger bei Ölspur, Verursacher nicht bekannt) 

- Fahrzeughalter 

- Falschalarmierer (vorsätzlich) 

- Brandmeldeanlagenbetreiber 

- Inanspruchnehmer einer Sicherheitswache

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Welche Pflichtaufgaben der gemeindlichen Feuerwehren muss der Freistaat Bayern nach Art. 3 BayFwG fördern? Durch welche Maßnahmen unterstützt der Freistaat Bayern die gemeindlichen Feuerwehren bei diesen Pflichtaufgaben?

- Der Freistaat Bayern muss den Brandschutz und den technischen Hilfsdienst fördern. 

- Er gewährt Zuwendungen und unterhält Landesfeuerwehrschulen (Art. 3 BayFwG). 

- Ggf. auch Förderung der Brandschutzforschung und Feuerwehrnormierung.

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