ev. Theolgie Examen an der LMU München

Karteikarten und Zusammenfassungen für ev. Theolgie Examen an der LMU München

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    • Symbol Didaktik oder Sakralraumpädagogik

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Aufgaben der Lehrkraft im instruktiven und konstruktiven Lernphasen

Instruktive Lernphasen:

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  1. Didaktische Prinzipien 
    1. Religiöse Entwicklungsstufen

Stufen des religiösen Urteils (Fritz Oser/Paul Gmünder 1984)

Deus-Ex-Machina-Stufe -> Gott herrscht

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Islamischer Religionsunterricht 

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Tradition der Katechismen 

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Die Zeit nach der ausklingenden Pubertät: kritisch - suchende Haltung:

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Das Klimagutachten nennen Sie Merkmale guter Bildungsstandards, damit Kompetenzanforderungen möglichst eindeutig formuliert werden können:

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Die 4 Bezugsfelder heißen ?

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  • Die vier Elementarisierungsdimensionen

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Religionsdidaktik 

  • Konzeptionen des Religionsunterrichts im 19. & 20. Jh.

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  1. Religionsdidaktik ist

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  • Religiöses Lernen

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ev. Theolgie Examen

    • Symbol Didaktik oder Sakralraumpädagogik
    • sind Teilbereiche des ästhetischen Lernens, werden erst im Gesamtkonzept einen didaktischen Stellenwert Erlangen, also ein Religions didaktisches Prinzip

ev. Theolgie Examen

Aufgaben der Lehrkraft im instruktiven und konstruktiven Lernphasen

Instruktive Lernphasen:

  • Vermittlung von notwendigem Wissen
  • Klärung von grundsätzlichen Fragen
  • Aktivierung zur Planung von Lernwegen
  • Wertschätzende Aufnahme des erreichten Lernstands

ev. Theolgie Examen

  1. Didaktische Prinzipien 
    1. Religiöse Entwicklungsstufen

Stufen des religiösen Urteils (Fritz Oser/Paul Gmünder 1984)

Deus-Ex-Machina-Stufe -> Gott herrscht

Orientierung an einem Gott, der direkt macht, direkt in die Welt eingreift, den Menschen straft, belohnt, ihn leitet und führt im Sinn und Vertrauen gibt, alles erschafft. Der Mensch muss aber auch dafür richtig reagieren; er ist eher reaktiv, das letztgültige hingegen, sei es in einem gültigen oder Strafen in Sinne, aktiv unfähig, selbst aktiv Akte hervor zu bringen. Die Bezeichnung dieser Stufe geht auf die Götter im griechischen Theater zurück, die plötzlich von oben einsperren und dann das Geschehen bestimmen.

ev. Theolgie Examen

Islamischer Religionsunterricht 
  • im Zusammenhang mit dem Phänomen der Immigration: der Integration muslimische Frauen, Männer und Kinder
  • Alternative zum christlichen Religionsunterricht –> Keine Aussonderung an Koranschulen
  • Einführung des islamischen Religionsunterricht als Pilotprojekt an verschiedenen Orten, auf grund und umkehrbarer Pluralisierung der Gesellschaft, jedoch Schulhoheit der Länder 
  • Islamisch –konfessorischer Religionsunterricht soll Kinder die wichtigsten Fundamente der islamischen Religion und Lebensweisen nahe bringen

ev. Theolgie Examen

Tradition der Katechismen 
– Religion nur in Verbindung mit Kirche
– Vermittlung des rechten Glauben als Bildungsziel
– häufig Ort des Unterrichts ist die Kirche
– Gesellschaft in einem konfessionellen Zeitalter
– Weitergabe der Lehren durch die Lehrkraft, nicht an die Schule gebunden
– keine Bildungstheorie
– von der Kirche festgesetzte Glaubensinhalte Katechismen  (Theologie)
Die Bibel ist die Normgebende Schrift

ev. Theolgie Examen

Die Zeit nach der ausklingenden Pubertät: kritisch - suchende Haltung:
– Einbruch im Glauben
– weiterhin auf der Suche

ev. Theolgie Examen

Das Klimagutachten nennen Sie Merkmale guter Bildungsstandards, damit Kompetenzanforderungen möglichst eindeutig formuliert werden können:

1. Fachlichkeit: Bildungsstandards benennen klar die Grundprinzipien des Unterrichtsfachs.

2. Fokussierung: Bildungsstandards beziehen sich auf den Kernbereich des Faches, nicht auf das gesamte Curriculum

3. Kumulativität: Bildungsstandards eines Faches bauen im Sinne eines verletzten Lernens aufeinander auf.

4. Verbindlichkeit für alle: Bildungsstandards drücken Mindestanforderungen aus, die Schulform übergreifend Gültigkeit besitzen müssen.

5. Differenzierung: Bildungsstandards formulieren auch auf die Mindestanforderungen aufbauende Kompetenzstufen, so dass ein differenziertes lernen ermöglicht wird.

6. Verständlichkeit: Bildungsstandards sind klar und verständlich formuliert.

7. Realisierbarkeit: Bildungsstandards formulieren realistische Lernanforderungen.

ev. Theolgie Examen

Die 4 Bezugsfelder heißen ?
    • Religiös bedeutsamer Erfahrungen fragen der SuS
    • Plurale religiöse Lebensentwürfe und Weltdeutungen
    • Religiös geprägte Ausdrucksformen in der Gegenwartskultur
    • Religiös – ethische Herausforderungen in Kulturwissenschaft, Politik und Wirtschaft

ev. Theolgie Examen

  • Die vier Elementarisierungsdimensionen
    • Elementare Strukturen: Der jeweilige Sachverhalt, der erkennbar wird/sich sichtbar machen lässt. Es geht um die zentrale Aussage/die Reduktion auf grundlegende Themen.
    • Elementare Erfahrungen: Sowohl Lerngegenstände als auch Lebenswelt der Rezipienten zu finden. In Beziehung setzen, Bezüge zur unmittelbaren Lebenswelt der Kinder und Jugendlichen.
    • Elementare Zugänge: Ein Beziehung der entwicklungspsychologischen Dimension. Veränderung der Assimilationsfähigkeit in Bezug auf die taktische Überlegungen. Religiöse Entwicklung gibt Auskunft über elementare Zugänge in Bezug auf verschiedene Alters – und Entwicklungsstufen (Bezug auf Gottes – oder Weltbild).
    • Elementare Wahrheiten: Im Prozess der Auseinandersetzung mit der Tradition. Ausschließlich intellektuelles Interesse im Dialog mit überlieferten Glaubenstradition bei der Wahrheitsfrage.
    • Elementare Lernformen: eine elementarpädagogische Lernkultur, durch Begriffe wie Körper und Ästhetik, Kreativität und Spiel, Handeln und Praxis charakterisieren.

ev. Theolgie Examen

Religionsdidaktik 
  • Konzeptionen des Religionsunterrichts im 19. & 20. Jh.

    • Normative-deduktive Konzeption
    • Verkündigende K.
    • Unterweisende K.
    • Problemorientierte K.
    • Korrelative K.

ev. Theolgie Examen

  1. Religionsdidaktik ist
  • Teil der Religionspädagogik 
  • Schwerpunkt schulischer Unterricht
  • Religionsdidaktik früher: Katechetik
  • Wissenschaft hat das Ziel, dass Sie Klarheit und Eindeutigkeit über ihre Grundbegriffe zu gewinnen versucht  -Entwicklung in der Praxis

ev. Theolgie Examen

  • Religiöses Lernen
  • ganzheitliches, alle Sinne einbeziehendes Verarbeiten von Wahrnehmungen und Begegnungen gemeint, das zu einem bewussten Leben vor Gott und einemverantwortungsvollem Handeln gegenüber den Mitmenschen und der ganzen Schöpfung führt.

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