ev. Theolgie Examen an der LMU München

Karteikarten und Zusammenfassungen für ev. Theolgie Examen im Pädagogik/ Bildungswissenschaft Studiengang an der LMU München in Augsburg

CitySTADT: Augsburg

CountryLAND: Deutschland

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Didaktische Schritte der Ästhetik  sind

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  • Religiöse Bildung

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    • Impulse zur Sakralraumpädagogik:

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Aufgabe der Elementarisierung

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Religionspädagogik Verbundsdisziplin

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Die Zeit nach der ausklingenden Pubertät: kritisch - suchende Haltung:

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Biografisches lernen

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Stufen des Glaubens (James Fowler 1981/1991)

Stufe 2: mythisch - wörtlicher Glaube

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Aufgaben der Lehrkraft in instruktiven konstruktiven Lernphasen:
Konstruktive Lernphasen

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Eine laien - Theologie:

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Stufen des Glaubens (James Fowler 1981/91)
Stufe 6: universalisierender glaube

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Gegenüber den 5 Dimensionen des Comenius-Instituts werden die 4. Gegnstandsbereich

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ev. Theolgie Examen

Didaktische Schritte der Ästhetik  sind
    • wahrnehmen, deuten und erschießen als Gegensatz zur analogen didaktischen Trinität (Dreifaltigkeit) das ist Ästhetisches Lernens aisthesis – Poiesis – Katharsis
    • Eine Übertragung in die Lebens – und Erfahrungswelt der teilnehmenden Personen

ev. Theolgie Examen

  • Religiöse Bildung
  • Selbstbildung aus dem Glauben
  • freiheitliche Mündigkeit in Solidarität und Verantwortung 
  • gegenüber benachteiligten Menschen 
  • innerhalb und außerhalb unseres Kulturkreises. 

ev. Theolgie Examen

    • Impulse zur Sakralraumpädagogik:
    • Besuch und erleben eine Sakralraumes, anschließend Reflexion
    • Erkundung des gottesdienstlichen Funktionsortes/vergleicht es in Ausstattung einer Kirche mit Synagoge/Moscheen
    • Vertiefend wirkt die zeichnerische Darstellung eines Elementes im Raum oder die Erstellung einer Bild – Film Sequenz
    • Gespräch mit einem Priesters/Rabbiner/Imam oder einer anderen verantwortlichen Person. Als Gesprächsthemen wären die Erläuterung der Geschichte und der Innenraumausstattung des Raumes sowie der Ablauf eines Gottesdienstes denkbar
    • Besuch eines in der Nähe befindlichen Friedhofs, Kennenlernen der Friedhofskultur als Ort der Erinnerung und Zukunftserwartung
    • Teilnahme an einem Gottesdienst und – oder Vorbereitung einer Sakralraumpädagogische Führung

ev. Theolgie Examen

Aufgabe der Elementarisierung

Die Erschließung von Symbolen als gewonnene Erfahrung, eigene Glaubenserfahrungen

  • Alte, fremde Erfahrungen durch gegenwärtige Erfahrungen
  • Die Wechselseitigkeit als Grundprinzip
  • Die konzeptionelle Weiterentwicklung durch Karl Ernst Nipkow und Friedrich SchweizerMit der zentralen Aufgabe der Unterrichtsvorbereitung und – Gestaltung

ev. Theolgie Examen

Religionspädagogik Verbundsdisziplin
    • Arbeitet mit exegetischen, historischen, systematisch-theologische nachbardisziplin zusammen 
    • Berücksichtigt Ergebnisse der Pädagogik, der Soziologie, Entwicklungspsychologe 

ev. Theolgie Examen

Die Zeit nach der ausklingenden Pubertät: kritisch - suchende Haltung:
– Einbruch im Glauben
– weiterhin auf der Suche

ev. Theolgie Examen

Biografisches lernen
  • Bedeutung fremder Biographien für Lernen – Martin Luther King/ Dietrich Boenhoeffer
  • Hat Grundlegendes und umfassendes Ziel: Stellenwert der eigenen Biographie  
  • Religiöse Lernprozesse = religiöse Biographien 
  • Ausrichtung des testaments je nach Gesellschaft – individueller Zugang
  • Mit reformpädagogischer Bemühung, Kind als selbsttätiges Subjekt seines Lernens 
  • Ebenfalls Kognitionspsychologen wie Piaget wirkten sich auf Religion aus = Modelle religiöser Entwicklung – religiöses lernen = lebenslanger Prozess, als Zusammenspiel von Reifungshormon und Lernprozessen, sowie historischen und sozialen Kontexten 
  • Bezugnahme des Kindes auf jeweiligen Stufe der Entwicklung 
  • Empirische Biographieforschung… find ich unwichtig
  • Bezieht sich auf Spannungsverhätnis zwischen Sozialisation und Individualität 
  • Mündigkeit zur Handlungsautonomie – dafür biographische Selbstreflexion – hierbei Umwelt nicht als Bedrohung , sondern als Möglichkeit zu sehen Biographieerfahrung ermöglicht ein Eigen-Sinn des eigenen Lebens zu erkennen 
  • Verwirklichung einer Normalbiographie gefährdet die Individualisierung 
  • Biografisches lernen ist Schülerorientiert, aus den Perspektiven des Lebens von Kindern und Jugendlichen

ev. Theolgie Examen

Stufen des Glaubens (James Fowler 1981/1991)
Stufe 2: mythisch - wörtlicher Glaube

Diese Stufe wird in der Regel zu Beginn des Grundschulalter erreicht. Sie entspricht der von Piaget beschriebenen konkret operationale Denkformen, Die ganz auf die Anschauung bezogen sind. Symbolische Sprache wird wirklich verstanden. Das religiöse Interesse richtet sich insbesondere auf einzelne Erzählungen.

ev. Theolgie Examen

Aufgaben der Lehrkraft in instruktiven konstruktiven Lernphasen:
Konstruktive Lernphasen
  • eigenständige Lernenwege organisieren helfen
  • Aspekte der Gruppendynamik wahrnehmen
  • Ansprechbar für Fragen sein
  • Anwendungsbezüge anregen und einbringen
  • SuS in ihren aktuellen Lernerfahrungen wertschätzen und sie zu Weiterarbeit motivieren

ev. Theolgie Examen

Eine laien - Theologie:
    • Laien Theologie ermöglicht wissenschaftliche Theorie die durch einen konkret gelebten Glauben und wissenschaftliche Theologie gibt es die Laien theologischen Impulse zum weiterdenken

ev. Theolgie Examen

Stufen des Glaubens (James Fowler 1981/91)
Stufe 6: universalisierender glaube

Bei dieser Stufe handelt es sich nicht um das Ergebnis empirischer Forschung, sondern eine Zielstufe, die theoretisch konstruiert wird, Fowler will offen legen, von welchen normativen Visionen seine Arbeit bestimmt ist. Inhaltlich geht es um eine universelle Form der Solidarität mit der gesamten Sein und der menschlichen Gattung, die bei Fowler christlich motiviert ist.

ev. Theolgie Examen

Gegenüber den 5 Dimensionen des Comenius-Instituts werden die 4. Gegnstandsbereich
    • Subjektiver Religion der SuS
    • Bezugsreligion des Religionsunterrichts
    • Andere Religionen und Weltanschauungen
    • Religion als Gesellschaftliches und kulturelles Phänomen
Gradient

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