Epidemiologie an der LMU München

Karteikarten und Zusammenfassungen für Epidemiologie an der LMU München

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Endemic vs epidemic vs Pandemic

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How can epidemics spread?

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Prävalenz

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Antigendrift

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Kontagiosität

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Pathogenität

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Basisreproduktionszahl

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Manifestationsindex

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Case Fatality Rate

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benigne

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Inkubationszeit

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Ausdehnung von Infektionen

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Epidemiologie

Endemic vs epidemic vs Pandemic

Endemic: Amount of disease usually present in one country


Epidemic: Drastic increase of people with same disease in one endemic area


Pandemic: Spread of epidemic disease into several WHO areas

Epidemiologie

How can epidemics spread?

Exposure to same source


Transmission person -> person


Vector

Epidemiologie

Prävalenz

Amount infected / amount tested

Epidemiologie

Antigendrift

Antigendrift ist die langsame, kontinuierliche und zufällige Veränderung von immunitätsbildenden Oberflächenstrukturen (Antigenen) von Viren. Hierdurch kann die Immunabwehr erschwert werden

Epidemiologie

Kontagiosität

Übertragbarheit, i.e. Maß der Übertragungsfähigkeit des Erregers (Pathogens) von Lebewesen zu Lebewesen.

Epidemiologie

Pathogenität

Pathogenität ist die grundsätzliche Fähigkeit von infektiösen Agenzien (Bakterien, Parasiten, Viren, Prionen, Toxine), einen bestimmten Organismus krank zu machen

Epidemiologie

Basisreproduktionszahl

Die Basisreproduktionszahl R0, auch Grundvermehrungsrate genannt, und die Nettoreproduktionszahl R sind Begriffe aus der Infektionsepidemiologie.

Die Basisreproduktionszahl gibt an, wie viele Menschen eine infektiöse Person durchschnittlich ansteckt, wenn kein Mitglied der Population gegenüber dem Erregerimmun ist (suszeptible Population).

Epidemiologie

Manifestationsindex

Der Manifestationsindex – von lat. manifestus (offenbar) und index (Anzeiger) –, gibt anhand einer Maßzahl an, mit welcher Wahrscheinlichkeit eine mit einem Erregerinfizierte Person (oder im weiteren Sinne: ein Lebewesen) manifest, also erkennbar erkrankt.

Epidemiologie

Case Fatality Rate

case fatality rate (CFR) — sometimes called case fatality risk — is the proportion of deaths from a certain disease compared to the total number of people diagnosed with the disease for a certain period of time

Epidemiologie

benigne

gutartig

Epidemiologie

Inkubationszeit

Die Inkubationszeit (von lateinisch incubatio, „Ausbrütung, Inkubation“, von lateinisch incubare  ‚ausbrüten‘) ist ein Begriff aus der Infektiologie und beschreibt die Zeit, die zwischen Infektion mit einem Krankheitserreger und dem Auftreten der ersten Symptome vergeht

Epidemiologie

Ausdehnung von Infektionen

  • Lokalinfektion: Die Erreger bleiben dort, wo sie den Körper zuerst infiziert haben (Eintrittspforte). Sie verursachen nur an dieser Stelle Symptome, ohne sich im Organismus weiter zu verteilen.
  • Generalisierte Infektion: Die Erreger vermehren sich zuerst an der Eintrittspforte und gelangen dann über das Blut zu ihren eigentlichen Manifestationsorganen (Befallsorganen). Das sind oft die Leber, Milz, lymphatische Organe, die Haut oder das Nervensystem. An der Eintrittspforte sind die Erreger dann nicht mehr nachweisbar.
  • Fokale Infektion (Herdinfektion): eine nach einer lokalen Erregerübertragung durch Bakterien, besonders durch Streptokokken, auftretende nachfolgende (sekundäre) Erkrankung. Die Erreger gelangen von einem Ausgangsherd, der durch eine lokale Infektion im Körper entstanden ist, mit Verzögerung durch septische Metastasierung oder schubweise Ausschüttung aus diesem Ausgangsherd über den Blutkreislauf in entferntere Körperregionen oder Organe und verursachen dort entzündliche oder auch allergische Krankheitsabläufe.
  • Systemische Infektion: Die Erreger breiten sich durch Einschwemmung über die Blutbahn über ein gesamtes Organsystem (beispielsweise das Zentralnervensystem) oder den ganzen Organismus aus.

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