Epidemiologie psychischer Störungen an der LMU München

Karteikarten und Zusammenfassungen für Epidemiologie psychischer Störungen an der LMU München

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Zentrale Merkmale KVT

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Interventionen der KVT

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KVT: Lernprinzip 1 und Anwendung

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KVT: Lernprinzip 2 und Anwendung

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Verhaltensanalyse SORKC als Teil der KVT

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Vergleich VT und KT 

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Beispiel KVT: Behandlung von Depression (Modell Hautzinger)

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Verhaltenstherapie heute

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Gesprächspsychotherapie

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Merkmale der Klientenzentrierten Therapie

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Systematische Therapie - Perspektiven

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Bedeutung von Therapieschulen heute

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Epidemiologie psychischer Störungen

Zentrale Merkmale KVT
  • Orientierung an der wissenschaftlichen Psychologie
  • Evidenzbasierung
  • Unterscheidung zwischen Aufrechterhaltenden, auslösenden & Risikofaktoren: Fokus auf Veränderung aufrechterhaltenden Prozessen
  • Störungsspezifische Therapie & Ätiologiekonzepte
  • Methodisch integrativ
  • Ziel- & Problemorientiert

Epidemiologie psychischer Störungen

Interventionen der KVT
  • Operante Verfahren
  • Exposition
  • Kognitive Umstrukturierung
  • Fertigkeitstraining (Selbstsicherheit, Emotionsregulation)
  • Entspannungsverfahren

Epidemiologie psychischer Störungen

KVT: Lernprinzip 1 und Anwendung
Klassische Konditionierung

Systematische Desensibilisierung
  • Konfrontation mit angstauslösender Situation (nach Hierarchie)
  • Exposition in vivo effektiver als in sensu
  • kein Entspannungsverfahren notwendig

Stimuluskontrolle
  • Veränderung auslösender Bedingungen
  • Beeinflussung von Verhalten durch geplante Anwendung und Kontrolle der dem Zielverhalten vorausgehenden Reizbedingungen

Epidemiologie psychischer Störungen

KVT: Lernprinzip 2 und Anwendung
Operante Konditionierung

Kontingenz: Wie häufig Konsequenz auf Verhalten folgt
Kontinuität: Wie schnell Konsequenz folgt

Wichtig für
  • Verhaltensstörungen im Kinder/Jugendalter
  • Substanzabhängigkeit 
  • Hospitalisierung chronisch schizophrener Patienten

Interventionen
  • Verstärkungen erwünschten Verhaltens
  • Tokenprogramme
  • Abbau unerwünschten Verhaltens durch ausbleibende Verstärkung

Epidemiologie psychischer Störungen

Verhaltensanalyse SORKC als Teil der KVT
Stimulus
  • In/externe Reize

Organismus
  • situationsübergreifende biologische/psychische Merkmale

Reaktion
  • behavioral
  • affektiv
  • kognitiv
  • physiologisch

Kontingenz

Consequence

Epidemiologie psychischer Störungen

Vergleich VT und KT 
Verhaltenstherapie
  • basiert auf objektiven Beobachtungen, messbar
  • Interventionen: experimente, Manipulation der UV

Kognitive Therapie
  • Beschäftigung mit subjektiven Variablen, Gedanken
  • Interventionen: Gespräch, Dialog

Gemeinsamkeiten
  1. Empirische Orientierung
  2. Ziel & Problemorientierung

Epidemiologie psychischer Störungen

Beispiel KVT: Behandlung von Depression (Modell Hautzinger)
Kognitive Faktoren
  • realitätsfremde, verzerrte, negative Kognitionen/Strukturen, unrealistische Selbstwirksamkeitserwartung
  • Behandlung: Kognitive Interventionen

Soziale Faktoren
  • Verhaltensdefizite, geringe Bewältigungsstrategien
  • Behandlung: soziales Kompetenztraining

Aktivitätsrate
  • Mangel reaktionskontingenter Verstärker, keine verstärkenden Ereignisse/Aktivitäten
  • Behandlung: Verhaltensaktivierung, Lewinsohn

Epidemiologie psychischer Störungen

Verhaltenstherapie heute
  • Heterogene Gruppe von Therapien & Interventionen
  • Vielzahl konkreter Techniken: klassische VT, kognitiv, emotionsfokussiert, Akzeptanz- & Achtsamkeitsorientiert
  • Störungsspezifische Interventionen: Orientierung an empirischer Evidenz zu Entstehung, Auslösung, Aufrechterhaltung, Wirksamkeit, Wirkfaktoren
  • PT-Forschung als inhärentes MerkmalEinflüsse durch evidence-based medicine aufgenommen 


Wichtige Veränderungen
  1. Manualisierung
  2. störungsspezifische Orientierung
  3. theoretisch & methodisch integrative Ansätze

Epidemiologie psychischer Störungen

Gesprächspsychotherapie
  • Humanistische Grundorientierung
  • Klientenzentrierte Therapie von C. Rogers
  • Ablehnung der klassischen kategorialen Klassifikation und des medizinischen Krankheitsbegriffs

  • Selbstaktualisierungstendenz: Individuen streben nach Entwicklung, Selbstverwirklichung, höherer Ordnung
  • Ziel: Rahmenbedingungen für Entwicklung schaffen

Epidemiologie psychischer Störungen

Merkmale der Klientenzentrierten Therapie
  1. nicht direktiv
  2. notwendige & hinreichende Voraussetzungen: EAK
  • Empathie
  • Akzeptanz
  • Kongruenz = Echtheit/Unverfälschtheit des Therapeuten

Epidemiologie psychischer Störungen

Systematische Therapie - Perspektiven
  1. Mehrgenerationen-
  2. Erlebensorientierte-
  3. Strukturell-strategische
  4. Narrative Perspektive
  5. Störungsspezifische Ansätze und Methoden

Epidemiologie psychischer Störungen

Bedeutung von Therapieschulen heute
  • Bzgl berufs- & sozialrechtlichen Regelungen fest verankert

Wissenschaftliche klinische Psyc
  • weitgehende Auflösung der Schulen
  • schülerübergreifende, evidenzbasierten PT
  • kognitiv-verhaltenstherapuetische Grundorientierung

Entwicklung neuer Therapieformen, u.a. einige, die sich nicht eindeutig Schulen zuordnen lassen


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