Entwicklungspsycho an der LMU München

Karteikarten und Zusammenfassungen für Entwicklungspsycho im Psychologie Studiengang an der LMU München in Augsburg

CitySTADT: Augsburg

CountryLAND: Deutschland

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Gedächtnis und Aufmerksamkeit

Entwicklung der Aufmerksamkeit

Grundproblem

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Jugendalter

Identitätsentwicklung

Havighurst

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Informationsverarbeitungsansatz

IV-Theorien – kennzeichnende Merkmal

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Theoretische Ansätze der
Entwicklungspsychologie: Soziale Entwicklung

Psychoanalytisch - Freud

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Design

Korrelations- und Experimentaldesign

Vergleich Vor- und Nachteile

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Untersuchungsdesigns zur Abbildung von
Veränderungen über die Zeit

4 Arten

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Emotionale Entwicklung

Emotionen erkennen und Ursachen benennen


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Entwicklung des Selbst und der Motivation

Selbst Entwicklung 

Allgemein

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Emotionale Entwicklung

Früheste emotionale Entwicklung

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Gehirnstrukturen

Hippocampus

Zerebraler Kortex

Corpus callosum

Hypothalamus

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Gehirnstrukturen:

Cerebrale Hemisphären

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Prosozialität und Aggression

Aggressives/Antisoziales Verhalten

Risikofaktoren

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Entwicklungspsycho

Gedächtnis und Aufmerksamkeit

Entwicklung der Aufmerksamkeit

Grundproblem

Beschränkte Informations-verarbeitungskapazität des menschlichen
Geistes

-> Grundfunktionen der Aufmerksamkeit:

Orientierung und Selektion

Entwicklungspsycho

Jugendalter

Identitätsentwicklung

Havighurst

Adoleszenz: 12-18 Jahre

• Reifere Beziehungen zu Altersgenossen
• Übernahme der männlichen/weiblichen Geschlechtsrolle
• Akzeptanz des eigenen Körpers
• Emotionale Unabhängigkeit von Eltern
• Vorbereitungen auf Ehe und Familienleben
• Vorbereitungen auf berufliche Karriere
• Werte, moralisches/ethisches System
• Sozial verantwortliches Handeln

+
Integration mehrerer Faktoren
Individuum als aktiver Gestalter seiner Entwicklung


-> Standardisierte Lebenswege; alternative Lebenswege
nicht berücksichtigt
-> Vernachlässigt Entwicklung als Resultat
vorangegangener Erfahrung

Entwicklungspsycho

Informationsverarbeitungsansatz

IV-Theorien – kennzeichnende Merkmal

• Genaue Spezifikation der zugrunde liegenden Denkprozesse

• Computeranalogie

 (serielle) Informationsverarbeitung
 „Hardwarebeschränkungen“:
-> Speicherkapazität, Leistungsfähigkeit
 „Softwarebeschränkungen“:
-> verfügbare Strategien, Informationen
 Begrenzungen durch
-> Gedächtniskapazität
-> Effizienz der Denkprozesse
-> Verfügbarkeit relevanter (Kontroll-)
Strategien und Wissensbestände

Entwicklungspsycho

Theoretische Ansätze der
Entwicklungspsychologie: Soziale Entwicklung

Psychoanalytisch - Freud

Grundinteresse
Ursprung psychischer Störungen

Grundthese
Stadienansatz:
• In verschiedenen Entwicklungsstadien müssen Konflikte zwischen
Trieben und Umwelterwartungen aufgelöst
werden

– 1. Lj.: orale Phase; 

– 3. Lj.: anale Phase; 

– 6. Lj.: phallische Phase;

– 11. Lj: Latenzphase;
– ab 11 Jahre genitale Phase

• Die Qualität der Bewältigung als Grundlage weiterer Entwicklung.

Ausgangszustand
biologische Instinkte (Überlebens- und aggressive Instinkte)

Hydraulikmodell des psychischen Energiehaushalts
– Triebziel: Wiederherstellung des seelischen und physiologischen
Gleichgewichts.

Kritische Würdigung: Zentrale Annahmen kaum prüfbar; hat aber
nachfolgende Ansätze inspiriert

-> heuristischer Wert

Entwicklungspsycho

Design

Korrelations- und Experimentaldesign

Vergleich Vor- und Nachteile

Korrelationsdesign

Vorteile:

– bei vielen interessierenden Gruppen die einzige Vergleichsmöglichkeit

– bei vielen Interessierenden Variablen die einzige Möglichkeit Beziehungen zu untersuchen 

Nachteile:

– dritte Variable

– Verursachungsrichtung

Experimentaldesign

Vorteile:

– erlaubt Kausalschlüsse da keine 3. Variable und Verursachungsrichtung

Nachteile:

– oft künstliche Experimantalsituationen

– kann bei der Untersuchung vieler Variablen nicht verwendet werden

Entwicklungspsycho

Untersuchungsdesigns zur Abbildung von
Veränderungen über die Zeit

4 Arten

Querschnitt

Längsschnitt

Kohortensequenzdesign

Querschnitt + Längsschnitt

Mikrogenetisches Design =

Intensive wiederholte Beobachtung der gleichen Kinder in einem relativ kurzen Zeitabschnitt, in dem der Eintritt der  interessierenden Veränderung zu erwarten ist.

Entwicklungspsycho

Emotionale Entwicklung

Emotionen erkennen und Ursachen benennen


Wissen über Ursachen und Emotionen wichtig, um Verhalten und Motive bei sich selbst und anderen zu verstehen. 

Bildet auch Schlüssel zur Regulierung des eigenen Verhaltens 

– 8-12 Monaten erkennen Kleinkinder,
dass sich Emotionsausdrücke Anderer auf Umwelt beziehen können

– 2 Jahren können fröhliche
Situationen in Geschichten identifizieren
, ABER erst mit 4 traurige Situationen

– Angst/Wut Identifikation ab Vorschulalter

– Stolz, Schuld, Scham und Eifersucht ab 7. LJ

Entwicklungspsycho

Entwicklung des Selbst und der Motivation

Selbst Entwicklung 

Allgemein

• Reaktionen auf Zielerreichung (ca. 2 Jahre)
• Selbstbezogene Emotionen (ca. 2 Jahre)
• Physische Merkmale und Fähigkeiten

(3 -4 Jahre)
• Privates Selbst (Privatheit von Gedanken,Träumen etc.)
-> Theory of Mind, ca. 4 Jahre

Entwicklungspsycho

Emotionale Entwicklung

Früheste emotionale Entwicklung

– Empfinden positive Emotionen und Differenzierung nach Anlass schon früh im 1. Lebensjahr

– Empfinden negativer Emotionen zunächst undifferenziert:

-> Wutgefühle häufiger im 2. Lj  – ärgerlich wenn Kontrollentzug

-> Selbst-bewusste Emotionen im Kiga-Alter

-> im Schulalter weniger negative Gefühle und Differenzierung nach Rahmenbedingungen des Anlasses 

-> Wissen über Ursachen/ Anlässe ab Kiga-Alter

-> Emotionale Regulation: von interpersonell (Bezugsperson) zu intrapersonell (Selbstregulation)

-> Wissen über emotionale Ausdrucksregeln entwickelt sich im Vorschulalter und Schulalter 

Entwicklungspsycho

Gehirnstrukturen

Hippocampus

Zerebraler Kortex

Corpus callosum

Hypothalamus

Hippocampus = mit dem Gedächtnis verbunden

Zerebraler Kortex = oberstes Kontrolle und Informationsverarbeitungszentrum 

Corpus callosum = Axonfasern, die die beiden Hemisphären verbinden 

Hypothalamus

– kontrolliert die lebenserhaltenden Funktionen wie z.B. Nahrungsaufnahme 

– unterstützt die Steuerung des endokrinen Systems

– steht in Verbindung mit Emotionen und Belohnung 

Entwicklungspsycho

Gehirnstrukturen:

Cerebrale Hemisphären

• Corpus callosum: Dicke, dichte Bündelung von Nervenfasern, die die beiden Hemisphären miteinander verbindet

• Cerebrale Lateralisierung: Bestimmte (Teil-)Funktionen sind schwerpunktmäßig mit Aktivierungen der einen oder anderen
Hemisphäre assoziiert.

(Bsp: Sprache, Prosodie: rechts; semantische Bedeutung: links).

Entwicklungspsycho

Prosozialität und Aggression

Aggressives/Antisoziales Verhalten

Risikofaktoren

 Biologische und neurologische Faktoren

 Schwieriges Temperament von früher Kindheit an

 Impulsive, irritable, leicht ablenkbare Vorschulkinder

 Impulsivität und Aufmerksamkeitsstörungen

 Defizitäre soziale Kognition

 Defizitäre moralische Emotionen (Schuld, Mitleid, Empathie)

 Gewalt fördernde Sozialisationsbedingungen in Familie, Peergruppe, Kultur

Gradient

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Allgemeine Psychologie II

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