Entwicklungspsycho

Karteikarten und Zusammenfassungen für Entwicklungspsycho an der LMU München

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Jugendalter

Identitätsentwicklung

Havighurst

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Emotionale Entwicklung

Emotionsregulation:

Förderung

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Emotionale Entwicklung

Emotionen erkennen und Ursachen benennen


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Emotionale Entwicklung

Früheste emotionale Entwicklung

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Entwicklung des Selbst und der Motivation

Selbst Entwicklung 

Allgemein

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Gehirnentwicklung

Neuronale Entwicklung und Lernen

pädagogische Implikationen

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Gehirnentwicklung

Neuronale Plastizität und Lernen

Trainingsstudie

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Gehirnentwicklung

Neuronale Plastizität

drei Systemebenen


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Gehirnentwicklung

Zentrale Reifungsprozesse

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Grundbausteine des Gehirns

Substanz in der Großhirnrinde (Neocortex)


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Grundbausteine des Gehirns

Die Nervensystem

Neuronen

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Prosozialität und Aggression

Aggressives/Antisoziales Verhalten

Risikofaktoren

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Entwicklungspsycho

Jugendalter

Identitätsentwicklung

Havighurst

Adoleszenz: 12-18 Jahre

• Reifere Beziehungen zu Altersgenossen
• Übernahme der männlichen/weiblichen Geschlechtsrolle
• Akzeptanz des eigenen Körpers
• Emotionale Unabhängigkeit von Eltern
• Vorbereitungen auf Ehe und Familienleben
• Vorbereitungen auf berufliche Karriere
• Werte, moralisches/ethisches System
• Sozial verantwortliches Handeln

+
Integration mehrerer Faktoren
Individuum als aktiver Gestalter seiner Entwicklung


-> Standardisierte Lebenswege; alternative Lebenswege
nicht berücksichtigt
-> Vernachlässigt Entwicklung als Resultat
vorangegangener Erfahrung

Entwicklungspsycho

Emotionale Entwicklung

Emotionsregulation:

Förderung

• Wichtige Rolle des Modelllernens: Eltern, Peers, Bezugspersonen

• Intuitive elterliche Didaktik: Fähigkeitspotential der Bezugsperson,
angemessen auf Bedürfnisse des Säuglings reagieren zu können
trägt maßgeblich zur Entwicklung der Selbstregulation bei

• Diskurs über Emotionen
– Wann erlebt man welche Gefühle?

– Wie drückt man sie wann aus?

“Erziehung zur emotionalen Kompetenz/Intelligenz”:
• Höhere soziale Kompetenz und soziale Anpassung bei besseren Emotionsregulationsfähigkeiten!

Entwicklungspsycho

Emotionale Entwicklung

Emotionen erkennen und Ursachen benennen


Wissen über Ursachen und Emotionen wichtig, um Verhalten und Motive bei sich selbst und anderen zu verstehen. 

Bildet auch Schlüssel zur Regulierung des eigenen Verhaltens 

– 8-12 Monaten erkennen Kleinkinder,
dass sich Emotionsausdrücke Anderer auf Umwelt beziehen können

– 2 Jahren können fröhliche
Situationen in Geschichten identifizieren
, ABER erst mit 4 traurige Situationen

– Angst/Wut Identifikation ab Vorschulalter

– Stolz, Schuld, Scham und Eifersucht ab 7. LJ

Entwicklungspsycho

Emotionale Entwicklung

Früheste emotionale Entwicklung

– Empfinden positive Emotionen und Differenzierung nach Anlass schon früh im 1. Lebensjahr

– Empfinden negativer Emotionen zunächst undifferenziert:

-> Wutgefühle häufiger im 2. Lj  – ärgerlich wenn Kontrollentzug

-> Selbst-bewusste Emotionen im Kiga-Alter

-> im Schulalter weniger negative Gefühle und Differenzierung nach Rahmenbedingungen des Anlasses 

-> Wissen über Ursachen/ Anlässe ab Kiga-Alter

-> Emotionale Regulation: von interpersonell (Bezugsperson) zu intrapersonell (Selbstregulation)

-> Wissen über emotionale Ausdrucksregeln entwickelt sich im Vorschulalter und Schulalter 

Entwicklungspsycho

Entwicklung des Selbst und der Motivation

Selbst Entwicklung 

Allgemein

• Reaktionen auf Zielerreichung (ca. 2 Jahre)
• Selbstbezogene Emotionen (ca. 2 Jahre)
• Physische Merkmale und Fähigkeiten

(3 -4 Jahre)
• Privates Selbst (Privatheit von Gedanken,Träumen etc.)
-> Theory of Mind, ca. 4 Jahre

Entwicklungspsycho

Gehirnentwicklung

Neuronale Entwicklung und Lernen

pädagogische Implikationen

• Konzept „sensibler Phasen“ = Phasen maximaler Plastizität:
maximale Empfänglichkeit für bestimmte Einflüsse; prinzipiell ist das Gehirn aber dauerhaft lernfähig

 Informationen auf mehreren Sinneskanälen darbieten, nicht, damit alle
Lerntypen angesprochen werden, sondern möglichst viele Aktivierungen bei allen Lernenden

Rolle von Wiederholung und Übung: intensives Training führt zu nachweisbaren Veränderungen

Entwicklungspsycho

Gehirnentwicklung

Neuronale Plastizität und Lernen

Trainingsstudie

Bsp. 1: Physikumsvorbereitung bei Medizinstudierenden über ein halbes Jahr
hinweg

• Messzeitpunkte:
t1: Vor Lernphase
t2: direkt nach Physikum

t3: drei Monate später

• abhängige Variable: Dichte der grauen Substanz in verschiedenen
Gehirnarealen

• Ergebnis:
 Von t1 nach t2 Zunahme in parietalen Bereichen und Hippocampus; von
t2 nach t3 weitere Zunahme nur im Hippocampus
 Interpretierbar im Sinne von Enkodierungsprozessen im Parietalkortex
und (zeitverzögerte) Langzeitgedächtniskonsolidierung im Hippocampus

Entwicklungspsycho

Gehirnentwicklung

Neuronale Plastizität

drei Systemebenen


Neuronale Plastizität = Veränderbarkeit des Gehirns aufgrund von Erfahrung 

 auf synaptischer Ebene

-> funktionelle Plastizität:

– wiederholte Aktivierung derselben Verbindungsstelle -> Effizienz der Signalübertragung wird gesteigert

(https://youtu.be/EGKTH60rvoU)

-> strukturelle Plastizität:

– Bildung bzw. Abbau synaptischer Verbindungen

– Bildung bzw. Rückzug neuer Dendriten und Axone

(https://youtu.be/vihguDnpAG0)

 auf neuronaler Ebene 

(strukturelle Plastizität)

-> Neubildung (Neurogenes) und Abbau

von Nervenzellen (Neuronen) z.B. im Hippocampus

 auf Kortexebene

Veränderung neuronaler Karten (z.B. nach Amputation von Gliedmaßen oder Lernen eines Instruments)

Entwicklungspsycho

Gehirnentwicklung

Zentrale Reifungsprozesse

• Neurogenese (Bildung von Neuronen)

— Höhepunkt vorgeburtlich; 

— anschließend Migration und Differenzierung und Ausbildung von Dendriten und Axonen

• Synaptogenese 

(Vernetzung von Neuronen)

— Prozess der Vernetzung von
Neuronen.

— Lebenslanger, jedoch in der Intensität zwischen Hirnregionen zeitversetzter Prozess

• Pruning 

(Abbau synaptischer Verbindungen)

— Eliminierung überschüssiger (nicht
intensiv genutzter) synaptischer Verbindungen

— analog zur Synaptogenese ebenfalls
lebenslang zeitversetzt in verschiedenen Regionen

• Myelinisierung 

(„Isolation“ von Axonen zur effizienteren Reizleitung)

— bis ins Erwachsenenalter

— zunächst innere (z.B. limbisches System), dann äußere (Cortex)
Regionen

— zunächst hintere Areale (z.B. sensorischer Kortex), dann weiter vorne
liegende (präfrontaler Cortex)

Entwicklungspsycho

Grundbausteine des Gehirns

Substanz in der Großhirnrinde (Neocortex)


„graue“ Substanz

-> Vorwiegend Zellkörper der Neurone, sowie Dendriten, und unmyelinisierte Axone

„weiße“ Substanz

-> Gliazellen; also
Stütz- und Nährgewebe (u.U. auch Beteiligung an der Reizverarbeitung)

->  myelinisierte Axone
(Myelinscheiden: fetthaltige
Ummantelung der Axone
(wegleitenden Nervenfasern);

ermöglichen schnellere un d effizientere
Reizleitung

Entwicklungspsycho

Grundbausteine des Gehirns

Die Nervensystem

Neuronen

spezialisierte Zellen für das Senden und Empfangen elektrischer Impulse zwischen Gehirn und allen Teilen des Körpers sowie innerhalb des Gehirns

Entwicklungspsycho

Prosozialität und Aggression

Aggressives/Antisoziales Verhalten

Risikofaktoren

 Biologische und neurologische Faktoren

 Schwieriges Temperament von früher Kindheit an

 Impulsive, irritable, leicht ablenkbare Vorschulkinder

 Impulsivität und Aufmerksamkeitsstörungen

 Defizitäre soziale Kognition

 Defizitäre moralische Emotionen (Schuld, Mitleid, Empathie)

 Gewalt fördernde Sozialisationsbedingungen in Familie, Peergruppe, Kultur

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