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Lernmaterialien für Electronic Commerce (Digital Business) an der LMU München

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Electronic Commerce (Digital Business) Kurs an der LMU München zu.

TESTE DEIN WISSEN

Internet der Dinge: Sendungsverfolgung (RFID)

Vorteile


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  1. Datenaustausch mit Kunde, Büro, Behörde vereinfacht

  2. vollautomatische Identifikation der Container


deutlich schlankere Administration bei:


  1. der Bereitstellung neuer Behälter

  2. dem Tausch von Behältern

  3. der Zuordnung zum Kunden

  4. der Fakturierung

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Was bedeuten die Begriffe: "Exclusion", "Inclusion" und "Extraction"?
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exclusion - wenn Zahlungsbereitschaft geringer als variable Kosten will ich den Kunden nicht inclusion - wenn Zahlungsbereitschaft größer als variable kosten will ich ihn extraction - zahlungsbereitschaft jedes einzelnen Konsumenten abzuschöpfen
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Was versteht man unter Wechselkosten? Was für Folgen ergeben sich aus hohen Wechselkosten?
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Sind Kosten, die mit dem Wechsel von einem Produkt zu einem anderen Produkt verbunden sind. Wenn hohe Wechselkosten anfallen führt das zum "Lock-in-Effekt". Zum Beispiel: •Wechsel von Software •Wechsel einer E-Mail-Adresse, Domain, Telefonnummer •Wechsel einer Universität Folgen von Wechselkosten: •Schaffen eines Monopols auf der Anbieterseite •Wechselkosten sind üblicherweise vorteilhaft für den Anbieter eines Produkts und nachteilig für den Nachfrager
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Suchmaschinen -Marketing Bestandteile

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  1. Suchmaschinen -Marketing (SEM)

  2. Suchmaschinenoptimierung (SEO)

  3. Suchmaschinenwerbung (SEA)

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Wie berechnet man das Zentralitätsmaß: "Clustering Coefficient"?
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Für jeden gegebenen Knoten v lässt sich ein Clustering Koeffizient erreichen. Im Folgenden auch für ein ganzes Netzwerk. Für v: 2xN/Kx(K-1) mit: K(v)= Anzahl der direkt über Kanten mit v verbundenen Knoten N(v)=Anzahl der Kanten die wiederum die mit v verbundenen Knoten untereinander verbinden --> Berücksichtigt das Verhältnis zwischen existierenden und möglichen Beziehungen.
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Welche 3 Werbeerfolgsmaße bekommen über Online-Medien Relevanz?
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- Ansatzpunkte zur Werbeerfolgskontrolle sind die messbaren Ereignisse „Kontakt“, „Reaktion“ und „Ergebnis“ Werbeerfolgsmaße: • Kontaktmaße - Wie viele Leute haben die Werbung gesehen (e-g- page impressions) bzw. an wie viele wurde sie ausgtragen? • Interaktivitätsmaße - Klicks--> bzw. konkrete interaktion (e.g. bestellungen/anmeldungen ect.) • Ergebnisorientierte Maße - Kauf ect. --> muss aber nicht immer unbedingt Kausal mit der Werbung zusammenhängen, schwer fehlerfrei zu messen
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Kunden sind wesentlicher Wertgegenstand vieler Unternehmen. Wie hat sich das Kundenmanagement entwickelt?
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--> Bessere Datenverfügbarkeit (individuelle Kundendaten) begünstigt durch Informations-und Kommunikationstechnologien --> Möglichkeit über Flexible Fertigungstechniken --> bessere Befriedigung individueller Kundenbedürfnisse (MassCustomization) Neu: Wertorientiertes Kundenmanagement Ziel: Die für mich interessanten Kunden identifizieren (welcher Kunde nützt mir genau wie viel?) und dann gezielt erreichen. --> CLV (Kundenlebenswert) als zentrale Einheit
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Welche Möglichkeiten zur Kundenbindung ergeben sich durch das Internet?
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- Loyalitätsprogramme - Personalisierenden - Chatroom Hilfe ect. - Information
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Wie kann man den berechneten CLV in Retention-Modellen interpretieren? Nenne 3 Mögliche Abwandlungen in der Berechnung/Interpretation.
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Der CLV ist als Summe der discontierten zukünftig erwarteten Cashflows eines Kunden zu verstehen. Dabei betrachtet man vor allem die Deckungsbeiträge pro Jahr (Einzahlung-Auszahlungen) für den Kunden und die Kundenbindungsrate (Wahrscheinlichkeit das er Kunde bleibt) und den Discontierungszinssatz. Es gibt 3 verschiedene Abwandlungen der Formel, je nachdem: 1. ob die erste Zahlung des Kunden in die Kalkulation einbezogen wird und 2.ob der mit jeder Periode verbundene Deckungsbeitrag zu Beginn oder am Ende einer Periode „gebucht“ wird. Variante 1: - Erste Zahlung wird berücksichtigt - Zahlungen finden zu Beginn einer Jeden Periode statt. - Interpretation als Obergrenze dafür, wie viel man zu zahlen bereit wäre, um einen neuen Kunden zu gewinnen. Variante 2: - Erste Zahlung wird nicht berücksichtigt - Zahlungen finden trotzdem zu Beginn einer Jeden Periode statt. - Interpretation als (restlicher) Lebenszeitwert eines Kunden, von dem man gerade die Zahlung erhalten hat Variante 3: - Erste Zahlung wird berücksichtigt, geht aber erst am Ende der Ersten Periode ein und wird deswegen schon discontiert. - Zahlungen gehen nur immer am Ende der Periode ein (sonst wie Variante 1) - Interpretation als erwarteter Lebenszeitwert von einem noch-zu-akquirierenden Kunden, wenn die Zahlungen am Ende einer Periode eingehen
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Web 3.0:

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-Semantisches Web


 -Durch die Verarbeitung von Informationen werden Daten interpretiert 


-Inhalte und deren Bedeutung werden in Beziehung gesetzt


-Inhalte und deren bedeutung werden in Beziehung gesetz = semantik Web

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Was ist ein Produktionsprozess

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Nutzung des Produkts

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Was bedeutet B2C und B2B?

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B2C: Business to Customer    
B2B: Business to Business

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Beispielhafte Karteikarten für deinen Electronic Commerce (Digital Business) Kurs an der LMU München - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Internet der Dinge: Sendungsverfolgung (RFID)

Vorteile


A:
  1. Datenaustausch mit Kunde, Büro, Behörde vereinfacht

  2. vollautomatische Identifikation der Container


deutlich schlankere Administration bei:


  1. der Bereitstellung neuer Behälter

  2. dem Tausch von Behältern

  3. der Zuordnung zum Kunden

  4. der Fakturierung

Q:
Was bedeuten die Begriffe: "Exclusion", "Inclusion" und "Extraction"?
A:
exclusion - wenn Zahlungsbereitschaft geringer als variable Kosten will ich den Kunden nicht inclusion - wenn Zahlungsbereitschaft größer als variable kosten will ich ihn extraction - zahlungsbereitschaft jedes einzelnen Konsumenten abzuschöpfen
Q:
Was versteht man unter Wechselkosten? Was für Folgen ergeben sich aus hohen Wechselkosten?
A:
Sind Kosten, die mit dem Wechsel von einem Produkt zu einem anderen Produkt verbunden sind. Wenn hohe Wechselkosten anfallen führt das zum "Lock-in-Effekt". Zum Beispiel: •Wechsel von Software •Wechsel einer E-Mail-Adresse, Domain, Telefonnummer •Wechsel einer Universität Folgen von Wechselkosten: •Schaffen eines Monopols auf der Anbieterseite •Wechselkosten sind üblicherweise vorteilhaft für den Anbieter eines Produkts und nachteilig für den Nachfrager
Q:

Suchmaschinen -Marketing Bestandteile

A:
  1. Suchmaschinen -Marketing (SEM)

  2. Suchmaschinenoptimierung (SEO)

  3. Suchmaschinenwerbung (SEA)

Q:
Wie berechnet man das Zentralitätsmaß: "Clustering Coefficient"?
A:
Für jeden gegebenen Knoten v lässt sich ein Clustering Koeffizient erreichen. Im Folgenden auch für ein ganzes Netzwerk. Für v: 2xN/Kx(K-1) mit: K(v)= Anzahl der direkt über Kanten mit v verbundenen Knoten N(v)=Anzahl der Kanten die wiederum die mit v verbundenen Knoten untereinander verbinden --> Berücksichtigt das Verhältnis zwischen existierenden und möglichen Beziehungen.
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Q:
Welche 3 Werbeerfolgsmaße bekommen über Online-Medien Relevanz?
A:
- Ansatzpunkte zur Werbeerfolgskontrolle sind die messbaren Ereignisse „Kontakt“, „Reaktion“ und „Ergebnis“ Werbeerfolgsmaße: • Kontaktmaße - Wie viele Leute haben die Werbung gesehen (e-g- page impressions) bzw. an wie viele wurde sie ausgtragen? • Interaktivitätsmaße - Klicks--> bzw. konkrete interaktion (e.g. bestellungen/anmeldungen ect.) • Ergebnisorientierte Maße - Kauf ect. --> muss aber nicht immer unbedingt Kausal mit der Werbung zusammenhängen, schwer fehlerfrei zu messen
Q:
Kunden sind wesentlicher Wertgegenstand vieler Unternehmen. Wie hat sich das Kundenmanagement entwickelt?
A:
--> Bessere Datenverfügbarkeit (individuelle Kundendaten) begünstigt durch Informations-und Kommunikationstechnologien --> Möglichkeit über Flexible Fertigungstechniken --> bessere Befriedigung individueller Kundenbedürfnisse (MassCustomization) Neu: Wertorientiertes Kundenmanagement Ziel: Die für mich interessanten Kunden identifizieren (welcher Kunde nützt mir genau wie viel?) und dann gezielt erreichen. --> CLV (Kundenlebenswert) als zentrale Einheit
Q:
Welche Möglichkeiten zur Kundenbindung ergeben sich durch das Internet?
A:
- Loyalitätsprogramme - Personalisierenden - Chatroom Hilfe ect. - Information
Q:
Wie kann man den berechneten CLV in Retention-Modellen interpretieren? Nenne 3 Mögliche Abwandlungen in der Berechnung/Interpretation.
A:
Der CLV ist als Summe der discontierten zukünftig erwarteten Cashflows eines Kunden zu verstehen. Dabei betrachtet man vor allem die Deckungsbeiträge pro Jahr (Einzahlung-Auszahlungen) für den Kunden und die Kundenbindungsrate (Wahrscheinlichkeit das er Kunde bleibt) und den Discontierungszinssatz. Es gibt 3 verschiedene Abwandlungen der Formel, je nachdem: 1. ob die erste Zahlung des Kunden in die Kalkulation einbezogen wird und 2.ob der mit jeder Periode verbundene Deckungsbeitrag zu Beginn oder am Ende einer Periode „gebucht“ wird. Variante 1: - Erste Zahlung wird berücksichtigt - Zahlungen finden zu Beginn einer Jeden Periode statt. - Interpretation als Obergrenze dafür, wie viel man zu zahlen bereit wäre, um einen neuen Kunden zu gewinnen. Variante 2: - Erste Zahlung wird nicht berücksichtigt - Zahlungen finden trotzdem zu Beginn einer Jeden Periode statt. - Interpretation als (restlicher) Lebenszeitwert eines Kunden, von dem man gerade die Zahlung erhalten hat Variante 3: - Erste Zahlung wird berücksichtigt, geht aber erst am Ende der Ersten Periode ein und wird deswegen schon discontiert. - Zahlungen gehen nur immer am Ende der Periode ein (sonst wie Variante 1) - Interpretation als erwarteter Lebenszeitwert von einem noch-zu-akquirierenden Kunden, wenn die Zahlungen am Ende einer Periode eingehen
Q:

Web 3.0:

A:

-Semantisches Web


 -Durch die Verarbeitung von Informationen werden Daten interpretiert 


-Inhalte und deren Bedeutung werden in Beziehung gesetzt


-Inhalte und deren bedeutung werden in Beziehung gesetz = semantik Web

Q:

Was ist ein Produktionsprozess

A:

Nutzung des Produkts

Q:

Was bedeutet B2C und B2B?

A:

B2C: Business to Customer    
B2B: Business to Business

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