Einführung PR

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Beispielhafte Karteikarten für Einführung PR an der LMU München auf StudySmarter:

Wenn Modell der weiblichen Überlegenheit, warum dann „women drain“ und schlechtere Bezahlung von Frauen?

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Was sagt das Modell der weiblichen Überlegenheit?

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Über was erklären sich Einkommensunterschiede zwischen Männern und Frauen in der PR noch, außer hierarchische Position und Alter?

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Was sind die üblichen empirisch ganz überwiegend NICHT überprüfte Erklärungen für Einkommensunterschiede zwischen PR-Männern und PR-Frauen: 

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Was ist das generelle wissenschaftliche Problem des Women Drain?

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Was ist die Übliche Interpretation der Befunde zur horizontalen und vertikalen Segmentation sowie zum „women drain“?

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Was ist die übliche Interpretation der Befunde zur horizontalen und vertikalen Segmentation?

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Was sind Ausgewählte Befunde der quantitativen geschlechtersensiblen PR- Berufsfeldforschung zur vertikalen Segmentation des Berufsfelds in Deutschland (Fröhlich 2005)?

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Was sind Ausgewählte Befunde der quantitativen geschlechtersensiblen PR- Berufsfeldforschung zur vertikalen Segmentation des Berufsfelds in Deutschland (Fröhlich 2005) ?

Beispielhafte Karteikarten für Einführung PR an der LMU München auf StudySmarter:

Was sind Ausgewählte Befunde der quantitativen geschlechtersensiblen PR-Berufsfeldforschung zur horizontalen Segmentation des Berufsfelds in Deutschland (Frühlich 2005)?

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Was sind die allgemeinen Befunde zur Feminisierung in der PR der qualitativen Feldforschung?

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Was ist die Kritik ander These zur weiblichen Überlegenheit nach Fröhlich?

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Beispielhafte Karteikarten für Einführung PR an der LMU München auf StudySmarter:

Einführung PR

Wenn Modell der weiblichen Überlegenheit, warum dann „women drain“ und schlechtere Bezahlung von Frauen?

Ursachen und Hintergründe von Diskriminierung 

->Bestehende soziale und/oder organisationale Strukturen 

->strukturzentrierter Erklärungsansatz 

·Mangelnde Karrierelust der Frauen, falsche oder wenig ernsthafte Karriereplanung, Mutterschaft usw.

-> akteurszentrierte Erklärungsansätze (->Prinzip des Blaming-the-Victim) 

->Blaming-the-Victim-Prinzip wird in Feminierungsforschung kritisch gesehen

Einführung PR

Was sagt das Modell der weiblichen Überlegenheit?

·Vertreter des Modells der weiblichen Überlegenheit fordern stärkere 

Berücksichtigung und Wertschätzung dieser (vermeintlich) weiblichen Qualifikationen und Fähigkeiten gerade auf PR-Managementebene 

·Annahme/These: Quantitative Feminisierung der PR führt zu … 

-> qualitativer Verbesserung von PR-Leistungen 

-> Professionalisierung der PR 

Einführung PR

Über was erklären sich Einkommensunterschiede zwischen Männern und Frauen in der PR noch, außer hierarchische Position und Alter?

Zusätzliche Regressionen zeigen, dass die Variable Geschlecht hierbei einen signifikanten Einfluss auf die Höhe des Gehalts hat, denn: 

(1)  der statistische Zusammenhang zwischen ‚Höhe des Gehalts‘ und ‚Alter‘ ist bei Frauen ausgeprägter als bei Männern 

= das bedeutet: ‚junge Männer und hohes Gehalt‘ kommt signifikant häufiger vor als ‚junge Frauen und hohes Gehalt‘ 

(2)  der statistische Zusammenhang zwischen ‚Höhe des Gehalts‘ und ‚Tätigkeitsrolle‘ (Techniker oder Manager) ist bei Frauen schwächer als bei Männern 

= das bedeutet: ‚PR-Managerin und niedriges Gehalt‘ kommt signifikant häufiger vor als ‚PR-Manager und niedriges Gehalt‘ SOWIE AUCH ‚PR-Technikerin und hohes Gehalt‘ kommt signifikant seltener vor als ‚PR-Techniker und hohes Gehalt‘ 

Einführung PR

Was sind die üblichen empirisch ganz überwiegend NICHT überprüfte Erklärungen für Einkommensunterschiede zwischen PR-Männern und PR-Frauen: 

->Teilzeitquote = bei Frauen höher als bei Männern

->Frauen arbeiten auf niedrigeren Positionen als Männer

->Frauen verfügen über kürzere Berufszugehörigkeitszeiten

->Berufskarrieren von Frauen weisen häufiger Brüche auf 

Einführung PR

Was ist das generelle wissenschaftliche Problem des Women Drain?

Keine Forschung zu tatsächlichen Gründen für „women drain“, v. a. weil „Aussteiger“ aus einem Berufsfeld nur sehr schwer erfasst werden können.

Einführung PR

Was ist die Übliche Interpretation der Befunde zur horizontalen und vertikalen Segmentation sowie zum „women drain“?

KLASSIKER:
(1)Familiengründungsphase
(2) Danach: anhaltende Doppelbelastung (‚Work-Life Balance‘) 

-> 82% der PR-Frauen haben gar keine Kinder! 

Einführung PR

Was ist die übliche Interpretation der Befunde zur horizontalen und vertikalen Segmentation?

Frauen sind mit 35,8 Jahren im Schnitt 6 Jahre jünger als ihre männlichen Kollegen; in höheren Altersklassen sind Frauen signifikant seltener vertreten 

->Frauenanteil sinkt mit Jahren der Berufszugehörigkeit („women drain“) 

->In höheren Alters- und Berufszugehörigkeitsgruppen wird der extrem niedrige Frauenanteil durch den angeblich noch neuen Feminisierungstrend erklärt. 

->Warum gibt es dann aber einen „women drain“ auch bei jüngeren und nicht so lange Berufstätigen? 

Einführung PR

Was sind Ausgewählte Befunde der quantitativen geschlechtersensiblen PR- Berufsfeldforschung zur vertikalen Segmentation des Berufsfelds in Deutschland (Fröhlich 2005)?

·Unter € 4.500 brutto/Monat: 64% der PR-Frauen (àüber 36%) ► Über € 4.500 brutto/Monat: 52% der PR-Männer (àunter 42%) 

·Über € 6.500 brutto/Monat: 25% der PR-Männer vs. 12% der PR- Frauen 

·61% der PR-Männer und 42% der PR-Frauen auf Führungspositionen verdienen über € 6.500 brutto/Monat 

·26% der PR-Frauen aber nur 11% der PR-Männer auf Führungspositionen verdienen unter über € 3.500 brutto/Monat 

Einführung PR

Was sind Ausgewählte Befunde der quantitativen geschlechtersensiblen PR- Berufsfeldforschung zur vertikalen Segmentation des Berufsfelds in Deutschland (Fröhlich 2005) ?

·PR-Frauenanteil in der Gruppe der unter 30-Jährigen: 82%

·PR-Frauenanteil in der Gruppe der 40-49 Jährigen: 41% 

·PR-Frauenanteil in der Gruppe der 50-59 Jährigen: 28%

·Gehobene Position/Führungsposition: 79% der PR-Männer

·Gehobene Position/Führungsposition: 54% der PR-Frauen 

Einführung PR

Was sind Ausgewählte Befunde der quantitativen geschlechtersensiblen PR-Berufsfeldforschung zur horizontalen Segmentation des Berufsfelds in Deutschland (Frühlich 2005)?

·Frauenanteil in PR-Agenturen: 69% (mindestens; Stand 2005) 

·Frauenanteil unter selbständigen PR-(Einzel)BeraterInnen: 63% ► PR-Frauenanteil öffentl. Dienst: 38%

·Frauenanteil PR-Abteilungen Unternehmen: 41% 

Einführung PR

Was sind die allgemeinen Befunde zur Feminisierung in der PR der qualitativen Feldforschung?

Studien im deutschsprachigen Raum 

·Gender Switch fand vermutlich um die Millenniumswende statt 

·Statistiken der Berufsverbände im deutschsprachigen Raum: 

Frauenanteil Deutschland 53%, Schweiz 60%, Österreich 64%

·Hohe Frauenanteile bei PR-Studiengängen: vermutlich 70-80% 

·Horizontale Segmentation sehr ausgeprägt: Frauen vorwiegend in PR- Agenturen und als selbststände Beraterinnen tätig, weniger in Behörden/öffentlichem Dienst, Unternehmen, Verbänden, Vereinen und Parteien 

Einführung PR

Was ist die Kritik ander These zur weiblichen Überlegenheit nach Fröhlich?

·Die These bietet neues Diskriminierungspotenzial (blaming the victim) und Ablenkung von zielführender Karriereplanung für Frauen 

·Berufseinstieg: Frauen können Erwartungen an ihre (vermeintlich) typisch weibliche Kommunikationsfähigkeit nur anfangs (Berufseinstieg) gerecht werden, denn…

·…im weiteren Karriereverlauf wird weibliches Verhalten als ‚Konfliktscheue‘, ‚mangelnde Durchsetzungsfähigkeit‘, ‚(zu viel) Emotionalität/zu wenig Rationalität‘, ‚fehlende Führungskompetenz‘ etc. umgedeutet 

·Problem: Das Stereotyp der ‚weiblichen Überlegenheit‘ zementiert gesellschaftliche und berufliche Rollenerwartungen; Folge: Abweichungen vom Stereotyp werden sanktioniert. 

·Problem der These der ‚weiblichen Überlegenheit‘ für berufstätige PR- Frauen: es ist ein angenehmes/schmeichelhaftes Stereotyp, das man erfüllen will und kann und das überwiegend auch der eigenen Wahrnehmung entspricht. 

·Fröhlich (2002): die These der ‚weiblichen Überlegenheit‘ ist eine Art ‚Falle‘ ́, in die weibliche PR-Tätige tappen -> Fröhlichs These der „Freundlichkeitsfalle“ in den PR (empirische Überprüfung steht noch aus) 

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