Einführung in die Schulpädagogik an der LMU München

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Hattie-Studie (Wirkzusammenhänge Lehrerhandlungen / Schülererfolge&motivation

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Empirische Unterrichtsforschung = ?

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Unterrichtsprinzipien =

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Feedback (Hattie-Studie) = ? 

Bestandteile

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Effektives Instruktionsverhalten: Charakteristika 

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Wirkzusammenhänge: Walberg 1987

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Unterrichtsprinzipien sind abhängig von:

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ARZZ-Motivationsmodell (Keller) - Motivieren durch Lehrkraft

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Handeln, indem ich die Sache kenne und vermittle

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Flow-Erleben (Csikszentmihaliyi & Schiefele)(1975 & 1993)

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Didaktisches Seckseck

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Historisch überlieferte Grundformen didaktischen Handelns: Didaktisches Prinzip des Aushandelns

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Beispielhafte Karteikarten für Einführung in die Schulpädagogik an der LMU München auf StudySmarter:

Einführung in die Schulpädagogik

Hattie-Studie (Wirkzusammenhänge Lehrerhandlungen / Schülererfolge&motivation

  • 30% des Erfolges wird durch Lehrer bedingt
  • Formative Evaluation, Klare Instruktion, reziprokes Unterichten, Feedback, …  –> alles Prozesse, die mit Aktivierung zu tun haben

Einführung in die Schulpädagogik

Empirische Unterrichtsforschung = ?

Suche nach Wirkzusammenhängen

Einführung in die Schulpädagogik

Unterrichtsprinzipien =

  • übergreifende Handlungsempfehlungen oder Inszenierungshinweise für die Gestaltung von Unterricht als Lernangebot
  • auf ausgewiesene normative, empirische und theoretische Prämissen gründend
  • Beleg für Kontinuität und Diskontinuität überlieferter Ziel- und Gestaltungsvorstellung von Unterricht und seiner Begründungen
  • wesentlicher Teil der Expertise von Lehrern und Lehrerinnen
  • abhängig von einer Anpassung an die individuellen Eingangsvorraussetzungen und die individuellen Verarbeitungsmöglichkeiten der Lerner

Einführung in die Schulpädagogik

Feedback (Hattie-Studie) = ? 

Bestandteile

= Angebot/Nutzensystem, Wahrscheinlichkeit für Aufnahme steigt mit Feedbackqualität

  1. Feed Up: Wo will ich hin? Ziel?
  2. Feed Back: Wie komme ich voran? Was ist gut gelaufen?
  3. Feed Forward: Was muss geändert werden?

Bestandteile von Feedback-Fragen: Aufgabe, Prozess, Selbstregulation, Selbst

Einführung in die Schulpädagogik

Effektives Instruktionsverhalten: Charakteristika 

  • vorbereitet sein
  • klare Ziele (hoher Zusammenhang mit Lernerfolg)
  • strukturiert vortragen
  • Orientierung zu Beginn der Instruktion
  • Bedeutungshinweise und Verständnishilfen geben
  • sprachliche Komplexität beschränken
  • Vagheit vermeiden
  • Dynamik und Enthusiasmus zeigen
  • Redundanz zulassen

Einführung in die Schulpädagogik

Wirkzusammenhänge: Walberg 1987

Fähigkeiten: 1. Fähigkeiten & Vorwissen, 2. Entwicklungsstand, 3. Motivation   (alle gleichwertig)

Unterricht: 4. Quantität, 5. Qualität

1. – 5. sind Produktivitätsfaktoren erfolgreichen Lernens, sind notwendig

Umwelt: 6.Elternhaus, 7. Klasse, 8. Peergroup, 9. Massenmedien

6. – 9. sind ersetzbar

Einführung in die Schulpädagogik

Unterrichtsprinzipien sind abhängig von:

Kooperationen & Kollaborationen der Lerner untereinander/Lehrer-Lerner

Einführung in die Schulpädagogik

ARZZ-Motivationsmodell (Keller) - Motivieren durch Lehrkraft

Aufmerksamkeit: Unvereinbarkeit/Konflikt, Konkretheit, Humor, Variabilität, Nachfragen

Relevanz: Erfahrung, Derzeitiger Wert, Zukünftiger Wert, Bedürfnissen gerecht werden, Vorbild geben, Wahlmöglichkeiten anbieten

Zuversicht: Lernvoraussetzungen, Schwierigkeitsniveau, Erwartungen, Attribute/Eigenschaften, Selbstvertrauen

Zufriedenheit:Natürliche Konsequenz, Unerwartete Auszeichnung, Positive Ergebnisse und negative Einflüsse, Vorausplanung (Einsatz von Bestärkung)

Einführung in die Schulpädagogik

Handeln, indem ich die Sache kenne und vermittle

  • Welche Bedeutung hat das Thema in der Fachwissenschaft?
  • In welchem größerem Sinnzusammenhang ist das Thema einzuordnen?
  • Struktur & einzelne Elemente des Themas?
  • elementare Probleme, Begriffe und Zusammenhänge im Thema?
  • verschiedene Sinn- und Bedeutungsschichten?
  • Beziehungen und einzelne Elemente erkennbar/herausarbeitbar?
  • Verbindungen zu anderen Themenkreisen oder Strukturen?
  • Welche Inhalte sollten vorausgegegangen sein?
  • Welche Angaben im Lehrplan? Was ging voraus, was folgt?

Einführung in die Schulpädagogik

Flow-Erleben (Csikszentmihaliyi & Schiefele)(1975 & 1993)

  • Ausüben von Kontrolle über Handlung und Umwelt
  • Selbstvergessenheit
  • Zentrierung der Aufmerksamkeit auf einen beschränkten Umweltausschnitt (von selbst)

Einführung in die Schulpädagogik

Didaktisches Seckseck

Bestandteile: Ziele, Inhalte, Methoden, Raum, Zeit, Medien

Kritik: Schüler fehlt (wichtigster Teil)

Einführung in die Schulpädagogik

Historisch überlieferte Grundformen didaktischen Handelns: Didaktisches Prinzip des Aushandelns

  • Themen, bei denen es kein Richtig/Falsch gibt –> Diskurs
  • kognitive Leistung der Synthese
  • Soziale Kompetenzentwicklung & Sachkompetenz

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