Einführung in die Schulpädagogik an der LMU München

CitySTADT: Augsburg

CountryLAND: Deutschland

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Handeln, indem ich die Sache kenne und vermittle

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Professionelles Selbst Model (Person - Fit - Environment)

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Kompetenzbegriff nach Heinrich Roth (Mündigkeit)

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Unterrichtsprinzipien =

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Weniger's Unterscheidung von Theorietypen

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Gemeinsame Anforderungen/Erwartungen an die Lehrerrolle (Kindorientierung ...)

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Wilbers Quadrantensystem (bzgl, was Lehrkräfte wissen sollen)

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Was leistet die fachdidaktische und pädagogische Ausbildung?

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Flow-Erleben (Csikszentmihaliyi & Schiefele)(1975 & 1993)

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Effektives Instruktionsverhalten: Charakteristika 

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Komptenzen nach Franz Emanuel Weinert

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Ressourcen zum Gesundbleiben

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Einführung in die Schulpädagogik

Handeln, indem ich die Sache kenne und vermittle

  • Welche Bedeutung hat das Thema in der Fachwissenschaft?
  • In welchem größerem Sinnzusammenhang ist das Thema einzuordnen?
  • Struktur & einzelne Elemente des Themas?
  • elementare Probleme, Begriffe und Zusammenhänge im Thema?
  • verschiedene Sinn- und Bedeutungsschichten?
  • Beziehungen und einzelne Elemente erkennbar/herausarbeitbar?
  • Verbindungen zu anderen Themenkreisen oder Strukturen?
  • Welche Inhalte sollten vorausgegegangen sein?
  • Welche Angaben im Lehrplan? Was ging voraus, was folgt?

Einführung in die Schulpädagogik

Professionelles Selbst Model (Person - Fit - Environment)

Person

Fit

Adaptivität

  • Handlung/Ethos
  • Fachwissen
  • Freude an Interaktion mit Kindern und Jugendlichen
  • Stressresistenz
  • Authentizität

Adaptivität

 

Nicht-Adaptivität (z.B. Unsicherheit nicht ertragen können)

  • Unterrichten
  • Aufbau kultureller & sozialer Normen
  • Unsicherheit von Kontext und Handlung
  • Wissenschaftlichkeit vs. Unwissenschaftlichkeit

Einführung in die Schulpädagogik

Kompetenzbegriff nach Heinrich Roth (Mündigkeit)

Mündigkeit […] ist als Kompetenz zu interpretieren, und zwar in einem dreifachen Sinne:  a) als Selbstkompetenz (self competence), d. h. als Fähigkeit, für sich selbst verantwortlich handeln zu können, b) als Sachkompetenz, d. h. als Fähigkeit, für Sachbereiche urteils- und handlungsfähig und damit zuständig sein zu können, und  c) als Sozialkompetenz, d. h. als Fähigkeit, für sozial, gesellschaftlich und politisch relevante Sach- oder Sozialbereiche urteils- und handlungsfähig und also ebenfalls zuständig sein zu können“(Roth 1971).

Einführung in die Schulpädagogik

Unterrichtsprinzipien =

  • übergreifende Handlungsempfehlungen oder Inszenierungshinweise für die Gestaltung von Unterricht als Lernangebot
  • auf ausgewiesene normative, empirische und theoretische Prämissen gründend
  • Beleg für Kontinuität und Diskontinuität überlieferter Ziel- und Gestaltungsvorstellung von Unterricht und seiner Begründungen
  • wesentlicher Teil der Expertise von Lehrern und Lehrerinnen
  • abhängig von einer Anpassung an die individuellen Eingangsvorraussetzungen und die individuellen Verarbeitungsmöglichkeiten der Lerner

Einführung in die Schulpädagogik

Weniger's Unterscheidung von Theorietypen

  • 🙁 Theorien ersten Grades: Unbewusste, nicht artikulierte Voreinstellungen des Praktikers (z.B. Klasse ist leise, weiß nicht warum)
  • :/ Theorien zweiten Grades: Erfahrungen des Praktikers, die durch Generalisierungen zu einer Kunstlehre werden. (z.B. Schreien macht leise)
  • 🙂 Theorien dritten Grades: Der Praxis nachgeordnete wissenschaftliche Reflexionen über die Praxis (z.B. Regeln einführen)

Einführung in die Schulpädagogik

Gemeinsame Anforderungen/Erwartungen an die Lehrerrolle (Kindorientierung ...)

Kindorientierung 1 (Freude & Fähigkeit am Umgang mit Kindern), Kindorientierung 2 (Fähigkeit, Inhalt kindgerecht aufzubereiten und zu präsentieren), Stressresistenz, Führung 4 (Fähigkeit, jeden Menschen anzuerkennen, Interesse an Person zu zeigen, …)

Einführung in die Schulpädagogik

Wilbers Quadrantensystem (bzgl, was Lehrkräfte wissen sollen)

???

Einführung in die Schulpädagogik

Was leistet die fachdidaktische und pädagogische Ausbildung?

– Vorbereitung aufs Referendariat, nicht auf Schuldienst?

– Selbstreflektierende Lehrerpersönlichkeit

– Vorbereitung auf Unsicherheit

– Förderung des aktiv seinen Unterricht erforschenden Lehrers

Einführung in die Schulpädagogik

Flow-Erleben (Csikszentmihaliyi & Schiefele)(1975 & 1993)

  • Ausüben von Kontrolle über Handlung und Umwelt
  • Selbstvergessenheit
  • Zentrierung der Aufmerksamkeit auf einen beschränkten Umweltausschnitt (von selbst)

Einführung in die Schulpädagogik

Effektives Instruktionsverhalten: Charakteristika 

  • vorbereitet sein
  • klare Ziele (hoher Zusammenhang mit Lernerfolg)
  • strukturiert vortragen
  • Orientierung zu Beginn der Instruktion
  • Bedeutungshinweise und Verständnishilfen geben
  • sprachliche Komplexität beschränken
  • Vagheit vermeiden
  • Dynamik und Enthusiasmus zeigen
  • Redundanz zulassen

Einführung in die Schulpädagogik

Komptenzen nach Franz Emanuel Weinert

„[…] die bei Individuen verfügbaren oder von ihnen erlernbaren kognitiven Fähigkeiten und Fertigkeiten, bestimmte Probleme zu lösen, sowie die damit verbundenen motivationalen, volitionalen und sozialen Bereitschaften und Fähigkeiten, die Problemlösungen in variablen Situationen erfolgreich und verantwortungsvoll nutzen zu können“ (Weinert 2001)

Einführung in die Schulpädagogik

Ressourcen zum Gesundbleiben

  • sich realistische Ziele setzen
  • Misserfolge konstruktiv verarbeiten
  • sich in ein unterstützendes soziales Netz einbinden können
  • die Perspektive der Genussfähigkeit und Dankbarkeit pflegen
  • effektive Methoden der Stressbewältigung
  • des Zeitmanagements verwenden
  • über Distanzierungsfähigkeit und positive Rollendistanz verfügen
  • Selbstakzeptanz und Ichstärke besitzen 
  • über eine internale Kontrollüberzeugung verfügen
Gradient

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