DWD Wetterlexikon an der LMU München

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AVHRR

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Mesoskaliger konvektiver Komplex

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Abgesetzte Nebeltröpfchen

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Abgleitfront

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Abkühlungsgröße

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Abkühlungsnebel

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Abendrot

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Ablenkung des Windes

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Absinkinversion

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Absolute Feuchte

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Ablandiger Wind



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Abflussjahr

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DWD Wetterlexikon

AVHRR

AVHRR - Advanced Very High Resolution Radiometer

Abbildendes Instrument an Bord der polarumlaufenden Wettersatelliten von NOAA und EUMETSAT zur Erzeugung von Satellitenbilddaten.

Die geometrische Auflösung beträgt unterhalb des Satelliten ca. 1,1 km. Das AVHRR/3 kann zwar Bilddaten in sechs Spektralbereichen im sichtbaren, im nahen und im thermischen Infrarot erzeugen, doch können maximal nur die Daten von fünf Spektralkanälen gleichzeitig übertragen werden. Die Auswahl der zur übertragenden Kanäle trifft die NOAA unter Berücksichtigung des Sonnenstandes über dem Überfluggebiet. Die Breite des Bildes beträgt etwa 3000 km.

AVHRR-Bilder ergänzen konventionelle Beobachtungen, aber wegen ihrer höheren geometrischen Auflösung auch die Bilder der geostationären Wettersatelliten. Bilder des AVHRR liefern u.a. Informationen über das Vorkommen, die Art und Höhe und den Aggregatzustand der Wolken, Schwebstoffe in der Atmosphäre, außerdem Meeresoberflächentemperaturen, zur Eisverteilung auf den Ozeanen und der Vegetation. AVHRR-Bilder können während des Satellitenüberfluges direkt mit APT- oder HRPT-Anlagen empfangen werden.

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Mesoskaliger konvektiver Komplex

Der „Mesoskalige konvektive Komplex“ oder "Mesoscale Convective Complex" (kurz: MCC) ist die größte Form eines mesoskaligen konvektiven Systems (MCS).



Um einen Gewitterkomplex als MCC bezeichnen zu können, müssen mehrere Bedingungen gegeben sein:

1.) Die Fläche mit Wolkenoberflächentemperaturen kleiner -32 °C muss größer als 100.000 Quadratkilometer (ca. 360 km Durchmesser bei kreisförmigem MCC) sein.

2.) Die Fläche mit Wolkenoberflächentemperaturen kleiner -52 °C muss größer als 50.000 Quadratkilometer (ca. 250 km Durchmesser) sein.

3.) Zudem müssen die unter 1. und 2. beschriebenen Verhältnisse mehr als sechs Stunden andauern. 


Der wohl heftigste MCC, der Deutschland in den letzten Jahrzehnten heimgesucht hat, war übrigens das Pfingstmontags-Unwetter vom 9. Juni 2014.

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Abgesetzte Nebeltröpfchen

Ablagerung von nicht unterkühlten Nebel- (oder Wolken-) tröpfchen an Oberflächen, deren Temperatur über 0°C. liegt.  Der Vorgang wird auch "nässender Nebel" genannt.
Abgesetzte Nebeltröpfchen gehören zur Gruppe der Hydrometeore.

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Abgleitfront

Siehe hierzu: Kata-Kaltfront

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Abkühlungsgröße

Die Abkühlungsgröße (A) ist die Wärmemenge bzw. Energie (in Joule), die pro Sekunde und Quadratzentimeter der Oberfläche eines Messkörpers von 37° C (also etwa der Körperkerntemperatur des Menschen) durch Einflüsse des Wetter (Temperatur, Wind, Strahlung, Luftfeuchte) entzogen wird.

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Abkühlungsnebel

Diese Nebelart entsteht durch Abkühlung der bodennahen Luftschicht unter den Taupunkt infolge nächtlicher Ausstrahlung des Erdbodens, oder Advektion von feuchtwarmer Luft über kalten Untergrund oder orographischer Hebung.


Abkühlungsnebel lassen sich in folgende Nebelarten unterteilen:

Strahlungsnebel (Bodennebel, Talnebel / Nebelmeer, Hochnebel, Wiesennebel / Nebelbank)

Advektionsnebell (Meernebel, Küsten-/ Seenebel)

Orographischer Nebel (tiefliegende Wolken am Hang)

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Abendrot

Das Abendrot entsteht durch den sich verlängernden Lichtweg bei sinkender Sonne. Dabei wird in zunehmendem Maße der kurzwellige Anteil der Sonnenstrahlung durch Streuung an den Gasmolekülen sowie Staub- und Dunstteilchen der Atmosphäre herausgefiltert (Schwächung oder Extinktion des Sonnenlichtes), so dass nur der rote, länger wellige Anteil übrig bleibt (vgl. Morgenrot für den Zeitraum der aufsteigenden Sonne).

Abend- und Morgenrot sollten nicht mit dem Purpurlicht verwechselt werden.

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Ablenkung des Windes

Unter der Ablenkung des Windes (AdW) versteht man vor allem die durch äußere Einflüsse bedingte Ablenkung des Windes gegenüber dem Gradientwind. Mit zunehmender Reibung nimmt der Grad der Ablenkung zu.

Ein einfacher Ansatz für deren Berechnung liefert die Guldberg-Mohn-Reibung. So ergeben sich besonders große Abweichungen im Bereich von Gebirgen. Ferner stellt sich eine AdW durch Hindernisse in Form von Gebirgsrändern, Küstenlinien (insbesondere Steilküsten), Täler, bebaute Flächen, etc ein. 

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Absinkinversion

Die Absinkinversion ist eine Temperaturumkehrschicht, welche sich in der freien Atmosphäre aufgrund adiabatischer Erwärmung absinkender Luft bildet.

Charakteristisch für eine Absinkinversion ist der erwärmungsbedingte Rückgang der relativen Feuchte und die damit verbundene Abnahme des Taupunktes mit zunehmender Höhe innerhalb der Inversionsschicht.

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Absolute Feuchte

Bei der absoluten Feuchte handelt es sich um einen Luftfeuchteparameter.

Er gibt den Gehalt an Wasserdampf in einem definierten Luftvolumen an. Dieser Anteil wird meist in Gramm oder Kilogramm Wasserdampf in einem Kubikmeter Luft ausgedrückt.


Im Gegensatz zur absoluten Feuchte ist die relative Feuchte bzw. relative Luftfeuchte von der Temperatur der Luft abhängig. Wie der Begriff vermittelt, stellt sie ein relatives Maß mit einer Angabe in Prozent dar. 

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Ablandiger Wind



 Vom Land zum Wasser gerichtete Luftströmung im Küsten- bzw. Uferbereich von Gewässern. Der ablandige Wind ist zumeist Teil einer Land-Seewind-Zirkulation.

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Abflussjahr

Zwölfmonatiger Zeitraum für die Bestimmung charakteristischer Kenngrößen in der Hydrologie.

Die Zeitspanne wurde für Deutschland gemäß DIN 4049 festgelegt vom 1. November bis zum darauf folgenden 31. Oktober, wobei das jeweilige Abflussjahr mit dem Kalenderjahr des abschließenden Zeitraumes bezeichnet wird (Beispiel siehe Abbildung).

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