Select your language

Suggested languages for you:
Log In Anmelden

Lernmaterialien für Dutton: Methoden BF BM an der LMU München

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Dutton: Methoden BF BM Kurs an der LMU München zu.

TESTE DEIN WISSEN

Was beschreibt der Begriff des Lebensraums nach Kurt Lewin?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • Lebensraum beschreibt das Denken und Handeln einer Person in der realen Umwelt; Entwicklung eines differenzierten Verständnisses von Zeit im psychologischen Sinne, Trennung der Realitätsebene von der Irrealitätsebene (Pläne, Wünsche,...)
  • der Begriff physikalische und soziale Raum wird durch die subjektive Bedeutung zum Lebensraum, basiert objektiven Gegebenheiten
  • Verhalten und erleben als Resultate der verschiedenen zu einem Zeitpunkt wirksamen Kräfte
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Was versteht Kurt Lewin unter Entwicklung?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • Entwicklung= Voranschreiten von einem Lebensraum in den nächsten; =Ausdifferenzierung der Regionen des eigenen Lebensraums
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Kurt Lewin - Umweltmodell?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • Gliederung in Handlungsmöglichkeiten (Wege zu einem Ziel, Mittel-Zweck-Realtionen)
  • Umwelt als hodologischer Raum (Wege, Bewegung im Raum)
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Die Chicago Schule nach R.E.Park und E.W. Burgess prägt den Begriff der Humanökologie. Was bedeutet das?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Humanökologie= Forschungsprogramm zur Lösung sozialer Probleme

  • Hintergrund= Meads Theorie des Symbolischen Interaktionismus und die biographische Methode
  • Städte sind keine losen Menschenansammlungen,sondern komplexe soziale Mechanismen (moderne humane Umwelten)
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Chicago-Schule: Welche Funktionen haben Netzwerke / Subkulturen?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • soziale Kontrolle, Definitionen von Verhaltensnormen
  • Inklusion/Exklusion
  • Konformität/Abweichung
  • Einbindung in soziale Netzwerke versus Isolation
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Chicago-Schule: Sozio-historischer Hintergrund?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • 1871 Brand von Chicago-->industrielle Metropole, Arbeitskräfte und Migranten kommen nach Chicago
  • Multikulturalität, Subkulturen (irisch, deutsch, jüdisch, skandinavisch, polnisch, italienisch)
  • Integrationsprobleme
  • organisierte Kriminalität und kommunale Politik sind verzahnt
  • Entwicklung des Konsumkapitalismus, Massenkonsum wird zur Lebensform
  • abweichendes Verhalten als Anpassen an die Konsumkultur (Kriminalität, Prostitution, Bandenbildung und Korruption)
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

In welche Gruppen unterscheidet William F. Whytes (Street Corner Society, 1943)?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • College Boys (Individualismus, Leistungsorientierung, Bildung, langfristige Planung, argumentative Konfliktlösung, Mobilität)
  • Street-Corner-Boys (Kollektivismus, Anerkennung von Autorität und körperlicher Stärke, Solidarität, Ganghierarchie, kurzfristig ePlanung)
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Urie Bronfenbrenner- Das sozialökologische Modell: Grundlagen?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • systemisch- interaktionistisch
  • Postulat wechselseitiger Beeinflussung zwischen dem aktiven, sich entwickelndem Individuum und den wechselnden Eigenschaften seiner Umwelt
  • Entwicklung als fortschreitende gegenseitige Anpassung von Person und Umwelt (Lebensbereichen)
  • Annahme offener Entwicklungsverläufe
  • Fokus auf entwicklungsförderlichem potential von Lebensbereichen
  • Einbezug des Lebensraum-Begriffes, des ökologischen Settings
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Urie Bronfenbrenner: Wie entwickelt sich das Individuum?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

-indem es neue Settings kennenlernt und sein Wissen und Können auf diese neuen Settings anwendet

-Erwerb von Kompetenzen

-im ökologischen System sind die Teilsysteme ineinander verschachtelt und beeinflussen sich gegenseitig; die Elemente des Teilsystems beeinflussen sich ebenfalls gegenseitig (z.B.Geburt eines Kindes,...)

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Unterscheidung des Ökosystems nach Ebenen:

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

1. Mikrosystem (unmittelbares System, in dem das Kind lebt, z.B. Familie; physikalische Eigenschaften wie Wohnverhältnisse; an konkrete Settings gebunden)

2. Mesosystem (zwei oder mehr Settings, denen das Individuum angehört; Wechselbeziehung zwischen Mikrosystem definieren das Mesosystem; Beispiel Zusammenspiel Kindergarten-Elternhaus)

3. Exosystem (Setting(s), denen das Kind nicht unmittelbar angehört, die aber indirekt die Entwicklung beeinflussen, z.B. Arbeitsplatz des Vaters)

4. Makrosystem (Gesamtheit aller Beziehungen einer Gesellschaft z.B. Normen, Werte, Gesetze, Ideologien.

(5. Chronosystem: markante Zeitpunkte in der Entwicklung)

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Coleman-Studie (1966) zu Equality of Educational Opportunity 

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • welche Schule besucht wurde, spielt kaum eine Rolle
  • die soziale Herkunft wirkt auf 2 Ebenen auf den Schulerfolg: auf der Individualebene und auf der schulischen Ebene (Schüler aus Familien mit höherem SES erzielten bedeutsam höhere Leistungen)
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Was sind die wichtigsten Grundannahmen Kurt Lewins?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • die Analyse des Verhaltens hat von der Gesamtsituation auszugehen
  • Erklärungsansatz = psychologisch ausgerichtet
  • jedem Verhalten liegen Kräfte zugrunde
  • Verhalten = eine Funktion des Feldes
  • Lebensraum (Summe aller Personen- und Umweltvariablen)
Lösung ausblenden
  • 480746 Karteikarten
  • 10473 Studierende
  • 243 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Dutton: Methoden BF BM Kurs an der LMU München - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Was beschreibt der Begriff des Lebensraums nach Kurt Lewin?

A:
  • Lebensraum beschreibt das Denken und Handeln einer Person in der realen Umwelt; Entwicklung eines differenzierten Verständnisses von Zeit im psychologischen Sinne, Trennung der Realitätsebene von der Irrealitätsebene (Pläne, Wünsche,...)
  • der Begriff physikalische und soziale Raum wird durch die subjektive Bedeutung zum Lebensraum, basiert objektiven Gegebenheiten
  • Verhalten und erleben als Resultate der verschiedenen zu einem Zeitpunkt wirksamen Kräfte
Q:

Was versteht Kurt Lewin unter Entwicklung?

A:
  • Entwicklung= Voranschreiten von einem Lebensraum in den nächsten; =Ausdifferenzierung der Regionen des eigenen Lebensraums
Q:

Kurt Lewin - Umweltmodell?

A:
  • Gliederung in Handlungsmöglichkeiten (Wege zu einem Ziel, Mittel-Zweck-Realtionen)
  • Umwelt als hodologischer Raum (Wege, Bewegung im Raum)
Q:

Die Chicago Schule nach R.E.Park und E.W. Burgess prägt den Begriff der Humanökologie. Was bedeutet das?

A:

Humanökologie= Forschungsprogramm zur Lösung sozialer Probleme

  • Hintergrund= Meads Theorie des Symbolischen Interaktionismus und die biographische Methode
  • Städte sind keine losen Menschenansammlungen,sondern komplexe soziale Mechanismen (moderne humane Umwelten)
Q:

Chicago-Schule: Welche Funktionen haben Netzwerke / Subkulturen?

A:
  • soziale Kontrolle, Definitionen von Verhaltensnormen
  • Inklusion/Exklusion
  • Konformität/Abweichung
  • Einbindung in soziale Netzwerke versus Isolation
Mehr Karteikarten anzeigen
Q:

Chicago-Schule: Sozio-historischer Hintergrund?

A:
  • 1871 Brand von Chicago-->industrielle Metropole, Arbeitskräfte und Migranten kommen nach Chicago
  • Multikulturalität, Subkulturen (irisch, deutsch, jüdisch, skandinavisch, polnisch, italienisch)
  • Integrationsprobleme
  • organisierte Kriminalität und kommunale Politik sind verzahnt
  • Entwicklung des Konsumkapitalismus, Massenkonsum wird zur Lebensform
  • abweichendes Verhalten als Anpassen an die Konsumkultur (Kriminalität, Prostitution, Bandenbildung und Korruption)
Q:

In welche Gruppen unterscheidet William F. Whytes (Street Corner Society, 1943)?

A:
  • College Boys (Individualismus, Leistungsorientierung, Bildung, langfristige Planung, argumentative Konfliktlösung, Mobilität)
  • Street-Corner-Boys (Kollektivismus, Anerkennung von Autorität und körperlicher Stärke, Solidarität, Ganghierarchie, kurzfristig ePlanung)
Q:

Urie Bronfenbrenner- Das sozialökologische Modell: Grundlagen?

A:
  • systemisch- interaktionistisch
  • Postulat wechselseitiger Beeinflussung zwischen dem aktiven, sich entwickelndem Individuum und den wechselnden Eigenschaften seiner Umwelt
  • Entwicklung als fortschreitende gegenseitige Anpassung von Person und Umwelt (Lebensbereichen)
  • Annahme offener Entwicklungsverläufe
  • Fokus auf entwicklungsförderlichem potential von Lebensbereichen
  • Einbezug des Lebensraum-Begriffes, des ökologischen Settings
Q:

Urie Bronfenbrenner: Wie entwickelt sich das Individuum?

A:

-indem es neue Settings kennenlernt und sein Wissen und Können auf diese neuen Settings anwendet

-Erwerb von Kompetenzen

-im ökologischen System sind die Teilsysteme ineinander verschachtelt und beeinflussen sich gegenseitig; die Elemente des Teilsystems beeinflussen sich ebenfalls gegenseitig (z.B.Geburt eines Kindes,...)

Q:

Unterscheidung des Ökosystems nach Ebenen:

A:

1. Mikrosystem (unmittelbares System, in dem das Kind lebt, z.B. Familie; physikalische Eigenschaften wie Wohnverhältnisse; an konkrete Settings gebunden)

2. Mesosystem (zwei oder mehr Settings, denen das Individuum angehört; Wechselbeziehung zwischen Mikrosystem definieren das Mesosystem; Beispiel Zusammenspiel Kindergarten-Elternhaus)

3. Exosystem (Setting(s), denen das Kind nicht unmittelbar angehört, die aber indirekt die Entwicklung beeinflussen, z.B. Arbeitsplatz des Vaters)

4. Makrosystem (Gesamtheit aller Beziehungen einer Gesellschaft z.B. Normen, Werte, Gesetze, Ideologien.

(5. Chronosystem: markante Zeitpunkte in der Entwicklung)

Q:

Coleman-Studie (1966) zu Equality of Educational Opportunity 

A:
  • welche Schule besucht wurde, spielt kaum eine Rolle
  • die soziale Herkunft wirkt auf 2 Ebenen auf den Schulerfolg: auf der Individualebene und auf der schulischen Ebene (Schüler aus Familien mit höherem SES erzielten bedeutsam höhere Leistungen)
Q:

Was sind die wichtigsten Grundannahmen Kurt Lewins?

A:
  • die Analyse des Verhaltens hat von der Gesamtsituation auszugehen
  • Erklärungsansatz = psychologisch ausgerichtet
  • jedem Verhalten liegen Kräfte zugrunde
  • Verhalten = eine Funktion des Feldes
  • Lebensraum (Summe aller Personen- und Umweltvariablen)
Dutton: Methoden BF BM

Erstelle und finde Lernmaterialien auf StudySmarter.

Greife kostenlos auf tausende geteilte Karteikarten, Zusammenfassungen, Altklausuren und mehr zu.

Jetzt loslegen

Das sind die beliebtesten StudySmarter Kurse für deinen Studiengang Dutton: Methoden BF BM an der LMU München

Für deinen Studiengang Dutton: Methoden BF BM an der LMU München gibt es bereits viele Kurse, die von deinen Kommilitonen auf StudySmarter erstellt wurden. Karteikarten, Zusammenfassungen, Altklausuren, Übungsaufgaben und mehr warten auf dich!

Das sind die beliebtesten Dutton: Methoden BF BM Kurse im gesamten StudySmarter Universum

Methoden

RWTH Aachen

Zum Kurs
Methoden

Universität Bamberg

Zum Kurs

Die all-in-one Lernapp für Studierende

Greife auf Millionen geteilter Lernmaterialien der StudySmarter Community zu
Kostenlos anmelden Dutton: Methoden BF BM
Erstelle Karteikarten und Zusammenfassungen mit den StudySmarter Tools
Kostenlos loslegen Dutton: Methoden BF BM