Digital Media & Business an der LMU München

Karteikarten und Zusammenfassungen für Digital Media & Business an der LMU München

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Beispielhafte Karteikarten für Digital Media & Business an der LMU München auf StudySmarter:

Vor und Nachteile eines Freemium Modells 

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Welche Anwendungsfälle von unternehmensinternen Social Media Plattformen sind grundsätzlich möglich?

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Die Besonderheit zweiseitiger Märkte

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Trade-off direkte vs. indirekte Erlöse

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Weitere Finanzierungsmodelle (2)

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Wodurch entsteht ein Lock-in?

Wie können Dienste wie Zeitschriften Abonnements, Online Zeitung oder Mobilfunkanbieter Lock-In Effekt schaffen?

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Diskussion zweiseitige Märkte:


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Add-On: Definition zweiseitiger Märkte 

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Was ist neu an Werbung in Online-Medien 

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Welche Strategie kann von Unternehmen gegen die Gefahren von mehrdimensionaler Kommunikation gewählt werden?

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Nenne Vorteile des Einsatzes von unternehmensinternen Social Media Kanälen/ Plattformen.

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Digital Media & Business

Vor und Nachteile eines Freemium Modells 

+ geeignet bei geringen Grenzkosten
+ Zusatzeinnahmen mit Werbung bei Free
+Word of mouth Effekt

– Zufriedenstellendes Basisangebot (ZB geht runter)

– Balance zwischen Leistungen 

– Geringer Wert der Gratisleistung 

Allgemein: in der Realität setzen sich sowohl im Digitalbereich als auch im Printbereich oft gemischte Erlösmodelle durch (Freemium + Werbung oder Paid-Content + Werbung)

Digital Media & Business

Welche Anwendungsfälle von unternehmensinternen Social Media Plattformen sind grundsätzlich möglich?

-Projekte/Teams 

-Vernetzung und Austausch 

-Prozessunterstützung 

-Ganzheitliche Arbeitsumgebung 

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Die Besonderheit zweiseitiger Märkte

– Existenz von indirekten Netzeffekten
– Bei indirekten Netzeffekten profitieren die Teilnehmer eines Netzwerks nur indirekt von der Größe ihres eigenen Netzwerks. Sie profitieren in erster Linie von der Größe eines zweiten, verbundenen Netzwerks 

Digital Media & Business

Trade-off direkte vs. indirekte Erlöse

Medienunternehmen stehen bei der Optimierung ihrer Erlöse einem Trade-off gegenüber:
– Optimierung der direkten Erlöse auf dem Lesermarkt ( verkaufte Auflage )

– Optimierung der indirekten Erlöse auf dem Werbemarkt 

Die Märkte für Werbung und die verkaufte Auflage stehen dabei in enger, wechselseitiger Beziehung zueinander

Ähnlich wie auch bei Internetunternehmen wie Ebay, Amazon oder Youtube agieren Medienunternehmen hier auf einem zweiseitigen Markt (Werbung und verkaufte Auflage)
– Werbekunden profitieren dabei in der Regel von einer größeren verkauften Menge auf dem Lesermarkt
– Leser dagegen können Werbung sowohl als positiv empfinden, ihr neutral gegenüber stehen oder Werbung als störend empfinden

–> dieser tradoff stellt medienunternehmen seit jeher vor Optimierungsprobleme in ihrer Erlösegenerierung 

Digital Media & Business

Weitere Finanzierungsmodelle (2)

Querfinanzierung:
Die Finanzierung eines Medienproduktes, das selbst nicht genug Einnahmen abwirft, mit Gewinnen aus dem Verkauf von Nicht-Medienprodukten
Beispiel:wenn Axel Srpinger auf der Webseite von Bild.de einen OnlineStore einführt und Produkte (Ipads,Trikots..) verkauft um Medieninhalte querzufinanzieren.

Content Syndication:
Vergabe von Lizenzen für Content an andere Unternehmen, die dann diesen Content in dem Rahmen nutzen dürfen, den die Lizenz vorgibt.

Für dieses Recht zahlen sie dann eine bestimmte Summe an den Eigentümer des Contents.

Beispiel: Hollywood-Studio produziert einen Film und lizenziert diesen dann zuerst an eine Kino-Kette, dann an einen DVD Verleih und später ein Fernsehsender für TV

Digital Media & Business

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Digital Media & Business

Wodurch entsteht ein Lock-in?

Wie können Dienste wie Zeitschriften Abonnements, Online Zeitung oder Mobilfunkanbieter Lock-In Effekt schaffen?

Wenn ein Wechsel des Anbieters für die Kunden mehr Kosten als Nutzen verursacht.

Zeitschriften Abonnement?
Vertragslaufzeiten – lock in durch laufende Kosten

Aber: Strategie des abwerbenden Unternehmens zb. Geschenke für Neukunden 

OnlineZeitung
Vertragslaufzeiten
Personalisierungsfunktion – geleisteter Aufwand durch Personalisierung

Mobilfunkanbieter

Vertragslaufzeiten

Kostenlose Telefonate für Kunden im selben Netz
Verhindern der Mitnahme der Telefonnummer (seit 2002 gesetzlich verboten)

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Diskussion zweiseitige Märkte:


– das einfache zweiseitige Marktmodell unterscheidet sich vom klassischen Monopolfall in einseitigen Märkten durch indirekte Netzeffekte 

– eine monopolistische Plattform internalisiert diese Effekte und setzt Mengen (und Preise) so, dass der Markt, von dem die stärkeren Effekte ausgehen „subventioniert“ wird under der jeweils andere „ausgebeutet“ wird ( Eine Mengenveränderung hat Auswirkungen auf beide Märkte)

Die summe der beiden Netzwerkeffekte, das Ausmaß der Verbindung der beiden Märkte, ist dabei entscheidend für die Stärke des Effektes.

Mengen und Gewinne sind immer höher als in einseitigen Märkten solange die Summe der Netzeffekte größer Null ist

Die preise liegen dabei in der Regel auf einem Markt unterhalb und auf dem anderen oberhalb des gewöhnlichen Monopolpreises

Fazit: Übertragung der wettbewerblichen Grundsätze aus einseitigen Märkten führt zu Fehleinschätzungen 

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Add-On: Definition zweiseitiger Märkte 

Medienmärkte sind typische Beispiele für zweiseitige Märkte. Der vermittelnde Intermediär bzw. die Plattform ist das Medium selbst, also die Zeitung oder die Zeitschrift, der Fernseh oder Radiosender oder auch die Internetplattformen wie zb. eine news-seite oder eine werbefinanzierte Suchmaschine 

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Was ist neu an Werbung in Online-Medien 

– Werbung lässt sich personalisieren
– Nutzung lässt sich überprüfen
– Die Überleitung zum werbetreibenden Unternehmen ist möglich, ggf. bis zum Kauf 

Digital Media & Business

Welche Strategie kann von Unternehmen gegen die Gefahren von mehrdimensionaler Kommunikation gewählt werden?

-Interaktion -> Fragen beantworten, Kritik stellen, keine umkommentierte Löschung und Sperrung 

-Nicht nur Gefahr, sondern auch die Chance Feedback abzugreifen 

Digital Media & Business

Nenne Vorteile des Einsatzes von unternehmensinternen Social Media Kanälen/ Plattformen.

-Interpersoneller Wissensaustausch, implizites Wissen unternehmensweit Sicht- und nutzbar 

-Zeit- und ortsunabhängige Kommunikation 

-Informationsmanagement, verbesserte Zusammenarbeit 

-Aufbau und Pflege unterpersoneller Beziehungen 

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