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Lernmaterialien für C: Bilden und Erziehen an der LMU München

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TESTE DEIN WISSEN
Bildendes Lernen
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TESTE DEIN WISSEN
Schröder 2000:
  • erfasst Lernenden in seinem Personsein
  • Verhilft zur Welt- und Wertorientierung
  • Führt zur Förderung seines Denkens und seiner Fähigkeiten
  • Wirkt sich motivierend und steuernd auf sein Handeln aus
  • Betrifft alle Bereiche der individuellen Entfaltung
  • Trägt bei ihm zu Gesinnungsbildung bei 
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TESTE DEIN WISSEN
Merkmale der Erziehungsdefinitionen
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TESTE DEIN WISSEN
Frank 2006:
  • Intentionalität 
  • Funktionalität
  • Reduzierung auf das Kindesalter
  • Hilfe zur Selbsthilfe
  • Vermittlung von Erfahrungen, Einsichten, Wissen und Können
  • Hilfe bei der Entwicklung der Persönlichkeit
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TESTE DEIN WISSEN
Erzieherische Ziele der Schule in Bayern
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Wiater 2009:
  • Toleranz
  • Respekt vor der Würde des Menschen
  • Selbstdisziplin 
  • Verantwortungsbereitschaft
  • Hilfsbereitschaft
  • Erziehung zur Förderung demokratischen Verhaltens
  • Kulturelle Identität mit Heimat und Nation
  • Internationale Verständigung 
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Dimensionen: Bildung VS Erziehung
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1. Zeitliche Dimension:
Bildung: „Bildung ist ein lebenslanges Lernen“ (Bönsch 1994
Erziehung: wenn „Persönlichkeitsreife“ erreicht ist und Mensch erwachsen und mündig ist.
2. Wirkungsfeld:
Bildung: Familie, Schule und Berufsfeld
Erziehung: Familie und Schule
3. Gerichtetheit: (leichte Überlappung)
Bildung: gehobenes Verhältnis zu kulturellen Werten der Gesellschaft
Erziehung: Vermittlung von Normen und Werten
4. Steuerung:
Bildung: selbstbestimmt
Erziehung: Einwirkung von außen
5. Wertsetzung: (starke Überlappung)
Bildung: Wertakzent auf Kultur und Wissenschaft (wissenschaftliche und ästhetische Kultur)  
Erziehung: Wertrichtung eher auf Sozialem und Ethischen 
6. Integration: (Riesen Überlappung) 
- Bildung und Erziehung stehen in Interdependenz zueinander (bedingen sich gegenseitig) 
- gemeinsames Ziel der Persönlichkeitsentfaltung

=> „Bildung, Erziehung und Unterricht sind Aufgaben, die ineinandergreifen und sich wechselseitig bedingen.“ (Seibert 2009)


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Bildendes Lernen (Weber 1999) 
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TESTE DEIN WISSEN
Bildendes Lernen ist im personalen Prozess, der der …
  • Selbstverwirklichung 
  • Personalen Einheit
  • Würde des Menschen
… dient. 
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TESTE DEIN WISSEN
Merkmale Bildenden Lernens
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TESTE DEIN WISSEN
Weber 1999:
Bildendes Lernen ist…
  • freiheitlich und befreiendes Lernen (selbstständiges, selbstbestimmtes autodidaktisches Lernen)
  • Fördern den Aufbau kognitiver Strukturen
  • Fördern den Aufbau eines positiven Selbstbildes und Selbstwertgefühls, Bewusstsein für die eigene Verantwortung 
  • Fördert die individuelle Entfaltung des Lernenden durch vielfältige Lernangebote
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TESTE DEIN WISSEN
Bildung nach Dörpinghaus und Uphoff
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TESTE DEIN WISSEN
a) Bildung ist nicht Ausbildung
b) Bildung ist eine Sorge um sich
c) Suche nach Erkenntnis
d) Bildung ist ein Sichfremdwerden
e) Verzögerung
f) kulturelles Gedächtnis

Komplexer Grundbegriff:
  • Bildung als Vorgang & Ergebnis
  • Bildung als Selbst- und Fremdbildung
  • Bildung als regulative Idee für Schulen & als funktionalistischer Fachausdruck
  • Formale (selbstständiges Denken, Problemlösen, Urteilen) und materiale (kulturelle wertvolle Wissensinhalte) Bildung

=> Moderner Bildungsbegriff:
  • Ganzheitlicher Prozess der Ichwerdung bei dem sich das Ich aktiv entwickelt
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TESTE DEIN WISSEN
Problem des Bildungsauftrags
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TESTE DEIN WISSEN
  • Schule kann nicht Bilden. 
  • Bildung kann von der Institution Schule nur begleitet und initiiert werden.
  • Intrapersonaler Prozess kann nicht erzwungen werden.
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TESTE DEIN WISSEN
Definitionen Erziehung
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TESTE DEIN WISSEN
Schröder 1999:
„Erziehung ist die Hilfe zur Entwicklung seiner Persönlichkeit.“

Brezinka 1978:
„Wer erzieht, will das Gefüge der psychischen Dispositionen des Educanten beeinflussen.“

Bönsch 1994:
„Erziehung ist ein lebenslanges Lernen“

Wiater 2009:
„Erziehung ist notwendige, absichtvolle, intergenerative Hilfe bei der Entwicklung des Heranwachsenden zu seiner Mündigkeit.“ 
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TESTE DEIN WISSEN
6 fundamentale Bildungsziele
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TESTE DEIN WISSEN
Weinert 2000:
  • Erwerb intelligenten Wissens
  • Anwendungsbezogenes Wissen und Können
  • Lernkompetenzen
  • Wertorientierung 
  • Erwerb sozialer Kompetenzen
  • Schlüsselqualifikationen 
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TESTE DEIN WISSEN
Probleme des Erziehungsauftrags
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TESTE DEIN WISSEN
  • „Vernotung“ der Schüler
  • Überorganisation
  • Überbetonung des Leistungsprinzips
  • Verwissenschaftlichung des Unterrichts
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TESTE DEIN WISSEN
Prinzipien eines erzieherisch wirksamen Unterrichts
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TESTE DEIN WISSEN
(Schröder 1999)
  • Schülerorientierung 
  • Prinzip der Aktivierung
  • Prinzip der Angst und Repressionsfähigkeit
  • Prinzip der Ganzheit und Vertiefung 
  • Prinzip der Realitätsbezogenheit
  • Prinzip der Thematisierung 
  • Prinzip der Wertorientierung
  • Prinzip der Differenzierung 
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  • 481762 Karteikarten
  • 10492 Studierende
  • 243 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen C: Bilden und Erziehen Kurs an der LMU München - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:
Bildendes Lernen
A:
Schröder 2000:
  • erfasst Lernenden in seinem Personsein
  • Verhilft zur Welt- und Wertorientierung
  • Führt zur Förderung seines Denkens und seiner Fähigkeiten
  • Wirkt sich motivierend und steuernd auf sein Handeln aus
  • Betrifft alle Bereiche der individuellen Entfaltung
  • Trägt bei ihm zu Gesinnungsbildung bei 
Q:
Merkmale der Erziehungsdefinitionen
A:
Frank 2006:
  • Intentionalität 
  • Funktionalität
  • Reduzierung auf das Kindesalter
  • Hilfe zur Selbsthilfe
  • Vermittlung von Erfahrungen, Einsichten, Wissen und Können
  • Hilfe bei der Entwicklung der Persönlichkeit
Q:
Erzieherische Ziele der Schule in Bayern
A:
Wiater 2009:
  • Toleranz
  • Respekt vor der Würde des Menschen
  • Selbstdisziplin 
  • Verantwortungsbereitschaft
  • Hilfsbereitschaft
  • Erziehung zur Förderung demokratischen Verhaltens
  • Kulturelle Identität mit Heimat und Nation
  • Internationale Verständigung 
Q:
Dimensionen: Bildung VS Erziehung
A:
1. Zeitliche Dimension:
Bildung: „Bildung ist ein lebenslanges Lernen“ (Bönsch 1994
Erziehung: wenn „Persönlichkeitsreife“ erreicht ist und Mensch erwachsen und mündig ist.
2. Wirkungsfeld:
Bildung: Familie, Schule und Berufsfeld
Erziehung: Familie und Schule
3. Gerichtetheit: (leichte Überlappung)
Bildung: gehobenes Verhältnis zu kulturellen Werten der Gesellschaft
Erziehung: Vermittlung von Normen und Werten
4. Steuerung:
Bildung: selbstbestimmt
Erziehung: Einwirkung von außen
5. Wertsetzung: (starke Überlappung)
Bildung: Wertakzent auf Kultur und Wissenschaft (wissenschaftliche und ästhetische Kultur)  
Erziehung: Wertrichtung eher auf Sozialem und Ethischen 
6. Integration: (Riesen Überlappung) 
- Bildung und Erziehung stehen in Interdependenz zueinander (bedingen sich gegenseitig) 
- gemeinsames Ziel der Persönlichkeitsentfaltung

=> „Bildung, Erziehung und Unterricht sind Aufgaben, die ineinandergreifen und sich wechselseitig bedingen.“ (Seibert 2009)


Q:
Bildendes Lernen (Weber 1999) 
A:
Bildendes Lernen ist im personalen Prozess, der der …
  • Selbstverwirklichung 
  • Personalen Einheit
  • Würde des Menschen
… dient. 
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Q:
Merkmale Bildenden Lernens
A:
Weber 1999:
Bildendes Lernen ist…
  • freiheitlich und befreiendes Lernen (selbstständiges, selbstbestimmtes autodidaktisches Lernen)
  • Fördern den Aufbau kognitiver Strukturen
  • Fördern den Aufbau eines positiven Selbstbildes und Selbstwertgefühls, Bewusstsein für die eigene Verantwortung 
  • Fördert die individuelle Entfaltung des Lernenden durch vielfältige Lernangebote
Q:
Bildung nach Dörpinghaus und Uphoff
A:
a) Bildung ist nicht Ausbildung
b) Bildung ist eine Sorge um sich
c) Suche nach Erkenntnis
d) Bildung ist ein Sichfremdwerden
e) Verzögerung
f) kulturelles Gedächtnis

Komplexer Grundbegriff:
  • Bildung als Vorgang & Ergebnis
  • Bildung als Selbst- und Fremdbildung
  • Bildung als regulative Idee für Schulen & als funktionalistischer Fachausdruck
  • Formale (selbstständiges Denken, Problemlösen, Urteilen) und materiale (kulturelle wertvolle Wissensinhalte) Bildung

=> Moderner Bildungsbegriff:
  • Ganzheitlicher Prozess der Ichwerdung bei dem sich das Ich aktiv entwickelt
Q:
Problem des Bildungsauftrags
A:
  • Schule kann nicht Bilden. 
  • Bildung kann von der Institution Schule nur begleitet und initiiert werden.
  • Intrapersonaler Prozess kann nicht erzwungen werden.
Q:
Definitionen Erziehung
A:
Schröder 1999:
„Erziehung ist die Hilfe zur Entwicklung seiner Persönlichkeit.“

Brezinka 1978:
„Wer erzieht, will das Gefüge der psychischen Dispositionen des Educanten beeinflussen.“

Bönsch 1994:
„Erziehung ist ein lebenslanges Lernen“

Wiater 2009:
„Erziehung ist notwendige, absichtvolle, intergenerative Hilfe bei der Entwicklung des Heranwachsenden zu seiner Mündigkeit.“ 
Q:
6 fundamentale Bildungsziele
A:
Weinert 2000:
  • Erwerb intelligenten Wissens
  • Anwendungsbezogenes Wissen und Können
  • Lernkompetenzen
  • Wertorientierung 
  • Erwerb sozialer Kompetenzen
  • Schlüsselqualifikationen 
Q:
Probleme des Erziehungsauftrags
A:
  • „Vernotung“ der Schüler
  • Überorganisation
  • Überbetonung des Leistungsprinzips
  • Verwissenschaftlichung des Unterrichts
Q:
Prinzipien eines erzieherisch wirksamen Unterrichts
A:
(Schröder 1999)
  • Schülerorientierung 
  • Prinzip der Aktivierung
  • Prinzip der Angst und Repressionsfähigkeit
  • Prinzip der Ganzheit und Vertiefung 
  • Prinzip der Realitätsbezogenheit
  • Prinzip der Thematisierung 
  • Prinzip der Wertorientierung
  • Prinzip der Differenzierung 
C: Bilden und Erziehen

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