Bso an der LMU München

Karteikarten und Zusammenfassungen für Bso an der LMU München

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Wodurch zeichnet sich ein narratives Interview aus?

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Welche Phasen sollte ein narratives Interview typischerweise durchlaufen?

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Was sind Erzählaufforderungen im narrativen Interview und welchen Stellenwert haben sie?

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Inwiefern unterscheiden sich Externe und Interne Nachfragen innerhalb eines narrativen Interviews?

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Was steht beim Abschluss eines narrativen Interviews an erster Stelle?

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Was sind die Zugzwänge des Erzählens und wie wirken sie im Interview?

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Was wird durch den Zugzwang zur Gestaltschließung erreicht?

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Was wird durch den Zugzwang zur Detaillierung erreicht?

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Was bedeutet der Zugzwang zur Kondensierung?

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Woran lässt sich ein Fallstudiendesign erkennen?

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Für welche Fragestellungen sind Fallstudiendesigns besonders geeignet?

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Wann reicht das Datenmaterial für eine gültige Interpretation von Fallstudien aus?

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Bso

Wodurch zeichnet sich ein narratives Interview aus?
Interviewter hat aktive Rolle im Gesprächsverlauf Offenes, erzählgenerierendes Verfahren Methodische Anweisungen schaffen Raum und fördern das Erzählen durch Zugzwänge Ermöglichen Einsichten in Hinterbühnenaktivitäten, die bei anderen Formen der Kommunikation verborgen bleiben

Bso

Welche Phasen sollte ein narratives Interview typischerweise durchlaufen?
1. Erzählaufforderung 2. Erzählgenerierende Nachfragen (interne und dann externe Nachfragen) 3. Abschluss des Interviews

Bso

Was sind Erzählaufforderungen im narrativen Interview und welchen Stellenwert haben sie?
Zielen darauf ab, eine möglichst autonom gestaltete Haupterzählung (Stegreiferzählung) hervorzulocken Bedürfen einer Erläuterung zur Erwartungshaltung und Rollenverteilung im Gespräch Enthalten in der Regel einen zeitlichen Anfangszeitpunkt (Ereignis, Phase, Erfahrung) ab wann etwas erzählt werden soll Keine Unterbrechungen, höchstens parasprachliche Bekundungen Interviewer beschränkt sich auf Blickkontakt

Bso

Inwiefern unterscheiden sich Externe und Interne Nachfragen innerhalb eines narrativen Interviews?
Zuerst Interne Nachfragen zur Haupterzählung - Anhand der Stichpunkte - Zur Klärung mangelnder Plausibilität - Ausschöpfung des Erzählpotentials Dann Externe Nachfragen zum Forschungsinteresse

Bso

Was steht beim Abschluss eines narrativen Interviews an erster Stelle?
Gliederung des Gesprächspartners in die Gegenwart Nicht das Forschungsinteresse steht an erster Stelle, sondern die Lebensgeschichte des Gegenübers

Bso

Was sind die Zugzwänge des Erzählens und wie wirken sie im Interview?
Zugzwänge des Erzählens resultieren aus der zwangsläufigen Kompromissbildung der Kommunikationssituation Der Interviewte muss dabei ständig zwischen den Zugzwängen zur Gestaltschließung, der Detaillierung und der Kondensierung vermitteln Die Zugzwänge greifen automatisch, wenn man ins Erzählen kommt Interviewter erzählt mehr als beabsichtigt Erleichtert Zugang auch zu unangenehmen Themen

Bso

Was wird durch den Zugzwang zur Gestaltschließung erreicht?
Herstellung eines Gesamtzusammenhangs, der sachliche und logische Aspekte bezüglich des Gesamtergebnisses sichtbar macht

Bso

Was wird durch den Zugzwang zur Detaillierung erreicht?
Plausible Verknüpfungen werden hergestellt Der Interviewte erzählt mehr als beabsichtigt

Bso

Was bedeutet der Zugzwang zur Kondensierung?
Auswahl relevanter Ereignisknotenpunkte aus darstellungsökonomischen Gründen (Nicht alles Erinnerte kann erzählt werden)

Bso

Woran lässt sich ein Fallstudiendesign erkennen?
Forschungsstrategie statt Forschungsmethode Kombination mehrerer Methoden (Triangulation) Analyse eines sozialen Prozesses Begrenzter Falls als Untersuchungsgegenstand Methode der Fallkonstruktion als Fokussierung zentraler Aspekte des Forschungsgegenstands Kontextbezug Vergleich eines Falls mit mehreren und/oder Vergleich mit Literatur (Theoriebezug) Multiperspektivität Offenheit Häufige Verwendung von Experteninterviews

Bso

Für welche Fragestellungen sind Fallstudiendesigns besonders geeignet?
Zur Untersuchung eines sozialen Prozesses innerhalb seines Kontextes Zur Darstellung der Gestaltung, Vertiefung, Vielfalt und Verallgemeinerung von Fällen Fälle sind hierbei zum Beispiel Betriebe, Branchen, Gemeinden, Projekte etc. weshalb Fallstudiendesigns in der Soziologie oft im Bereich der Arbeits- und Industriesoziologie anzutreffen sind

Bso

Wann reicht das Datenmaterial für eine gültige Interpretation von Fallstudien aus?
Konsistenz der Daten Stimmigkeit der Deutungen Robustheit der Ergebnisse

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