Bschaffung an der LMU München

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Beispielhafte Karteikarten für Bschaffung an der LMU München auf StudySmarter:

Differenzierung der programmorientierten Materialbedarfsplanung

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Methoden des Preisvergleichs

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Weitere Ausprägungsformen von Benchmarking

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Externes Benchmarking

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Internes Benchmarking

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Benchmarking

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XYZ Analyse

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Das Pareto-Prinzip (die 80/20-Regel)

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"Life Cycle Cost " - Kosten nach der Nutzung

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"Life Cycle Cost " - Kosten während der Nutzung

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"Life Cycle Cost " - Kosten vor der Nutzung

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Motive der Bestandshaltung

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Beispielhafte Karteikarten für Bschaffung an der LMU München auf StudySmarter:

Bschaffung

Differenzierung der programmorientierten Materialbedarfsplanung

Beschaffungszeit

• Bestellung

• Auftragsbestätigung

• Transport/Anlieferung

• Warenannahme

Durchlaufzeit

• Arbeitszeiten

• Förderzeiten

• Liegezeiten

• Kontrollzeiten

Bschaffung

Methoden des Preisvergleichs

Reiner Preisvergleich

– Produktkosten als Black Box angesehen (Zusammensetzung wird nicht betrachtet)

– Kostentransparenz nur hinsichtlich der Preisnebenbedingungen bzw Prozesskosten bei den Total Costs

Partieller Preisvergleich

– Zusammensetzung der Produktkosten wird untersucht

– indem Gesamtleistung in Teilleistungen aufgespalten wird,

für die ebenfalls die Kosten zu ermitteln sind

• erfolgt häufig IT-gestützt

• Vergabe von Teilleistungen

• Schwachstellenanalyse

• Cherry Picking

Bschaffung

Weitere Ausprägungsformen von Benchmarking

Wettbewerbsbenchmarking

Vergleich von Betrieben der gleichen Branche (gleiche oder unterschiedliche Märkte)

Funktionales Benchmarking

Vergleich von Funktionseinheiten eines Betriebes mit branchenfremden vergleichbaren Organisationseinheiten (unter Berücksichtigung von Größenkriterien etc.)

Generisches Benchmarking

Branchen- und funktionsübergreifender Vergleich von Prozessen und Methoden von unverwandten Unternehmen

Bschaffung

Externes Benchmarking

– Kennen lernen von Gründen/Praktiken für bessere Performance von Wettbewerbern, Funktionsbereichen, etc

Vorteile:

– Klare Positionierung im Wettbewerb

Nachteile:

– Schwierige Datenerhebung

– Schwierige Vergleichbarkeit

Bschaffung

Internes Benchmarking

– Messung von Leistungen vergleichbarer Funktionsbereiche, Prozesse und Anlagen anhand klar definierter Kriterien

Vorteile:

– Schnelle Umsetzbarkeit

– Gute Datenverfügbarkeit

– Konsistenz der Daten 

Nachteile: 

– begrenzte Best Practice

Bschaffung

Benchmarking

– (engl. = Maßstab)

– Managementmethode zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit von Betrieben bzw Betriebsbereichen

– Prinzip des systematischen Vergleichs, z.B. Produkte, Prozesse, Instrumente und Methoden

– Übertragen von „Best Practices“ (Lernen von anderen)

– Effektivitätsstrategie: Konzeptebene (die richtigen Dinge tun)

– Effizienzstrategie: (die Dinge richtig tun)

Bschaffung

XYZ Analyse

-> Gliedert das Artikelspektrum nach dem Grad der Vorhersagbarkeit ihres Bedarfs

Vorgehensweise:

1. Ermittlung des Variationskoeffizienten der einzelnen Artikel

2. Sortierung der Artikel nach aufsteigenden Variationskoeffizienten

3. Graphische Darstellung; Unterteilung in X-, Y- und Z-Bereiche

X-Artikel = Konstanter Verbrauch bzw. hohe Vorhersagegenauigkeit

Y-Artikel = Schwankender Verbrauch bzw. mittlere Vorhersagegenauigkeit

Z-Artikel = Unregelmäßiger Verbrauch bzw. niedrige Vorhersagegenauigkeit

synonym: RSU Regelmäßig/Saisonal/Unregelmäßig

Bschaffung

Das Pareto-Prinzip (die 80/20-Regel)

-> Ursache-Wirkungsbeziehungen

-> Zeit-/Nutzenverhältnisse in Unternehmen

Ursache-Wirkungszusammenhänge

Nur 20% der möglichen Ursachen genügen, um 80% der möglichen Wirkungen auszulösen.

Zeit-Nutzenverhältnis

Mit nur 20% Zeitansatz lassen sich 80% der relevanten Ergebnisse erzielen.

Bschaffung

"Life Cycle Cost " - Kosten nach der Nutzung

  • Entsorgungskosten (Rückbau und Verschrottung)
  • Transferkosten (z.B. alte auf neue Datenformate)
  • Restwert

Risiken

  • Transferrisiken (insbesondere Kompatibilität)
  • Preisrisiken (insb. Entsorgung)

Bschaffung

"Life Cycle Cost " - Kosten während der Nutzung

• Verbrauchskosten (Betriebsstoffe)

• Versicherung, Steuern und Gebühren (z.B. Sicherheitsprüfungen)

• Kosten für Wartung und Instandhaltung (planmäßig)

• Kosten für Reparaturen/Ausfallersatz (außerplanmäßig)

• Kosten für Schulung (neue Mitarbeiter, Änderungen)

Risiken

• Qualitätsrisiken (insbesondere Lebensdauer und Zuverlässigkeit)

• Preisrisiken (insb. Verbrauchsstoffe)

Bschaffung

"Life Cycle Cost " - Kosten vor der Nutzung

  • Kosten für Forschung, Entwicklung und Konstruktion
  • Kosten des Investitionsgegenstandes
  • Kosten für Transport, Versicherung
  • Kosten für Zulassungen, Genehmigungen, Zoll o.ä.
  • Kosten für Vorabnahme und Bemusterungen
  • Kosten für Dokumentation

Risiken

-> Terminrisiken

-> Qualitätsrisiken

-> Preisrisiken

Bschaffung

Motive der Bestandshaltung

(1) Sicherungsfunktion

(2) Ausgleichsfunktion

(3) Spekulationsfunktion

(4) Veredelungsfunktion

(5) Assortierungsfunktion

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