Betriebssysteme an der LMU München

Karteikarten und Zusammenfassungen für Betriebssysteme an der LMU München

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Beispielhafte Karteikarten für Betriebssysteme an der LMU München auf StudySmarter:

Echtzeit Betriebssysteme

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Vom Programm zum Machinenprogramm

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RET mit RA

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Dienst


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Welche Informationen werden zur Realisierung einer Prozedur genau benötigt?

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Module

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Wie tauschen Hauptprogramm (Aufrufer, Caller) und Unterprogramm (Callee) Informationen, Parameter und Ergebnisse aus?

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Aktivierung eines Moduls durch:

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Charakteristika Modulzustände

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RET mit STACK

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CALL mit Stack

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Entfernte Prozeduraufrufe

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Betriebssysteme

Echtzeit Betriebssysteme

– zur Steuerung von Maschinen

– Schwerpunkt auf geringen Antwortzeiten

– je nachdem on Toleranz erlaubt, hartes oder weiches Echtzeitsystem

Betriebssysteme

Vom Programm zum Machinenprogramm

1. Programm in höherer Programmiersprache

2. Transformation durch Compiler in Maschinensprache (Auflösung von If- Klauseln und Schleifen)

3. Zuweisen eines zusammenhängenden Speicherplatz vom Betriebssystem 

4. Jede Zeile bekommt eine Speicherzelle zugeteilt

5. Prozessor beginnt mit erster Zeile

Betriebssysteme

RET mit RA

COMMAND RET

BEGIN

  PC := RA;

END

Betriebssysteme

Dienst


Funktion, die von einem Objekt (hier: Modul) angeboten wird an einer bestimmten Schnittstelle

Betriebssysteme

Welche Informationen werden zur Realisierung einer Prozedur genau benötigt?

– Anfangsadresse des UP: Wird bei Maschinenbefehl CALL übergeben, bewirkt Sprung zum UP

– Rücksprungadresse zum Hauptprogramm: RET bewirkt Rücksprung zum Aufrufer (Adresse nicht angegeben, wird aus RA Register oder Stack geholt

– Aufrufparameter: Dienen UP als Eingabe

– Rückgabewert(e): Berechnugsergebnisse des UP, werden dem Aufrufer übermittelt

Betriebssysteme

Module

– Komponenten, die anderen Komüonenten einen Dienst bereitstellen

– z.B. UPs, Benutzerprogramme, Prozesse

– nur ein Modul kann gleichzeitg dem Rechnerkern zugeordnet sein (dieses ist aktiv)

– alle anderen sind inaktiv

– deren Zustände müssen genau gespeichert sein

Betriebssysteme

Wie tauschen Hauptprogramm (Aufrufer, Caller) und Unterprogramm (Callee) Informationen, Parameter und Ergebnisse aus?

– Stack: Beliebige Anzahl von Parametern, Bei Aufrufparametern: werden in umgekerter Reihenfolge vom Caller auf Stack geladen (PUSH), dass Callee diese mit POP Befehl in richtiger Reihenfolge erhält

– Spezielle Register: gerige Anzahl von Parametern, schneller, Übergabe durch bestimmte CPU-Register, Register stehen in Speicherarchitektur ganz oben -> geringe Zugriffszeiten

Betriebssysteme

Aktivierung eines Moduls durch:

UP-Aufrufe

– Systemaufrufe

– Prozesswechsel

Betriebssysteme

Charakteristika Modulzustände

– Rechnerkernzustand. d.h. aktuelle CPU – Registerbelegung

– Speicherabbildungstabellen

– Programmcode und Daten

Betriebssysteme

RET mit STACK

COMMAND RET

BEGIN

  PC := POP;

END

Betriebssysteme

CALL mit Stack

COMMAND CALL addr

BEGIN

  PUSH (PC + 1);

  PC := addr

END

Betriebssysteme

Entfernte Prozeduraufrufe

– Wenn Modul auf einem Rechner aufgerufen wird und auf einem anderen aufgerufn wird, helfen UP Aufrufe nicht weiter

– zwei einzelne Computer verfügen nicht über gemeinsamen Speicher

– Man benötigt Techniken für entfernte Prozeduraufrufe

-> Verteilerplattform

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