Betriebssysteme an der LMU München

Karteikarten und Zusammenfassungen für Betriebssysteme im Informatik Studiengang an der LMU München in Augsburg

CitySTADT: Augsburg

CountryLAND: Deutschland

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Beispielhafte Karteikarten für Betriebssysteme an der LMU München auf StudySmarter:

Zustände im 5 Zustands Modell

Beispielhafte Karteikarten für Betriebssysteme an der LMU München auf StudySmarter:

Schritte bei der Prozesserzeugung

Beispielhafte Karteikarten für Betriebssysteme an der LMU München auf StudySmarter:

Was ist keine Kontrollstruktur (Tabelle) des Betriebssystems zur Verwaltung vonRessourcen?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Bit Tabelle

  2. Speichertabelle

  3. Prozesstabelle

  4. E/A Tabelle

Beispielhafte Karteikarten für Betriebssysteme an der LMU München auf StudySmarter:

Dynamische Partitionierung (-> Segmentierung)

Beispielhafte Karteikarten für Betriebssysteme an der LMU München auf StudySmarter:

Zu welcher Art von Fragmentierung kann es beim Paging kommen ?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. interne

  2. externe

  3. öffentliche

  4. private

Beispielhafte Karteikarten für Betriebssysteme an der LMU München auf StudySmarter:

Prozessattribute im PCB

Beispielhafte Karteikarten für Betriebssysteme an der LMU München auf StudySmarter:

Speichertabellen (Seitentabellen)

Beispielhafte Karteikarten für Betriebssysteme an der LMU München auf StudySmarter:

Dateitabellen

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Prozesstabellen

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(Prozess-) Image

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Wie muss die Methode einer von java.lang.Thread abgeleiteten Klasse heißen, die den Code beinhaltet, der parallel ausgeführt werden soll?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. run()

  2. start()

  3. notify()

  4. wait()

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Uniprogramming

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Betriebssysteme

Zustände im 5 Zustands Modell

– Running: Der Prozess befindet sich in der Ausführung. Bei Einprozessor-Systemen kann sich zu jedem Zeitpunkt nur ein Prozess in diesem Zustand befinden. 

– Ready: Der Prozess ist zur Ausführung bereit. 

– Blocked: Der Prozess wartet auf ein Ereignis (z.B. Ende einer E/A-Operation, Benutzereingabe) und kann erst zur Ausführung kommen, nachdem das Ereignis eingetreten ist. 

– New: Der Prozess wurde erzeugt, aber noch nicht durch das Betriebssystem zur Menge der ausführbaren Prozesse hinzugefügt. 

– Exit: Der Prozess wurde d

Betriebssysteme

Schritte bei der Prozesserzeugung

1. Prozess bekommt eindeutigen Identifikator zugewiesen und wird mit dieser PID in die Prozesstabelle eingetragen

2. Speicherplatz für Image wird zugeordnet
3. Der Prozesskontrollblock (PCB) wirt initialisiert: eintragen, Zustandsinfo werden mit Standardwerten belegt, keine Ressourcen zugeordnet4. Links werden gesetzt („Ready“, „Ready, suspend“)

5. Gegebenfalls Datenstrukturen erweitern oder neu schaffen, für jeden Prozess datei zur Abrechnung

Betriebssysteme

Was ist keine Kontrollstruktur (Tabelle) des Betriebssystems zur Verwaltung vonRessourcen?

  1. Bit Tabelle

  2. Speichertabelle

  3. Prozesstabelle

  4. E/A Tabelle

Betriebssysteme

Dynamische Partitionierung (-> Segmentierung)

– Prozess wird als zusammenhängender Block in aufeinanderfolgenden Speicherzellen abgelegt

– Teil der gespeicherten Daten müssen in Hauptspeicher geladen werden zur Verwaltung

– Zur Ausführung ganzen Prozess in Hauptspeicher laden

– Betriebssystem muss immer wissen, wo Image abgelegt ist

Betriebssysteme

Zu welcher Art von Fragmentierung kann es beim Paging kommen ?

  1. interne

  2. externe

  3. öffentliche

  4. private

Betriebssysteme

Prozessattribute im PCB

a) Identifikatoren

– numerischer Identifikator (Prozess ID)

– Identifikator des Prozesses, der diesen generiert hat (PID des Elternprozesses)

– ID des Eigentümers, Nutzers

b)

– Inhalt der Prozessorregister

– Wenn unterbrochen, müssen alle Infos gespeichert werden fürs erneut laden

c)

– Scheduling und Zustandsinformationen (Prozesszustand, Priorität, Scheduling Strategie…)

– Datenstrukturen, Referenz auf nächsten Prozess

– Signale oder Nachrichten zwischen 2 Prozessen

– Infos über Privilegiendes Prozesses

Betriebssysteme

Speichertabellen (Seitentabellen)

– Für Überblick über Hauptspeicher und virtuellen Speicher

-Immer Teil des Hauptspeichers für Betriebssystem reserviert

– Beinhalten: Zuordnung der Seiten eines Prozesses zu den Frames, Zuteilung des virtuellen Speichers zu den Prozessen, Schutzattribute von Seiten und Frames für Zugriff auf gemeinsame Regionen

Betriebssysteme

Dateitabellen

– Infos über Existenz von Dateien, Ort im Hintergrundspeicher, Status und Attribute

– Falls seperates Dateisystem: dann dort Großteil der Infos

Betriebssysteme

Prozesstabellen

– Infos zur Verwaltung aller Prozesse

– Welcher Prozess wird ausgeführt?

– Zustand?

– Welcher hat als nächstes CPU?

– Wo suspendierter Prozess unterbrochen?

Betriebssysteme

(Prozess-) Image

– Gesamtheit der physischen Bestandteile des Prozesses

– insbesondere Befehlfolge (Trace), Kontext, lokale und globale Variablen und Ausführungsstack

– alles, was der Prozess benötigt, um auf anderem Computer weitergeführt zu werden

Betriebssysteme

Wie muss die Methode einer von java.lang.Thread abgeleiteten Klasse heißen, die den Code beinhaltet, der parallel ausgeführt werden soll?

  1. run()

  2. start()

  3. notify()

  4. wait()

Betriebssysteme

Uniprogramming

Prozesse werden sequenziell nacheinander, vollständig und ohne Unterbrechung ausgeführt.

Gradient

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