Berufspädagogik an der LMU München | Karteikarten & Zusammenfassungen

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TESTE DEIN WISSEN

nennen Sie Vereinbarungen, welche einen Ausbildungsvertrag nichtig machen

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Nichtige Vereinbarungen sind:


  • die Verpflichtung, nach Ende der Ausbildung im Ausbildungsbetrieb weiter zu arbeiten
  • das Verbot, den erlernten Beruf bei Konkurrenten auszuüben
  • Zahlungen als Entschädigung für die Berufsausbildung oder von Vertragsstrafen z. B. bei Nichtantritt oder Kündigung.
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Nennen Sie Rechte und Pflichten des Azubis

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TESTE DEIN WISSEN

- Azubi hat Lernpflicht

- Soll übertragene Aufgaben sorgfältig durchführen

- Werkzeuge, Maschinen pfleglich behandeln

- betriebliche Geheimnisse für sich behalten

- ärztliche Untersuchungen durchführen 

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Nennen Sie die Rechten und Pflichten des Ausbilders

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TESTE DEIN WISSEN

soll berufliche Handlungsfähigkeit vermitteln

Eine planmässige, sachliche und zeitlich geregelte Ausbildung gewährleistn

nur Aufgaben geben die dem Ausbildungszweck dienen und den Körperlichen Anforderungen des Azubis gerecht werden.

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Nennen Sie die verschiedenen Lerntypen mit einem Bsp

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TESTE DEIN WISSEN

Visueller Lerntyp = lernt über die Augen, durch zusehen

Auditiver Lerntyp = Lernt über Ohren, durch zuhören

Verbaler Lerntyp = Lernt über den Mund , durch sprechen 

Haptischer Lerntyp = Lernt über Hände, selber tun

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Was versteht man unter dem Biorhythmus und was muss man hier bei Azubis beachten?

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TESTE DEIN WISSEN

Leistungsfähigkeit und Gemütszustand des Menschen unterliegt einem Rhythmus.

Das Leistungshoch zwischen 6 und 22 Uhr ist um 10 Uhr. Leistungstief um 15 Uhr

Resultat: Ständige Müdigkeit, Aufmerksamkeit ist verringert, schlechte Stimmung

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TESTE DEIN WISSEN

Erklären Sie die beiden Arten der Motivation

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TESTE DEIN WISSEN

Intrinsische Motivation: kommt von innen -> Freude, Spaß, Ehrgeiz

Extrinsische Motivation kommt von außen: Gründe sind Lob und Anerkennung


Intrinsische Motivation ist naturgemäß stärker und dauerhafter

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Wie läuft ein Lehrgespräch ab? Nennen Sie die einzelnen Punkte

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TESTE DEIN WISSEN

a) Einstiegsphase: Begrüßung des Azubis, Thema & Ziel erklären

b)Erklärung-  und Einarbeitungsphase -> Aktivität geht langsam auf den Azubi über

c) Zusammenfassung und Kontrolle

Azubi bekommt Sicherheit indem er das Gehörte und Gesehene zusammenfasst.

d) Übungsphase -> Azubi präsentiert das Erlernte

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Nennen Sie Möglichkeiten zur Gestaltung der Probezeit

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TESTE DEIN WISSEN

- für vollständige Ausstattung am Arbeitsplatz sorgen

- Keine Routinetätigkeiten geben

- Kontakt zu anderen Mitarbeitern und Azubis ermöglichen

- regelmäßig mit dem Azubi reden

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Nennen Sie die  zulassungsvorraussetzungen für die Gesellenprüfung

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TESTE DEIN WISSEN

- Teilnahme an der Zwischenprüfung verpflichtend

- muss Ausbildungsnachweise geführt haben &unterschrieben

- Ausbildungszeit zurückgelegt

- AP nicht früher als 2 Monate vor Ausbildungsende

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Was verstehen Sie unter Motivation?
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TESTE DEIN WISSEN
Motivation ist die Summe aller Beweggründe die das Verhalten eines Menschen beeinflussen um ein bestimmtes Ziel zu erreichen
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TESTE DEIN WISSEN
Was verstehen sie unter dem Begriff motivierten?
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TESTE DEIN WISSEN
Motivieren heißt Antriebskräfte beeinflussen, aufbauen, erhalten und steigern

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TESTE DEIN WISSEN

Wieviel Urlaub steht dem Lehrling gesetzlich zu?

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unter 16 - 30 Tage

unter 17 - 27 Tage

unter 18 - 25 Tage

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Q:

nennen Sie Vereinbarungen, welche einen Ausbildungsvertrag nichtig machen

A:

Nichtige Vereinbarungen sind:


  • die Verpflichtung, nach Ende der Ausbildung im Ausbildungsbetrieb weiter zu arbeiten
  • das Verbot, den erlernten Beruf bei Konkurrenten auszuüben
  • Zahlungen als Entschädigung für die Berufsausbildung oder von Vertragsstrafen z. B. bei Nichtantritt oder Kündigung.
Q:

Nennen Sie Rechte und Pflichten des Azubis

A:

- Azubi hat Lernpflicht

- Soll übertragene Aufgaben sorgfältig durchführen

- Werkzeuge, Maschinen pfleglich behandeln

- betriebliche Geheimnisse für sich behalten

- ärztliche Untersuchungen durchführen 

Q:

Nennen Sie die Rechten und Pflichten des Ausbilders

A:

soll berufliche Handlungsfähigkeit vermitteln

Eine planmässige, sachliche und zeitlich geregelte Ausbildung gewährleistn

nur Aufgaben geben die dem Ausbildungszweck dienen und den Körperlichen Anforderungen des Azubis gerecht werden.

Q:

Nennen Sie die verschiedenen Lerntypen mit einem Bsp

A:

Visueller Lerntyp = lernt über die Augen, durch zusehen

Auditiver Lerntyp = Lernt über Ohren, durch zuhören

Verbaler Lerntyp = Lernt über den Mund , durch sprechen 

Haptischer Lerntyp = Lernt über Hände, selber tun

Q:

Was versteht man unter dem Biorhythmus und was muss man hier bei Azubis beachten?

A:

Leistungsfähigkeit und Gemütszustand des Menschen unterliegt einem Rhythmus.

Das Leistungshoch zwischen 6 und 22 Uhr ist um 10 Uhr. Leistungstief um 15 Uhr

Resultat: Ständige Müdigkeit, Aufmerksamkeit ist verringert, schlechte Stimmung

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Q:

Erklären Sie die beiden Arten der Motivation

A:

Intrinsische Motivation: kommt von innen -> Freude, Spaß, Ehrgeiz

Extrinsische Motivation kommt von außen: Gründe sind Lob und Anerkennung


Intrinsische Motivation ist naturgemäß stärker und dauerhafter

Q:

Wie läuft ein Lehrgespräch ab? Nennen Sie die einzelnen Punkte

A:

a) Einstiegsphase: Begrüßung des Azubis, Thema & Ziel erklären

b)Erklärung-  und Einarbeitungsphase -> Aktivität geht langsam auf den Azubi über

c) Zusammenfassung und Kontrolle

Azubi bekommt Sicherheit indem er das Gehörte und Gesehene zusammenfasst.

d) Übungsphase -> Azubi präsentiert das Erlernte

Q:

Nennen Sie Möglichkeiten zur Gestaltung der Probezeit

A:

- für vollständige Ausstattung am Arbeitsplatz sorgen

- Keine Routinetätigkeiten geben

- Kontakt zu anderen Mitarbeitern und Azubis ermöglichen

- regelmäßig mit dem Azubi reden

Q:

Nennen Sie die  zulassungsvorraussetzungen für die Gesellenprüfung

A:

- Teilnahme an der Zwischenprüfung verpflichtend

- muss Ausbildungsnachweise geführt haben &unterschrieben

- Ausbildungszeit zurückgelegt

- AP nicht früher als 2 Monate vor Ausbildungsende

Q:
Was verstehen Sie unter Motivation?
A:
Motivation ist die Summe aller Beweggründe die das Verhalten eines Menschen beeinflussen um ein bestimmtes Ziel zu erreichen
Q:
Was verstehen sie unter dem Begriff motivierten?
A:
Motivieren heißt Antriebskräfte beeinflussen, aufbauen, erhalten und steigern

Q:

Wieviel Urlaub steht dem Lehrling gesetzlich zu?

A:

unter 16 - 30 Tage

unter 17 - 27 Tage

unter 18 - 25 Tage

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