Beobachtung an der LMU München

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Fehlerquellen

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Gütekriterien

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Beobachterschulung

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Beobachtungsinstrument

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Stichprobenziehung

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Durchführung: Beobachtungseinheit

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Zwischenfazit

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Zwischenfazit

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Erhebung 4: manuelle vs. automatisierte Protokollierung

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Erhebung 3: unvermittelt vs. Aufzeichnung

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Erhebung 2: direkt vs. Analyse von Verhaltensresultaten

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Unterscheidung zu qualitativer Beobachtung

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Beobachtung

Fehlerquellen

Fehler zu Lasten des Beobachters:

  • Wahrnehmungs-& Interpretationsfehler (Konsistenzeffekte, Erwartungseffekte, Tendenz zu Mitte; vgl. Interviewereffekte)
  • Erinnerungsfehler (Vergessen, Primary-& Recency-Effekte)
  • Wiedergabefehler
  • auch apparative Messungen sind fehleranfällig! 

Fehler zu Lasten der Konzeption

  • falsch gewähltes Beobachtungsfeld
  • unpräzises bzw. nicht valides Beobachtungsschema
  • Fehler zu Lasten der Situation
  • Reaktivität der Beobachtung (Messung verändert Untersuchungsgegenstand)

Fehler aufgrund äußerer Bedingungen 

  • Lichtverhältnisse, Bild-& Tonqualität, Stromausfall… 

Beobachtung

Gütekriterien

Validität:

  • Authentizität des beobachteten Verhaltens
  • Vollständigkeit& Trennschärfe der zu beobachtenden Merkmale

Reliabilität:

  • Erkennen des relevanten Verhaltens durch Beobachter
  • präzise Protokollierung
  • einheitliches Verhalten in Beobachtungssituation
  • Reliabilitätstests: Inter-& Intra-Beobachter-Reliabilität

Objektivitä

  • Intersubjektive Nachvollziehbarkeit
  • Auswahl der Untersuchungseinheiten
  • Beschreibung des Vorgehens

Beobachtung

Beobachterschulung

  • Schulung des Verhaltens in Beobachtungssituation 
    • Rolle des Beobachters, Aufenthaltsort, Reaktion auf Fragen
  • Ziel: möglichst große Übereinstimmung der Beobachter (Inter-Beobachter-Reliabilität)

Beobachtung

Beobachtungsinstrument

  • Funktion der Massenmedien in interpersonaler Kommunikation
  • Teilnehmende verdeckte Beobachtung von Gesprächen (Beobachtungsfeld: Gaststätten, Universitäten etc. zu definierten Zeiträumen; Beobachtungsobjekte: Personen; Beobachtungsfälle: Äußerungen in Gesprächen)
  • Fall 1: wenig theoretisches Vorwissen
    • unstrukturiertes Beobachtungsprotokoll (liste mit Merkmalen zur Orientierung z.B. Ort des Gesprächs, Dauer, Themen etc.)
    • Systematisierung der Beobachtungsprotokolle durch Forscher (Auswahl relevanter Passagen, Zusammenfassung zur Gruppen anhand von Gemeinsamkeiten, Rückbezug auf Theorie)
    • Ergebnisdarstellung (z.B. Medieninhalte werden von Personen, die dominante Rolle im Gespräch einnehmen, zur Stärkung der eigenen Position herangezogen)
  • Fall 2: theoretisches Vorwissen vorhanden
    • standardisiertes Beobachtungsprotokoll (aufbauend auf Fall 1)
    • Bsp. Kategorien „Funktion der Medieninhalte“; „Rolle des Gesprächsteilnehmers“
    • u.U. Quotierung& größere Fallzahlen

Beobachtung

Stichprobenziehung

  • Zufallsstichprobe als zuverlässigste& einfachste Methode
  • v.a. bei Beobachtungen im Feld schwierig
    • unterschiedliche Mobilität von Menschen
    • unterschiedliche Wahrscheinlichkeit, mit der Elemente der GG in Stichprobe gelangen
  • Alternativen: quotierte Auswahl, Auswahl von typischen Fällen

Beobachtung

Durchführung: Beobachtungseinheit

Definition über…

  • Beobachtungsfeld (räumlich, zeitlich)
  • Beobachtungsobjekt
    • einzelne Personen (z.B. Zeitungsredakteur)
    • Gruppen von Personen (z.B. TV-Haushalt)
    • Objekte (z.B. Handys)
  • Beobachtungsfall
    • kann, muss aber nicht mit Beobachtungsobjekt identisch sein
    • identisch: einzelner Fernsehzuschauer: wie lange wird aufmerksam gesehen, wie lange nebenbei etc. → ein Zuschauer=ein Fall
    • nicht identisch: einzelne Sendungen: wie lange werden Nachrichten, Daily Soaps etc. aufmerksam gesehen, wie lange nebenbei → ein Zuschauer=mehrere Fälle

Beobachtung

Zwischenfazit

Zentrale Entscheidungen:

  • Soll Beobachter selbst am Geschehen teilnehmen
  • Soll Beobachtung offen/verdeckt erfolgen?
  • Soll Datenerhebung strukturiert vorgenommen werden?

Um hohe Validität& Reliabilität zu erreichen, sollte sichergestellt sein, dass 

  • 1. relevantes Verhalten von Beobachtern/automatisiert gut erfasst werden kann
  • 2. Beobachtung selbst dieses Verhalten nicht (in zu starken Maße) beeinflusst

Beobachtung

Zwischenfazit

Zentrale Entscheidungen:

  • Soll Beobachter selbst am Geschehen teilnehmen? Soll Beobachtung offen/verdeckt erfolgen?
  • Soll Datenerhebung strukturiert vorgenommen werden?

Um hohe Validität& Reliabilität zu erreichen, sollte sichergestellt sein, dass 

  • 1. relevantes Verhalten von Beobachtern/automatisiert gut erfasst werden kann 
  • 2. Beobachtung selbst dieses Verhalten nicht (in zu starken Maße) beeinflusst

Beobachtung

Erhebung 4: manuelle vs. automatisierte Protokollierung

manuell

  • Beobachter vor Ort
  • Erfassung mittels Beobachtungsbogen
  • Nachteil: Beobachter kosten Geld, fehleranfällig

automatisierte Protokollierung (z.B. Logfile, Telemetrie)

  • Vorteile: hohe Reliabilität
  • Nachteile: nur begrenzte Anzahl an Merkmalen erfassbar (Validität), teilweise sehr teuer (GfK-Meter)

In beiden Fällen ist (je nach Ausgestaltung) mit verschieden starker Reaktivität zu rechnen 

Beobachtung

Erhebung 3: unvermittelt vs. Aufzeichnung

unvermittelte Beobachtung

  • Vorteile: Authentischer Eindruck von Situation 
  • Nachteile: Flüchtigkeit der Situation

Aufzeichnung (z.B. Video, Logfile, apparative Messung) für spätere Analyse

  • Vorteile: mehrfache Beobachtung möglich, hohe Reliabilität
  • Nachteile: auch hier können relevante Aspekte fehlen (z.B. durch bestimmte Kamerawinkel etc.)

Beobachtung

Erhebung 2: direkt vs. Analyse von Verhaltensresultaten

  • direkte Beobachtung von Verhalten (z.B. Aussortieren von Ticker-Meldungen in Zeitungsredaktion)
    • Nachteil: Verhaltensbeeinflussung möglich
  • indirekte Beobachtung durch Analyse von Verhaltensspuren (z.B. Erfassung der publizierten TickerMeldungen)
    • Vorteil: kein Eingriff während Aussortierens

Beobachtung

Unterscheidung zu qualitativer Beobachtung

  • Stichprobengröße: panel
  • Codierung bei quanti durch Zahlen, quali: aufschreiben, was auffällt
  • quali: bei neuen/unbekannten Verhalten

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