Befragung an der LMU München

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Beispielhafte Karteikarten für Befragung an der LMU München auf StudySmarter:

Antwortverzerrungen

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Vorteile einer Online-Befragung (7)

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Interview als soziale Situation

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Kontrasteffekte

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Befragungsmodi: Telefonische Befragung

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Befragungsmodi: Face-to-face (persönlich-mündliche Befragung)

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Standardisierungsgrad: Gruppeninterview

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Nachteile einer Online-Befragung

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Befragungsmodi: schriftliche Befragung

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Standardisierungsgrad: Vollkommen standardisiertes Interview

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Primay/Recency-Effekte

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Zusammenfassung Skalierung

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Beispielhafte Karteikarten für Befragung an der LMU München auf StudySmarter:

Befragung

Antwortverzerrungen

  • systematischer Verzerrung der durch Befragungen erhaltenen Informationen
  • gewonnen Daten bilden dann nicht zutreffenden („wahren“) Einstellungen& Sachverhalte ab, sondern sind in eine Richtung durch Art der Erhebung „verzerrt“
  • Gründe solcher Abweichungen sind
    • bei Befragten (nicht sagen können/wollen)
    • Fragen& ihren Formulierungen
    • Gestaltung des Fragebogens
    • in der besonderen Interview-Situation& beim Interviewer zu suchen

Befragung

Vorteile einer Online-Befragung (7)

  • nahezu kostenloser Versand& Rückversand, schneller Rücklauf
  • geringer personeller Aufwand, kein Interviewer nötig 
  • große Stichproben/Vollerhebung ohne Mehraufwand 
  • multimediale Präsentationsmöglichkeiten
  • automatische Dateneingabe
  • optimale Filtermöglichkeiten
  • Antwortqualität mittels Zeit pro Fragenbogenseite abschätzbar

Befragung

Interview als soziale Situation

  • künstliche Situation mit Zweck der Datenerhebung 
  • beide Beteiligte schlüpfen in zumindest für Befragten ungewohnte Rolle (bei face-to-face& Telefon) 
  • Interviewer soll genauen Anweisungen folgen& nichts verändern
  • Befragung als reaktive Methode

Befragung

Kontrasteffekte

  • beschreiben kognitive Verzerrung, die zu intensiveren Wahrnehmung einer Information führt, welche zusammen mit in Kontrast stehender Information präsentiert wird
  • Folge: Objekt, das mittlere Beurteilung (bei isolierter Beurteilung) erhält, wird positiver beurteilt, wenn ihm negativ beurteiltes Objekt vorangeht (positiver Kontrasteffekt)& negativer bei positiv bewertetem Objekt zuerst (negativer Kontrasteffekt)

Befragung

Befragungsmodi: Telefonische Befragung

  • kostengünstig& schnell
  • kein Einsatz visueller Hilfsmittel möglich, Vorstellungskraft nötig
  • nur einfache Skalierungsverfahren einsetzbar
  • zeitlich begrenzt: nicht länger als 20 Minuten, eher kürzer
  • Probleme durch Anstieg der Haushalte ohne Festnetz
  • höhere Abbruchquote als bei face-to-face

Befragung

Befragungsmodi: Face-to-face (persönlich-mündliche Befragung)

  • volle Variationsbreite bzgl. Standardisierungsgrad& der eingesetzten Hilfsmittel
  • Einschätzung der Interviewsituation durch Interviewer möglich
  • Abbruchquote wg. sozialer Verbindlichkeit gering 
  • Einsatz qualifizierter Mitarbeiter notwendig
  • hohe Kosten& hoher Zeitaufwand, Interviewer müssen bezahlt werden, damit sie sich bemühen

Befragung

Standardisierungsgrad: Gruppeninterview

  • ähneln Leitfadeninterview
  • oft in Marktforschung abseitige Meinungen können stimuliert/formuliert werden
  • Gruppendynamik: kann Pointierungen herausarbeiten, aber auch Antwortverzerrungen provozieren (Schweiger, Reder, Anpasser etc.) ehrlichere Meinungen, soziale Erwünschtheit könnte wegfallen
  • Moderator kann einschreiten+über Gesprächsverhalten

Befragung

Nachteile einer Online-Befragung

  • Stichprobenziehung nur für bestimmte Teilgruppen sinnvoll
  • Rücklauf in Praxis gering, hohe Verweigerungsraten Selbstselektion der Befragten
  • keine Möglichkeit Situation des Ausfüllens zu kontrollieren, unklar, wer Fragebogen ausfüllt
  • Mehrfach-Teilnahme einzelner Personen
  • auch bei schriftlichen Befragungen

Befragung

Befragungsmodi: schriftliche Befragung

  • per Postweg/als Gruppeninterview z.B. Klasse erreicht z.T. schwer erreichbare Personen
  • Fragenbogen wird „in Ruhe“ ausgefüllt
  • kann mit Bildmaterial arbeiten
  • keine Informationen über Situation, in der Fragebogen ausgefüllt wird, Unsicher, wer Fragebogen ausfüllt
  • geringe Rücklaufquote, sobald Zusammenhang mit Forschungsfrage geringe Rücklaufquote –> systematische Verzerrung –> Problem
  • Erhöhung der Rücklaufquote
    • Seriositätsbonus nutzen (große Sozialforschungsinstitute, Universitäten, nicht kommerziell)
    • Verdeutlichung, dass Befragte Beitrag zur Beantwortung gesellschaftlich relevanter Fragestellung liefern
    • Teilnahme an Gewinnspiel (nicht nur Vorteile)
    • Vorankündigung: z.B. per Telefon
    • Nachfass-Aktionen

Befragung

Standardisierungsgrad: Vollkommen standardisiertes Interview

  • festlegen: Wortlaut der Fragen, Antwortvorgaben, Reihenfolge, detaillierte Anweisungen an Interviewer
  • alle Befragungen laufen nach gleichem Muster ab
  • bei großen Stichproben/wenn mittels Repräsentativschluss Aussage über Bevölkerung/bestimmte Teilgruppen gemacht werden soll
  • Forscher& Interviewer unterschiedliche Personen

Befragung

Primay/Recency-Effekte

  • beschreiben Tendenz, dass bei Fragen mit zahlreichen Antwortoptionen ersten (Primacy-Effekt)& letzten (Recency-Effekt) Elemente häufiger genannt werden
  • Lösung: Reihenfolge der Vorgaben zufällig variieren (z.B. durch verschiedene Fragebogen-Versionen mit rotierten Antwortvorgaben)

Befragung

Zusammenfassung Skalierung

geradzahlige Skalierung sinnvoll, wenn

  • man davon ausgehen kann, dass sich Befragte entscheiden können
  • „mittlere“ Ausprägung wenig inhaltliche Bedeutung hat
  • Entscheidung in eine Richtung zur Beantwortung der Forschungsfragen wichtig ist

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