Bayerische Kirchengeschichte an der LMU München

Karteikarten und Zusammenfassungen für Bayerische Kirchengeschichte an der LMU München

Arrow Arrow

Komplett kostenfrei

studysmarter schule studium
d

4.5 /5

studysmarter schule studium
d

4.8 /5

studysmarter schule studium
d

4.5 /5

studysmarter schule studium
d

4.8 /5

Lerne jetzt mit Karteikarten und Zusammenfassungen für den Kurs Bayerische Kirchengeschichte an der LMU München.

Beispielhafte Karteikarten für Bayerische Kirchengeschichte an der LMU München auf StudySmarter:

Verifizieren Sie folgende Aussagen.

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Der Begriff Ächtung beschreibt den Ausschluss von Personen aus der Kirche.

  2. Ein Bann ist, wenn eine Person aufgrund eines Vergehens aus der Kirche ausgeschlossen wird. Dies hat weitreichende Folgen, denn neben des Kirchenausschlusses folgt eine Verbannung aus dem Reich.

  3. Bannungen sind ein Beispiel des Ineinandergreifens von Religion und Politik.

  4. Ein kirchlicher Bann hat eine gesellschaftliche Ächtung und die Vogelfreiheit zur Folge.

Beispielhafte Karteikarten für Bayerische Kirchengeschichte an der LMU München auf StudySmarter:

Welche Begriffe gehören zusammen?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Oströmisches Reich — 1453

  2. Byzanz — Latein

  3. Weströmisches Reich — Rom

  4. Weströmisches Reich — 476 n. Chr.

  5. Oströmisches Reich — Konstantinopel

Beispielhafte Karteikarten für Bayerische Kirchengeschichte an der LMU München auf StudySmarter:

Welchen Einfluss hatte die Religion früher bzw. Welche Bereiche durchdrang sie?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Das Politische

  2. Das Kirchliche

  3. Das Kulturelle

  4. Das Soziale

  5. ALLES wird quasi von Religion durchdrungen (Einheit/Symbiose von Gesellschaft und Religion)

Beispielhafte Karteikarten für Bayerische Kirchengeschichte an der LMU München auf StudySmarter:

Was ist im Bezug auf die Armen und Krankenpflege im Spätmittelalter richtig?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Die Armen/Krankenpflege, die im Spätmittelalter vielfach institutionalisiert war, kann nicht als Vorbild für heutige soziale Einrichtungen gesehen werden. Diese entstanden erst im Zuge der Aufklärung und wurden nur durch den Staat gelenkt.

  2. Hauptmotiv für die Fürsorge war das christliche Motiv der Caritas, in dem sich die Gottesliebe konkretisiert.

  3. Caritas wurde von Klöstern und Orden getragen, da sie in dieser Aufgabe die Nachfolge Christi sahen.

  4. Spitäler/Hospitäler entstanden auch in Folge einer Urbanisierungswelle, die zu gesellschaftlichen Umbrüchen führte.

  5. Auch die Armutsorden stehen in der Nachfolge Christi. Sie verkündigten und predigten in großen Hallen.

Beispielhafte Karteikarten für Bayerische Kirchengeschichte an der LMU München auf StudySmarter:

Welche der folgenden Aussagen ist korrekt?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Der König von Bayern wird von sieben Kurfürsten gewählt. Diese Zahl variierte jedoch im Laufe der Geschichte.

  2.  Der Begriff Kurfürst kommt von dem frühdeutschen (?) Wort küren, was wählen bedeutet

  3. Es gibt vier geistliche und drei weltliche Kurfürsten.

  4. Der Titel Erzbischof kommt vom griechischen Wort „archae“ – „anfangen“. Ein Erzbischof ist ein Bischof dem ein Ehrenrang zukommt.
    Die Erzbischöfe aus Mainz, Trier und Köln sind die Geistlichen Kurfürsten.

  5. Der Herzog von Sachsen, der Markgraf von Brandenburg und der Pfalzgraf bei Main gehören zu den weltlichen Kurfürsten.

  6. Zu den weltlichen Kurfürsten zählen der König von Böhmen und der Pfalzgraf bei Rhein.

Beispielhafte Karteikarten für Bayerische Kirchengeschichte an der LMU München auf StudySmarter:

Welche Faktoren sind zentral für Zeit des Vorabends der Reformation? (=Konfessionelles Zeitalter)

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Armutsorden und Karitasbewegungen

  2. Urbanisierung

  3. Industrialisierung

  4. Gestaltung der Kirchen als Hallenkirchen

  5. Entstehung der Universitäten

Beispielhafte Karteikarten für Bayerische Kirchengeschichte an der LMU München auf StudySmarter:

Wer ist mitverantwortlich für die Ausbreitung der Reformation?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Guttenberg mit der Erfindung des Buchdrucks

  2. Die Fürsten die politische Interessen vertraten, um ihre Territorien zu erweitern.

Beispielhafte Karteikarten für Bayerische Kirchengeschichte an der LMU München auf StudySmarter:

Welche Fragen zum konfessionellen Zeitalter sind richtig?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Albrecht dem 4. gelang es 1506 Bayern wieder durch das Primogeniturgesetz zu vereinigen. Dieses bestimmte das jeweils das erstgeborene Kind, gleich des Geschlechts der Nachkomme werde.

Beispielhafte Karteikarten für Bayerische Kirchengeschichte an der LMU München auf StudySmarter:

Warum ist Bayern so katholisch geblieben? Kreuzen sie die richtigen Antworten an.

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Bayern ist sehr traditionsbewusst gewesen und beruft sich auf Karl den Großen. Weswegen es dem alten/traditionellem katholischen Glauben treu blieb.

  2. Der persönliche (katholische) Glaube der bayrischen Herzöge war wichtig.

  3. Politische Gründe und die starke Verbundenheit zum Papst spielten ebenfalls eine Rolle.

  4. Das Primogeniturgesetz stärkte die Einheit in Bayern und schränkte somit die Verbreitung des Protestantismus in Bayern ein.

Beispielhafte Karteikarten für Bayerische Kirchengeschichte an der LMU München auf StudySmarter:

Welche Fakten über die Kurfürsten sind stimmig?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Es gab 3 weltliche Kurfürsten: den Erzbischof von Mainz (der gleichzeitig Reichskanzler war), der Erzbischof von Trier und der Erzbischof von Köln

  2. Es gab 4 weltliche Kurfürsten: der König von Böhmen, der Pfalzgraf bei Rhein, der Herzog von Sachsen und der Markgraf von Brandenburg.

  3. Alle Kurfürsten waren zu jeder Zeit in der deutschen Geschichte katholisch

  4. Das Wort Kur/Kür leitet sich von dem altdeutschen Verb kiesen ab und heißt soviel wie auswählen, erwählen.

Beispielhafte Karteikarten für Bayerische Kirchengeschichte an der LMU München auf StudySmarter:

Was sind alte bayrische Gebiete?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Franken

  2. Oberbayern

  3. Niederbayern

  4. Schwaben

  5. Die Oberpfalz, Teile Österreichs und Südtirol 

Beispielhafte Karteikarten für Bayerische Kirchengeschichte an der LMU München auf StudySmarter:

Welche Aussagen zum konfessionellen Zeitalter treffen zu?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Als Martin Luther mit seinen 95 Thesen and die Öffentlichkeit trat wandte er sich zunächst gegen die Praktiken des Ablasshandels im Zusammenhang mit dem Neunau des Petersdoms in Rom.

  2. Die Grundsteinlegung des Petersdoms fand am 18. April 1506 statt weshalb dieses Datum auch als eigentlicher beginn der Reformation betrachtet werden kann.

  3. Die rasche Ausbreitung des reformatorischen Gedankengutes in den Jahren bis 1530 wurde durch Karl den V. begünstigt. Um sich gegen seine katholischen Kontrahenten im Kampf um den Thron im HL. Röm. Reich behaupten zu können, stellte er sich auf Luthers Seite.

  4. Wegen sozialer Missstände und Kritik an den innerkirchlichen Zuständen fiel Luthers Protest auf Resonanz.

  5. Im Heiligen Römischen Reich brachte der die Gleichstellung der lutherischen Konfession mit der alten katholischen Kirche die Glaubensspaltung irreversibel, in ihm wurde der Grundsatz festgelegt: Der jeweilige Landesherr bestimmt fortan die Religionszugehörigkeit seiner Untergeordneten.

  6. Aus dem Römerbrief des Apostel Paulus gelangte Luther zu einer neuen Antwort auf die Frage wie der Mensch vor Gott bestehen könnte: Allein durch gute Werke kann Seelenheil erlangt werden.

Kommilitonen im Kurs Bayerische Kirchengeschichte an der LMU München. erstellen und teilen Zusammenfassungen, Karteikarten, Lernpläne und andere Lernmaterialien mit der intelligenten StudySmarter Lernapp. Jetzt mitmachen!

Jetzt mitmachen!

Flashcard Flashcard

Beispielhafte Karteikarten für Bayerische Kirchengeschichte an der LMU München auf StudySmarter:

Bayerische Kirchengeschichte

Verifizieren Sie folgende Aussagen.
  1. Der Begriff Ächtung beschreibt den Ausschluss von Personen aus der Kirche.

  2. Ein Bann ist, wenn eine Person aufgrund eines Vergehens aus der Kirche ausgeschlossen wird. Dies hat weitreichende Folgen, denn neben des Kirchenausschlusses folgt eine Verbannung aus dem Reich.

  3. Bannungen sind ein Beispiel des Ineinandergreifens von Religion und Politik.

  4. Ein kirchlicher Bann hat eine gesellschaftliche Ächtung und die Vogelfreiheit zur Folge.

Bayerische Kirchengeschichte

Welche Begriffe gehören zusammen?

  1. Oströmisches Reich — 1453

  2. Byzanz — Latein

  3. Weströmisches Reich — Rom

  4. Weströmisches Reich — 476 n. Chr.

  5. Oströmisches Reich — Konstantinopel

Bayerische Kirchengeschichte

Welchen Einfluss hatte die Religion früher bzw. Welche Bereiche durchdrang sie?
  1. Das Politische

  2. Das Kirchliche

  3. Das Kulturelle

  4. Das Soziale

  5. ALLES wird quasi von Religion durchdrungen (Einheit/Symbiose von Gesellschaft und Religion)

Bayerische Kirchengeschichte

Was ist im Bezug auf die Armen und Krankenpflege im Spätmittelalter richtig?
  1. Die Armen/Krankenpflege, die im Spätmittelalter vielfach institutionalisiert war, kann nicht als Vorbild für heutige soziale Einrichtungen gesehen werden. Diese entstanden erst im Zuge der Aufklärung und wurden nur durch den Staat gelenkt.

  2. Hauptmotiv für die Fürsorge war das christliche Motiv der Caritas, in dem sich die Gottesliebe konkretisiert.

  3. Caritas wurde von Klöstern und Orden getragen, da sie in dieser Aufgabe die Nachfolge Christi sahen.

  4. Spitäler/Hospitäler entstanden auch in Folge einer Urbanisierungswelle, die zu gesellschaftlichen Umbrüchen führte.

  5. Auch die Armutsorden stehen in der Nachfolge Christi. Sie verkündigten und predigten in großen Hallen.

Bayerische Kirchengeschichte

Welche der folgenden Aussagen ist korrekt?
  1. Der König von Bayern wird von sieben Kurfürsten gewählt. Diese Zahl variierte jedoch im Laufe der Geschichte.

  2.  Der Begriff Kurfürst kommt von dem frühdeutschen (?) Wort küren, was wählen bedeutet

  3. Es gibt vier geistliche und drei weltliche Kurfürsten.

  4. Der Titel Erzbischof kommt vom griechischen Wort „archae“ – „anfangen“. Ein Erzbischof ist ein Bischof dem ein Ehrenrang zukommt.
    Die Erzbischöfe aus Mainz, Trier und Köln sind die Geistlichen Kurfürsten.

  5. Der Herzog von Sachsen, der Markgraf von Brandenburg und der Pfalzgraf bei Main gehören zu den weltlichen Kurfürsten.

  6. Zu den weltlichen Kurfürsten zählen der König von Böhmen und der Pfalzgraf bei Rhein.

Bayerische Kirchengeschichte

Welche Faktoren sind zentral für Zeit des Vorabends der Reformation? (=Konfessionelles Zeitalter)
  1. Armutsorden und Karitasbewegungen

  2. Urbanisierung

  3. Industrialisierung

  4. Gestaltung der Kirchen als Hallenkirchen

  5. Entstehung der Universitäten

Bayerische Kirchengeschichte

Wer ist mitverantwortlich für die Ausbreitung der Reformation?
  1. Guttenberg mit der Erfindung des Buchdrucks

  2. Die Fürsten die politische Interessen vertraten, um ihre Territorien zu erweitern.

Bayerische Kirchengeschichte

Welche Fragen zum konfessionellen Zeitalter sind richtig?
  1. Albrecht dem 4. gelang es 1506 Bayern wieder durch das Primogeniturgesetz zu vereinigen. Dieses bestimmte das jeweils das erstgeborene Kind, gleich des Geschlechts der Nachkomme werde.

Bayerische Kirchengeschichte

Warum ist Bayern so katholisch geblieben? Kreuzen sie die richtigen Antworten an.
  1. Bayern ist sehr traditionsbewusst gewesen und beruft sich auf Karl den Großen. Weswegen es dem alten/traditionellem katholischen Glauben treu blieb.

  2. Der persönliche (katholische) Glaube der bayrischen Herzöge war wichtig.

  3. Politische Gründe und die starke Verbundenheit zum Papst spielten ebenfalls eine Rolle.

  4. Das Primogeniturgesetz stärkte die Einheit in Bayern und schränkte somit die Verbreitung des Protestantismus in Bayern ein.

Bayerische Kirchengeschichte

Welche Fakten über die Kurfürsten sind stimmig?
  1. Es gab 3 weltliche Kurfürsten: den Erzbischof von Mainz (der gleichzeitig Reichskanzler war), der Erzbischof von Trier und der Erzbischof von Köln

  2. Es gab 4 weltliche Kurfürsten: der König von Böhmen, der Pfalzgraf bei Rhein, der Herzog von Sachsen und der Markgraf von Brandenburg.

  3. Alle Kurfürsten waren zu jeder Zeit in der deutschen Geschichte katholisch

  4. Das Wort Kur/Kür leitet sich von dem altdeutschen Verb kiesen ab und heißt soviel wie auswählen, erwählen.

Bayerische Kirchengeschichte

Was sind alte bayrische Gebiete?
  1. Franken

  2. Oberbayern

  3. Niederbayern

  4. Schwaben

  5. Die Oberpfalz, Teile Österreichs und Südtirol 

Bayerische Kirchengeschichte

Welche Aussagen zum konfessionellen Zeitalter treffen zu?

  1. Als Martin Luther mit seinen 95 Thesen and die Öffentlichkeit trat wandte er sich zunächst gegen die Praktiken des Ablasshandels im Zusammenhang mit dem Neunau des Petersdoms in Rom.

  2. Die Grundsteinlegung des Petersdoms fand am 18. April 1506 statt weshalb dieses Datum auch als eigentlicher beginn der Reformation betrachtet werden kann.

  3. Die rasche Ausbreitung des reformatorischen Gedankengutes in den Jahren bis 1530 wurde durch Karl den V. begünstigt. Um sich gegen seine katholischen Kontrahenten im Kampf um den Thron im HL. Röm. Reich behaupten zu können, stellte er sich auf Luthers Seite.

  4. Wegen sozialer Missstände und Kritik an den innerkirchlichen Zuständen fiel Luthers Protest auf Resonanz.

  5. Im Heiligen Römischen Reich brachte der die Gleichstellung der lutherischen Konfession mit der alten katholischen Kirche die Glaubensspaltung irreversibel, in ihm wurde der Grundsatz festgelegt: Der jeweilige Landesherr bestimmt fortan die Religionszugehörigkeit seiner Untergeordneten.

  6. Aus dem Römerbrief des Apostel Paulus gelangte Luther zu einer neuen Antwort auf die Frage wie der Mensch vor Gott bestehen könnte: Allein durch gute Werke kann Seelenheil erlangt werden.

Melde dich jetzt kostenfrei an um alle Karteikarten und Zusammenfassungen für Bayerische Kirchengeschichte an der LMU München zu sehen

Singup Image Singup Image
Wave

Andere Kurse aus deinem Studiengang

Für deinen Studiengang Katholische Theologie an der LMU München gibt es bereits viele Kurse auf StudySmarter, denen du beitreten kannst. Karteikarten, Zusammenfassungen und vieles mehr warten auf dich.

Zurück zur LMU München Übersichtsseite

Was ist StudySmarter?

Was ist StudySmarter?

StudySmarter ist eine intelligente Lernapp für Studenten. Mit StudySmarter kannst du dir effizient und spielerisch Karteikarten, Zusammenfassungen, Mind-Maps, Lernpläne und mehr erstellen. Erstelle deine eigenen Karteikarten z.B. für Bayerische Kirchengeschichte an der LMU München oder greife auf tausende Lernmaterialien deiner Kommilitonen zu. Egal, ob an deiner Uni oder an anderen Universitäten. Hunderttausende Studierende bereiten sich mit StudySmarter effizient auf ihre Klausuren vor. Erhältlich auf Web, Android & iOS. Komplett kostenfrei. Keine Haken.

Awards

Bestes EdTech Startup in Deutschland

Awards
Awards

European Youth Award in Smart Learning

Awards
Awards

Bestes EdTech Startup in Europa

Awards
Awards

Bestes EdTech Startup in Deutschland

Awards
Awards

European Youth Award in Smart Learning

Awards
Awards

Bestes EdTech Startup in Europa

Awards

So funktioniert's

Top-Image

Individueller Lernplan

StudySmarter erstellt dir einen individuellen Lernplan, abgestimmt auf deinen Lerntyp.

Top-Image

Erstelle Karteikarten

Erstelle dir Karteikarten mit Hilfe der Screenshot-, und Markierfunktion, direkt aus deinen Inhalten.

Top-Image

Erstelle Zusammenfassungen

Markiere die wichtigsten Passagen in deinen Dokumenten und bekomme deine Zusammenfassung.

Top-Image

Lerne alleine oder im Team

StudySmarter findet deine Lerngruppe automatisch. Teile deine Lerninhalte mit Freunden und erhalte Antworten auf deine Fragen.

Top-Image

Statistiken und Feedback

Behalte immer den Überblick über deinen Lernfortschritt. StudySmarter führt dich zur Traumnote.

1

Lernplan

2

Karteikarten

3

Zusammenfassungen

4

Teamwork

5

Feedback