Arbeitsrecht Neu

Karteikarten und Zusammenfassungen für Arbeitsrecht Neu an der LMU München

Arrow Arrow

Komplett kostenfrei

studysmarter schule studium
d

4.5 /5

studysmarter schule studium
d

4.8 /5

studysmarter schule studium
d

4.5 /5

studysmarter schule studium
d

4.8 /5

Lerne jetzt mit Karteikarten und Zusammenfassungen für den Kurs Arbeitsrecht Neu an der LMU München.

Beispielhafte Karteikarten für Arbeitsrecht Neu an der LMU München auf StudySmarter:

B. Ergebnis

Beispielhafte Karteikarten für Arbeitsrecht Neu an der LMU München auf StudySmarter:

VIII. Aber dieses Ergebnis ist nach den Grundsätzen der beschränkten Arbeitnehmerhaftung zu korrigieren.

3.


Beispielhafte Karteikarten für Arbeitsrecht Neu an der LMU München auf StudySmarter:

VIII. Aber dieses Ergebnis ist nach den Grundsätzen der beschränkten Arbeitnehmerhaftung zu korrigieren.

2.

Beispielhafte Karteikarten für Arbeitsrecht Neu an der LMU München auf StudySmarter:

VIII. Aber dieses Ergebnis ist nach den Grundsätzen der beschränkten Arbeitnehmerhaftung zu korrigieren.

1.

Beispielhafte Karteikarten für Arbeitsrecht Neu an der LMU München auf StudySmarter:

VIII.

Beispielhafte Karteikarten für Arbeitsrecht Neu an der LMU München auf StudySmarter:

VII.

+ ZWE

Beispielhafte Karteikarten für Arbeitsrecht Neu an der LMU München auf StudySmarter:

VI. Rechtsfolge: Schadensersatzanspruch nach Maßgabe der §§ 249 ff. BGB

3. Haftungsausfüllende Kausalität zwischen der Pflichtverletzung (Ausbildungsmangel) und dem eingetretenen Schaden (Verdienstausfall)

c)

Beispielhafte Karteikarten für Arbeitsrecht Neu an der LMU München auf StudySmarter:

VI. Rechtsfolge: Schadensersatzanspruch nach Maßgabe der §§ 249 ff. BGB

3. Haftungsausfüllende Kausalität zwischen der Pflichtverletzung (Ausbildungsmangel) und dem eingetretenen Schaden (Verdienstausfall)

b)

Beispielhafte Karteikarten für Arbeitsrecht Neu an der LMU München auf StudySmarter:

VI. Rechtsfolge: Schadensersatzanspruch nach Maßgabe der §§ 249 ff. BGB

3. Haftungsausfüllende Kausalität zwischen der Pflichtverletzung (Ausbildungsmangel) und dem eingetretenen Schaden (Verdienstausfall)

a)

Beispielhafte Karteikarten für Arbeitsrecht Neu an der LMU München auf StudySmarter:

VI. Rechtsfolge: Schadensersatzanspruch nach Maßgabe der §§ 249 ff. BGB

3.

Beispielhafte Karteikarten für Arbeitsrecht Neu an der LMU München auf StudySmarter:

VI. Rechtsfolge: Schadensersatzanspruch nach Maßgabe der §§ 249 ff. BGB

2.

Beispielhafte Karteikarten für Arbeitsrecht Neu an der LMU München auf StudySmarter:

VI. Rechtsfolge: Schadensersatzanspruch nach Maßgabe der §§ 249 ff. BGB 

1.

Kommilitonen im Kurs Arbeitsrecht Neu an der LMU München. erstellen und teilen Zusammenfassungen, Karteikarten, Lernpläne und andere Lernmaterialien mit der intelligenten StudySmarter Lernapp. Jetzt mitmachen!

Jetzt mitmachen!

Flashcard Flashcard

Beispielhafte Karteikarten für Arbeitsrecht Neu an der LMU München auf StudySmarter:

Arbeitsrecht Neu

B. Ergebnis

Danach ist hier die Haftung des A gegenüber U ausgeschlossen, denn A handelte nur leicht fahrlässig.

U kann von A nicht Zahlung von € 2 500 aus §§ 280 Abs. 1, 241 Abs. 2, 611a BGB verlangen.

Arbeitsrecht Neu

VIII. Aber dieses Ergebnis ist nach den Grundsätzen der beschränkten Arbeitnehmerhaftung zu korrigieren.

3.


3. Rechtsfolgen der AN-Haftung 

Nach den vom Großen Senat des BAG entwickelten Grundsätzen hat ein Arbeitnehmer vorsätzlich verursachte Schäden in vollem Umfang zu tragen, bei leichtester Fahrlässigkeit haftet er dagegen nicht.

Bei normaler Fahrlässigkeit ist der Schaden in aller Regel zwischen Arbeitnehmer und Arbeitgeber zu verteilen, bei grober Fahrlässigkeit hat der Arbeitnehmer in aller Regel den gesamten Schaden zu tragen, jedoch können Haftungserleichterungen, die von einer Abwägung im Einzelfall abhängig sind, in Betracht kommen.

Die Beteiligung des Arbeitnehmers an den Schadensfolgen ist durch eine Abwägung der Gesamtumstände zu bestimmen, wobei insbesondere Schadensanlass, Schadensfolgen, Billigkeits- und Zumutbarkeitsgesichtspunkte eine Rolle spielen. Eine möglicherweise vorliegende Gefahrgeneigtheit der Arbeit ist ebenso zu berücksichtigen wie die Schadenshöhe, ein vom Arbeitgeber einkalkuliertes Risiko, eine Risikodeckung durch eine Versicherung, die Stellung des Arbeitnehmers im Betrieb und die Höhe der Vergütung, die möglicherweise eine Risikoprämie enthalten kann. Auch die persönlichen Verhältnisse des Arbeitnehmers und die Umstände des Arbeitsverhältnisses, wie die Dauer der Betriebszugehörigkeit, das Lebensalter, die Familienverhältnisse und sein bisheriges Verhalten können zu berücksichtigen sein.

Die Haftung der Beklagten ist mithin entscheidend davon abhängig, welcher Verschuldensgrad ihr zur Last zu legen ist. Das Verschulden des Schädigers muss sich dabei sowohl auf die pflichtverletzende Handlung als auch auf den Eintritt des Schadens beziehen.

Arbeitsrecht Neu

VIII. Aber dieses Ergebnis ist nach den Grundsätzen der beschränkten Arbeitnehmerhaftung zu korrigieren.

2.

2. Der Schaden muss in Ausführung einer betrieblichen Tätigkeit verursacht worden sein. Betrieblich veranlasst ist die ausgeführte Tätigkeit, wenn sie 

  • dem Arbeitnehmer entweder arbeitsvertraglich übertragen worden ist
  • oder der Arbeitnehmer die Tätigkeit im Interesse des Arbeitgebers für den Betrieb ausführt, die Tätigkeit also im objektiven Interesse des Arbeitgebers liegt oder der Arbeitnehmer dies ohne Verschulden angenommen hat.
  •  Hier hat A den Schaden am Bagger in Ausführung betrieblicher Tätigkeit verursacht. Denn U hatte den A damit betraut, die erforderlichen Gräben mit dem Bagger auszuheben.

3. Kein Erfordernis gefahrengeneigter Arbeit. Fraglich ist, ob es sich um gefahrengeneigte Arbeit handeln muss.

Frühere Rechtssprechung des BAG: Tätigkeit muss gefahrengeneigt sein

  • Damit ist die Tätigkeit, die zu dem Schaden geführt hat, dienstlich veranlasst.

Arbeitsrecht Neu

VIII. Aber dieses Ergebnis ist nach den Grundsätzen der beschränkten Arbeitnehmerhaftung zu korrigieren.

1.

1. Anwendbarkeit dieser Grundsätze

Die Grundsätze stellen einseitig zwingendes Arbeitnehmerschutzrecht dar, von dem also weder einzel- noch kollektivrechtlich zu Lasten des Arbeitnehmers abgewichen werden kann.

Arbeitsrecht Neu

VIII.

VIII. Aber dieses Ergebnis ist nach den Grundsätzen der beschränkten Arbeitnehmerhaftung zu korrigieren.

Für die Anwendung der rechtlichen Grundsätze zur beschränkten Arbeitnehmerhaftung müsste die Tätigkeit, die zu dem Schaden geführt hat, durch den Betrieb veranlasst und aufgrund des Arbeitsverhältnisses geleistet worden sein.

Betrieblich veranlasst sind dabei solche Tätigkeiten des Arbeitnehmers, die ihm arbeitsvertraglich übertragen worden sind oder die er im Interesse des Arbeitgebers für den Betrieb ausführt

Voraussetzungen:

Arbeitsrecht Neu

VII.

+ ZWE

VII. Mitverschulden, § 254 BGB 

Hier ist gem. § 254 BGB kein Mitverschulden des AG erkennbar

ZWE:

Danach kann Arbeitgeber U von seinem Arbeitnehmer A an sich Schadensersatz aus

 §§ 280 Abs. 1, 241 Abs. 2 BGB in Höhe von € 2 500 verlangen. 

Arbeitsrecht Neu

VI. Rechtsfolge: Schadensersatzanspruch nach Maßgabe der §§ 249 ff. BGB

3. Haftungsausfüllende Kausalität zwischen der Pflichtverletzung (Ausbildungsmangel) und dem eingetretenen Schaden (Verdienstausfall)

c)

c) Schutzzweck der Norm 

Nach dem Schutzzweck der Norm muss stets über die Kausalität hinaus geprüft werden, ob die einschlägige Norm gerade vor genau dem Schaden schützen soll, welchen das (an sich) rechtswidrige Verhalten kausal verursacht hat.

(+), ersatzfähig ist jeder durch die Pflichtverletzung verursachte Schaden, soweit es sich nicht um Schadensersatz statt der Leistung oder einen Verzögerungsschaden handelt, die nur unter den zusätzlichen Voraussetzungen der § 281 BGB bzw. § 286 BGB ersatzfähig sind.

Arbeitsrecht Neu

VI. Rechtsfolge: Schadensersatzanspruch nach Maßgabe der §§ 249 ff. BGB

3. Haftungsausfüllende Kausalität zwischen der Pflichtverletzung (Ausbildungsmangel) und dem eingetretenen Schaden (Verdienstausfall)

b)

b) Adäquanz 

Nach der Adäquanztheorie darf es ferner nicht außerhalb jeglicher Wahrscheinlichkeit und Lebenserfahrung sein, dass der Erfolg in Form der konkret eingetretenen Rechtsgutsverletzung eintritt.

Es liegt nicht außerhalb jeder Wahrscheinlichkeit, dass das Verhalten des A zum Schaden an … des B geführt hat

Arbeitsrecht Neu

VI. Rechtsfolge: Schadensersatzanspruch nach Maßgabe der §§ 249 ff. BGB

3. Haftungsausfüllende Kausalität zwischen der Pflichtverletzung (Ausbildungsmangel) und dem eingetretenen Schaden (Verdienstausfall)

a)

a) Kausalität im Sinne der Äquivalenzformel 

Nach der Äquivalenztheorie ist die Kausalität zu bejahen, wenn die konkrete Handlung nicht hinweggedacht werden kann, ohne dass die Rechtsgutsverletzung entfiele. 

Arbeitsrecht Neu

VI. Rechtsfolge: Schadensersatzanspruch nach Maßgabe der §§ 249 ff. BGB

3.

3. Haftungsausfüllende Kausalität zwischen der Pflichtverletzung (Ausbildungsmangel) und dem eingetretenen Schaden (Verdienstausfall) 

Eine Handlung des S müsste für die Rechtsgutsverletzungen auch kausal geworden sein. Die Kausalität muss im Sinne des Äquivalenz- und der Adäquanztheorie gegeben sein. Ferner müssten die Rechtsgutsverletzungen auch unter den Schutzzweck der verletzten Norm fallen

Arbeitsrecht Neu

VI. Rechtsfolge: Schadensersatzanspruch nach Maßgabe der §§ 249 ff. BGB

2.

2. Schadensermittlung anhand der Differenzhypothese 

  • Die Höhe des Schadens berechnet sich nach der Differenz der gezahlten Ausbildungsvergütung (€ 1 000) zu dem Einkommen, das P als Bürokauffrau in der Zeit zwischen dem Misserfolg der Prüfung und der erfolgreichen Wiederholungsprüfung hätte erzielen können (€ 2 000) und beträgt ihr Verdienstausfall demnach insgesamt € 5 000.
  • Der Schaden liegt in den Reparaturkosten für den Bagger in Höhe von € 2 500.

Arbeitsrecht Neu

VI. Rechtsfolge: Schadensersatzanspruch nach Maßgabe der §§ 249 ff. BGB 

1.

1. Art des Ersatzes 

  • Hier ist der Bagger des U beschädigt worden mit der Folge, dass Ersatz in Form von Naturalrestitution gemäß § 249 Abs. 2 BGB zu leisten ist, die anders als Geldersatz nach
     § 251 Abs. 1 BGB nicht am Wertinteresse, sondern am Restitutionsinteresse orientiert ist.
  • Schadensersatz ist nach Maßgabe der §§ 249 Abs. 1, 252 BGB als Naturalrestitution in Geld zu leisten.

Melde dich jetzt kostenfrei an um alle Karteikarten und Zusammenfassungen für Arbeitsrecht Neu an der LMU München zu sehen

Singup Image Singup Image
Wave

Andere Kurse aus deinem Studiengang

Für deinen Studiengang Kommunikationswissenschaft an der LMU München gibt es bereits viele Kurse auf StudySmarter, denen du beitreten kannst. Karteikarten, Zusammenfassungen und vieles mehr warten auf dich.

Zurück zur LMU München Übersichtsseite

Forschungsfeld Politische Kommunikation

Medienökonomie

Öffentliches Recht Definitionen

Einführung PR 1-3: Definitionen, Funktionen und Geschichte der PR

Art. 12 I und 3 I

NEU MEDIENÖKONOMIE

MÖ Fragen

Einführung in die Kommunikationswissenschaft

Journalismusforschung

Indvidualarbeitsrecht

Politische Kommunikation

Völkerrecht

Medienrecht

KW I Sitzung 3

KW I Sitzung 4

Urheberrecht

Grundbegriffe der Psychologie

Was ist StudySmarter?

Was ist StudySmarter?

StudySmarter ist eine intelligente Lernapp für Studenten. Mit StudySmarter kannst du dir effizient und spielerisch Karteikarten, Zusammenfassungen, Mind-Maps, Lernpläne und mehr erstellen. Erstelle deine eigenen Karteikarten z.B. für Arbeitsrecht Neu an der LMU München oder greife auf tausende Lernmaterialien deiner Kommilitonen zu. Egal, ob an deiner Uni oder an anderen Universitäten. Hunderttausende Studierende bereiten sich mit StudySmarter effizient auf ihre Klausuren vor. Erhältlich auf Web, Android & iOS. Komplett kostenfrei. Keine Haken.

Awards

Bestes EdTech Startup in Deutschland

Awards
Awards

European Youth Award in Smart Learning

Awards
Awards

Bestes EdTech Startup in Europa

Awards
Awards

Bestes EdTech Startup in Deutschland

Awards
Awards

European Youth Award in Smart Learning

Awards
Awards

Bestes EdTech Startup in Europa

Awards

So funktioniert's

Top-Image

Individueller Lernplan

StudySmarter erstellt dir einen individuellen Lernplan, abgestimmt auf deinen Lerntyp.

Top-Image

Erstelle Karteikarten

Erstelle dir Karteikarten mit Hilfe der Screenshot-, und Markierfunktion, direkt aus deinen Inhalten.

Top-Image

Erstelle Zusammenfassungen

Markiere die wichtigsten Passagen in deinen Dokumenten und bekomme deine Zusammenfassung.

Top-Image

Lerne alleine oder im Team

StudySmarter findet deine Lerngruppe automatisch. Teile deine Lerninhalte mit Freunden und erhalte Antworten auf deine Fragen.

Top-Image

Statistiken und Feedback

Behalte immer den Überblick über deinen Lernfortschritt. StudySmarter führt dich zur Traumnote.

1

Lernplan

2

Karteikarten

3

Zusammenfassungen

4

Teamwork

5

Feedback