AO an der LMU München | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für AO an der LMU München

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TESTE DEIN WISSEN
Erklären Sie den Aufbau eines multimodalen Einstellungsinterviews. (long-version)
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1) Gesprächsbeginn (informelle Unterhaltung - Bemühen um angenehme, offene Atmossphäre) 2) Selbstvorstellung des Bewerbers (Spricht einige Minuten über persönlichen und beruflichen Hintergrund - Beurteilung von sechs Dimensionen auf einer dreistufigen Skala) 3) Freies Gespräch (Interviewer stellt offene Fragen in Anknüpfung an Selbstvorstellung und Bewerbungsunterlagen) 4) Biographiebezogene Fragen (Abgeleitet an Anforderungsanalysen - Antworten werden anhand einer dreistufigen Verhaltensskala beurteilt.) 5) Realistische Tätigkeitsinformation (zu Arbeitsplatz und Unternehmen) 6) Situative Fragen (Auf "critical Incident" Basis - auf einer fünfstufigen verhaltensverankerten Skala beurteilt) 7) Gesprächsabschluss (Fragen des Bewerbers, Zfg.)
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Erklären den Aufbau des multimodalen Interviews (short)
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1) Gesprächsbeginn 2) Selbstvorstellung des Bewerbers 3) Freies Gespräch 4) Biographiebezogene Fragen 5) Realistische Tätigkeitsinformation 6) Situative Fragen 7) Gesprächsabschluss
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Vergleichen Sie das multimodale Interview mit anderen Auswahlverfahren.
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Höhere Validitätswerte als klassische Interviews Höhere Akzeptanz bei Bewerbern (weil frei geführt, obwohl standardisiert)
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Geben sie ein Bsp. für eine situative Frage in einem multimodalen Interview mit jeweils einer 0, 2 und 4 Punkte Antwort.
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Stellen Sie sich vor: Die Leistung eines Ihrer Mitarbeiter hat nachgelassen. Anlässlich Ihrer jährlichen Gehaltsgespräche müssen Sie ihm erklären, dass seine Gehaltserhöhung geringer ausfällt als die Zulage, die die meisten seiner Kollegen bekommen. Wie gehen Sie vor? 0: Ich sage dem Mitarbeiter, dass ich ihm gerne mehr gegeben hätte, dass aber die Geschäftsleitung keinen weiteren Rahmen offen lässt. (eine Lüge) 2: Ich erkläre dem Mitarbeiter, dass er seine Ziele nicht erreicht hat und stelle ihm bei Verbesserung eine Gehaltsüberprüfung in Aussicht. (Wahre Antwort) 4: Ich sage dem Mitarbeiter, dass ich mir Gedanken über seine nachlassende Leistung mache, derentwegen die Zulage geringer ausfällt. Ich versuche, gemeinsam mit ihm die Gründe herauszufinden. Dann besprechen wir Maßnahmen, die Leistung wieder zu verbessern und vereinbaren neue Ziele. (Wahre Antwort + Lösungsansatz)
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Definieren Sie, was ein Assessment Center ist und aus was es besteht.
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Das Assessment-Center ist eine multiple Verfahrenstechnik, die aus mehreren eignungsdiagnostischen Instrumenten und Aufgaben besteht. Es wird sowohl zur Auswahl als auch zur Förderung von MA genutzt. Aufbau: 1) Zweistündiges Interview 2) Dreistündigen Bearbeitung eines Postkorbs 3) Einer Fabrikationsaufgabe 4) Einer führerlosen Gruppendiskussion 5) Einem biografischen Fragebogen 6) Einem kurzen Lebenslauf 7) Selbstbeschreibung
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Beschreiben Sie die Folgen der Digitalisierung.
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1) Räumliche und zeitliche Unabhängigkeit, Flexibilität 2) Lebenslanges Lernen 3) Automatisierung 4) Komplexität der Arbeitsinhalte 5) Teamstrukturen
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Nennen Sie die Merkmale der neuen Arbeitswelt nach Mohr & Otto 2005
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1) Schneller Verfall des erworbenen Wissens und ständige Lernanforderungen 2) Emotionsarbeit 3) Auflösung des "Normalarbeitsverhältnisses" 4) Beständige Freisetzung 5) Patchwork-Lebensläufe als Normalbiografie; Wechsel von Erwerbs- mit Nichterwerbsphasen 6) Aufhebung der Grenzen zwischen Arbeit und Freizeit 7) Die 24h Gesellschaft 8) Fachkräftemangel 9) Erhöhter Anteil von qualifizierten jungen Frauen
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Definieren Sie Arbeiten 4.0
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Der Begriff knüpft an die aktuelle Diskussion über die vierte industrielle Revolution an, (1) rückt aber die Arbeitsformen und Arbeitsverhältnisse ins Zentrum - nicht nur im industriellen Sektor, sondern in der gesamten Arbeitswelt." (2) Arbeiten 4.0 wird vernetzter, digitaler und flexibler sein. (3) Wie die zukünftige Arbeitswelt aussehen wird, ist noch offen (4) Arbeit 4.0 als Zukunftsaufgabe aufgrund der digitalen Transformation von Wirtschaft, Arbeit und Gesellschaft. ((5) "The need will be to enter a new world of work, in which everything will be different" (Degryse))
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Beschreiben Sie den Wandel von Tätigkeiten und Branchen im Zuge der Digitalisierung.
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1) Generell positive Entwicklung des Arbeitsmarktes 2) Auswirkungen der Digitalisierung auf den Arbeitsmarkt. 2.1) Job Creation 2.2) Job Change 2.3) Job Destruction 2.4) Job Shift 3) Steigende Anzahl atypisch Beschäftigter 4) Veränderung der Beschäftigung in ausgewählten Branchen (Zunahme bspw.: sonstige Unternehmensdienste, Heime, Gesundheitswesen, ...; Abnahme bspw.: Öffentliche Verwaltung, Maschinenbau, ...) 5) Veränderung der Arbeitszeiten (Zunehmende Arbeit am Abend, samstags und sonntags, nachts)
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Definieren Sie organisationale Sozialisation.
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Der Prozess der (1) Vermittlung und des (2) Erwerbs von (3) Kenntnissen, Fertigkeiten, Fähigkeiten, Überzeugungen, Werhaltungen und Normen, der eine Person dazu befähigt, die von der Organisation an sie gestellten Handlungsanforderungen zu erfüllen. Vllt reicht auch die Def.: (Organizational socialization refers to the process by which newcomers make the transition from being organizational outsiders to being insiders.)
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Was ist Onboarding?
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Wird immer aus Sicht der Organisation, die den Anpassungsprozess gestaltet betrachtet. "Onboarding refers to the process that helps new employees learn the knowledge, skills, and behaviors they need to succeed in their new organisation."
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Was ist das wissenschaftliche Verständnis der Organisationspsychologie?
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In der Organisationspsychologie (1) sucht man Problemstellungen überwiegend in der realen Welt. (2) Beschränkt sich dabei aber nicht auf eine Anwendung, die schnelle, rezepthafte Lösungen sucht, sondern (3) orientiert sich an existierenden theoretischen Modellen und zieht zudem ausgefeilte (4) Methoden zu Rate. Hierbei ist die Organisationspsychologie auch in der Lage (5) Forschungsmodelle und -methoden weiterzuentwickeln. Daher plädiert man in ihrem wissenschaftlichen Verständnis für den Begriff einer (6) "allgemeinen Grundlagenforschung".
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Q:
Erklären Sie den Aufbau eines multimodalen Einstellungsinterviews. (long-version)
A:
1) Gesprächsbeginn (informelle Unterhaltung - Bemühen um angenehme, offene Atmossphäre) 2) Selbstvorstellung des Bewerbers (Spricht einige Minuten über persönlichen und beruflichen Hintergrund - Beurteilung von sechs Dimensionen auf einer dreistufigen Skala) 3) Freies Gespräch (Interviewer stellt offene Fragen in Anknüpfung an Selbstvorstellung und Bewerbungsunterlagen) 4) Biographiebezogene Fragen (Abgeleitet an Anforderungsanalysen - Antworten werden anhand einer dreistufigen Verhaltensskala beurteilt.) 5) Realistische Tätigkeitsinformation (zu Arbeitsplatz und Unternehmen) 6) Situative Fragen (Auf "critical Incident" Basis - auf einer fünfstufigen verhaltensverankerten Skala beurteilt) 7) Gesprächsabschluss (Fragen des Bewerbers, Zfg.)
Q:
Erklären den Aufbau des multimodalen Interviews (short)
A:
1) Gesprächsbeginn 2) Selbstvorstellung des Bewerbers 3) Freies Gespräch 4) Biographiebezogene Fragen 5) Realistische Tätigkeitsinformation 6) Situative Fragen 7) Gesprächsabschluss
Q:
Vergleichen Sie das multimodale Interview mit anderen Auswahlverfahren.
A:
Höhere Validitätswerte als klassische Interviews Höhere Akzeptanz bei Bewerbern (weil frei geführt, obwohl standardisiert)
Q:
Geben sie ein Bsp. für eine situative Frage in einem multimodalen Interview mit jeweils einer 0, 2 und 4 Punkte Antwort.
A:
Stellen Sie sich vor: Die Leistung eines Ihrer Mitarbeiter hat nachgelassen. Anlässlich Ihrer jährlichen Gehaltsgespräche müssen Sie ihm erklären, dass seine Gehaltserhöhung geringer ausfällt als die Zulage, die die meisten seiner Kollegen bekommen. Wie gehen Sie vor? 0: Ich sage dem Mitarbeiter, dass ich ihm gerne mehr gegeben hätte, dass aber die Geschäftsleitung keinen weiteren Rahmen offen lässt. (eine Lüge) 2: Ich erkläre dem Mitarbeiter, dass er seine Ziele nicht erreicht hat und stelle ihm bei Verbesserung eine Gehaltsüberprüfung in Aussicht. (Wahre Antwort) 4: Ich sage dem Mitarbeiter, dass ich mir Gedanken über seine nachlassende Leistung mache, derentwegen die Zulage geringer ausfällt. Ich versuche, gemeinsam mit ihm die Gründe herauszufinden. Dann besprechen wir Maßnahmen, die Leistung wieder zu verbessern und vereinbaren neue Ziele. (Wahre Antwort + Lösungsansatz)
Q:
Definieren Sie, was ein Assessment Center ist und aus was es besteht.
A:
Das Assessment-Center ist eine multiple Verfahrenstechnik, die aus mehreren eignungsdiagnostischen Instrumenten und Aufgaben besteht. Es wird sowohl zur Auswahl als auch zur Förderung von MA genutzt. Aufbau: 1) Zweistündiges Interview 2) Dreistündigen Bearbeitung eines Postkorbs 3) Einer Fabrikationsaufgabe 4) Einer führerlosen Gruppendiskussion 5) Einem biografischen Fragebogen 6) Einem kurzen Lebenslauf 7) Selbstbeschreibung
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Q:
Beschreiben Sie die Folgen der Digitalisierung.
A:
1) Räumliche und zeitliche Unabhängigkeit, Flexibilität 2) Lebenslanges Lernen 3) Automatisierung 4) Komplexität der Arbeitsinhalte 5) Teamstrukturen
Q:
Nennen Sie die Merkmale der neuen Arbeitswelt nach Mohr & Otto 2005
A:
1) Schneller Verfall des erworbenen Wissens und ständige Lernanforderungen 2) Emotionsarbeit 3) Auflösung des "Normalarbeitsverhältnisses" 4) Beständige Freisetzung 5) Patchwork-Lebensläufe als Normalbiografie; Wechsel von Erwerbs- mit Nichterwerbsphasen 6) Aufhebung der Grenzen zwischen Arbeit und Freizeit 7) Die 24h Gesellschaft 8) Fachkräftemangel 9) Erhöhter Anteil von qualifizierten jungen Frauen
Q:
Definieren Sie Arbeiten 4.0
A:
Der Begriff knüpft an die aktuelle Diskussion über die vierte industrielle Revolution an, (1) rückt aber die Arbeitsformen und Arbeitsverhältnisse ins Zentrum - nicht nur im industriellen Sektor, sondern in der gesamten Arbeitswelt." (2) Arbeiten 4.0 wird vernetzter, digitaler und flexibler sein. (3) Wie die zukünftige Arbeitswelt aussehen wird, ist noch offen (4) Arbeit 4.0 als Zukunftsaufgabe aufgrund der digitalen Transformation von Wirtschaft, Arbeit und Gesellschaft. ((5) "The need will be to enter a new world of work, in which everything will be different" (Degryse))
Q:
Beschreiben Sie den Wandel von Tätigkeiten und Branchen im Zuge der Digitalisierung.
A:
1) Generell positive Entwicklung des Arbeitsmarktes 2) Auswirkungen der Digitalisierung auf den Arbeitsmarkt. 2.1) Job Creation 2.2) Job Change 2.3) Job Destruction 2.4) Job Shift 3) Steigende Anzahl atypisch Beschäftigter 4) Veränderung der Beschäftigung in ausgewählten Branchen (Zunahme bspw.: sonstige Unternehmensdienste, Heime, Gesundheitswesen, ...; Abnahme bspw.: Öffentliche Verwaltung, Maschinenbau, ...) 5) Veränderung der Arbeitszeiten (Zunehmende Arbeit am Abend, samstags und sonntags, nachts)
Q:
Definieren Sie organisationale Sozialisation.
A:
Der Prozess der (1) Vermittlung und des (2) Erwerbs von (3) Kenntnissen, Fertigkeiten, Fähigkeiten, Überzeugungen, Werhaltungen und Normen, der eine Person dazu befähigt, die von der Organisation an sie gestellten Handlungsanforderungen zu erfüllen. Vllt reicht auch die Def.: (Organizational socialization refers to the process by which newcomers make the transition from being organizational outsiders to being insiders.)
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Was ist Onboarding?
A:
Wird immer aus Sicht der Organisation, die den Anpassungsprozess gestaltet betrachtet. "Onboarding refers to the process that helps new employees learn the knowledge, skills, and behaviors they need to succeed in their new organisation."
Q:
Was ist das wissenschaftliche Verständnis der Organisationspsychologie?
A:
In der Organisationspsychologie (1) sucht man Problemstellungen überwiegend in der realen Welt. (2) Beschränkt sich dabei aber nicht auf eine Anwendung, die schnelle, rezepthafte Lösungen sucht, sondern (3) orientiert sich an existierenden theoretischen Modellen und zieht zudem ausgefeilte (4) Methoden zu Rate. Hierbei ist die Organisationspsychologie auch in der Lage (5) Forschungsmodelle und -methoden weiterzuentwickeln. Daher plädiert man in ihrem wissenschaftlichen Verständnis für den Begriff einer (6) "allgemeinen Grundlagenforschung".
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