Altklausuren an der LMU München

Karteikarten und Zusammenfassungen für Altklausuren an der LMU München

Arrow Arrow

Komplett kostenfrei

studysmarter schule studium
d

4.5 /5

studysmarter schule studium
d

4.8 /5

studysmarter schule studium
d

4.5 /5

studysmarter schule studium
d

4.8 /5

Lerne jetzt mit Karteikarten und Zusammenfassungen für den Kurs Altklausuren an der LMU München.

Beispielhafte Karteikarten für Altklausuren an der LMU München auf StudySmarter:

(49) Welche Zweckbestimmungen des Lebenslangen Lernen treffen nach Held (2000) zu?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Überholte Qualifikationen müssen zertifiziert werden.

  2. Interindividuelle Bildungsunterschiede sowie soziale Ungleichheiten sollen betont werden.

  3. Versäumtes soll nachgeholt werden.

  4. Das ist der grundlegenen Bildung Erreichte soll ersetzt werden.

Beispielhafte Karteikarten für Altklausuren an der LMU München auf StudySmarter:

(50) Wodurch sind (wissenschaftliche) Hypothesen nach Eckert (2017) gekennzeichnet?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Sie müssen prinzipiell falsifizierbar sein

  2. Sie müssen Ausnahmen zulassen

  3. Die in ihnen enthaltenen Begriffe mpssen operationalisierbar sein

  4. Sie bestehen aus Wenn-dann-Aussagen

Beispielhafte Karteikarten für Altklausuren an der LMU München auf StudySmarter:

(3) Wie haben sich Familien in Deutschland in den vergangenen Jahrzehnten verändert?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Nicht-ehelichen Geburten haben zugenommen

  2. Sowohl die Zahl der Scheidungen als auch die Zahl der Eheschließungen (je 1000 Einwohner) ist gestiegen.

  3. Die meisten Haushalte mit minderjährigen Kindern sind Kernfamilien

  4. Während Väter mehr Zeit für die Kinderbetreuung aufwenden, ist diese Zeit für Mütter gesunken

Beispielhafte Karteikarten für Altklausuren an der LMU München auf StudySmarter:

(4) Lisa und Sarah erhalten in ihrem Übertrittszeugnis am Ende der Grundschulzeit beide die Gymnasialeignung durch die Note 2,0. Lisa wird daraufhin von ihren Eltern, die selbst auf dem Gymnasium waren, im Gymnasium angemeldet, Sarahs Eltern, die keinen Schulabschluss haben, schicken sie auf die Hauptschule. 

Wie nennt Boudon (1974) diesen Effekt?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. kulturellen Herkunkftseffekt

  2. primären Herkunftseffekt

  3. sozialen Herkunftseffekt

  4. sekundären Herkunftseffekt

Beispielhafte Karteikarten für Altklausuren an der LMU München auf StudySmarter:

(10) Dr. Meyer untersucht die emotionale und soziale Entwicklung bei Grundschülern, indem er in den Klassen 3a bis 3e jeweils mehrmals im Schuljahr bestimmte Tests durchführt. Welches Studiendesign wird hier verwendet?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Querschnitt, Quasi-Experiment

  2. Querschnittsstudie, Laborstudie

  3. Laborstudie, Experiment

  4. Längsschnittstudie, Feldstudie

Beispielhafte Karteikarten für Altklausuren an der LMU München auf StudySmarter:

(11) Was trifft auf den in der Pädagogik zentralen Begriff der Erziehung zu?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Erziehung ist nach Gieseke (1991) ein intentionales, geplantes und normativ orientiertes Handeln

  2. Brezinka (1990) versteht ERziehung als Versuchm die psychischen Dispositionen anderer Menschen mittels sozialer Handlungen dauerhaft zu verbessern

  3. Nach Oelkers (2005) bezihet sich Erziehung auf elterliche Zucht und Ordnung

  4. Erziehung ist ein Fachbegriff mit eindeutiger Definition

Beispielhafte Karteikarten für Altklausuren an der LMU München auf StudySmarter:

(16) Welche Entwicklungen gibt es aktuell bei den zentralen Sozialisationsinstanzen?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. zunehmende Bedeutung von Peers und Medien

  2. zunehmende Bedeutung von Medien, abnehmende Bedeutung von Peers

  3. zunehmende Bedeutung von Familie und Peers

  4. abnehmende Bedeutung von Famile und Medien

Beispielhafte Karteikarten für Altklausuren an der LMU München auf StudySmarter:

(12) Was sind Elemente der Bildungstheorie von Humboldt?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Bildung ist der Weg des Individuums zu sich selbst

  2. Bildung soll den Menschen zur Selbstbestimmung verhelfen

  3. Bildung soll der unmittelbaren Verwertbarkeit des Menschen dienen

  4. Die Ausbildung sollte möglichst spezialisiert erfolgen

Beispielhafte Karteikarten für Altklausuren an der LMU München auf StudySmarter:

(13) Welche Entwicklungen gab es von der 16. Shell-Jugendstudie (2010) zur 17. Shell-Jugendstudie (2015)?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Die Bedeutung eines guten Familienlebens als Wert nahm ab

  2. Das politische Interesse der Jugendlichen war rückläufig

  3. Mehr Jugendliche blicken optimistisch in die eigene Zukunft.

  4. Der Anteil der Jugendlichenm die sich eigene Kinder wünschen, stieg an

Beispielhafte Karteikarten für Altklausuren an der LMU München auf StudySmarter:

(17) Welche Aussagen zum Konzept der Sozialwirksamen Schule ist nach Hopf (2017) richtig?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Auf der Klassenebene ist kritische Medienerziehung ein Baustein

  2. Auf der Individualebene wird der individuelle Medienkonsum strikt reguliert.

  3. Auf der Schulebene bildet eine autoritäre Erziehung das Leitkonzept.

  4. Auf der Lehrerebene wird das eigene Spielen der bei den Schülern beliebten Spiele empfohlen.

Beispielhafte Karteikarten für Altklausuren an der LMU München auf StudySmarter:

(14) WElche Aussagen zum Bildungssystem in Deutschland sind richtig?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Der Elemtarbereich umfasst Kinderkrippen, Kindergärten und Tagespflege

  2. Der Tertiärbereich umfasst Universitäten, Hochschulen und Fachhochschulen

  3. In der Sekundarstufe gibt es je nach Bundesland bis z 5 verschiedene Schulformen.

  4. In den neuen Bundesländern sind Hauptschulen (bzw. Mittelschulen) und Realschulen miteinander verbunden

Beispielhafte Karteikarten für Altklausuren an der LMU München auf StudySmarter:

(48) Welche der folgenden Aussagen zur Unterscheidung zwischen "Full Inclusion" und "Educational Inclusion" nach Hillenbrand, Melzer & Sung (2014) treffen für das erziehungswissenschaftliche (pädagogische) Verständnis von Inklusion zu?

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Anerkennung verschiedener Organisationsformen, da es keine emprischen Belege für die Überlegenheit einer Form gibt.

  2. Beeutung für qualitativ hochwertige Bildung haben evidenzbasierte Verfahren, Förderpläne, Diagnostik, Didaktik, Kooperationen, Beratungen, Schulentwicklungen etc.

  3. Spezialisierte Organisationsformen (z.B. Förderschulen) gelten als Bruch der Menschenrechte.

  4. Inklusive Bildung erfordert in erster Linie eine wirksame Unterstützung aller Lernenden, die unterschiedlich organisiert sein kann

Kommilitonen im Kurs Altklausuren an der LMU München. erstellen und teilen Zusammenfassungen, Karteikarten, Lernpläne und andere Lernmaterialien mit der intelligenten StudySmarter Lernapp. Jetzt mitmachen!

Jetzt mitmachen!

Flashcard Flashcard

Beispielhafte Karteikarten für Altklausuren an der LMU München auf StudySmarter:

Altklausuren

(49) Welche Zweckbestimmungen des Lebenslangen Lernen treffen nach Held (2000) zu?

  1. Überholte Qualifikationen müssen zertifiziert werden.

  2. Interindividuelle Bildungsunterschiede sowie soziale Ungleichheiten sollen betont werden.

  3. Versäumtes soll nachgeholt werden.

  4. Das ist der grundlegenen Bildung Erreichte soll ersetzt werden.

Altklausuren

(50) Wodurch sind (wissenschaftliche) Hypothesen nach Eckert (2017) gekennzeichnet?

  1. Sie müssen prinzipiell falsifizierbar sein

  2. Sie müssen Ausnahmen zulassen

  3. Die in ihnen enthaltenen Begriffe mpssen operationalisierbar sein

  4. Sie bestehen aus Wenn-dann-Aussagen

Altklausuren

(3) Wie haben sich Familien in Deutschland in den vergangenen Jahrzehnten verändert?

  1. Nicht-ehelichen Geburten haben zugenommen

  2. Sowohl die Zahl der Scheidungen als auch die Zahl der Eheschließungen (je 1000 Einwohner) ist gestiegen.

  3. Die meisten Haushalte mit minderjährigen Kindern sind Kernfamilien

  4. Während Väter mehr Zeit für die Kinderbetreuung aufwenden, ist diese Zeit für Mütter gesunken

Altklausuren

(4) Lisa und Sarah erhalten in ihrem Übertrittszeugnis am Ende der Grundschulzeit beide die Gymnasialeignung durch die Note 2,0. Lisa wird daraufhin von ihren Eltern, die selbst auf dem Gymnasium waren, im Gymnasium angemeldet, Sarahs Eltern, die keinen Schulabschluss haben, schicken sie auf die Hauptschule. 

Wie nennt Boudon (1974) diesen Effekt?

  1. kulturellen Herkunkftseffekt

  2. primären Herkunftseffekt

  3. sozialen Herkunftseffekt

  4. sekundären Herkunftseffekt

Altklausuren

(10) Dr. Meyer untersucht die emotionale und soziale Entwicklung bei Grundschülern, indem er in den Klassen 3a bis 3e jeweils mehrmals im Schuljahr bestimmte Tests durchführt. Welches Studiendesign wird hier verwendet?

  1. Querschnitt, Quasi-Experiment

  2. Querschnittsstudie, Laborstudie

  3. Laborstudie, Experiment

  4. Längsschnittstudie, Feldstudie

Altklausuren

(11) Was trifft auf den in der Pädagogik zentralen Begriff der Erziehung zu?

  1. Erziehung ist nach Gieseke (1991) ein intentionales, geplantes und normativ orientiertes Handeln

  2. Brezinka (1990) versteht ERziehung als Versuchm die psychischen Dispositionen anderer Menschen mittels sozialer Handlungen dauerhaft zu verbessern

  3. Nach Oelkers (2005) bezihet sich Erziehung auf elterliche Zucht und Ordnung

  4. Erziehung ist ein Fachbegriff mit eindeutiger Definition

Altklausuren

(16) Welche Entwicklungen gibt es aktuell bei den zentralen Sozialisationsinstanzen?

  1. zunehmende Bedeutung von Peers und Medien

  2. zunehmende Bedeutung von Medien, abnehmende Bedeutung von Peers

  3. zunehmende Bedeutung von Familie und Peers

  4. abnehmende Bedeutung von Famile und Medien

Altklausuren

(12) Was sind Elemente der Bildungstheorie von Humboldt?

  1. Bildung ist der Weg des Individuums zu sich selbst

  2. Bildung soll den Menschen zur Selbstbestimmung verhelfen

  3. Bildung soll der unmittelbaren Verwertbarkeit des Menschen dienen

  4. Die Ausbildung sollte möglichst spezialisiert erfolgen

Altklausuren

(13) Welche Entwicklungen gab es von der 16. Shell-Jugendstudie (2010) zur 17. Shell-Jugendstudie (2015)?

  1. Die Bedeutung eines guten Familienlebens als Wert nahm ab

  2. Das politische Interesse der Jugendlichen war rückläufig

  3. Mehr Jugendliche blicken optimistisch in die eigene Zukunft.

  4. Der Anteil der Jugendlichenm die sich eigene Kinder wünschen, stieg an

Altklausuren

(17) Welche Aussagen zum Konzept der Sozialwirksamen Schule ist nach Hopf (2017) richtig?

  1. Auf der Klassenebene ist kritische Medienerziehung ein Baustein

  2. Auf der Individualebene wird der individuelle Medienkonsum strikt reguliert.

  3. Auf der Schulebene bildet eine autoritäre Erziehung das Leitkonzept.

  4. Auf der Lehrerebene wird das eigene Spielen der bei den Schülern beliebten Spiele empfohlen.

Altklausuren

(14) WElche Aussagen zum Bildungssystem in Deutschland sind richtig?

  1. Der Elemtarbereich umfasst Kinderkrippen, Kindergärten und Tagespflege

  2. Der Tertiärbereich umfasst Universitäten, Hochschulen und Fachhochschulen

  3. In der Sekundarstufe gibt es je nach Bundesland bis z 5 verschiedene Schulformen.

  4. In den neuen Bundesländern sind Hauptschulen (bzw. Mittelschulen) und Realschulen miteinander verbunden

Altklausuren

(48) Welche der folgenden Aussagen zur Unterscheidung zwischen "Full Inclusion" und "Educational Inclusion" nach Hillenbrand, Melzer & Sung (2014) treffen für das erziehungswissenschaftliche (pädagogische) Verständnis von Inklusion zu?

  1. Anerkennung verschiedener Organisationsformen, da es keine emprischen Belege für die Überlegenheit einer Form gibt.

  2. Beeutung für qualitativ hochwertige Bildung haben evidenzbasierte Verfahren, Förderpläne, Diagnostik, Didaktik, Kooperationen, Beratungen, Schulentwicklungen etc.

  3. Spezialisierte Organisationsformen (z.B. Förderschulen) gelten als Bruch der Menschenrechte.

  4. Inklusive Bildung erfordert in erster Linie eine wirksame Unterstützung aller Lernenden, die unterschiedlich organisiert sein kann

Melde dich jetzt kostenfrei an um alle Karteikarten und Zusammenfassungen für Altklausuren an der LMU München zu sehen

Singup Image Singup Image
Wave

Andere Kurse aus deinem Studiengang

Für deinen Studiengang Pädagogik bei Verhaltensstörungen an der LMU München gibt es bereits viele Kurse auf StudySmarter, denen du beitreten kannst. Karteikarten, Zusammenfassungen und vieles mehr warten auf dich.

Zurück zur LMU München Übersichtsseite

Was ist StudySmarter?

Was ist StudySmarter?

StudySmarter ist eine intelligente Lernapp für Studenten. Mit StudySmarter kannst du dir effizient und spielerisch Karteikarten, Zusammenfassungen, Mind-Maps, Lernpläne und mehr erstellen. Erstelle deine eigenen Karteikarten z.B. für Altklausuren an der LMU München oder greife auf tausende Lernmaterialien deiner Kommilitonen zu. Egal, ob an deiner Uni oder an anderen Universitäten. Hunderttausende Studierende bereiten sich mit StudySmarter effizient auf ihre Klausuren vor. Erhältlich auf Web, Android & iOS. Komplett kostenfrei. Keine Haken.

Awards

Bestes EdTech Startup in Deutschland

Awards
Awards

European Youth Award in Smart Learning

Awards
Awards

Bestes EdTech Startup in Europa

Awards
Awards

Bestes EdTech Startup in Deutschland

Awards
Awards

European Youth Award in Smart Learning

Awards
Awards

Bestes EdTech Startup in Europa

Awards

So funktioniert's

Top-Image

Individueller Lernplan

StudySmarter erstellt dir einen individuellen Lernplan, abgestimmt auf deinen Lerntyp.

Top-Image

Erstelle Karteikarten

Erstelle dir Karteikarten mit Hilfe der Screenshot-, und Markierfunktion, direkt aus deinen Inhalten.

Top-Image

Erstelle Zusammenfassungen

Markiere die wichtigsten Passagen in deinen Dokumenten und bekomme deine Zusammenfassung.

Top-Image

Lerne alleine oder im Team

StudySmarter findet deine Lerngruppe automatisch. Teile deine Lerninhalte mit Freunden und erhalte Antworten auf deine Fragen.

Top-Image

Statistiken und Feedback

Behalte immer den Überblick über deinen Lernfortschritt. StudySmarter führt dich zur Traumnote.

1

Lernplan

2

Karteikarten

3

Zusammenfassungen

4

Teamwork

5

Feedback