Allgemeinwissen an der LMU München | Karteikarten & Zusammenfassungen

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Definieren Sie die "Form" der Demokratie in der BRD!
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Mittelbare Demokratie - in einer mittelbaren Demokratie werden die politischen Entscheidungen nicht von den Bürgern selbst in Versammlungen getroffen, sondern es werden Volksvertreter (Parlamentarier, Abgeordnete) gewählt, die stellvertretend für das Volk die politische Entscheidung treffen - die Staatsgewalt liegt aber weiterhin beim Volk, nur die Ausübung der Staatsgewalt ist delegiert - Gewaltenteilung
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Nennen Sie die Unterschiede zwischen unmittelbaren und mittelbaren Demokratie!

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unmittelbare Demokratie:

- Die Staatsgewalt geht direkt von allen wähl- und stimmberechtigten Bürgern aus.

mittelbare Demokratie:

- der wähl- und stimmberechtigte Bürger wählt seine Vertreter in das Parlament

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Nennen Sie fünf Merkmale der Demokratie!
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- Mehrheitsprinzip und Minderheitenschutz - freie Meinungsäußerung - Mehrparteiensystem - allgemeine, gleiche und geheime Wahlen - Selbstverwaltung der Gemeinden - Freiheit und Selbstständigkeit von Minderheiten - Gewaltenteilung - Verfassung
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Nennen Sie die Verfassungsorgane der Bundesrepublik Deutschland?
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• Bundestag • Bundesrat • Bundespräsident • Bundesregierung mit dem Bundeskanzler • Bundesverfassungsgericht
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Welche Aufgabe hat die Bundesversammlung und wie setzt sie sich zusammen?

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• Sie wählt den Bundespräsidenten.
• Die Bundesversammlung besteht aus den Mitgliedern des Bundestages und einer gleichen Anzahl von Mitgliedern, die von den Volksvertretern der Länder (Landtag) gewählt werden.

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Erklären Sie den Begriff Staatenbund und Bundesstaat!
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- beim Staatenbund schließen selbstständige Staaten einen völkerrechtlichen Vertrag um gemeinsam politischen, wirtschaftliche und militärische Interessen zu verfolgen. Es entsteht keine neuer Staat. - Bundesstaat bezeichnet den Zusammenschluss mehrerer Staaten zu einem übergeordneten Gesamtstaat. Für Bundesstaaten charakteristisch ist, dass sowohl der Bund als auch die Gliedstaaten über eigenständige (rechtliche, politische und territoriale) Kompetenzen (Zuständigkeiten) verfügen und die Gliedstaaten gegenüber dem Bundesstaaten zur Bündnistreue verpflichtet sind.
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Was versteht man unter
a) aktives Wahlrecht
b) passives Wahlrecht?

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a) Aktives Wahlrecht ist das Recht des deutschen Staatsbürgers an Wahlen teilzunehmen.
b) Passives Wahlrecht ist die Fähigkeit gewählt zu werden.

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Nennen Sie die fünf Grundsätze für Wahlen in Deutschland!
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• frei, ohne Zwang • allgemein • gleich • geheim • unmittelbar
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Was versteht man unter: a) allgemeine Wahl b) gleiche Wahl c) freie Wahl d) unmittelbare Wahl e) geheime Wahl?
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a) (entsprechend den gesetzlichen Bestimmungen) steht jedem Staats angehörigen das aktive und passive Wahlrecht zu. b) alle Wahlberechtigten haben die gleiche Anzahl von Stimmen c) die Entscheidungsfreiheit der Wahlberechtigten darf nicht beeinträchtigt werden d) die Wahl richtet sich unmittelbar auf die Mandatsträger und nicht auf Zwischengremien e) für andere darf nicht erkennbar werden, wie individuell abgestimmt wurde
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Was versteht man unter einer Demokratie?
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Demokratie ist ein Sammelbegriff für moderne Lebensformen und politische Ordnungen. Tragende Prinzipien sind der Parlamentarismus, die Gewaltenteilung, der Föderalismus (Bundesstaat), der Sozialstaat und das Mehrparteienprinzip
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Nennen Sie 3 Erscheinungsformen der Monarchie!
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Nach Art der Weitergabe • Erb- und Wahl- Monarchie Nach der Herrschaftsbefugnis • Unbeschränkte (absolute) Monarchie • Eingeschränkte (konstitutionelle, parlamentarische) Monarchie
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Wie entstehen "Überhangmandate"?
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Bei den Wahlen zum Dt. Bundestag können Überhangmandate dadurch entstehen, dass eine Partei mehr Direktmandate (Erststimmen) erringt, als ihr aufgrund des erzielten Anteils an Zweitstimmen (Landesliste der Partei) zustehen. Da die gewonnenen Direktmandate erhalten bleiben, erhöht sich die Gesamtzahl der Abgeordneten im Parlament.
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Q:
Definieren Sie die "Form" der Demokratie in der BRD!
A:
Mittelbare Demokratie - in einer mittelbaren Demokratie werden die politischen Entscheidungen nicht von den Bürgern selbst in Versammlungen getroffen, sondern es werden Volksvertreter (Parlamentarier, Abgeordnete) gewählt, die stellvertretend für das Volk die politische Entscheidung treffen - die Staatsgewalt liegt aber weiterhin beim Volk, nur die Ausübung der Staatsgewalt ist delegiert - Gewaltenteilung
Q:

Nennen Sie die Unterschiede zwischen unmittelbaren und mittelbaren Demokratie!

A:

unmittelbare Demokratie:

- Die Staatsgewalt geht direkt von allen wähl- und stimmberechtigten Bürgern aus.

mittelbare Demokratie:

- der wähl- und stimmberechtigte Bürger wählt seine Vertreter in das Parlament

Q:
Nennen Sie fünf Merkmale der Demokratie!
A:
- Mehrheitsprinzip und Minderheitenschutz - freie Meinungsäußerung - Mehrparteiensystem - allgemeine, gleiche und geheime Wahlen - Selbstverwaltung der Gemeinden - Freiheit und Selbstständigkeit von Minderheiten - Gewaltenteilung - Verfassung
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Nennen Sie die Verfassungsorgane der Bundesrepublik Deutschland?
A:
• Bundestag • Bundesrat • Bundespräsident • Bundesregierung mit dem Bundeskanzler • Bundesverfassungsgericht
Q:

Welche Aufgabe hat die Bundesversammlung und wie setzt sie sich zusammen?

A:

• Sie wählt den Bundespräsidenten.
• Die Bundesversammlung besteht aus den Mitgliedern des Bundestages und einer gleichen Anzahl von Mitgliedern, die von den Volksvertretern der Länder (Landtag) gewählt werden.

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Q:
Erklären Sie den Begriff Staatenbund und Bundesstaat!
A:
- beim Staatenbund schließen selbstständige Staaten einen völkerrechtlichen Vertrag um gemeinsam politischen, wirtschaftliche und militärische Interessen zu verfolgen. Es entsteht keine neuer Staat. - Bundesstaat bezeichnet den Zusammenschluss mehrerer Staaten zu einem übergeordneten Gesamtstaat. Für Bundesstaaten charakteristisch ist, dass sowohl der Bund als auch die Gliedstaaten über eigenständige (rechtliche, politische und territoriale) Kompetenzen (Zuständigkeiten) verfügen und die Gliedstaaten gegenüber dem Bundesstaaten zur Bündnistreue verpflichtet sind.
Q:

Was versteht man unter
a) aktives Wahlrecht
b) passives Wahlrecht?

A:

a) Aktives Wahlrecht ist das Recht des deutschen Staatsbürgers an Wahlen teilzunehmen.
b) Passives Wahlrecht ist die Fähigkeit gewählt zu werden.

Q:
Nennen Sie die fünf Grundsätze für Wahlen in Deutschland!
A:
• frei, ohne Zwang • allgemein • gleich • geheim • unmittelbar
Q:
Was versteht man unter: a) allgemeine Wahl b) gleiche Wahl c) freie Wahl d) unmittelbare Wahl e) geheime Wahl?
A:
a) (entsprechend den gesetzlichen Bestimmungen) steht jedem Staats angehörigen das aktive und passive Wahlrecht zu. b) alle Wahlberechtigten haben die gleiche Anzahl von Stimmen c) die Entscheidungsfreiheit der Wahlberechtigten darf nicht beeinträchtigt werden d) die Wahl richtet sich unmittelbar auf die Mandatsträger und nicht auf Zwischengremien e) für andere darf nicht erkennbar werden, wie individuell abgestimmt wurde
Q:
Was versteht man unter einer Demokratie?
A:
Demokratie ist ein Sammelbegriff für moderne Lebensformen und politische Ordnungen. Tragende Prinzipien sind der Parlamentarismus, die Gewaltenteilung, der Föderalismus (Bundesstaat), der Sozialstaat und das Mehrparteienprinzip
Q:
Nennen Sie 3 Erscheinungsformen der Monarchie!
A:
Nach Art der Weitergabe • Erb- und Wahl- Monarchie Nach der Herrschaftsbefugnis • Unbeschränkte (absolute) Monarchie • Eingeschränkte (konstitutionelle, parlamentarische) Monarchie
Q:
Wie entstehen "Überhangmandate"?
A:
Bei den Wahlen zum Dt. Bundestag können Überhangmandate dadurch entstehen, dass eine Partei mehr Direktmandate (Erststimmen) erringt, als ihr aufgrund des erzielten Anteils an Zweitstimmen (Landesliste der Partei) zustehen. Da die gewonnenen Direktmandate erhalten bleiben, erhöht sich die Gesamtzahl der Abgeordneten im Parlament.
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