Allgemeine Psychologie II an der LMU München

CitySTADT: Augsburg

CountryLAND: Deutschland

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Spatial – Cueing – Paradigma (Posner, 1980)

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Was ist ein optischer Fluss?

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Kurzzeitgedächtnis

Das „Attentional-Blink“ Phänomen (Aufmerksamkeitsblinzeln

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Sensorisches Gedächtnis

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Aufmerksamkeit als Selektionsprozess

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Aufmerksamkeit als Selektionsprozess

Probleme der Filtertheorie:

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Arbeitsgedächtnis nach Baddeley

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Welche Rolle spielt der Komparator beim Reafferenzprinzip?

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Erläutern Sie das Apertur- und Korrespondenzproblem der Bewegungswahrnehmung

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Die zentrale Exekutive

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Arbeitsgedächtnis nach Baddeley II

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Wie funktioniert ein Bewegungsdetektor?

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Allgemeine Psychologie II

Spatial – Cueing – Paradigma (Posner, 1980)

Unter exogenen Cues ist eine nicht willentliche Orientierung des Spotlights zu verstehen. Diese funktioniert automatisch. Das kann zum Beispiel ein Lichtblitz sein, der unsere Aufmerksamkeit (Spotlight) auf sich zieht.

Ein endogener Cue erfordert zunächst eine Interpretation, auf Grundlage derer eine Orientierung des Spotlights erfolgt, die kontrolliert funktioniert. Das kann zum Beispiel ein richtungsweisender Pfeil sein, der unsere Aufmerksamkeit auf eine Seite des Displays lenkt.

Allgemeine Psychologie II

Was ist ein optischer Fluss?

Der optische Fluss einer Bildsequenz ist das Vektorfeld der in die Bildebene projizierten Geschwindigkeit von sichtbaren Punkten des Objektraumes im Bezugssystem der Abbildungsoptik.

Allgemeine Psychologie II

Kurzzeitgedächtnis

Das „Attentional-Blink“ Phänomen (Aufmerksamkeitsblinzeln

Sequenz von Buchstaben schnell durchlaufen, R erkennen aber schwer C danach zu erkennen

Allgemeine Psychologie II

Sensorisches Gedächtnis

Repräsentation im sensorischen Gedächtnis sorgt dafür, dass ein Reiz jenseits seiner physikalischen Dauer fortbesteht (visuelle Persistenz). (zB Kreis mit Licht)

Allgemeine Psychologie II

Aufmerksamkeit als Selektionsprozess

→ „Sowohl-als-auch!“

Allgemeine Psychologie II

Aufmerksamkeit als Selektionsprozess

Probleme der Filtertheorie:

Bestimmte (unbeachtete) Information
gelangt durch den Filter (z.B. eigener
Name; Moray, 1959)
→ Cocktail-Party Effekt

Allgemeine Psychologie II

Arbeitsgedächtnis nach Baddeley

▪ Arbeitsgedächtnis als moderner Ansatz des KZG
▪ Nicht nur passiver Speicher, sondern maßgebliche Beteiligung an
der Verrichtung kognitiver Aufgaben:

Allgemeine Psychologie II

Welche Rolle spielt der Komparator beim Reafferenzprinzip?

Komparator vergleicht die visuelle Reafferenz (S, tatsächlicher sensorischer Effekt) mit der Efferenzkopie (E, zu erwartender Effekt) 

Fremd oder Eigenbewegung: Das Reafferenzprinzip

→ Trennung von Eigen- und Fremdbewegung erfolgt durch die Verrechnung von motorischen Bewegungssignalen (Efferenzkopie) mit den afferenten, sensorischen Signalen.

Allgemeine Psychologie II

Erläutern Sie das Apertur- und Korrespondenzproblem der Bewegungswahrnehmung

Beide Bewegungen führen zu
gleicher Information im
sichtbaren Feldausschnitt!

 Keine genauen Informationen über Bewegungsrichtung,
Aperturproblem tritt auf.

Allgemeine Psychologie II

Die zentrale Exekutive

– Steuerungsinstanz

– koordiniert und überwacht die Aktivität der phonologischen Schleife und des Visuell-Räumlichen Notizblocks
– legt Prioritäten/Reihenfolge fest

– assoziiert mit präfrontalen Kortex

Allgemeine Psychologie II

Arbeitsgedächtnis nach Baddeley II

− Phonologische Schleife
− Visuell-räumliche Notizblock
− Zentrale Exekutive

Allgemeine Psychologie II

Wie funktioniert ein Bewegungsdetektor?

Reichardt-Detektor (Reichardt, 1957)

Durch eine Verzögerungs-
schaltung können die
Ausgänge von zwei
Rezeptoren Bewegungen einer
bestimmten Richtung und
Geschwindigkeit erkennen.

Gradient

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