Allgemeine Psychologie I an der LMU München

Karteikarten und Zusammenfassungen für Allgemeine Psychologie I an der LMU München

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Beispielhafte Karteikarten für Allgemeine Psychologie I an der LMU München auf StudySmarter:

1.Nenne die Definition des Lernens und erläutere die einzelnen Bestandteile. 

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2. Was versteht man unter nicht-assoziativen Lernen. Nenne ein Alltagsbeispiel für Habituation und Sensitivierung. 

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3. Was versteht man unter einem neutralen Reiz?

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3. Was versteht man unter einem unkonditionierten Reiz?

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3. Was versteht man unter einem konditionierten Reiz?

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3. Was versteht man unter einer unkonditionierten Reaktion?

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3. Was versteht man unter einer konditionierten Reaktion?

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3b. Wie geht man experimentell um, wenn man klassisch konditionieren will?

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1. Blocking...

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2.Theoretisch liegt die supression Ratio

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3. Während der Löschung in der Klassischen Konditionierung

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4. In einem CER-Experiment verhält sich ihr Versuchstier vor und während der Präsentation des CS genau gleich. Wie groß ist in diesem Fall die supression ratio?

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Beispielhafte Karteikarten für Allgemeine Psychologie I an der LMU München auf StudySmarter:

Allgemeine Psychologie I

1.Nenne die Definition des Lernens und erläutere die einzelnen Bestandteile. 

Lernen ist ein Prozess relativ überdauernden Veränderung unseres Verhaltenspotenzials aufgrund von Erfahrung


  • Prozess: Lernen braucht Zeit 
  • relativ überdauernd: kann auch wieder verlernt/vergessen werden 
  • Verhaltenspotenzial: Verhalten kann gezeigt werden, muss aber nicht gezeigt werden
  • Erfahrung: Reifungsprozesse sind ausgeschlossen. 

Allgemeine Psychologie I

2. Was versteht man unter nicht-assoziativen Lernen. Nenne ein Alltagsbeispiel für Habituation und Sensitivierung. 

  • Es gibt einen Reiz und eine reflektorische Reaktion auf diesen 
  • reflektorische Reaktion ändert sich im Laufe des Lernens

Habituation: Die Gewöhnung an ein Gewitter. Beim ersten Donner erschrickt man, danach hat man sich langsam daran gewöhnt



Sensitivierung:  ein Hund mit Gewitterangst kann im Laufe des Gewitters immer ängstlicher werden (Das Arousal erhöht sich) 

Allgemeine Psychologie I

3. Was versteht man unter einem neutralen Reiz?

Stimulus, welcher vor der Konditionierung keine angeborene Reaktion auslöst (Licht/Ton) 

Allgemeine Psychologie I

3. Was versteht man unter einem unkonditionierten Reiz?

Stimulus der vor der Konditionierung eine angeborene reflektorische Reaktion auslöst (Futter) 

Allgemeine Psychologie I

3. Was versteht man unter einem konditionierten Reiz?

ursprünglich neutraler Stimulus, welcher nach der klassischen Konditionierung eine angeborene reflektorische Reaktion auslöst 

Allgemeine Psychologie I

3. Was versteht man unter einer unkonditionierten Reaktion?

angeborene Reaktion auf einen (unkonditionierten) Stimulus 

Allgemeine Psychologie I

3. Was versteht man unter einer konditionierten Reaktion?

erlernte Reaktion auf einen ehemals neutralen Reiz 

Allgemeine Psychologie I

3b. Wie geht man experimentell um, wenn man klassisch konditionieren will?

1. Es muss ein neutraler Reiz zusammen mit einem umkonditionierten Reiz über mehrere Trias hinweg präsentiert werden 

2. Jeder 10. Trial sollte ein Test-trial sein, bei dem nur der neutrale Reiz alleine präsentiert werden soll 

3. Nach einer Weile wird eine konditionierte Reaktion ausgelöst 

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1. Blocking...

kann durch das Modell von Rescorla- Wagner erklärt werden 

Allgemeine Psychologie I

2.Theoretisch liegt die supression Ratio

zwischen -1 und 1, einschließlich der beiden Grenzen 

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3. Während der Löschung in der Klassischen Konditionierung

wird er CS ohne US dargeboten 

Allgemeine Psychologie I

4. In einem CER-Experiment verhält sich ihr Versuchstier vor und während der Präsentation des CS genau gleich. Wie groß ist in diesem Fall die supression ratio?

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